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Arwen10

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Auf Wunsch lesen wir ein Buch des erst kürzlich tödlich verunglückten Autors Hans Peter Royer.

Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst bevor du stirbst



Zum Inhalt:


Ein Buch mit klarer Aussage: Damit Jesus in Dir Leben kann, ist es notwendig, Deine Rechte aufzugeben und Gott über alle eigenen Interessen und Wünsche zu stellen. Hans Peter Royer, Referent an der Fackelträger - Bibelschule am Tauernhof in Österreich zeigt, dass Christsein nicht nur bedeutet, einen neuen Glauben anzunehmen, sondern ein neues, verändertes Leben zu führen. Dass dies kein frommer Krampf ist, sondern zu einem veränderten Leben führt, ist eine spannende Entdeckung!


Zur Leseprobe:

http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/du-musst-sterben-bevor-du-lebst-damit-du-lebst-bevor-du-stirbst///93274.html


Infos zum Autor:


Hans Peter Royer


http://www.scm-haenssler.de/microsites-2013/hans-peter-royer.html


Voraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde, das Posten der Leseeindrücke in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension ist der Verlag sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den SCM Hänssler Verlag für die Unterstützung der Leserunde !

Hinweis: Dies ist eine christliche Leserunde

Bei entsprechenden Bewerberzahlen werden mehr Freiexemplare verlost !





Bitte bewerbt euch bis zum 19.09.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 20.09. im Laufe des Tages.







Autor: Hans Peter Royer
Buch: Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!

Bücherwurm

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

So, hups, nach ganz schön leer hier ... ich habe von dem Tod gehört, kenne diesen Mann aber nicht, neugierig bin ich immer, auch wenn ich oft gezogene Schlussfolgerungen nicht nachvollziehen kann oder manches anders fühle und in meinem Umfeld offensichtlich Geistliche haben, die auf einer anderen Welle schwimmen als die Autoren der christlichen Bücher, die ich bisher gelesen habe oder noch am Lesen bin.
Egal, ich habe Interesse und hopse in den noch leeren Topf, hoffentlich kommen bald andere nach, sonst ist mir langweilig ;-)

Sonnenblume1988

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich werde wohl zumindest teilweise mitlesen. Ich habe das Buch schon mal gelesen und bin gespannt, wie es sich zum zweiten mal liest...

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AnikaFischer

vor 5 Jahren

Fazit/Rezension

Ich habe mich ein wenig schwer getan, aber jetzt auch meine Rezi, die ich auch noch auf Amazon reinstellen werde. Vielen Dank, dass ich das Buch lesen durfte.
http://www.lovelybooks.de/autor/Hans-Peter-Royer/Du-musst-sterben-bevor-du-lebst-damit-du-lebst-bevor-du-stirbst-775289096-w/rezension/1061076791/

Sonnenwind

vor 5 Jahren

Kapitel 8 und 9
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gusaca schreibt:
Wir sind verleitet nur unsere augenblickliche vieleicht schlechte Situation zu sehen und nicht das GAnze.

Das hast Du gut gesagt! Unser Gott hat das Ganze im Blick, wir sehen nur einen kleinen Bruchteil.

Sonnenwind

vor 5 Jahren

Kapitel 8 und 9
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gusaca schreibt:
Die Formulierung -alle unsere REchte wurden am Kreuz aufgekauft- finde ich etwas eigenartig und habe ich auch so noch nicht gehört.

Hm. Ich hätte das jetzt generell so gesehen. Unser Schöpfer hat das Recht, mit uns zu tun, was er will. Weil wir nur das Geschöpf sind. Aber weil er gut ist, tut er nur das Beste für uns. Aber Rechte haben wir keine, das würde ich auch so sagen.

