Hans Rath Was will man mehr

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Inhaltsangabe zu „Was will man mehr“ von Hans Rath

HERZ ODER KOPF? GEHEN ODER BLEIBEN? JUNGE ODER MÄDCHEN? Es läuft nicht rund für Paul. Verliebt in Iris - aber eine Tochter mit ihrer Schwester. Paul will für Mutter und Kind da sein, steht aber in der Familienrangliste offenbar ganz unten. Noch unter Timothy, dem Kerl, der ihn nicht nur die Traumfrau, sondern auch den Job gekostet hat. Als Paul herausfindet, dass Timothy in schmutzige Geschäfte verwickelt ist, wittert er seine letzte Chance, bei Iris und beruflich. Zusammen mit Schamski, Günther und Bronko, seinen alten WG-Gefährten, versucht er, den Schwindler zu entlarven. Ganz legal ist das allerdings nicht möglich. 'Wirklich witzig - und als Bonus erfährt die Leserin, wie Männer tatsächlich ticken.' (Für Sie) 'Erhellend und erheiternd.' (Maxi)

Toller Abschluss einer witzigen und schrägen Reihe :)

— AdrienneAva

Ohne zu spoilern: Das Ende ist hollywoodreif. Wieso haben die deutschen Filmemacher den Film nur so ruiniert? Lest das Buch!! :D

— KKahawa

Nicht ganz so lustig wie die vorgänger, aber als abschluss schon okay :)

— hennilein

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  • eBook Kommentar zu Was will man mehr von Hans Rath

    Was will man mehr

    Andreas Baldamus

    18. September 2014 um 22:18 via eBook 'Was will man mehr'

    Unterhaltsam und witzig. Wie die anderen Geschichten von Rath. Leichte Urlaubslektürd.

  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    Medienjournal

    31. December 2012 um 01:22

    Was will man mehr ist ein unterhaltsames und leichtfüßiges Lesevergnügen und bildet den würdigen Abschluss der Paul-Trilogie.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/07/was-will-man-mehr-buch/

  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    Obadja

    12. July 2012 um 23:20

    Mit dem dritten Teil um Paul, Iris, die (irgendwie gewünschte) Schwiegermutter und der ganze Rest schließt Hans Rath die Geschichte nach meinem ermessen ab. Das Buch ist sicherlich auch nur als drittes Buch zu lesen und nicht als Einstieg geeignet. Nach meiner Meinung kommt es ebenso wie schon der Vorgänger Da muss man durch nicht an den Erstling ran, der mich zu spontanen Lachanfällen während des Lesens mit Tränen in den Augen getrieben hat. Es ist aber auch kein schlechtes Buch - eher ein Buch für einen schlechten Regentag im Urlaub, da es sich in einem Zug weglesen lässt. Die Geschichte ist schon vorhersehbar und bietet nicht viel überraschendes, was man dem Buch aber auch nicht übel nehmen kann. Für alle, die den ersten und zweiten Teil gelesen haben, ist der dritte obligatorisch, da er, wie schon geschrieben, die Geschichte abschließt, allen anderen sei "Man tut was man kann" ans Herz gelegt.

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  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    Büchermona

    Kurzbeschreibung: Das war so nicht geplant: Paul wird Vater. Leider ist das Kind nicht von Iris, seiner Traumfrau, sondern von ihrer Schwester Audrey. Drum kümmern darf er sich auch nicht wirklich. Und seine Karriere geht gerade fürstlich den Bach runter. Da helfen nur Schamski, Günther und Bronko, Pauls WG-Gefährten aus besseren Tagen. Doch für das große Glück müssen sie alle einiges riskieren… Langeweile macht sich breit Ich muss erwähnen, dass ich die vorhergehenden Bücher nicht gelesen habe, was aber meinen Einstieg in die Geschichte nicht komplizierter gestaltet hat! Zu Beginn dachte ich ja noch ein witziges Buch mit einer seichten Geschichte, was ich schnell weglesen könnte, nur es ist nicht viel Zeit vergangen, da hätte ich vor Langweile vergehen können. Ewig und endlos plätschert die Story ziellos dahin und ich kann weder einen Sinn noch einen roten Faden hinter der Geschichte erkennen. Teilweise ist die Geschichte vollkommen abwegig und unglaubwürdig, was es nicht besser macht. Der charmant-komödiantische Teil hat sich bei mir leider auch schnell abgenutzt, sodass sich mein anfängliches Grinsen leider in ein Gähnen verwandelt hat. Der Anfang ist noch in Ordnung gewesen, nur leider verlief die Geschichte schnell im Sande. Paul ist einfallslos und ohne Rückgrat durch sein Leben gestolpert, auch wenn das vielleicht sympathisch auf den Leser wirken sollte. Mich hat diese Art zu leben nicht erreicht. Auch die anderen Charaktere haben einen solch planlosen Eindruck gemacht, dass ich mich einfach nicht mit ihnen anfreunden, geschweige denn identifizieren konnte. Nach dem negativen Leseeindruck dieses Buches werde ich mich auch nicht dazu überwinden, die beiden anderen Bücher des Autors zu lesen. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen - kurz und schmerzlos!

