Hans Montag Kabir

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Inhaltsangabe zu „Kabir“ von Hans Montag

Der Roman erzählt das tragische Schicksal der aus Afghanistan nach Deutschland geflüchteten Familie Bakthtari. Während sich Tochter Fahima in der neuen Freiheit gut integriert, scheitert Sohn Kabir an den Anforderungen und Besonderheiten der westlichen Kultur …

spannend und gelungen

— Seefahrer

Sehr emotionaler und bewegener Roman

— Vampir989

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  • Aktuell und bewegend

    Kabir

    Seefahrer

    19. November 2016 um 08:27

    Nachdem Fahima im ersten Band der Trilogie aus Afghanistan geflüchtet war und bei einer Pflegefamilie in Freising unterkam, zieht nun ihre Familie nach. Sie wundern sich über den Reichtum, die Mentalität der Menschen, knappe Bekleidung und selbstbewusstes Auftreten der Frauen. Fahima muss ihre Pflegefamilie verlassen und zu ihrer Familie in die beengten Verhältnisse einer Flüchtlingsunterkunft in Freising. Traditionelle Werte sollen den Zusammenhalt der Familie gewährleisten, können es aber nicht. Fahima hat einen Freund den sie regelmäßig trifft, einen Freundeskreis, hat den westlichen Lebensstil übernommen, Ausgehverbote weiß sie geschickt zu umgehen. Ihr Onkel Ali, der mittlerweile ihr Stiefvater ist und in Afghanistan für die Bundeswehr gearbeitet hat, trifft sich heimlich mit seinem Liebhaber. Die Doppelrolle als Familienoberhaupt, Ehemann und Homosexueller belastet ihn zunehmend. Fahimas kleiner Bruder Kabir integriert sich zunächst gut, findet neue Freunde, lernt die Sprache. Doch ein Übergriff Rechtsgewandter, gefolgt von einer gegen ihn gerichteten Pressekampagne, bringt sein Leben gründlich durcheinander. Halt findet er bei Emre, der ihn für den IS anwerben möchte. War „Fatma“ noch eine eher nette Familiengeschichte, macht Montag in „Kabir“ das, was ich schon bei „Wider deinem Nächsten“ an ihm schätze: er stellt die Verhältnisse auf eine schiefe Ebene, auf der sich alles überschlägt. Das dramatische Ende, das ich nicht vorwegnehmen möchte, kommt unausweichlich und macht neugierig auf die Fortsetzung. Mein Fazit: ein gut geschriebenes und leicht lesbares Buch, mit viel Spannung, Hintergrund und guter Unterhaltung. Für meinen Geschmack umarmen sich die Protagonisten zu oft, Rechtschreibfehler bleiben im erträglichen Maß. Von mir gibts volle Punktzahl für ein gewagtes und gelungenes Werk.

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  • Sehr bewegende Geschichte

    Kabir

    Vampir989

    13. November 2016 um 17:24

    Hans Freitag greift hier ein Thema auf,welches zur Zeit sehr aktuell und brisant ist.Es geht um eine Flüchtlingsfamilie die nach Deutschland kommt.Schon in seinem ersten Buch erzählt uns Hans Freitag von Fahima,der Tochter der Familie.Diese kann sich gut in Deutschland integrieren.Hier nun lernen wir Kabir kennen,den Bruder von Fahima.Der Autor erzählt uns wie Kabir mit der westlichen Welt zurecht kommen muss.Leider fällt es ihm sehr schwer sich zu integrieren und er scheitert daran.Der Autor geht auf viele Probleme ein,die auf die Flüchtlinge zukommen.So versteht er es geschickt Themen wie Fremdenhass ,Kulturdiverenzen,Anpassungsschwierigkeiten in die Geschichte einzubauen.Viele Szenen werden detailliert beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei und habe mit den Protoganisten mitgefühlt.Der Autor versteht es sehr gute Art und Weise den Leser somit auch selbst zum Denken anzuregen ohne ihm eine Meinung aufzuzwingen.Der Leser kann sich somit sein eigenes Urteil über Flüchtlinge bilden.Der Schreibstil ist leicht und flüssig und so kommt man mit dem Lesen gut voran.Die Protoganisten werden gut beschrieben und ich konnte sie mir gut bildlich vorstellen.Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten und kommt nie Langeweile auf.Das Cover finde ich sehr gut gewählt und passend zum Buchtitel und der Geschichte.Mir hat das Buch  sehr gut gefallen und mich emotional sehr bewegt.Ich kann es nur empfehlen.Ein großes Lob an den Autor.

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  • Leserunde zu "Kabir" von Hans Montag

    Kabir

    Hans1941

    Kabir ist der 2te Band meiner Flüchtlingstrilogie über die afghanische Familie Bakthtari. Kabir erzählt die Geschichte des Sohnes. Sein Versuch in Deutschland Fuß zu fassen und sein tragisches Scheitern.

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