Hans Peter Roentgen Schreiben ist nichts für Feiglinge

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Inhaltsangabe zu „Schreiben ist nichts für Feiglinge“ von Hans Peter Roentgen

Ein Augenöffner für Nachwuchsautoren.

In zwanzig Jahren hat Hans Peter Roentgen auf zahlreichen Seminaren und Treffen, in Foren und Diskussionszirkeln Autoren kennengelernt, die alle eins verband: Sie hatten keinen Verlag. Doch im Laufe der Jahre änderte sich das. Einige konnten sogar Bestsellerkarrieren starten. Wie es dazu kam, die unterschiedlichen Wege zur Veröffentlichung, schildert er hier.
Auch wie Verlage arbeiten, welche Bedeutung Online-Rezensionen haben und das Feuilleton, wie Verlage zu neuen Autoren kommen, wo und wie sich Bücher verkaufen, kurz: Alles Wissenswerte rund um den Buchmarkt.

Mit Interviews bekannter Verlagslektoren, Literaturagenten und Betreiber von Internetforen.

Umfassender, wenn auch erschreckend ernüchternder Einblick in die Buchbranche und das Verlagswesen. Trotzdem: nicht aufgeben!

— BirgitConstant

Ich hätte das Buch gern schon gekannt, bevor mein eigenes Buch auf den Markt kam. Sicher hätte es die Arbeit mit meinem Verlag vereinfacht.

— BiankaBoes

Eine sehr informative Quelle für Neueinsteiger in der Buchbranche.

— MadeleineAfsali

Interessant, informativ und anregend geschrieben. Für absolute Neulinge ein gutes Einstiegswerk.

— Tru1307

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  • Eine klare Kaufempfehlung für Nachwuchsautoren

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    BiankaBoes

    06. March 2017 um 18:08

    Hans Peter Roentgen erklärt in seinem Buch "Schreiben ist nichts für Feiglinge", wie Verlage arbeiten von der Lektoratskonferenz bis zur Auslieferung an den Buchhandel, wie Verlage an Manuskripte kommen und wie Autoren an Verlage kommen. Auch welche Rolle dabei das Selbstmarketing spielt, wie wichtig Rezensionen sind und wie der Buchhandel funktioniert, wird sehr anschaulich und nicht immer unkritisch beschrieben.⠀⠀Ich hätte das Buch gern schon gekannt, als mein eigenes Buch auf den Markt kam oder noch besser, als es im Lektorat war. Sicher hätte es die Arbeit mit meinem Verlag vereinfacht und mir wäre vieles verständlicher gewesen.⠀Eine klare Kaufempfehlung für Nachwuchsautoren.

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  • Ziemlich genau was ich als Neuling gesucht hatte.

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    MadeleineAfsali

    29. October 2016 um 17:13

    Ich hatte keine Ahnung wie die Buchbranche und der Buchmarkt funktioniert und musste mich natürlich informieren. Aus diesem Grund habe ich viele Informationsquellen gesammelt und wurde durch einen erfolgreichen Autor auf dieses Buch aufmerksam. Reine Informationen schön unterteilt, natürlich dadurch etwas anstrengend zu lesen da man viel Wissen auf einmal vermittel bekommt. Danach hatte ich aber ein sehr gutes Bild wie die Branche allgemein funktioniert. 

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  • Der bisher beste Ratgeber von H.P. Roentgen

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    LarsGunmann

    12. October 2013 um 18:54

    Keine Frage, auch Vier Seiten für ein Halleluja (da hatte ich noch einiges zu bemängeln) und Drei Seiten für ein Exposé (das fand ich sehr viel besser und nützlicher, vor allem mangels Konkurrenzprodukt) waren schon gut bis sehr gut und vor allem hilfreich. Aber gerade hier zeigt sich, wie gut Herr Roentgen erkennt, was junge bzw. neue (und teilweise sicher auch gestandene) Autoren interessiert und welche Informationen nützlich für sie sein könnten. Schreiben ist nichts für Feiglinge bietet einen sehr umfassenden Überblick über den Buchmarkt. Dabei greift er auch kontroverse Themen auf (Online vs. Stationär, "Gratiskultur" vs. Urheber, etc.) und betrachtet diese differenziert, wie es in solchen Diskussionen eher selten der Fall ist. Wer also seinen Roman fertig hat, tut nicht nur gut daran, ihn anhand der Tipps aus "vier Seiten" zu überprüfen, und nach dem Beispiel von "Drei Seiten" ein anständiges Exposé zu verfassen, sondern sich auch mit "Schreiben ist nichts für Feiglinge" auf die Dinge nach dem Schreiben vorzubereiten. Dankeschön für diesen Ratgeber und besonders für die Kindle-Version, in der ich immer schnell und einfach nachschlagen kann, ohne das Buch suchen zu müssen. (Ich hoffe nur, ich finde "Vier Seiten" bald wieder...)

