Hans Pleschinski

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Lebenslauf von Hans Pleschinski

Hans Pleschinski ist in Niedersachsen geboren und ausgewachsen. Nach dem Abitur studierte er an der LMU in München Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaft. Danach war er im Theater und in Kunstgalerien tätig, bevor er 1985 zum Bayerischen Rundfunk kam. Nebenbei übersetzte er bedeutende französische Werke ins Deutsche. Er schreibt u.a. Satiren, Romane und Krimis. Pleschinski erhielt mehrere nationale und internationale literarische Auszeichnungen für seine Werke.

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  • Leserunde zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Wiesenstein

    aba

    zu Buchtitel "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    "Bin ich noch in meinem Haus?" Das sollen Gerhart Hauptmanns letzte Worte gewesen sein. Letze Worte, die verdeutlichen, was für den großen Dichter und Nobelpreisträger am wichtigsten war. Gerhart Hauptmann war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, und eine der am missverstandendsten. Dabei war sein Werk vom Menschlichen inspiriert und von der Heimat geprägt.Mit seinem eindringlichen Roman "Wiesenstein" setzt Hans Pleschinski Gerhart Hauptmann ein Denkmal und erzählt damit ein Stück deutscher Geschichte.Mit ...

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    • 1308

    Miamou

    22. February 2018 um 19:01
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    ulrikerabe schreibt Hauptmann, sogar im Sterben und Tod noch privilegiert. Kurz vor seinem Ableben wird er nioch von den Kommunisten hofiert. Wird instrumentalisiert, lässt sich instrumenalisieren. Wie viele ...

    Was die Hauptmanns selbst betroffen hat, hat es mir auch Kopfschmerzen bereitet. Er ist wie ein Katze, die immer auf ihren 4 Pfoten landet...und mich hat es total verwundert, dass er dann auch ...

  • Wir wollen nur noch sein und überleben

    Wiesenstein

    jenvo82

    22. February 2018 um 17:07 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    „Das unentschiedene Schwanken scheint eine Spezialität von ihm zu sein. Nun gut, wer wankt, gewahrt vielleicht mehr als derjenige, der stur geradeaus schreitet.“ Inhalt Gerhart Hauptmann, ein angesehener und schon zu Lebzeiten berühmter Mann, flieht schwerkrank mit einem der letzten Züge aus der zerbombten Großstadt Dresden, deren Schönheit nun in Schutt und Asche liegt. Sein Ziel, welches er sehnlichst zu erreichen hofft, ist seine Trutzburg Wiesenstein, ein stattliches Gebäude, fast ein Schloss, weitab vom Kriegsgeschehen in ...

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    • 3
  • Gerhard Hauptmann letzte Jahre

    Wiesenstein

    Arietta

    22. February 2018 um 17:00 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Inhaltsangabe: Der alte Mann, eine Berühmtheit, Nobelpreisträger, verlässt mit seiner Frau das Sanatorium, wo beide Erholung gesucht haben, und wird mit militärischem Begleitschutz zum Zug gebracht. Doch es ist März 1945, das Sanatorium Dr. Weidner liegt im eben zerstörten Dresden und der Zug fährt nach Osten. Gerhart und Margarete Hauptmann nämlich wollen nirgendwo anders hin als nach Schlesien, in ihre Villa „Wiesenstein“, ein prächtiges Anwesen im Riesengebirge. Dort wollen sie ihr immer noch luxuriöses Leben weiterleben, in ...

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  • Wiesenstein

    Wiesenstein

    Bibliomarie

    20. February 2018 um 10:32 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Haus Wiesenstein ist Gerhart Hauptmanns Refugium im schlesischen Agnetendorf. Vom ihm selbst auf der Höhe seines Ruhmes geplant und gebaut steht es wie eine Trutzburg mit Turm und Erkern da und war immer seine Heimat und sein Rückzugsort. 1945 nähert sich der Krieg seinem Ende. Hauptmann weilt nach einer schweren Erkrankung zur Erholung in einem Sanatorium in Dresden und muss die schrecklichen Bombennächte miterleben. Geschwächt gelingt ihm und seiner Frau Margarete mit viel Unterstützung der Behörden die Reise nach Agnetendorf. ...

