Hans Limmer , Lennart Osbeck Mein Esel Benjamin

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Inhaltsangabe zu „Mein Esel Benjamin“ von Hans Limmer

+++ Der heißgeliebte Bilderbuch-Klassiker jetzt auch für die Kleinsten! +++ Susi wohnt auf einer kleinen Insel im Mittelmeer, zusammen mit ihrem Papa, ihrer Mama, ihrem Schwesterchen Angelika und mit dem Esel Benjamin. Benjamin wohnt bei ihnen seit dem Tag, an dem Susi ihn gefunden hat. In diesem Buch erzählt sie die wunderbare Geschichte: wie Benjamin zu ihr nach Hause kam, was sie alles zusammen gemacht haben und von dem großen Abenteuer, das sie zusammen erlebten. Seit über 45 Jahren erscheint die wahre Geschichte von Susi und dem Esel Benjamin. Nun gibt es sie endlich in einer stabilen, handlichen Pappbilderbuchausgabe. Eine großartige Freundschaftsgeschichte in Fotos, die die eigene Kindheit wieder aufleben lassen.

Aaaaaaawwwwww <3

— FräuleinBriest

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    Mein Esel Benjamin

    MelE

    24. September 2015 um 06:07

    Seit 44 Jahren erobert die erstaunliche, aber bestimmt wahre Geschichte von Susi und ihrem Esel Benjamin die Herzen aller Kinder! Generationen haben den spannenden Abenteuern der beiden bereits gelauscht, und Benjamin-Leser der ersten Stunde haben mittlerweile längst selbst Kinder. Diese zauberhafte Bilderbuchausgabe ist ein Muss für alle großen und kleinen Benjamin-Fans von damals und heute!"  So stellt Amazon das Pappbilderbuch vor und der oder die Schreiber/in mag Recht haben, denn mittlerweile lese ich meiner Tochter aus dem Buch vor und fühle mich versetzt in die Zeiten als ich selbst Kind war und der Geschichte rund um Susi und Ben gelauscht habe. Mist, da merkt man mal wieder wie alt man geworden ist. Vielleicht erinnert der eine oder andere sich noch an die Geschichte wie Susi zu ihrem Esel kam? Nein? Na, dann werde ich es mir doch nicht nehmen lassen, es euch nachzuerzählen. Da es sich hier um einen Klassiker handelt, gehe ich davon aus, dass ihr das Buch entweder kennt oder es kein Problem ist, dass ich heute wie wild spoilern werde. Auf der ersten Seite stellt Susi sich vor. Eigentlich heißt sie ja Susanne, aber da sie noch klein ist, nennen sie alle nur Susi. Susi winkt uns zu und steht dabei auf einer Wiese voller Gänseblümchen. Sie trägt eine Latzhose, hat zwei Zöpfe und eine Hand hat sie ganz lässig in der Hosentasche. Fröhlich sieht sie aus und das Buch ist auch recht fröhlich, auch wenn es nicht sehr farbenfroh ist, denn die Bilder im Buch sind schwarzweiß fotografiert. Das schadet dem Buch aber auf keinen Fall, denn wir haben hier zwar Text, aber die Bilder dominieren hier.  Und dann wird uns die Hauptfigur neben Susi vorgestellt, das ist nämlich ein kleiner Esel, genauer gesagt ein Eselbaby, der auf den wunderbaren Namen Benjamin hört, aber da er auch noch so klein ist, nennt Susi ihn einfach Ben. Wie Susi und Ben Freunde werden, erzähle ich euch jetzt, denn Papa und Susi haben Benjamin gefunden als sie einen Spaziergang machten. Die Familie wohnt am Mittelmeer in einem kleinen Dorf. Spontan würde ich sagen in Griechenland, aber das geht aus dem Buch nicht Hundertprozentig hervor hervor. Natürlich gibt es auf einem Spaziergang sehr viel zu sehen, aber anders als sonst gibt es diesmal keine Schmetterlinge, keine Schlangen, keine Fischerboote, denn diesmal finden sie etwas ganz anderes. Aufmerksam werden sie auf ihr besonderes Fundstück dadurch, daß etwas ganz, ganz laut schnauft. Im Buch steht, daß es sich anhört, als hätte ein Riese Schnupfen und den Vergleich finde ich echt so niedlich, daß ich ihn erwähnen wollte. Den Weg den Susi und ihr Vater gehen ist sehr steinig und voller Felsen. Am Rand der Felsen schauen sie auf eine Klippe hinunter und was sehen sie?  Keinen Riesen, sondern einen kleinen Esel, der zwischen den Felsen weder vor noch zurück konnte. Seine Mama ist nirgendwo zu sehen. Mit Papas Hilfe klettert Susi die Felsen hinunter. Papa nimmt den Esel auf seine starken Arme und trägt ihn hinauf. Susi besteht darauf den Esel, der scheinbar nur ein paar Tage alt ist mit nach Hause zu nehmen. Alle im Dorf werden gefragt, ob sie einen Esel vermissen, aber da niemand einen Esel vermisst, nehmen sie ihn mit nach Hause. Susi findet das Leben auf der Insel sehr viel besser als das Leben in der Stadt, denn dort hätte sie keinen Esel als Freund haben können und Fischerboote gab es da auch nicht.  Mama ist natürlich überrascht über das Fundstück und auch Angelika, Susis kleine Schwester ist völlig aus dem Häuschen, denn sie quietscht nur, wenn sie etwas ganz Besonders freut.  