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  • Ein kleiner Blick hinter die Kulissen des Buchmarkts

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    BodoManstein

    Und wieder hat sich für mich die Tür in die komplexe Welt des Buchmarkts ein Stückchen weiter geöffnet. Kurz, informativ und mitnehmend führt Hans Peter Roentgen durch den verwirrenden Mikrokosmos der Lektoren, Verlage und Agenten. Neue Einblicke, die den unerfahrenen Autor, der stolz auf sein erstes Manuskript schielt, sicher nicht desillusionieren, ihn aber ganz sicher in das richtige Fahrwasser führen. So erhält er doch viele wichtige Tipps, die durch lebendige Interviews am Buchende illustriert werden. Ohne Zweifel helfen sie auf dem beschwerlichen Weg zur eigenen Veröffentlichung. Und auch die zunehmende Bedeutung von eBooks kommt nicht zu kurz. Jemand, der mit dem Schreiben begonnen hat oder sich mit dem Gedanken herumschlägt, einen Bestseller zu veröffentlichen, kommt um diesen Ratgeber nicht herum. - Also, nicht feige sein!

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  • Informiert nur sehr oberflächlich und wirkt durch zahllose Fehler/Unstrukturiertheit unprofessionell

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    ForeverAngel

    09. April 2013 um 14:47

    Ich hatte so meine Probleme mit dem Handbuch, und das aus mehreren Gründen. Der erste ist der, das inhaltlich viel davon gesprochen wird, wie wichtig das Lektorat und ein gut lektoriertes Buch ist. Das Handbuch selbst ist jedoch - wenn überhaupt - nur oberflächlich korrigiert wurden. Es finden sich zahlreiche Fehler, stilistische wie ortographische, der Satz ist stellenweise sehr unschön und dargestellte Werte (€ oder %, zum Besipiel) weisen eine sehr unregelmäßige Form auf. Mal 1€, mal 1 Euro, mal 1. Das sorgt einerseits für kein schönes Lesegefühl und lässt andererseits die Abschnitte über das Lektorat (wenn auch unbeabsichtigt) lächerlich wirken. Copy&Paste-Fehler wurden übersehen, sodass ein Satz mittem Wort unterbrochen wird und zunächst Fragmente eines anderen auftauchen, bevor er eigentliche Satz weitergeht. Das nächste ist der Tonus des Handbuches. An vielen Stellen liest sich das Buch nicht nur sehr wertend, sondern regelrecht zynisch. Zwar hat mir der Autor versichert, dass dies nicht beabsichtigt war, das ändert aber leider nichts an der spöttischen Wortwahl und der Art und Weise, wie das Geschriebene beim Leser ankommt. Der dritte Punkt ist die Unstrukturiertheit. Viele thematische Abschnitten werden nicht nur einmal, sondern gleich zwei- oder dreimal behandelt und das meistens in Unterkapitel, zu denen sie gar nicht passen. Beim wiederholten Auftauchen steht teilweise fast 1:1 das gleiche wie zuvor, es werden keine neuen Unterpunkte angesprochen. Inhaltlich gesehen, verschafft das Handbuch wirklich nur einen sehr groben Überblick. Wer sich wirklich informieren will, sollte die Finger davon lassen. Vieles wird angesprochen, bleibt aber zu oberflächlich. Es werden zu viele Themen umrissen, aber keines erklärt. Es fehlen Informationen, Details und Belege. Hinzukommt, dass es für mich an vielen Stellen nicht einmal zutreffend war. Aber das ist nur meine Sicht und ich muss dazu sagen, dass ich mich durch eigene Erfahrungen wohl nicht mehr als Anfänger im Buchmarkt bezeichnen kann. Wer nicht weiß, was ein Vorschuss, ein Lektorat oder eine Remitente ist, der könnte eventuell einen Blick hineinwerfen. Wer sich aber ernsthaft und tiefergehend mit dem Thema befassen will, sollte lieber zu einem Werk wie Handbuch für Autorinnen und Autoren greifen. Das ist zwar deutlich teurer, dafür aber auch professionell und informativer.

