Hans Rath Und Gott sprach: Wir müssen reden!

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ von Hans Rath

Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite, beruflich gescheitert und mit einer blutige Nase vom Neuen seiner Ex: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott. Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, aber seiner Meinung nach komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft…

Tolles Hörbuch! Super Sprecher! Lustig, regt aber auch zum nachdenken an.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

Stöbern in Romane

Ein Haus voller Träume

Ein sehr atmosphärischer und leiser Familienroman mit kleinen Längen in der Mitte, der noch ein bisschen Potential hätte.

tinstamp

Sonntags in Trondheim

Blut dicker als Wasser!?!

classique

Der Frauenchor von Chilbury

Im Vordergrund: das Leben vieler Frauen zur Kriegszeit! Ein selbstbewusster Roman mit Emotionen und Spannung.

Bambisusuu

Dann schlaf auch du

Dieses Buch habe ich verschlungen. Packendes Drama, literarisch erzählt.

ulrikerabe

Die goldene Stadt

Ein echtes Sommerbuch! Ein tolles Abenteuer vor schöner Kulisse und sympathischen Figuren. Bücher machen glücklich.

ELSHA

Töte mich

Opereske Geschichte mit viel Witz und Charme

jewi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gibt es Gott?

    Und Gott sprach: Wir müssen reden!
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    07. February 2015 um 22:57

    Vorab: Das Hörbuch habe ich in der Buchhandlung in meinem Ort entdeckt. War aber erst etwas unsicher, ob ich es mir kaufen sollte, da ich weder den Autor noch den Sprecher kannte. In der Buchhandlung waren sie so nett und haben mir die Stimme vom Sprecher vorgespielt. Gefiel mir. Also gekauft! Zum Inhalt: Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite, beruflich gescheitert und mit einer blutige Nase vom Neuen seiner Ex: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott. Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, aber seiner Meinung nach komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft... Meine Meinung: Die Geschichte ist sehr lustig! Aber es regt auch zum nachdenken an. Manchmal tat mir Jakob echt leid! Gestraft mit einer nervigen Ex, eine überdrehten Mutter und ein Mann in Clownskostüm, der behauptet Gott zu sein. Jakob glaubt nicht an Gott, aber sein Wissen über die Menschheit, Mathematik, Glauben gerät nach und nach ins schwanken. Ich auch! Am Ende kommt man ins Grübeln. Ist Gott auch nur ein Mensch? Exestiert er oder ist es nur Wunschdenken??? Es hat Spaß gemacht dem Sprecher während der Fahrt zu zuhören. Ich habe es im Auto gehört. Ich werde mir definitiv den 2. Teil "Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch" holen und bin auch schon sehr gespannt darauf. Ich kann es nur empfehlen.

    Mehr
  • Auch wenn die Meinungen auseinander gehen, mir gefällt es ;-)

    Und Gott sprach: Wir müssen reden!
    loewe

    loewe

    01. December 2014 um 20:42

    Dieses Hörbuch scheint mal wieder die Geister zu scheiden. Es gibt eine Menge Hörer die einfach nur Spaß mit diesem Werk hatten und dann gibt es eine Schar absoluter Gegner… Ich reihe mich in der ersten Gruppe ein  Ich habe mir den Klappentext durchgelesen und mir so gedacht, das scheint ja mal unterhaltsam zu sein. Ich war mir aber auch im Vorfeld schon darüber im Klaren, dass ich es hier weder mit einem religiösen noch mit einem Werk zu tun habe welches mir hier spirituelle Weisheiten vermitteln möchte. Daher waren meine Erwartungen an das Hörbuch rein unterhaltsamer Natur  Und diese Erwartungen wurden für mich erfüllt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das Buch selber lesen wollte. Ich glaube das gesprochene Buch war für mich die richtige Entscheidung. Vielleicht lag es unter anderem ja auch an der professionellen Sprecharbeit von Johannes Steck Ich gestehe, dass er einer meiner bevorzugten Sprecher ist. Bei ihm ist eigentlich jedes Genre gut aufgehoben. Er kann meiner Meinung nach alle Bereiche gekonnt und stimmig vertonen. Nun zum Inhalt. Gott ist unglücklich, es ist nicht so wie er es gerne hätte und so sucht er sich in Gestalt eines Menschen einen Psychiater zum Sprechen. Seine Wahl fällt auf Jakob Jacobi, seine Ehe ist gescheiter, seine Praxis läuft nicht und seine noch Frau ist echt nervig. Nun muss sich der Ich-Erzähler auch noch mit  Clown Abel Baumann abgeben. Dieser behauptet Gott zu sein…Tja , wenn Jakobs Kassen nicht so leer wären, aber so kann und darf er eigentlich keinen Patienten ablehnen. Nun geht es von einem Szenario ins nächste. Mal mehr mal weniger komische Dinge passieren und viele Fragen werden erörtert. Hier gibt es aber keine wirkliche Lebensweisheit zu finden. Wenn man möchte und sich darauf einlässt mag man vielleicht die eine oder andere Situation ein wenig genauer beleuchten und sich so Stück für Stück seine eigenen Gedanken machen. Mir ging es neben der Unterhaltung schon so, dass ich die eine oder andere Thematik auch näher an mich herankommen lies, aber ich denke das war nicht der Grundgedanke des Autors. Klar wir bei der Geschichte hier fast jedes Klischee auf die Seiten gebracht, welches in den Rahmen passt, aber wie gesagt, es ist ein Unterhaltungsroman. Wenn man das Hörbuch von dieser Seite aus betrachtet kann man in meinen Augen einige unterhaltsame und zuweilen lustige Stunden verbringen. Allerdings möchte ich anmerken dass es im mittleren Teil zuweilen ein wenig viel und daher etwas verworren wird. Nach langem überlegen habe ich mich dann aber doch für 4 Sterne entschieden

    Mehr