Ein kleiner Esel muss natürlich auch etwas essen, aber da er Brot, Käse, Apfelsinen und Karotten verschmäht, kommt Susi die Idee ihm einfach ein Fläschchen von Angelika zu geben. Haferflocken mit Milch sind genau das, was der Esel braucht und ihm auch schmeckt. Sieht schon süß aus, wie das kleine Mädchen ihren neuen Freund die Flasche gibt.  Einen Namen zu finden ist auch kein Problem denn Susi nennt ihn ganz spontan Benjamin und um dies zu bekräftigen bekommt der kleine Esel einen dicken Kuss.  Nun ist Benjamin da und Susi und er werden dicke Freunde. Sie machen den einen oder anderen Schabernack zusammen. Nur der Katze Muschi ist der Esel ein wenig suspekt und ich denke er wird das eine oder andere Mal auch schon mal angefaucht, wenn er ihr zu nah kommt. Was eben auch anders ist als die Häuser wie wir sie kennen ist, dass die Waschmöglichkeiten und auch die Küche nicht überdacht sind, sondern alles offen ist, was mich eben auf ein sehr warmes, südliches Land schließen lässt. Deshalb kann ein Eselchen auch locker im Hof herumtoben. In unserem Haus würde der Esel nicht wirklich Platz zum Toben und Spielen haben.  Mit einer dünnen Leine um den Hals kann man seinen Esel auch prima spazieren führen. Wenn man ihm eine Geschichte erzählt, hört er zu und wenn Susi einen Verband bekommen muss, wird auch bei Benjamin die Ohren verbunden. Wenn es heiß ist, muss auch Benjamin einen Sonnenhut tragen und wenn die Familie baden geht, muss das Eselchen halt auch mit. Manchmal bringt er aber auch Susis Spielzeug durcheinander oder will an Susis Eis schlecken. Also immer ist es auch nicht einfach einen Esel zum Freund zu haben. Aber zusammen einschlafen ist wirklich schön.  Eines frühen Morgens wird Susi wach und Benjamin liegt nicht mehr neben ihr. Susi steht auf und bemerkt, dass die Haustür offen steht. Ist Benjamin weggelaufen? Susi folgt ihm und zusammen wollen sie ein klein wenig herumstrolchen. Leider gehen sie ganz, ganz weit und Susi ist schon richtig müde und als sie erkennt, dass sie hier noch nie war, muss sie weinen, da sie Angst hat, nie wieder nach Hause zu finden. Erst hat es ihr ja Spaß gemacht, am Strand Kiesel ins Meer zu werfen, aber irgendwann wird ihr doch ganz mulmig zumute und sie bittet Benjamin sie wieder nach Hause zu bringen. Benjamin kann übrigens sprechen, denn er antwortet Susi mit einem: I-Ja, I-Ja, I-Ja. Erst als ihr Dorf zu sehen ist, atmet Susi auf und ihre Eltern sind auch sehr froh als die beiden wieder zuhause sind.  Benjamin darf natürlich bei Susi bleiben und wenn er groß genug ist, dann darf Susi auf ihm reiten und darauf freuen sich die beiden schon.  Damit endet das Buch, mit einem Bild, wo ein Mädchen freudestrahlend ihren kleinen Esel umarmt. Der Text und die Geschichte ist auch nicht das was mich beeindruckt, sondern die Bilder, denn sie erzählen die Geschichte ganz bezaubernd nach. Ein Mädchen und ein Esel spazieren alleine an einem Strand entlang, das ist schon sehr beeindruckend und das liegt nicht nur am Größenunterschied der beiden Hauptpersonen. Warum nicht einen Esel als Haustier? Meine Mittlere wünscht sich schon immer einen, aber da wir keine Möglichkeit haben einen zu halten, gibt es leider erst einmal auch keinen. Hund und Katze reichen mir aus. Benjamin ist, da er doch noch sehr tollpatschig aussieht einfach zum verlieben süß, aber das sind Babys ja alle. Sein Fell ist noch ganz weich und seine Beinchen ganz dünn. Für Susi ist er seit über 45 Jahren schon der allerbeste Freund. 1968 ist das Buch erschienen und ich bin 1973 geboren und schon mich hat das Buch damals begleitet und begeistert bis heute.  Heute sehe ich natürlich einiges mit anderen Augen, denn ich bin erwachsen und habe selbst Kinder.  1. würde ich mein Kind niemals alleine so nah an einem Felsen stehen lassen  2. würde ich nicht ruhig zuhause sitzen und darauf warten, dass mein Kind den Weg alleine nach Hause findet, sondern hätte mich schon längst auf die Suche gemacht  3. gehören Haustiere, auch wenn sie noch so niedlich sind nicht mit ins Bett Das sind aber nur Kleinigkeiten, die dem Buch aber nicht schaden, sondern nur meiner eigenen Überängstlichkeit zuzuschreiben sind.  Falls ihr das Buch tatsächlich nicht kennt, leiht es euch aus oder kauft es für euch und eure Kinder oder Enkel, denn es hat wirklich einen ganz besonderen Charme und was mich schon begeistert hat, begeistert nun auch unsere Minimaus.  Absolute Leseempfehlung!

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