Hans Peter Treichler

 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Die Arbeiterin in Zürich um 1900, Die Brigantin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hans Peter Treichler

Die Arbeiterin in Zürich um 1900

Die Arbeiterin in Zürich um 1900

 (1)
Erschienen am 01.03.2011
Die Brigantin

Die Brigantin

 (1)
Erschienen am 01.01.2002
Ein Seidenhändler in New York

Ein Seidenhändler in New York

 (0)
Erschienen am 16.03.2010
Schwesternwelten

Schwesternwelten

 (0)
Erschienen am 09.08.2016
Deutsche Balladen

Deutsche Balladen

 (0)
Erschienen am 01.09.1993
Songs ohni Note

Songs ohni Note

 (0)
Erschienen am 22.02.2012
Die Tyrannei des Geldes

Die Tyrannei des Geldes

 (0)
Erschienen am 01.06.2012
Amiel oder Das gespielte Leben

Amiel oder Das gespielte Leben

 (0)
Erschienen am 20.04.2006

Neue Rezensionen zu Hans Peter Treichler

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Wihteblacks avatar

Rezension zu "Die Arbeiterin in Zürich um 1900" von Hans Peter Treichler

Die Welt des 19 Jahrhunderts
Wihteblackvor 3 Jahren

Es handelt dich um Arbeiterinnen des 19jahrhundertwende wie man gelebt hat und wie Verena conzetts gelebt hat und gekämpft hat um das Arbeitsrecht gleichgesinnt und Fähre Arbeitszeiten gekämpft hatte ect.sollte man gelesen haben!

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Rezension zu "Die Brigantin" von Hans Peter Treichler

Rezension zu "Die Brigantin" von Hans P Treichler
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

1664 erschüttert der Mord an John Lisle, dem englischen Ex-Kanzler, die Schweiz. Er wird beim Kirchgang in Lausanne niedergeschossen. Lisle gehörte zu einer Gruppe englischer Republikaner, die Anfangs der 1660er Jahre Asyl in der französischen Schweiz suchten – damals bernisches Hoheitsgebiet. Der Grund: Charles II. war nach dem Tod Cromwells wieder als König eingesetzt worden und wollte sich umgehend an jenen rächen, die in irgendeiner Form an der Hinrichtung seines Vaters, Charles I., beteiligt waren, wie eben John Lisle oder Ex-General Edmund Ludlow, dessen Memoiren eine der Hauptquellen des Buches darstel-len.

Ausgehend von Titel und Klappentext hatte ich eigentlich eine Art historischen Agententhriller erwartet. Und in der Tat, welch ein toller Roman liesse sich aus diesem Stoff schreiben, daran musste ich immer wieder denken. Doch dies ist nun mal ein Sachbuch, und dazu ein ziemlich gutes. Und so nimmt der Politkrimi zwar einigen Raum ein, auch die Hintergründe werden ausgeleuchtet, doch der Autor nutzt ebenso viele Gelegenheiten, um die Kultur- und Alltagsgeschichte des späten 17. Jahrhunderts zu schildern: das damalige Reisen (es gab Mietpferde), die Esskultur (altes Brot war ein Hauptnahrungsmittel), Kleider- und Haarmode (Perücken waren teuer und ein begehrtes Diebesgut) und vieles mehr. War ich anfangs etwas verwirrt wegen der vielen Exkurse, so liess ich mir diese Geschichtslektionen später gerne gefallen, umso mehr, als sie auf engagierte und unterhaltsame Weise dargeboten wurden. Auch dass der Autor häufig auf zeitgenössische Quellen abstützte, gefiel mir. Etwas genervt haben die zahlreichen "Schlaufen mit Ankündigung", im Stile von "Ich werde darauf zurückkommen, möchte aber zuerst noch xy behandeln", weniger wegen der Sache an sich als wegen des Stils. Insgesamt aber eine sehr lehrreiche Lektüre.

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