Hans Pleschinski Ludwigshöhe

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Inhaltsangabe zu „Ludwigshöhe“ von Hans Pleschinski

Auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2008

Drei Geschwister erben, aber es ist ein vertracktes Erbe, denn Onkel Roberto hat zur Bedingung gemacht, dass sein großes Vermögen erst dann an Clarissa, Monika und Ulrich fällt, wenn sie die wunderbare Villa am Starnberger See ein Jahr lang zum Zufluchtsort für Lebensmüde machen. Die Gier siegt, trotz aller Skrupel. Damit beginnt die abenteuerliche Suche nach den »Finalisten« und eine hinreißende, turbulente Geschichte, die in einem Fest des Lebens endet – eine tragikomische Gesellschaftssatire, ein köstlicher Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Ludwigshöhe" von Hans Pleschinski

    Ludwigshöhe

    *Wölkchen*

    29. January 2009 um 22:49

    Eine große Enttäuschung. Das Thema hat Interesse bei mir geweckt: Drei Geschwister müssen, um an ihr Erbe zu gelangen, Lebensmüden die Gelegenheit zum Selbstmord geben, in der Villa das verstorbenen Onkels. Doch die Lebensmüden wollen plötzlich nicht mehr sterben... Leider war das Buch weder schön skurril oder voll von schwarzem Humor, noch hat es sich auf ernsthafte Weise mit dem Thema Sterbehilfe oder Ähnlichem auseinandergesetzt. Die Handlung (fast 600 Seiten) besteht aus einer Aneinanderreihung von Momentaufnahmen der Hausbewohner. Im Grunde passiert nichts. Man könnte in der Mitte fünf Kapitel entnehmen und wahrscheinlich würde der Leser es nicht einmal merken. Ich habe mich extrem gelangweilt und ewig an dem Buch hingelesen. Im Nachhinein war es Zeitverschwendung. Aber ich wollte nicht aufgeben und habe immer gehofft, dass es noch an Fahrt gewinnt. War leider nicht der Fall!

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