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  • Leserunde zu "Schreiben ist nichts für Feiglinge: Buchmarkt für Anfänger" von Hans Peter Roentgen

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    katja78

    Hallo ihr Lieben, heute mag ich euch mal was total anderes vorstellen! Das Buch "Schreiben ist nichts für Feiglinge"von Hans Peter Roentgen ist im Sieben Verlag erschienen. Ihr wollt einen Einblick in die Verlage bekommen oder wie der Weg eines Autors ist? Dann lest selbst... Ein Augenöffner für Nachwuchsautoren. In zwanzig Jahren hat Hans Peter Roentgen auf zahlreichen Seminaren und Treffen, in Foren und Diskussionszirkeln Autoren kennengelernt, die alle eins verband: Sie hatten keinen Verlag. Doch im Laufe der Jahre änderte sich das. Einige konnten sogar Bestsellerkarrieren starten. Wie es dazu kam, die unterschiedlichen Wege zur Veröffentlichung, schildert er hier. Auch wie Verlage arbeiten, welche Bedeutung Online-Rezensionen haben und das Feuilleton, wie Verlage zu neuen Autoren kommen, wo und wie sich Bücher verkaufen, kurz: Alles Wissenswerte rund um den Buchmarkt. Mit Interviews bekannter Verlagslektoren, Literaturagenten und Betreiber von Internetforen. Möchte jemand hinter die Kulissen schauen? Dann bewerbt euch bis zum 5.2.2013 für ein Rezensionsexemplar in E-Book u. Printversion Bitte gebt an, ob ihr einen Reader zum lesen habt. Vielen Dank an den Sieben Verlag das wir die Möglichkeit haben, so ein Buch zu lesen....

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    • 100
  • Ein Augenöffner für Buchmarkt-Neulinge