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2012 um 09:33
  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    Kendra

    26. September 2011 um 19:12

    Die dritte Fortsetzung rund um Paul und seinem mehr als verflixten Leben liest sich wiedereinmal wie Butter weg^^ Da ich bereits die Vorgänger mit sehr viel Lachkrämpfen und einer gehörigen Portion Sarkasmus geradezu verschlungen habe, hatte ich mich bereits schon seit langem auf diesem Abschluss der Reihe gefreut. Und ich wurde wiedereinmal nicht vom Autor Hans Rath enttäuscht. Das Buch „Was will man mehr“ begeisterte mich mit Witz, Ironie, und einer gelungen Handlung. Paul die Hauptfigur, ist nicht nur typisch „Mann“ nein auch überaus sympathisch und dafür prädestiniert in jegliches Fettnäpfchen zu treten. Das Buch ist ein Lesevergnügen, dass den Leser in die Welt von Paul miteinbezieht und uns in der "Ich-Perspektive" Einblicke über seine Sichtweise gibt. Auch einige Passagen finde ich mehr als gelungen, so dass ich sie hier gerne aus dem Buch zitiere: "Während ich noch darüber nachdenke , ob ich gestern besoffen eine Achtzigjährige abgeschleppt habe, fällt mir ein, dass meine Kleidung ein gutes Indiz für oder gegen diesen Tatverdacht ist." ">Entschuldige Paul, aber du siehst im Moment aus wie ein Schlaganfallopfer. Ich möchte nicht , dass unsere Kunden sich bekreuzigen, wenn sie das Studio betreten und dich sehen." "Hey, ich bin nur ein bisschen übermüdet!"< In diesem Teil muss sich Paul nicht nur Gedanken um sein Kind machen, dass im Kongo geboren wird, da seine Freundin Audrey nicht daran denkt ihre Karriere aufzugeben, nein auch sein Freund Schamski muss er vor einer drohenden Verurteilung und dem Gefängnis bewahren. Doch zusammen mit der Hilfe von seinen Freunden, Bronko und Günther versucht er das Blatt zu wenden und den wahren Veruntreuer der Gelder zu entlarven. Während dieser Action geladenen Angelegenheit , muss er sich immer noch mit seiner Liebe zu Iris , seine Traumfrau , herumschlagen. Sehr gelungen fand ich nicht nur dass alle Figuren wieder aufeinander trafen , sondern dass sich alles regelrecht wie am Schnürchen zusammenfügte^^ Wie es genau ausgeht und ob er seinen Freund wirklich vor einer drohenden Verhaftung retten kann, werde ich hier nicht verraten^^ Und wie sein Kind zu dem Namen: Dragijonarah kam, müsst ihr schon selber lesen!! Es ist zwar keine Geschichte, die sehr tiefsinnig oder bedeutend ist, auch tut sie in gewisser Weise nichts neues in der Romangeschichte aufzeigen. Jedoch kann das Buch umwerfend gut einfach nur unterhalten! Und das schätze ich sehr, wenn ich mit einigen köstlich humorvollen Sätzen meinen Tag etwas erheitern kann. Auch wenn das zu Lasten von Paul geht, über den ich schmunzeln muss^^ Das Taschenbuchformat ist wirklich wieder perfekt gestaltet, und überzeugt mich mit dem glatten Material, dass sich mehr als griffig in den Händen anfühlt. Das Cover würde mich jedoch als „Nicht-Hans Rath-Kenner“ nicht zum kaufen animieren. Obwohl ich denke dass es ein Buch für Männer ist, können auch Frauen ihre wahre Freude an diesem Roman haben. Es ist nicht zwingend notwendig die Vorgänger gelesen zu haben, aber dennoch zu empfehlen. Hans Rath schafft es ohne Mühe, den Leser mehrmals aus vollem Hals laut auflachen zu lassen. Obwohl man nach diesem Werk nicht unbedingt schlauer über die Männerwelt ist, ist es mehr als interessant dessen Gedankengänge zu lesen. „Was will man mehr“ würde ich jedem empfehlen, da man dabei herrlich abschalten und sich köstlich amüsieren kann. Kleine Warnung jedoch: Es kann zu plötzlichen Lachkrämpfen und Seitenstichen führen. Von mir bekommt es 4 von 5 Punkten!

