Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé

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Inhaltsangabe zu „Drei Seiten für ein Exposé“ von Hans Peter Roentgen

Exposés sind das Fegefeuer der Autoren. Leichter quetscht man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, als dass man einen 400-Seiten Roman auf drei Seiten Exposé eindampft.
Hier erfahren Sie, wie Sie ein Exposé schreiben, es verbessern und für Ihren Roman nutzen, um Schwachstellen Ihrer Geschichte aufzuspüren. Was ein Kurzexposé und ein Pitch ist und was Sie an Verlage und Literaturagenten schicken müssen.

- 14 Beispielexposés und wie man sie verbessert;

- 6 erfolgreiche Exposés, die zu einem Verlagsvertrag führten, darunter eins von Titus Müller;

- Sieben namhafte Literaturagenten verraten im Interview, was ihnen wichtig ist.

Einige hilfreiche Tipps und Tricks und viele gute Beispiele, empfehlenswert, wenn man veröffentlichen möchte

— EileenRavenScott

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  • Ein Muss für jeden Autor

    Drei Seiten für ein Exposé

    SandraFlorean

    17. May 2014 um 17:18

    Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, und es ist ein Muss für jeden Autor. Ich habe es wie ein Arbeitsbuch benutzt und war begeistert. Hier werden der Aufbau und Sinn und Zweck eines Exposés sehr anschaulich anhand von Fallbeispielen erklärt und veranschaulicht. Allein das ist wirklich hilfreich, da sonst immer alles nur graue Theorie ist. Wer es mit der Schreiberei ernst nimmt, dem lege ich dieses Buch wärmstens an Herz.

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  • Wie man ein verdammt gutes Exposé schreibt

    Drei Seiten für ein Exposé

    Dahlia_von_Dohlenburg

    12. April 2013 um 10:38

    Schreibratgeber gibt es inzwischen auch auf Deutsch einige - dennoch ist "Drei Seiten für ein Exposé" auf seine Art einzigartig: anstatt den Hauptaugenmerk auf das Schreiben des Romans an sich zu legen, liegt der Fokus hier, wie der Titel schon anklingen lässt, auf dem Erstellen des Exposés. Also darauf, wie man einen Roman an den Verlag/die Agentur bringt. Dadurch wird der Ratgeber quasi zu einem Muss für Autoren, die veröffentlichen wollen: Alternativen an deutschen Schreibratgebern gibt es (zumindest meines Wissens) nicht und was man den Ratgebern des englisch-sprachigen Raums entnimmt, lässt sich nicht 1:1 auf den deutschen Markt übertragen. Ein Muss also ... aber ein Muss kann auch schnell zu einer Qual werden! Umso erfreulicher ist es, dass "Drei Seiten für ein Exposé" sich kurzweilig liest, mit etlichen interessanten Praxisbeispielen aufwartet und außerdem auch die Literaturagenten zu Wort kommen lässt. Roentgen illustriert anhand seiner Beispiele sehr gut, an welchen Stellen im Exposé - und auch im Roman! - es kritisch werden kann. Wobei er selbst eingesteht, an manchen Stellen vielleicht ein bisschen pedantisch zu sein - aber besser zu kritisch herangehen, als zu unkritisch. Fazit: Eine sehr gute Richtschnur, wie man ein Exposé schreibt, das überzeugt. Und da das Exposé ja auch nur eine Zusammenfassung des Romans ist, ist der Ratgeber auch dann nützlich, wenn man seinen fertigen (oder geplanten) Roman auf Schwachstellen im Plot abklopfen will. Denn solche Schwächen kommen gerade dann zum Vorschein, wenn man die Handlung knackig zusammenfassen will.

