Hans Rosenfeldt

 4,3 Sterne bei 101 Bewertungen
Autor von Wolfssommer, Wolfssommer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Hans Rosenfeldt (© Cato Lein)

Lebenslauf von Hans Rosenfeldt

Vielseitiges Allroundtalent: Hans Rosenfeldt wurde 1964 in Schweden geboren und ist ein bekannter Radio- und Fernsehmoderator, sowie Drehbuchautor. Nach dem Schulabschluss beschließt er, Schauspieler zu werden. 

Sein ursprünglicher Nachname lautete Petersson, jedoch änderte er ihn in Rosenfeldt, den Mädchennamen seiner Mutter, als er seine Karriere in der Öffentlichkeit beginnt. 

Gemeinsam mit seinem Schriftsteller-Kollegen Michael Hjorth ist er Verfasser der erfolgreichen Buchreihe rund um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Hans Rosenfeldt lebt heute in Täby Kyrkby.

Alle Bücher von Hans Rosenfeldt

Cover des Buches Wolfssommer (ISBN: 9783499004100)

Wolfssommer

 (32)
Erscheint am 19.10.2021
Cover des Buches Wolfssommer (ISBN: B0882S2P2Z)

Wolfssommer

 (5)
Erschienen am 13.10.2020
Cover des Buches Wolfssommer (ISBN: 9783958625396)

Wolfssommer

 (64)
Erschienen am 20.10.2020

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Hans Rosenfeldt

Cover des Buches Wolfssommer (ISBN: 9783958625396)readlikejanas avatar

Rezension zu "Wolfssommer" von Hans Rosenfeldt

Zeitweise etwas langatmig
readlikejanavor 23 Tagen

Im finnischen Haparanda, einem ruhigen und beschaulichen Ort wird ein Wolfkadaver gefunden, in dessen Magen Leichenteile entdeckt werden.
Ab diesem Zeitpunkt geht es für die Ermittlerin Hanna auf und ab. Ihr bisher recht normales Leben nimmt eine unglaubliche Wendung.
Es ist zunächst nicht erkennbar, wie es zu diesem Mord kommen konnte. Die Story wird jedoch schnell dichter und man erfährt mehr über den mysteriösen Fall.
Im Setting der finnischen Landschaft ist diese Geschichte sehr spannend, die Erzählerin Vera Teltz verleiht der Erzählung mit ihrer Stimme eine realistische Lebendigkeit. Dennoch hat mich die Story bis zur Mitte nicht wirklich gepackt. Zum Teil war ich verwirrt um wen es gerade geht. Im Verlauf der Story werden zahlreiche weitere Personen eingeführt und Nebengeschichten erzählt. Vermutlich war das für eine Hörversion für mich einfach zu viel Input.
In geschriebener Form mag das deutlich besser funktionieren, dann ist man auch automatisch aufmerksamer.
Dennoch hat mir das Hören Spaß gemacht und die letzten Kapitel waren wirklich sehr sehr spannend. Die Geschichte war ungewöhnlich und mal etwas neues im Bereich dieses Genres.
Mit einer gewissen Brutalität und vielen Toten muss man aber rechnen!  

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Cover des Buches Wolfssommer (ISBN: 9783805200028)A

Rezension zu "Wolfssommer" von Hans Rosenfeldt

Neue Ermittlerin zum Start in eine Reihe mit Ausbaupotential
ATWOOD94vor einem Monat

Der Roman ist spannend, ich habe ihn gern gelesen. Vieles daran gefällt mir gut: dass eine der Hauptfiguren eine Frau im sogenannten 'mittleren' Alter ist, dass es in einer eher unbekannten Stadt spielt, dass es eine sich recht schnell entwickelnde und spannende Geschichte ist. Insgesamt jedoch fand ich den Roman an einigen Stellen nicht ganz ausgegoren, Figuren zu schlicht, Erzähltopoi zu bekannt. Auf mich wirkt es wie der Beginn einer Reihe, die sicher im Laufe der Zeit an Komplexität, Glaubwürdigkeit und überzeugenden Figuren weiter gewinnen würde. Ein guter Krimi, aber er kommt nicht an die Bücher der Stefan Bergmann- Reihe des Autors mit seinem Kollegen Michael Hjorth heran.

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Cover des Buches Wolfssommer (ISBN: 9783805200028)Brombeeres avatar

Rezension zu "Wolfssommer" von Hans Rosenfeldt

schöner Reihenauftakt
Brombeerevor einem Monat

Worum geht es?

Ein toter Wolf wird gefunden, in seinem Magen menschliche Überreste, und ein Drogengeschäft eskaliert.

Worum geht es wirklich?

Überleben, Einsamkeit und Schuld.

Lesenswert?