Sonnenwind

vor 5 Jahren

Kapitel 8 und 9
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Blaustern schreibt:
Die Beispiele sind ja wieder wunderbar. So erkennt man den Dank für das Ganze. Der Engel auf Erden, der das Haus abbrennen lassen hat und das Kind mal eben so über die Brücke wirft, weil es ein Mörder geworden wäre. (obwohl man das ja auch nicht darf, auch Mörder werden geschützt) Aber ich glaube, es geht irgendwie zu weit, wenn ich Gott danken soll, dass meine Mutter so früh an Krebs hat sterben müssen. Auch wenn ich mich jetzt natürlich frage, was ist da das Ganze an der Sache, warum musste sie gehen, sie hat keine großen Sünden begangen und für was sollte es gut sein. Außerdem frage ich mich, war das nun der Wille Satans oder Gottes? Und wann ist es das eine und wann das andere? Das stand nicht dabei.

Und wenn es nun ganz anders ist? Wenn das Leben, das wir kennen, gar keine große Bedeutung hat? Wenn das Leben hier auf der Erde nur vergleichbar wäre mit der Schwangerschaft? Und das richtige Leben erst nachher anfinge? So stelle ich es mir nämlich vor. Dann hätten wir von einem langen Leben praktisch nichts, und unser Gott weiß, wann wir für das richtige Leben bereit sind.

Sonnenwind

vor 5 Jahren

Kapitel 8 und 9
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Der Abschnitt über das Danken hat mich sehr angesprochen. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Wenn ich meinem Gott vertraue und ihn liebhabe, weiß ich, alles, was mir geschieht, ist zu meinem Besten. Dann kann ich ihm auch dafür danken. Das ist zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach, aber ich übe mich auch schon lange darin, und jetzt sehe ich Gutes, wo es mir früher nie aufgefallen wäre. Und ich weiß, das alles kommt von meinem Vater im Himmel.

Ganz super, S. 90/91: "Manchmal sind wir so naiv und glauben, unseren Weg und die Konsequenzen selbst bestimmen zu können. Wir glauben ungehorsam sein zu können und gleichzeitig die Fülle des Geistes zu haben. Das ist ein Irrtum. Sowohl die Heilige Schrift als auch die Realität des Lebens bezeugen etwas anderes."

Auch die Frage nach unseren Rechten hat mir viel gegeben. Paulus sagt, wir sind Sklaven Christi. Sklaven haben gar keine Rechte. Weil wir aber auch Gotteskinder sind, ist die Lage etwas anders. Aber auch da sagt Paulus, daß, solange der Erbe unmündig ist, er sich nicht von einem Sklaven unterscheidet. Wir haben also keine Rechte, die wir bei Gott einklagen könnten. Aber wir können ihm trotzdem vertrauen, daß er nur das Beste für uns will. Das ist nicht immer einfach, aber sehr beruhigend: Dieser große Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat und bis heute erhält, dem nichts unmöglich ist und der keine Fehler macht, achtet darauf, mir nur das Beste zu geben. Mich tröstet das.

Sonnenwind

vor 5 Jahren

Kapitel 10 und 11
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Besonders Kapitel 10 hat mich richtig aus den Pantoffeln gehauen. Wie toll! Ich möchte auch keine kleine "Lebensverbesserung", sondern das Ganze. Pralles Leben.

Und ich habe auch verstanden: Das Ziel ist nicht ein gutes, gemütliches Leben, sondern ein sinnvolles, reiches Leben für Jesus. Es ist nicht wichtig, ob ich früh oder alt sterbe, auf welche Art oder unter welchen Umständen. Das Wichtige in meinem Leben ist, ob ich für Jesus zur Verfügung gestanden habe.

Ein tolles Buch! Es hat mir unheimlich viel gebracht! Danke, daß ich mitlesen durfte. Dieses Buch werde ich noch öfter durchgehen - und ich habe schon jetzt einiges rausgeschrieben, was ich unbedingt weitergeben möchte.

Sonnenwind

vor 5 Jahren

Fazit/Rezension

Meine Rezi ist auch fertig:
http://www.lovelybooks.de/autor/Hans-Peter-Royer/Du-musst-sterben-bevor-du-lebst-damit-du-lebst-bevor-du-stirbst-775289096-w/rezension/1061240240/1061240181/
http://www.amazon.de/review/RGWLP4KJZ24BT/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=3775144781

Das Buch ist klasse und war eine richtige Bereicherung!

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