Hans Paetsch Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele

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Inhaltsangabe zu „Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele“ von Hans Paetsch

Er lag unter herabgestürztem Schutt begraben. Regen drang durch das Loch im Dach. Und schwemmte das Blut von seiner Stirn. Das Tal hatte sich geöffnet! Die Schächte offenbarten vertikal abfallende Tunnelwände, in deren Flanken hunderte von Grabmälern eingelassen waren. Der Fahle Ort strebte seiner Erfüllung entgegen. Jangal Mandir ertrank im Tosen des Monsuns.§§Die Zerstörungskraft von tausend Sonnen, gebündelt in einem menschlichen Herz. Umgeben von der Allgegenwart des Alten Feindes. Gabriel erhob sich unter den Seinen. Er war frei.§§Hier ... auf der anderen Seite ...

Diese Doppelfolge (34+35) ist nicht nur durch Stevens Rückkehr spannend.

— Originaldibbler
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  • Spannende zweite Hälfte der Doppelfolge

    Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    30. January 2015 um 21:48

    "Das Haus der Seele" ist die 35. Folge der Mystery-Hörspielserie "Gabriel Burns" und bildet mit der 34. Folge eine Doppelfolge. Da bei dieser Serie alle Folgen auf einander aufbauen, sollten sie in der entsprechenden Reihenfolge gehört werde. Von daher setzte ich hier die vorhergehenden Folgen als bekannt voraus. Bakerman plant die "Fiebrige Träne" (vgl. Folge 33)  gegen den alten Feind einzusetzen. Steven ist entschlossen Gabriel zu bezwingen. Derweil steht der dritte fahle Ort kurz vor dem Fall... All dies verspricht eine spannende Geschichte. Und dieses Versprechen wird auch gehalten. Von daher volle 5 Sterne für beide Folgen.

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  • Rezension zu "Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele" von Hans Paetsch

    Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele
    Jare

    Jare

    15. July 2011 um 20:25

    Grandios, beklemmend, aufklärend! Folge 35 knüpft direkt an den Vorgänger „Ich weiß, was Angst ist“ an. Erinnern wir uns: Eine Expedition, besehend aus Bakerman, Joyce Kramer, Larry Newman, Schmidt und Julien Cardieux ist in Indien, wo sie mit Hilfe des Religionsforschers Steward Carradine den Fall eines weiteren fahlen Ortes verhindern wollen. Helfen soll ihnen dabei ein besonderer Bernstein, die fiebrige Träne. Auch Steven ist in Indien, um endlich die Wahrheit hinter Gabriel Burns aufzudecken. In einem Höhlensystem kommt es zu einem packenden Finale. In der Geschichte von Gabriel Burns habe zahlreiche Folgen oft mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Schon unter diesem Aspekt ist „Das Haus der Seele“ eine absolute Schlüsselfolge. Endlich bekommt der Hörer Antworten auf viele Fragen. Vor allem der Hintergrund einer der Hauptfiguren wird gelüftet. Eine Tatsache, die Hörer, die seit der ersten Folge dabei sind, außerordentlich freuen wird. Das Gute ist, dass der gesamte Handlungsblock so komplex ist, dass auch der Boden für die nächsten Folgen vorbereitet ist. Produzent Volker Sassenberg hat aber nicht nur inhaltlich ganze Arbeit geleistet. Auch die hörspieltechnische Umsetzung dieser Folge kann schlicht und ergreifend als grandios bezeichnet werden. Die Kulisse ist so perfekt inszeniert, dass man zu jeder Sekunde das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Herausragend ist Jürgen Kluckerts eindringliche Stimme. Seine Textpassagen tragen viel zur Spannung bei. Auch Bernd Vollbrecht als Steven Burns kann mit verzerrter Stimme für wohlige Schauer sorgen. Weitere Sprecher sind Norman Matt, Andreas Ksienzyk, Silke Super oder Mario von Jascheroff als Julien Cardieux. Fazit: Wem die überaus komplexen Zusammenhänge der Serie zu viel waren, wird von „Das Haus der Seele“ begeistert sein. Endlich bekommt man Antworten und hat zeitweise das Gefühl, es handele sich um das Serienfinale. Soweit ist es Gott sein Dank noch nicht. Trotzdem ist diese Folge ein absolutes Highlight innerhalb einer Pflichtserie für alle Hörspielfans.

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  • Rezension zu "Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele" von Hans Paetsch

    Gabriel Burns - CD / Das Haus der Seele
    sabisteb

    sabisteb

    17. September 2010 um 10:25

    Bakerman, Joyce Kramer, Larry Newman, Schmidt und der Magier Julien Cardieux sind noch immer in Indien und versuchen mit Hilfe von Stewart Carradine und dessen Tochter April (die als Anker für Steven Burns dient), denn Fall eines weiteren Fahlen Ortes zu verhindern: Jangal Mandir, ein Höhlensystem im indischen Dschungel. Sie haben einen weiteren fahlen Ort ausgemacht und wollen dessen Fall mit Hilfe der in einem Bernstein eingeschlossenen Viren verhindern. Auch Gabriel Burns befindet sich an diesem fahlen Ort und versucht seine Freunde zu schützen. Ich bin ein bekennender Steven Burns Fan, aber auch mir wird es langsam zu verwirrend. Dieser Folge schließt nahtlos an die vorherige Folge 34: Ich Weiss, Was Angst Ist an und wenn ich ehrlich bin, passiert zunächst nicht wirklich viel. Joyce Kramer und Larry Newman suchen inzwischen in den Katakomben den Versammlungsort der Sadhu-Mönche und werden dabei vom Monsun überrascht. Die übrigen stolpern auch in den Katakomben herum. Verwirrend wird es, als sich Realität und durch die Tilaka-Male verursachte Visionen/Halluzinationen vermischen. Da verlieren nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Zuhörer den Überblick. Man kann es natürlich als genialen Kniff bezeichnen, dass man die die gleiche Verwirrung spüren lässt die die handelnden Protagonisten, ich jedoch finde es verirrend und nervig, denn dadurch kann man kaum noch der eigentlichen Handlung folgen, wie diese nur noch sehr schwer zu identifizieren ist zwischen Wahn und Vision. Es gibt einige neue Enthüllungen, wer der Erzähler ist und auch über Gabriel Burns und welche Aufgabe Steven Burns und Bakermann zu erfüllen haben. Fazit: Mir zu metaphysisch und verwirrend. Zu viel Esoterik und Visionen machen es sehr schwer dem eigentlich Geschehen zu folgen zumal das noch mit parallelen Erzählsträngen kombiniert wird, weil sich die Gruppen trennen, wieder finden und zu neuen Konstellationen zusammentun. Hier währe weniger wirklich mehr gewesen.

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