Ja, ein solider Schwedenthriller. Die Ausgangslage der Handlung: Ein Drogendeal läuft schief und mehrere Personen sterben dabei. Ein Wolf mit menschlichen Überresten im Magen wird gefunden und diese Erkenntnis führt zu Polizeiermittlungen. Der Großteil der Handlung spielt in und um die Kleinstadt Haparanda, nahe an der finnischen Grenze. Ermittler*innen aus dieser Stadt und auch aus dem finnischen Pendant sind involviert und auch mehrere kriminelle Personen, denn jeder versucht Profit aus der Situation zu schlagen. Die Kapitel sind ungewöhnlich kurz und immer wieder springt der Autor zwischen den Erzählsträngen hin und her und sehr sehr viele Menschen spielen eine Rolle, sodass man beim Lesen leicht den Überblick verlieren kann. Notizen helfen - ohne wäre ich glaube ich verloren gewesen. Geschickt spielt Rosenfeldt mit Andeutungen und falschen Annahmen, sodass man manchmal auf eine falsche Spur gelockt wird, manchmal aber Szenen im Hinterkopf behält, weil sie möglicherweise noch eine tiefere Bedeutung haben werden.

Generell haben fast alle beteiligten Personen, die man näher kennen lernt, keine leichte Situation und viele bewegende Schicksale begegnen einem. Eventuell wäre eine Triggerwarnung für Krankheiten angebracht. Die Protagonistin Hanna steht im Mittelpunkt der handelnden Personen und auch wenn ich zu ihr keine besondere Nähe aufgebaut habe, so ist sie dennoch sehr vielschichtig konstruiert und erfüllt an vielen Stellen die Rolle des*der einsamen Ermittler*in. Das muss man mögen, aber irgendwie gehört es ja zum Schwedenthriller auch dazu.

Auch die Protagonist*innen, die eher zur bösen Seite gehören, sind so ausgearbeitet, dass man sie an mehreren Stellen verstehen kann und auch mit ihnen mitleidet. Generell gab es kaum einen Charakter, der nur weiß oder schwarz dargestellt wurde.

Durch die rasch wechselnden Handlungen wird man richtig in diese Geschichte gesogen, die wechselnden Orte folgen auch keiner erkennbaren Reihenfolge sondern sind einfach scheinbar lose Handlungen, die aneinandergereiht oder zeitgleich passieren und immer mehr Einblick gewähren. Schon recht früh beim Lesen kennt man eigentlich viele für die Polizei offenen Punkte, sodass keine wirklichen Überraschungen auftauchen. Viel eher fiebert man mit, wer am Ende wohl die Nase vorn haben wird, denn während die Polizei versucht den Fall aufzuklären, wurde auch eine Agentin aus Russland losgeschickt um die verschwundenen Drogen wieder zu beschaffen. Auch diese Gegenspielerin ist sehr faszinierend.

Sprachlich fallen vor allem die Kapitel auf, in der die Stadt Haparanda die Protagonistin ist und ihre jeweilige Situation und ihre Bürger*innen beschrieben werden. Manche Informationen wirken völlig ohne Sinn und Zusammenhang und manche entpuppen sich als Hinweis. Ab und zu wird in diesen Kapiteln auch der Handlung voraus gegriffen, fand ich aber wirklich sehr gut gemacht.

Der Autor Rosenfeldt ist Teil des Autorenduos Hjorth&Rosenfeldt, das die „Sebastian-Bergman-Reihe“ verfasst hat. Wolfssommer stammt nun nur aus der Feder von einem und ist der Beginn für eine neue Reihe. Vieles wird am Ende dieses Buches aufgeklärt, aber kleine Andeutungen für Band 2 sind natürlich präsent.

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Gespräche aus der Community

Ihr liebt die Sebastian-Bergman-Reihe von Hjorth & Rosenfeldt? Dann seid ihr hier richtig. Mit "Wolfssommer" beginnt Hans Rosenfeldt eine neue Thrillerreihe - im Mittelpunkt: Polizistin Hannah Wester und die kleine schwedische Stadt Haparanda nahe der finnischen Grenze.

Wir verlosen 70x das Hörbuch - erstklassig vorgetragen von Vera Teltz!

Liebe Krimi- und Thrillerfans,

heute präsentieren wir euch eine Hörrunde zu "Wolfssommer" von Hans Rosenfeldt. In unseren Augen das absolute Krimi-Highlight des Jahres! Hans Rosenfeldt ist die eine Hälfte des Autorenduos Hjorth & Rosenfeldt und viele von euch kennen ihn daher als Autor der Sebastian-Bergman-Reihe (auch die TV-Serie "Die Brücke" geht auf sein Konto).

Mit "Wolfssommer" eröffnet Rosenfeldt die Reihe fuliminant - im kleinen Städtchen Haparanda steht die Welt plötzlich Kopf und das beschauliche Nest wird zum Schauplatz einiger schwerer Verbrechen. Mittendrin: Polizistin Hannah Wester und ihre Kollegen von der Polizei, die versuchen die Lage in den Griff zu bekommen.