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    Marcuria

    06. April 2013 um 23:19

    "[Ich möchte Ihnen] ein wenig mitgeben von meiner Begeisterung für das Schreiben und das Lesen und all die Räder, die hinter der Kulisse dafür sorgen, dass wir immer neue Geschichten zu lesen bekommen." (S.189) Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Hans Peter Roentgen bereits mit dem Buchmarkt. Während er sich zu Beginn als unveröffentlichter Autor in Diskussionsforen austauschte, schreibt und lektoriert er heute unter anderem für den Newsletter "The Tempest", beteiligt sich am Autorenforum Montsegur, bespricht Bücher, veranstaltet Schreibseminare und hat mit "Schreiben ist nichts für Feiglinge - Buchmarkt für Anfänger" seinen mittlerweile dritten Schreibratgeber herausgebracht. Anders als in den Vorgängern "Drei Seiten für ein Exposé" und "Vier Seiten für ein Halleluja", geht es in diesem Buch weniger um das Schreiben an sich, sondern vielmehr darum, einen Überblick über die Vorgänge im Verlagswesen sowie auf dem Buchmarkt zu geben und zahlreiche Fragen, die angehende Autoren sich stellen, zu beantworten: Wie findet man einen Verlag? Wo sucht der Verlag nach neuen Autoren? Was genau sind Literaturagenten? Wie sieht die Arbeit von Lektoren aus? Welche Schritte durchläuft ein Manuskript bis zur Veröffentlichung? Was geschieht im Buchhandel? Welchen Einfluss haben Rezensionen? Kann man allein vom Schreiben leben? Und was sind die hartnäckigsten Gerüchte rund um das Autorendasein? Abgerundet wird all dies mit interessanten Interviews, in denen neben einer Literaturagentin unter anderem auch zwei Lektorinnen und die Leiterin eines Bücherforums weitere Einblicke geben und zuvor Geschriebenes bestätigen. Eine Sammlung von mehr als hundert Links zu Artikeln, Foren und weiteren buchrelevanten Seiten gibt auch über den Ratgeber hinaus Anregungen zur weiteren Informationssuche. Während erfahrenere Schreiber vermutlich die meisten Antworten bereits kennen und beim Lesen nur zustimmend nicken können, werden Neulinge viel Wissenswertes erfahren. Wer von Druckkostenzuschussverlagen noch nichts gehört hat, sich Chancen bei unverlangt eingeschickten Manuskripten erhofft und persönliche Ablehnungen der eingereichten Texte als durchweg schlechte Nachricht auffasst, wird vom Autor mehrmals die Augen geöffnet bekommen. Roentgen gelingt es, den angehenden, oftmals naiven Autoren vom verträumten Schwebezustand zurück auf den Boden der Tatsachen zu ziehen, nimmt ihm die Illusion des leichten Weges zu Ruhm und Reichtum, ohne ihn dabei vollkommen zu demotivieren. Vielmehr inspiriert er durch seine Worte dazu, stets an sich, seinen schreiberischen Fähigkeiten und vor allem an seiner Geduld zu arbeiten. Negativ zu bemerken sind der verworrene Aufbau, zahlreiche wortgleiche Wiederholungen, Rechtschreibfehler und stellenweise falsche sowie zu umgangssprachliche Formulierungen. ["Die Vertreter sind in vielen Verlagen noch immer die Kings." (S.52) "Irgendwann werden die meisten clean." (S.75) "Ich mache mir die Arbeit, ihr nutzt sie, zahlt mir nichts dafür und pisst mir obendrein noch ins Gesicht..." (S.148)] Insgesamt entsteht hierdurch beim Lesen der Eindruck, dass das Buch schnell unstrukturiert geschrieben sowie notdürftig zusammengefügt wurde und eine gründlichere Arbeit des Lektorats nicht geschadet hätte. Das gehört sich speziell für einen Ratgeber, der sich mit eben dieser Thematik beschäftigt, nicht und schmälert den Gesamteindruck, der allerdings durch den überragenden Inhalt dennoch positiv ausfällt. Eine klare Empfehlung für angehende Autoren!

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  • informativer einblick in das thema

    Schreiben ist nichts für Feiglinge

    summer22

    20. March 2013 um 14:10

    Zum Inhalt   Ein Augenöffner für Nachwuchsautoren. In zwanzig Jahren hat Hans Peter Roentgen auf zahlreichen Seminaren und Treffen, in Foren und Diskussionszirkeln Autoren kennengelernt, die alle eins verband: Sie hatten keinen Verlag. Doch im Laufe der Jahre änderte sich das. Einige konnten sogar Bestsellerkarrieren starten. Wie es dazu kam, die unterschiedlichen Wege zur Veröffentlichung, schildert er hier. Auch wie Verlage arbeiten, welche Bedeutung Online-Rezensionen haben und das Feuilleton, wie Verlage zu neuen Autoren kommen, wo und wie sich Bücher verkaufen, kurz: Alles Wissenswerte rund um den Buchmarkt. Mit Interviews bekannter Verlagslektoren, Literaturagenten und Betreiber von Internetforen.   Zum Buch/MeinungMehr anzeigen Weniger anzeigen Hans Peter Roentgen schildert in Schreiben ist nichts für Feiglinge alles wissenswerte rund um den Traum des eigenen veröffentlichten Buches.Das Buch beinhaltet Themen wie Verlagsfindung und wie Verlage arbeiten und funktionieren, alles rund um den Buchmarkt, Honorare, das schreiben an sich sowie die Social Networkplattformen und das selbst veröffentlichen.Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und der Schreibstil leicht verständlich. Die Informationen rund um das Thema sind sehr aufschlussreich und informativ und bieten allen, die sich mit dem veröffentlichen ihres eigenes Buches befassen und selbst schreiben, einen wertvollen und guten Einblick in das Thema.Dieses Fachbuch ist wirklich interessant geschrieben und liefert gute und nützliche Tipps.Für alle die sich für das Thema interessieren ist dieses Buch ein absolutes Muss!Ein wirklicher Page Turner! Fazit Das Buch liefert einen guten und informativen Einblick in die Branche und glänzt mit Fachwissen. Lesenswert!

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