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hproentgen

vor 5 Monaten

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Horror vorm Klappentext? Endloses Grübeln über wenige Sätze? Das muss nicht sein.
Hier kommt die Lösung:
Lernen Sie, wie Sie einen werbewirksamen Klappentext entwerfen und verbessern! Wie Sie die Hollywoodformel für die Rückseite Ihres Buches nutzen. Welche Elemente sich dafür eignen. Wie acht erfolgreiche Selfpublisher und Verlagsleute Klappentexte entwerfen.
Warum der Pitch, der eine Satz über Ihr Buch, so wichtig für den Erfolg ist und wie Sie ihn formulieren.

Autor: Hans Peter Roentgen
Bücher: Klappentext, Pitch und anderes Getier: Klappentext leichtgemacht,... und 1 weiteres Buch

ChristineUlrich

vor 5 Monaten

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Was für eine Frage! Weil die Formulierung von Klappentexten mich umbringt! Wann immer ich denke "Heureka! Das ist es!", muss ich nur zwei Stunden warten, und alles, was eben noch ganz toll klang, zerfällt zu Staub und Asche.
Mit anderen Worten: Für dieses Buch werde ich gerne eine Ecke meiner knappen Zeit bereitstellen, es lesen und hier kommentieren, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass ich davon über die Maßen profitieren werde.
Und eine Rezension gibt es auch. Versprochen.

Christine2000

vor 5 Monaten

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Aber da muss ich mich ja quasi so- fort in die Lostrommel katapultieren. Das klingt doch, als hättest du es für mich geschrieben😀

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hproentgen

vor 4 Monaten

Erzählstimme, Informationen verteilen
@ChristineUlrich

Danke, Christine, für das Beispiel. Schade, dass ich es nicht kannte, als ich das Buch geschrieben habe.
lMir gefällt der deutsche Text besser. Aber beide erfüllen ihre Aufgabe, auch beim Klappentext sind die Geschmäcker unterschiedlich, das sollte man nie vergessen.
Die beiden Schlusssätze sagen nur aus, was jeder an der Stelle schon weiß, da hast du recht. Da wäre es vielleicht besser .
Da wäre es meiner Meinung nach besser, den Satz nach hinten zu stellen: Aber er hat nur noch für 11 Monate Vorräte ...
Ihr seht, ich liebe anschauliche Sätze, deshalb auch den ersten deutschen Satz.
Herzliche Grüße und euch allen ein schönes Wochenende.
Hans Peter

Marianne-Kaindl

vor 3 Monaten

Die Hollywoodformel

@hproentgen - In den meisten Fällen würde der Mörder nicht weitermorden. Problem gelöst - Mordbedarf verschwunden, sozusagen. :-)

Nimm mal Commissario Brunetti, den Protagonisten von ca. 25 Bänden von Donna Leon. In den meisten Fällen endet der Krimi so, dass Brunetti zwar herausbekommt, was passiert ist, aber die eigentlichen Mörder, die Drahtzieher hinter der Geschichte, kommen elegant davon, weil Brunetti gegen Sumpf und Korruption nichts ausrichten kann.
Brunetti ist zweifellos der Held der Krimis (1). Er will sich nicht aus einer Situation befreien (2), aber er hat ein Ziel: Einen Mord aufzuklären (3). Also 2 passt nicht, 3 schon. Der Antagonist? Das arme Würmchen, das den Mord ausführt? Oder die Drahtzieher? Doch eher letztere (4). Und gegen die ist Brunetti eigentlich nie erfolgreich. Mir fällt jedenfalls kein Fall ein, und es gibt wohl auch keinen, weil Donna Leon und ihr Protagonist in Bezug auf den bürokratischen Sumpf eine eher resignative Haltung zeigen. Also: 25 Katastrophen für Brunetti (5)?

Ich glaube, wir müssen damit leben, dass die Hollywoodformel ein interessantes Tool ist, für eine bestimmte Art von Geschichten, nämlich Heldenreisen. Entwicklungsgeschichten. Dass sie aber bei solchen, in denen der Protagonist nicht im Zentrum der Katastrophe steht - und bei den meisten Krimis ist das so - halt nicht greift. Macht aber nichts.

Franziska_Kirchner

vor 3 Monaten

Plauderecke

Vielen Dank für die Leserunde. Das Buch werde ich noch häufiger zum Nachschlagen benutzen.
Hier nun auch meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Hans-Peter-Roentgen/Klappentext-Pitch-und-anderes-Getier-1541175041-w/rezension/1563321987/?selektiert=1563378123

IshiraInagi

vor 3 Monaten

Verschiedene Fassungen

Ja, absolut eine gute Empfehlung: Verschiedene Fassungen schreiben und den Rat anderer Autoren und Leser einholen. Da kristallisiert sich dann schon der richtige Ansatz heraus. Trotzdem fällt es auch mir schwer, mich für die endgültige Fassung zu entscheiden. :-)

IshiraInagi

vor 3 Monaten

Marketing

Mit dieser Persona sollte ich mich auch befassen. So genau kenne ich meine Zielgruppe eigentlich gar nicht. Ich denke immer, meine Bücher sind Jugendbücher, aber eigentlich werden sie nur von Erwachsenen gelesen.

IshiraInagi

vor 3 Monaten

Interviews

Ein Satz von Madeleine Puljic hat mir gut gefallen: "Der Klappentext verkauft die Geschichte, der Pitch die Idee, die dahintersteckt." Ich denke, da ist etwas Wahres dran. Deshalb ist der Klappentext für den Leser gedacht und der Pitch für den Verlag / die Agentur.

Auch insgesamt fand ich die Interviews sehr interessant. Sie fassen quasi Hans-Peters Anleitung noch einmal aus verschiedenen Blickwinkeln zusammen.

IshiraInagi

vor 3 Monaten

Plauderecke

Jetzt ist endlich auch meine Rezension online. Deinen Ratgeber werde ich von nun an jedes Mal zur Hand nehmen, wenn ich einen Klappentext schreibe, Hans-Peter. Danke, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte.

Lovelybooks
https://www.lovelybooks.de/autor/Hans-Peter-Roentgen/Klappentext-Pitch-und-anderes-Getier-1541175041-w/rezension/1566977105/

Amazon
https://smile.amazon.de/gp/customer-reviews/R18AQ0Z7DGPMSF/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=3746043565

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