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  • Die letzten Monate eines Dramatikers

    Wiesenstein

    solveig

    19. February 2018 um 12:33 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    „Bewunderung, die man erfährt, macht klein, Geringschätzung groß.“  Der Dramatiker Gerhart Hauptmann war allerdings der Bewunderung durchaus nicht abgeneigt, auch wenn sein Zitat anderes vermuten lässt. Hans Pleschinski holt den umstrittenen Literaturnobelpreisträger (1912) von seinem „Dichtersockel“ und zeigt ihn mit all seinen menschlichen Vorzügen, aber auch Schwächen. Sehr ausführlich schildert er Hauptmanns letztes Lebensjahr vor dem historischen Hintergrund des Zweiten Weltkrieges und seinem Ende. Nach dem furchtbaren ...

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  • Der alte Mann und das Gebirge

    Wiesenstein

    TochterAlice

    19. February 2018 um 09:02 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Das Riesengebirge in Niederschlesien, genauer gesagt. Dort haust der alte Mann, nämlich der berühmte Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann, zum Ende des zweiten Weltkriegs und will auch nicht fort aus seiner schlesischen Heimat, obwohl er nicht nur dort bekannt ist wie ein bunter Hund. Auch, wenn dem nationalsozialistischen Deutschland schon das Feuer unter dem Allerwertesten brennt - Hauptmann gilt als eine der Ikonen Deutschlands und wird auch jetzt noch hofiert und gut versorgt - wie es übrigens unter allen Regierungen ...

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  • Wiesenstein von Hans Pleschinski

    Wiesenstein

    Book-worm

    17. February 2018 um 15:55 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Hans Pleschinkis Roman "Wiesenstein" fällt einem in einer Buch-handlung sofort auf. Der Schutzumschlag, fast ausschließlich in schwarz-weißen Farben, sieht elegant aus. Der Buchdeckel innen ist dagegen bunt, es ist das Deckenfresco der Eingangshalle Wiesensteins. Ein Gesamtbild des Gebäudes und ein Foto der Familie Hauptmann runden den ersten Eindruck ab.Die Geschichte spielt in Schlesien, wohin das Ehepaar mit zwei Angestellten aus dem zerstörten Dresden zurückkehrt. Hauptmann, der jetzt 82 Jahre alt ist, war erkrankt,hatte sich ...

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  • Es braucht viel Aufmerksamkeit vom Leser, ein Buch zum Erarbeiten durch den Leser

    Wiesenstein

    Buchraettin

    16. February 2018 um 07:29 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Es ist ein Roman, die Geschichte, aber ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, wieviel davon entspricht der Realität. Erzählt wird die Geschichte des Ehepaares G. Hauptmann. Der deutsche Schriftsteller, der im letzten Kriegsjahr zurückkehrt auf das Haus Wiesenstein. Es wird von den Kriegsjahren erzählt, von Schuld, dem Leben vor dem Krieg, literarischen Werken. Es kamen auch die Hausangestellten zu Wort. Es geht auch um den Krieg, die Politik und auch die Frage der Mitschuld.Sehr gelungen fand ich beim ersten Aufblättern ...

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    • 2
  • Für mich zu überladen

    Wiesenstein

    TanyBee

    15. February 2018 um 11:50 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Wiesenstein – das ist das Haus, man kann fast sagen die Burg, des Schriftstellers Gerhart Hauptmann in Schlesien. Es ist das Jahr 1945, Gerhart und Margarete Hauptmann sind in einem Sanatorium in der Nähe von Dresden und erleben dort die schlimmen Bombenangriffe, bleiben aber verschont. Und machen sich auf nach Hause, nach Agnetendorf, Richtung Osten, was in diesen Zeit blanker Wahnsinn ist. Sie schaffen es tatsächlich bis dorthin und leben auf Wiesenstein in einer Blase, sie haben weiterhin Personal, empfangen Gäste, versuchen ...

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  • Die letzten Tage

    Wiesenstein

    Giselle74

    11. February 2018 um 18:19 Rezension zu "Wiesenstein" von Hans Pleschinski

    Selten sieht man ein Buch, bei dem wirklich alles passt und ineinandergreift. Wo Inhalt und Aufmachung eine Einheit sind, offenbar überlegt aufeinander abgestimmt. "Wiesenstein" ist so ein Buch. Es beschreibt die letzten Lebenswochen Gerhard Hauptmanns, des großen Dichters und Literaturnobelpreisträgers von 1912 in Romanform. Romanform heißt in diesem Falle, dass neben dem großen Teil gut recherchierten Materials aus Tagebüchern, überlieferten Worten und Schriften, auch ein Teil erdacht ist, Dialoge beispielsweise, immer mit dem ...

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