Hans Peter Royer Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!

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Inhaltsangabe zu „Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!“ von Hans Peter Royer

Ein Buch mit klarer Aussage: Damit Jesus in Dir Leben kann, ist es notwendig, Deine Rechte aufzugeben und Gott über alle eigenen Interessen und Wünsche zu stellen. Hans Peter Royer, Referent an der Fackelträger - Bibelschule am Tauernhof in Österreich zeigt, dass Christsein nicht nur bedeutet, einen neuen Glauben anzunehmen, sondern ein neues, verändertes Leben zu führen. Dass dies kein frommer Krampf ist, sondern zu einem veränderten Leben führt, ist eine spannende Entdeckung!

Praxisbezogene Beantwortung der Frage, was es heißt, in Jesu zu leben. Sehr empfehlenswert!

— mabuerele
mabuerele

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  • Leserunde zu "Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!" von Hans Peter Royer

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    Arwen10

    Arwen10

    Auf Wunsch lesen wir ein Buch des erst kürzlich tödlich verunglückten Autors Hans Peter Royer. Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst bevor du stirbst Zum Inhalt: Ein Buch mit klarer Aussage: Damit Jesus in Dir Leben kann, ist es notwendig, Deine Rechte aufzugeben und Gott über alle eigenen Interessen und Wünsche zu stellen. Hans Peter Royer, Referent an der Fackelträger - Bibelschule am Tauernhof in Österreich zeigt, dass Christsein nicht nur bedeutet, einen neuen Glauben anzunehmen, sondern ein neues, verändertes Leben zu führen. Dass dies kein frommer Krampf ist, sondern zu einem veränderten Leben führt, ist eine spannende Entdeckung! Zur Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/du-musst-sterben-bevor-du-lebst-damit-du-lebst-bevor-du-stirbst///93274.html Infos zum Autor: Hans Peter Royer http://www.scm-haenssler.de/microsites-2013/hans-peter-royer.html Voraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde, das Posten der Leseeindrücke in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension ist der Verlag sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den SCM Hänssler Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Hinweis: Dies ist eine christliche Leserunde Bei entsprechenden Bewerberzahlen werden mehr Freiexemplare verlost ! Bitte bewerbt euch bis zum 19.09.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 20.09. im Laufe des Tages.

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  • Einladung zu einem Leben der Fülle

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    20. October 2013 um 20:08

    Dieses Buch reiht sich ein unter diejenigen, die mir überdurchschnittlich viel gegeben haben. Hans Peter Royer erklärt das Leben mit Jesus von Grund auf: Sünde, ein williger Geist, ein dankbarer Geist, Sicherheit oder Gewißheit. Voraussetzung für das alles ist eine klare Entscheidung für Jesus. Dies ist ein Buch für Leute, die Jesus kennenlernen wollen, die Abenteuer mit ihm erleben wollen - kurz: Für Leute, die ihr ganzes Leben ihrem Retter auf Golgatha anvertrauen wollen. Mit eindrücklichen Beispielen verdeutlicht der Autor, was ein Leben mit Jesus bedeutet und wie es sich in der Praxis gestaltet. Aber dann geht er noch einen Schritt weiter: Ein bißchen Jesus möchte gern jeder haben, aber unser gewaltiger Gott lädt uns ein, mit ihm auch auf unbekanntes Terrain aufzubrechen, in gefährliche Gebiete. So, wie der Autor es beschreibt, klingt es unheimlich verlockend, für Jesus Risiken einzugehen - aber Risiken bleiben es trotzdem. Dafür hat man dann als Entschädigung ein Abenteuerleben, wo man seinem Gott viel intensiver begegnet und ihm näher kommt. Früher habe ich das sehr romantisch gesehen und mir sonnendurchglänzte Berggipfel vorgestellt. Allerdings gibt es auch andere Anteile, die der Autor hier auch nicht verschweigt: Dieses Leben ist nicht bequem, und es ist nicht sicher, daß wir überleben. Doch es lohnt sich. Zitat von S. 130: "Wir müssen mit Jesus hinausgehen und wir müssen nicht zurückkommen." Aber als Fazit bleibt, Zitat von Jim Elliot: "Der ist kein Narr, der gibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann."