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  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    Claudias-Buecherregal

    03. July 2011 um 19:42

    Paul ist in den Vierzigern, hat keinen Job und kein Geld. Dafür wird er bald Vater, allerdings ist nicht seine Traumfrau von ihm schwangern, sondern deren Schwester. Es läuft also drunter und drüber in Pauls Leben. Zum Glück kann er sich immerhin auf seine ehemaligen WG-Kumpels verlassen. "Was will man mehr" ist der dritte Teil der Reihe um Paul. Die Vorgänger "Man tut, was man kann" und "Da muss man durch" habe ich zwar nicht gelesen, aber durch den lockeren Schreibstil fällt der Einstieg sehr leicht und ich habe es nicht als störend empfunden, dass ich Pauls bisheriges Leben noch nicht kannte. Ich hatte mir eine lustige Unterhaltung mit etlichen Schmunzlern erhofft, wurde dabei aber leider enttäuscht. Lediglich am Anfang konnten mich ein paar Äußerungen amüsieren, aber je weiter die Handlung fortschritt, desto unlustiger und zum Teil auch unrealistischer wurde es. So fliegt die zukünftige Mutter seines noch ungeborenen Sohnes ein paar Tage vor dem errechneten Stichtag in den Kongo, um dort Fotoaufnahmen zu machen. Ich wüsste nicht, welche Frau das machen würde. "Gott ist ein Witzbold. Ich glaube, er hat Sachen wie Sex oder Reisebusse nur erfunden, um uns in komische Situationen zu bringen. Vielleicht leben wir überhaupt nur deshalb, weil Gott sonst sterbenslangweilig wäre." (Seite 7) Die Figur "Paul" ist liebeswert und wird als typischer Pechvogel dargestellt. Sein Leben ist manchmal schon sehr überspitzt, alles geht den Bach runter, er ist an allem Schuld und nichts will ihm gelingen. Das wirkt alles zu sehr gewollt und konnte mich leider nicht überzeugen, auch wenn Paul ansonsten sympathisch erscheint. Der Schreibstil und das Cover sind dem Genre entsprechend und haben mir gut gefallen, Mir fehlte beim Lesen einfach der Unterhaltungswert, der Witz oder die Ironie - irgendetwas, dass mich schmunzelnd durch das Buch geführt hätte. Fazit: Nett zu lesen, aber ohne großen Unterhaltungswert. Gebundene Ausgabe: 256 Seiten Verlag: Wunderlich [www.Rowohlt.de] (1. Juni 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3805250126 ISBN-13: 978-3805250122

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  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    maxibiene