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  • Rezension zu "Drei Seiten für ein Exposé" von Hans P. Roentgen

    Drei Seiten für ein Exposé

    Sevotharte

    09. December 2012 um 12:57

    Also abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch einen guten Einblick in die große, weite und beschwerliche Welt des Exposés beschert hat. Gerade die Interviews mit den Literaturagenturen zeigt deutlich, dass doch jeder eine etwas andere Meinung und Erwartung an das Exposé hat und das der Weg zur Veröffentlichung und eines Vertrages einfach nicht leicht ist, aber machbar. ;) Es gibt viele Tipps, worauf man beim Exposé achten sollte und es wird auch mitgeteilt, was man alles dann am Ende einer Literaturagentur bzw. einem Verlag an Dokumenten zukommen lassen sollte. Alles in allem ein guter Ratgeber, den ich gerne gelesen habe und in dem ich bestimmt noch öfters blättern und nachschlagen werde. ;)

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  • Rezension zu "Drei Seiten für ein Exposé" von Hans P. Roentgen

    Drei Seiten für ein Exposé

    Sophia!

    10. November 2012 um 12:57

    „[...] Denn was auf 400 Seiten verborgen bleibt, wird auf zweien erbarmungslos deutlich: Plotlöcher, unglaubwürdige Figuren, fehlende Logik oder Spannung, offene Enden und erst recht, wenn unklar ist, wo die Geschichte eigentlich beginnt.“ _ Mit diesen Worten benennt Hans Peter Roentgen, der unter anderem als renommierter Autorencoach tätig ist, bereits im Vorwort die typischen Fehler ungünstig verfasster Exposés. Sein Schreibratgeber verfolgt das Ziel, angehenden Autoren einen fundierten Wissensschatz an die Seite zu stellen, der dazu dient, eigene Schwächen der schriftstellerischen Produkte aufzudecken und Texte individuell zu verbessern und zu optimieren. Anhand der beispielhaften Untersuchung 15 unveröffentlichter Exposés werden die Leser schrittweise angeleitet, künftig selbst den Konfliktstoff innerhalb eigener Texte zu erkennen. Dank ausführlicher Lektoratskommentare durch den Autor wird anschaulich erklärt, worin die jeweiligen Schwächen überhaupt liegen. Schwerpunkt bilden die jeweiligen Analysen hinsichtlich elementarer Bestandteile eines Exposés wie beispielsweise der Unterscheidung zwischen innerer und äußerer Handlung. Ebenso werden Techniken des stringenten Figurenaufbaus, der angemessenen Zielgruppenanalyse oder der Szenenfolge vorgeführt. An vielen Stellen sind die Leser dazu eingeladen, das zuvor Beschriebene selbst aktiv zu üben. _ Neben den lektorierten Texten präsentiert der Band ebenfalls leicht verständliche Definitionen der gängigsten Begriffe, die angehende Autoren unbedingt kennen sollten. Hierzu zählt vor allem die Bedeutung des Plot-Points, One-Liners oder des Pitchs. Zahlreiche Übungen widmen sich der Optimierung individueller schriftstellerischer Fähigkeiten. Schließlich beinhaltet das Buch Musterbeispiele gelungener Exposés, die bereits zu einer Veröffentlichung führten und als Vorbilder gelten können. Wie ein perfektes Exposé mitsamt interesseweckender Inhaltsbeschreibung, Personenliste und Zielgruppenanalyse aussehen kann, wird den Lesern nicht vorenthalten. Abschluss des Bandes bilden Interviewausschnitte mit bekannten deutschen Literaturagenten, die etwa darüber sprechen, welche wesentlichen Kerninformationen unbedingt Bestandteil eines Exposés sein müssen und auf welche getrost verzichtet werden kann. Checkliste und alphabetisch geordnete Begriffserklärungen im Anhang gehören ebenfalls zur Ausstattung des Textes. _ Fazit: Wer mit seinen schriftstellerischen Texten dauerhaft Erfolg haben möchte, ist auf Einführungswerke zur Tätigkeit des Schreibens vor allem in der heutigen Zeit geradezu angewiesen. Roentgens Ratgeber ist eine gewinnbringende Hilfe auf dem Weg, sich als Autor zu etablieren. Sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Drei Seiten für ein Exposé" von Hans P. Roentgen