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  • Wären sich die Menschen in der Religion einig, gäbe es wohl nicht so viele verschiedene....

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    AnikaFischer

    AnikaFischer

    19. October 2013 um 12:24

    Du musst dich auf Jesus einlassen, musst in Christus sein und dann wirst du Unvorstellbares erleben.Das war für mich wohl die Hauptaussage dieses Buches, aber bei christlichen Büchern ist das so eine Sache: Hast du sie nicht selbst gelesen, kannst du dir keine wirkliche Meinung bilden.Auch führt der Autor seine eigene Kreuzestheologie auf und erklärt seine Gedankengänge gut.Gott ist nicht böse, wir sind es eher, aber Gott verzeiht uns.Alles wird mir immer noch nicht ganz klar, aber das sagt sogar der Autor, jede Kreuzestheologie hat seine Lücken.Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen, aber durch mehrmaliges Ändern des Buches, werden ein paar Dinge Wort wörtlich wiederholt, was für mich bedeutet, dass beim Abändern nicht gründlich vorgegangen wurde und das ärgert mich ein wenig.Der Autor erklärt allerdings gut und auch ich konnte fast alles verstehen, obwohl ich noch eine Anfängerin bin. Es werden bildliche Beispiele eingeführt, aus denen man auf mehr schließen kann!Man muss wohl dazu sagen, dass die Hauptaussage wohl einfach zu verstehen war, der Weg dorthin allerdings manchmal recht kompliziert!Der Schreibstil war einen Sachbuch wohl angemessen, wenn meiner Meinung nach auch an manchen Stellen etwas trocken. Das Cover gefällt mir gut, denn es passt zu dem Buch einfach wie die Faust aufs Auge. Es lässt Platz zu Interpretieren, obwohl für mich eine Sache klar ist. Wir sind der Baum, Gott ist die Wurzeln, er gibt uns Halt, auf ihn können wir bauen, aber auch: Ein Leben ohne ihn ist tot, wie ein abgestorbener Baum, dessen Wurzeln verfaulen.Der Titel gefällt mir auch recht gut, da er ebenfalls sehr passend ist. Fazit: Insgesamt offenbart uns das Buch viele Seiten Christi und bringt einige gute Weisheiten mit sich, komplett kann es mich allerdings nicht überzeugen, auch da ich denke, dass jeder sein eigenes Gottesbild entwickeln sollte.

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  • Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    Blaustern

    Blaustern

    15. October 2013 um 20:32

    Der vor kurzem verstorbene Autor Hans Peter Royer präsentiert mit dem Buch „Du musst sterben bevor du lebst, damit du lebst bevor du stirbst“ eine Neuüberarbeitung seines Buches aus dem Jahre 2006. Wie er selbst festgestellt hatte, musste er im Laufe der Jahre einige seiner Antworten auf die Bibeltexte ändern, da er zu anderen Ansichten gekommen war. Er ist der Meinung, dass die Bibel niemand gänzlich versteht, und man immer wieder Fragen hat. In diesem Buch stellt er seine Ausführungen in Bezug auf die Gläubigkeit dar, erklärt die Bedeutung des Kreuzes und des Opfers Jesus und unser resultierendes Leben daraus. Dabei macht er klar, wie wichtig es ist, Jesus ähnlicher zu werden und gibt einen Leitfaden dazu. Mit nur einem kleinen Glauben daran, ist der Weg geebnet. Dabei gibt der Mensch seinen eigenen Willen und sein Leben ab und legt es in Jesus‘ Hände. Er wird es schon richten. Wir haben nur das Recht, Gott zu lieben, und das Leben wird sich dann für uns verbessern. Auf keinen Fall sollte man die Dankbarkeit vergessen, das ist das oberste Gebot. Forderungen an Gott und Gebete für unsere Sicherheit sind unnötig, da Gott selbst entscheidet, wem er was gibt. Des Weiteren erfahren wir einiges über die Themen Sünde, Versöhnung, Sühne und williger Geist, auch mit vielen praktischen interessanten Beispielen. Das dünne Buch umfasst elf Kapitel mit vielen Abschnitten und fett hervorgehobenen Bibelzitaten.  