    01. July 2011 um 19:23

    „Was will man mehr“ ist der dritte und letzte Teil der Triologie um Paul und seine Freunde. Auch wenn man die ersten beiden Teile „Man tut was man kann“ und „Da muss man durch“ nicht gelesen hat, findet man schnell in die Story und den Ereignissen aus den ersten beiden Teilen hinein. Paul, der zurück nach London reist um seinen Pflichten als werdender Vater nachzukommen, muss feststellen, dass die Mutter seines Kindes, Audrey, sich erstens Mal hochschwanger in Afrika – noch dazu im revolutionären Kongo - aufhält und zweitens Mal mit ihm keine Beziehung eingehen will. Per Telefon erfährt Paul, dass sein Sohn mit dem eigenwilligen Namen Dragijonarha im Kongo geboren worden ist. Einige Monate später und dazu noch am Weihnachtsabend muss Paul erkennen, dass die ohnehin nicht bestehende Beziehung mit Audrey, einem Nervenkrieg ähnelt. Geschickt zieht sich Paul aus der Misere zurück und fliegt zurück nach Deutschland um dort seine Angelegenheiten zu regeln. Welche Turbulenzen mit dem gezeichneten Paul und seinen Freunden noch zu erwarten sind, insbesondere aber mit seiner Traumfrau Iris, die Schwester von Audrey, erzählt der Roman noch auf imposante Art und Weise. Hans Rath hat mit einfachen Worten und kurzen Sätzen versucht, eine humoristische Geschichte zu erzählen. Er lässt seinen Protagonisten Paul in seinem Plot als ständigen Unglücksraben und Tollpatsch erscheinen. Nicht zuletzt sorgt dafür sein chaotisches Umfeld und seine Freunde. Obwohl sich Rath zu oft den altbekannten Klischees bedient hat, verleiht das der Story und damit dem Unterhaltungswert des Buches keinen Abbruch. Zwar fehlt mir auch für einen Roman, der im Genre Humor angesiedelt ist, der bestechende Witz und etwas mehr Ironie, trotzdem ist dem Autor ein solider Roman, der sowohl Frauen als auch Männer anspricht, gelungen. Fazit: Wer die ersten beiden Teile kennt, sollte auf keinem Fall das Finale mit dem dritten Teil verpassen. Aber auch Neueinsteiger finden mit „Was will man mehr“ unterhaltsame Stunden.

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  • Frage zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    art-addicted

    Lohnt es sich die Bücher von Hans Rath der Reihe nach zu lesen oder ist das in dem Fall nicht so wichtig? Versuche meinen Freund zum Lesen zu bringen, und das Buch was will man mehr schaute mich da ganz lieb an, vielleicht wär das ja was :).. hab aber gesehen dass es ja anscheinend sowas wie eine Fortsetzung ist?

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  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    melli.die.zahnfee

    18. June 2011 um 15:11

    Das war so nicht geplant: Paul wird Vater. Leider ist das Kind nicht von Iris, seiner Traumfrau, sondern von ihrer Schwester Audrey. Drum kümmern darf er sich auch nicht wirklich. Und seine Karriere geht gerade fürstlich den Bach runter. Da helfen nur Schamski, Günther und Bronko, Pauls WG-Gefährten aus besseren Tagen. Doch für das große Glück müssen sie alle einiges riskieren … Meine Meinung: Dieses Buch ist einfach nur köstlich. Gut man darf nicht darüber nachdenken, ob das alles so möglich sein könnte, politisch korrekt ist oder eventuell doch vom Autor frei erfunden :). Der dritte Teil der Reihe um Dr. Paul Schuberth erzählt von Familie Beuten und wie sie mit der Situation umgehen, dass sie pleite sind. Paul bekommt natürlich die ganze Schuld und sonst nix. Es ist ein leichter Lesegenuss für einen Sommerabend auf der Terrasse, der einen in eine völlig andere Welt entführt. Die Probleme sind zwar alltäglich... aber irgendwie doch nicht, weil bei Paul meistens alles schiefgeht. Die Charaktere sind eigentlich auch alltäglich....naja fast.:) Hans Rath gelingt es eine perfekte Mischung herzustellen aus subtiler Übertreibung, Satire, und herzerwärmender Alltäglichkeit ! Einfach nur klasse! Schade finde ich dass das Ende des Buches darauf hindeuten könnte, dass die Reihe zu ende ist

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  • Rezension zu "Was will man mehr" von Hans Rath

    Was will man mehr

    Magnoliamädchen

    07. June 2011 um 11:37

    Eines vorab: Dieses Buch ist eigentlich ein Männerbuch. Macht aber nichts, und als ich es bei einem Freund auf dem Nachttisch liegen sah, griff ich einfach zu! Es geht um Paul - circa 40 Jahre alt - und um das Leben an sich und seine Tücken. Paul wird Vater eines Sohnes, aber leider nicht von seiner Angebeteten... Nebenher muss er noch die Insolvenz des familieneigenen Verlags aufklären und so einige Beziehungsknäuel lösen. Stets an seiner Seite sind dabei seine Freunde aus früheren WG-Zeiten. Das Buch ist eigentlich Teil einer Reihe und die vorherigen Teile kenne ich nicht - das hat meinem Vergnügen aber keinen Abbruch getan. Hans Rath schreibt einfach lustig und mit viel Humor, ohne dabei platte Scherze zu machen, eher ist einem Paul doch sehr sympathisch und wächst dem Leser richtig ans Herz! Ohne viel verraten zu wollen: Ein Happy End steht an, lasst Euch überraschen!

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