Lasst euch dieses Hörbuch nicht entgehen. Vera Teltz erweist sich einmal mehr als absolute Könnerin in ihrem Fach und hat eine packende Lesung abgeliefert!

Wir verlosen 70 Hörbücher (2 MP3-CDs). 

Viel Glück allen Bewerberinnen und Bewerbern!


PS: Wie immer gilt: Im Falle eines Gewinns verpflichtet ihr euch zu einer aktiven Teilnahme an der Hörrunde und einer Rezension.


850 BeiträgeVerlosung beendet
readlikejanas avatar
Letzter Beitrag von  readlikejanavor 23 Tagen
Da das Wetter im Moment ja noch nicht sehr sommerlich ist, passt der dritte Band "Die Toten, die niemand vermisst" der Autoren Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann genau richtig! Verfolgt von eurem warmen Wohnzimmer aus, wie es weitergeht in diesem sehr spannenen Schwedenkrimi, der diesmal einen besonders komplizierten Fall bereithält.

Mehr zum Buch:

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
Ganz nah am Abgrund.
Beruflich und privat.

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. 
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. 
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein ...


Leseprobe

Für alle, die die ersten beiden Schwedenkrimis, in denen Sebastian Bergman als Kriminalpsychologe ermittelt, noch nicht kennen, gibt es noch eine kurze Auffrischung:

Im ersten Teil "Der Mann, der kein Mörder war" lernen wir Sebastian Bergman kennen als Kriminalpsychologe, hochintelligent und unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist Roger, Schüler eines Elitegymnasiums. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...

Der zweite Teil "Die Frauen, die er kannte" führt auch wieder nach Stockholm. Es wurde eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. 
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt ...

Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag verlosen wir für euch 3 Buchpakete mit allen 3 Bänden sowie 5 Exemplare des aktuellen Buches "Die Toten, die niemand vermisst". Dafür könnt ihr euch einschließlich bis zum 04. Juli 2013 bewerben. Kommentiert einfach mit einem Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Wie stellt ihr euch einen typischen Mörder vor?

Wir sind schon gespannt, wer euch einen richtigen Schrecken einjagen könnte!

254 BeiträgeVerlosung beendet
progues avatar
Letzter Beitrag von  proguevor 8 Jahren
Meine Bücher sind auch angekommen! Nochmals herzlichen Dank!
In dieser Woche möchten wir euch einige spannende Bücher für die kalten Tage näher bringen. Zusammen mit dem Rowohlt Verlag haben wir von Montag bis Freitag ein Thriller Special geplant, bei dem es täglich tolle Aktionen zu neuen Rowohlt-Thrillern geben wird. Den Anfang macht heute der fesselnde Thriller "Der Mann, der kein Mörder war" von Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth. Und darum geht's: "Ein Fall für Sebastian Bergman Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås entdecken Kinder die Leiche eines Jungen –brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ..." Hier könnt ihr auch direkt schon in die Leseprobe reinlesen: http://www.rowohlt.de/fm/131/Rosenfeldt_Moerder.pdf Und viele weitere interessante Informationen zum Buch und den Autoren findet ihr hier: http://www.rowohlt.de/artikel/2976496 Auf fast 600 Seiten reißt dieses Buch seine Leser mit und bereitet unvergesslich spannende Lesestunden. Das perfekte Buch für eine Leserunde also, zum Diskutieren und gemeinsamen Fürchten. **** Bewerbung **** Für "Der Mann, der kein Mörder war" suchen wir 25 Testleser, die sich auf diesen besonderen Thriller des Autorenduos Hjorth & Rosenfeldt zusammen mit anderen Lesern einlassen und am Ende eine Rezension schreiben möchten. Die Leserunde beginnt direkt, wenn die Bücher bei den 25 Gewinnern ankommen. Bitte meldet euch also nur an, wenn ihr auch Zeit zum Mitmachen habt. Und so könnt ihr euch bis einschließlich 21.11. bewerben: Passend zum Titel "Der Mann, der kein Mörder war" kam mir spontan die schlimme Vorstellung in den Sinn, wie es wohl wäre, wenn man zu Unrecht eines Mordes beschuldigt würde. Was glaubt ihr, welche Gedanken euch durch den Kopf gehen würden, wenn ihr in diese - unwahrscheinliche - Situation geraten würdet? ******************************** weitere Aktionen im Thriller-Special: Tag 2: http://www.lovelybooks.de/thema/Thriller-Special-Buchverlosung-zu-Tabu-von-Casey-Hill-796576800/?liste=modern Tag 3: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Wintermoor-von-Sara-Foster-796563643/796785479/?tag=796783601&liste=modern
339 Beiträge
Xandrins avatar
Letzter Beitrag von  Xandrinvor 9 Jahren

Zusätzliche Informationen

Hans Rosenfeldt wurde am 13. Juli 1964 in Borås (Schweden) geboren.

Community-Statistik

in 130 Bibliotheken

auf 16 Wunschzettel

von 45 Lesern aktuell gelesen

von 15 Lesern gefolgt

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