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  • Leben in Jesu - was heißt das?

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    mabuerele

    mabuerele

    13. October 2013 um 20:27

    „...Gott braucht mich nicht. Aber er will mich...“ Der Autor setzt sich im Buch allseitig mit der Frage auseinander: Wann ist ein Mensch in Jesu? In den ersten drei Kapiteln tastet er sich langsam an diese Frage heran, indem er sich mit dem Themen Sünde, Versöhnung und Sühne beschäftigt. Mittelpunkt seiner Ausführungen ist das Opfer Jesu. In den nächsten acht Kapiteln versucht der Autor aufzuzeigen, was es heißt, Jesu immer ähnlicher zu werden. Dabei nutzt der Autor ein ausgewogenes Verhältnis von Bibelzitaten und praktischen Beispielen. Überzeugende Argumentation und konsequente Schlussfolgerungen zeichnen das Buch aus. Besonders gefallen hat mir, dass er uns Entwicklungspotential zubilligt. Ein kleiner Glaube genügt, um den Weg in Jesu zu beginnen. Auch den menschlichen Mangel in seinen Tun und Handeln akzeptiert der Autor als gegeben. Wenn wir uns Bemühen, werden wir Jesu immer ähnlicher werden. Seine Worte sind Worte der Hoffnung. Einer der von ihm angesprochenen Kernpunkten ist die Dankbarkeit Gott gegenüber. Wenn wir dankbar sind, wird das unser Denken und Tun verändern. Betroffen gemacht haben mich seine Ausführungen zum Thema Sicherheit. Zum Abschluss greift er nochmals die Bedeutung des Kreuzes auf. Das Buch ist keinesfalls trocken und belehrend geschrieben. Natürlich gibt es theoretische Ausführungen. Doch gerade die praktischen Beispiele werden anschaulich erzählt. Die Überschriften klingen manchmal fast provozierend. Ab und an ist sein unterschwelliger Humor spürbar. Die elf Kapitel sind vielfältig unterteilt. Viele Abschnitte haben Teilüberschriften. So kann man das Buch an fast jeder Stelle unterbrechen, um das Gelesene zu durchdenken und setzen zu lassen. Zusammenfassende Sätze sind grau unterlegt. Bibelzitate fett und kursiv hervorgehoben. All das sorgt dafür, dass sich das Buch gut lesen lässt. Das Cover mit dem Baum, der bis tief zu seinen Wurzeln zu sehen ist, passt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es Wege aufzeigt, den eigenen Glauben zu hinterfragen und zu überprüfen.

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  • Fragwürdige Auslegung

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    09. October 2013 um 17:26