    Drei Seiten für ein Exposé

    Arith

    03. August 2011 um 08:18

    Das Exposé ist das Fegefeuer eines Autors, die wenigsten können eins schreiben. Für die meisten ist es das unbekannte Grauen, eine 300 Seiten lange Geschichte auf drei bis vier Seiten zusammen zu stauchen. Das ist doch nicht möglich, so klagen viele. Auch ich teilte diese Meinung bis vor Kurzem. Egal wie und wo ich nach Informationen suchte, es gab keine Universalerklärung für das Mysterium Exposé. Was gehört hinein? Was nicht? Welche Agentur möchte was? Es war frustrierend. So sehr, zum Ende eines Projektes stellte sich das mulmige Gefühl ein, als nächstes das Exposé zu verfassen, mit dem ich mich bei Verlagen bewerben wollte. Aber ich fand einen äußerst Ratgeber, der mir half, dieses Mysterium zu entschlüsseln: Peter Roentgens Drei Seiten für ein Exposé Der Ratgeber stellt anhand von mehreren Beispiel – Exposés Schwachstellen heraus und zeigt gleichzeitig, wie man sie hätte straffer und präziser formulieren können. Diese Methode ist wie schon beim Vorgänger deutlich besser, da man sich direkt die Fehler vor Augen halten kann. Somit man sie auch im eigenen Text sucht. Die Pluspunkte: Die Beispiel Exposés kommen aus den verschiedensten Genres: Kinderbuch, Fantasy, Krimi, Thriller, Familienroman, … Roentgen geht dabei auch darauf ein, auf welche Besonderheiten man achten muss. Z.B. das Kinderbuch-Exposés kürzer gehalten sein können oder wie man am Besten die Hintergrundinformationen zur selbst erschaffenen Fantasiewelt vermittelt. Erklärung der wichtigsten Begriffe wie Pitch, Figurenexposé und Einsichten zum umfassenden Storyaufbau (Plotlücken, Logikfehler, turning points) Übungsaufgaben, um sich Schritt für Schritt dem richten Exposé zu nähern Checklisten, um ja nichts zu vergessen Am Ende ist noch ein Interview angehängt, bei dem Agenturen über ihre Arbeit sprechen, wie sie Texte auswählen, welche Anforderungen sie an Exposés stellen, … Kritikpunkte: Verglichen mit dem Vorgängerband wiederholt Roentgen sich teilweise. Es ist eher eine Ergänzung, ein Band 1.5 Das absolute Lieblingsbeispiel bleibt Cassablanca, immer. Aber das nur so am Rande. ;) Mein persönliches Fazit mische ich am Besten mit dem, was ich gelernt habe. Jeder Autor möchte am liebsten so viel wie möglich über sein Baby, seine Geschichte, erzählen, damit sie gut ankommt, aber das ist falsch. Dabei verrennt man sich und gibt eher einen schlechten Eindruck. Ein Exposé muss knapp und klar sein und nur den Faden der Haupthandlung aufzeigen. Ich habe gelernt, alles zu hinterfragen. Warum, warum, warum? Und warum nicht anders? Die erste Idee ist nie die Beste und man sollte sich auf gar keinen Fall mit ihr zufriedengeben. Im Äther, der sich Fantasie nennt, wartet noch so viel mehr. Ich weiß jetzt, warum ich abgelehnt wurde. Meine Exposés waren grottig – ich bin da ehrlich. Aber jetzt habe ich eine Vorstellung, wie ich dieses Mysterium angehen muss und was die wichtigsten Punkte sind, die ich definitiv beachten muss. Ich habe keine Angst mehr, eines zu schreiben, nein, es macht Spaß und hilft bei der Plot – Entwicklung ungemein. Allein dieser Satz sollte den meisten Autoren zeigen, wie wertvoll Roentgens Ratgeber ist.

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