    Das Buch "Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst bevor du stirbst" des kürzlich verstorbenen Autors Hans Peter Royer, ehemaliger Direktor einer Bibelschule in Österreich hatte mich vom Titel sehr angesprochen. Ich selbst hatte vor wenigen Jahren einen dramatischen Lebenskollaps, "Krise" ist heir schon zu harmlos, und finde trotz zahlreicher, auch ausgefallener Versuche nicht mehr ins Leben zurück. Unterwegs in vielen Hilfsorganisationen und Selbsthilfeorgas komme ich mehr und mehr zur Einsicht, dass offensichtlich fast allen Menschen unserer Gesellschaft irgendwann, irgendwie das Rückgrat gebrochen wird. Ich kenne kaum eine Person, die nicht mit einer zerrütteten Seele und mit nicht heilenden, vor sich hineiternden Seelenwunden durchs Leben zieht. Klar, das Leben geht weiter, sicher lacht man auch wieder, aber innen drin, so ganz unsichtbar für andere ist man für immer zerbrochen. Ich kam an einen Punkt, an dem ich wissen wollte, warum Gott dies zuläßt, warum er nicht hilft, warum er offenbar nur Scherben akzeptiert. Was nutzt mir ein ewiges Leben im Paradies -mal abgesehen davon, dass niemand in unserer Gesellschaft leben kann ohne sündig zu werden-, wenn ich wirkliche Freude und Glück nicht mehr empfinden kann? Gewisse Trauma und Erlebnisse kann man weder rückgängig machen, noch gibt es eine Heilung, noch kann man diese überwinden, man kann sie nur überdecken. Was meinen Charakter prägt, das begleitet mich mein ganzes Leben. So, hier in diesem Buch wollte ich Antworten finden. Vielleicht zuerst das Positive: Hans Peter Royer stellt hier eine überarbeitete Auflage aus dem Jahr 2006 vor. Überarbeitet deswegen, weil er selbst an einem Punkt ankam, an dem ihm wichtig war, die zuvor geäusserten Auslegungen der Bibel zu revidieren, zu verbessern, anders darzustellen. Er schreibt dazu, dass auch er nur "Lernender" ist und keine allgemeingültige, einzig richtige Antwort kennt. Positiv auch, dass auch er als Gläubiger mir zeigt, dass man nicht alles versteht, oft Antworten sucht, manches lange nicht versteht und beim Lesen der Bibel Fragen haben darf. Der Autor führt uns vor Augen, was es heißt "gläubig" zu sein, erklärt aus seiner Sicht die Wichtigkeit des Kreuzes, gibt Anleitung wie man Jesus ähnlicher werden kann. Das bedeutet, es geht hier nicht um das "Sterben" im Sinne Leid erfahren und Leid ertragen, der Autor gibt auch offen zu, dass er ein "Leid" nie selbst erfahren hat, es geht hier im Buch darum, dass wir als Menschen "unsere Rechte" an Gott abgeben, demütig werden und uns klar werden, dass wir lediglich das Recht haben, Gott zu lieben und ihm zu gehorchen. Ich bin durchaus mit vielen Gedankengängen einverstanden und kann diese nachvollziehen, andere hingegen nicht annähernd im Ansatz! Mich störte es ungemein, dass der Autor über Dinge spricht, die er selbst nicht beurteilen kann, finde die Auslegung und Interpretetion vieler Ansätze grotesk. Dass der Autor mich dann auch noch be- und verurteilt, das fand ich unpassend, ungeschickt und mehr als gewagt. Schade, dass der Titel für mich so irreführend war, wirkliche Antworten habe ich nicht gefunden, dafür weiß ich nun einiges über den "willigen Geist" , und ich bekam die klare Einsicht, dass alle Sachbücher rund um den Glauben stark eingefärbt sind vom Lebensstandard der Autoren. Hans Peter Royer jammert auf sehr hohem Niveau über sein eigenes Leben, es ist sehr schwer über einen tödlich verunglückten Autor folgendes zu schreiben: Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor beispielsweise mit sexuell misshandelten Kindern, mit unschuldig gefolterten Kriegsopfern, mit körperlich behinderten, durch Gewalt schwerst geschädigten Menschen gearbeitet hätte, ich hätte dann gerne erfahren, was er wirklich denkt und fühlt.

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  • JEsus ist für uns am Kreuz gestorben

    Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!
    gusaca

    gusaca

    03. October 2013 um 15:59

    Dieses SAchbuch konfrontiert den LEser mit dem Kreuzestod JEsus und dessen Auswirkungen auf unser LEben. Mich selber haben einige Abschnitte des Buches sehr persönlich angesprochen. Ich habe mich und meine GEdanken in einigen TExtstellen genau wiedergefunden. Wir, die Christen,haben in unseren GEbeten an Gott mehr unsere Sicherheit und unsere GEborgenheit als unsere eigenen Gerechtigkeit und JEsus Opfer für uns im Sinn. Wir stellen FOrderungen an Gott, die uns gar nicht zustehen. Wir sollten ihm vielmehr danken für unser LEben und für JEsu Opfer an uns. DAs ganze Buch ist eine einzige Aufforderung umzukehren und uns Gott zuzuwenden, der uns mit offenen Armen empfängt. Mir hat das BUch sehr viel gegeben und ich kann es nur jedem empfehlen, der sich in GEdanken mit seinem Glauben beschäftigt und einges an sich selber bemängelt und hinterfragt.

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