Hans Schelling

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor*in von Lupinenmehl, Im Rosenpark und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Hans Schelling

Hans Schelling ist in St. Gallen geboren und dort aufgewachsen. Medizinstudium an den Universitäten Bern und Basel. Heute führt er eine Praxis für Gesprächs- und Neuraltherapie in der Berner Altstadt. Seit seinem Studium schreibt er Kurzgeschichten und Gedichte. 2012 veröffentlichte Hans Schelling bei BoD seinen ersten Kurzroman "Lupinenmehl, ein launiger Minithriller aus dem Appenzell". 2014 erschien "Im Rosenpark", ein Entwicklungsroman über Mode, Liebe, Intrigen, Leben und Tod. 2016 erschien sein drittes Buch "Ich weiss nicht ob ich träume", eine philosophische, humorvolle, aber auch sehr nachdenkliche Geschichte. 2017 wurde sein viertes Buch "Morgenkaffee: Kurz- und Knappgeschichten" herausgegeben. Alle drei Bücher erschienen im Berner Verlag "Einfach Lesen". "Die Bühnen des Lebens" ist sein fünftes Buch.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hans Schelling

Cover des Buches Lupinenmehl (ISBN: 9783842397149)

Lupinenmehl

 (1)
Erschienen am 29.01.2013
Cover des Buches Ich weiss nicht ob ich träume (ISBN: 9783906860107)

Ich weiss nicht ob ich träume

 (0)
Erschienen am 16.03.2016
Cover des Buches Im Rosenpark (ISBN: 9783738077131)

Im Rosenpark

 (0)
Erschienen am 08.07.2016

Neue Rezensionen zu Hans Schelling

Cover des Buches Lupinenmehl (ISBN: 9783842397149)
K

Rezension zu "Lupinenmehl" von Hans Schelling

Kriminelle Kurzporträts aus der Schweiz
Kriminalistvor 10 Jahren

"Lupinenmehl" wird vom Autor Hans Schelling mit dem Untertitel "Ein launiger Minithriller aus dem Appenzell" ergänzt. Das schmale Bändchen (83 Seiten) ist 2013 bei Books on Demand erschienen.

Ein Abt stirbt während des Pfingstgottesdienstes. Ein Dorfarzt schwängert junge Frauen und eine Unbekannte besucht auffallend oft ein Grab. Schelling lässt die Leserschaft der Blutspur folgen, die eine Vielzahl aussergewöhnlicher Geschehnisse unter einander verbindet.

Es handelt sich bei "Lupinenmehl" um eine Sammlung von Kurzporträts, die Schelling gekonnt zu einem sakralen Sittenbild katholischen Dorflebens zwischen Kriminal- und Heimatroman verwebt.

Besonders spannend erscheint darin die höchst aktuelle Frage nach gelebter Sexualität und/oder Enthaltsamkeit geistlicher Würdenträger, die mit den Figuren des Abtes Leo und des Paters Bendedikt thematisiert wird.

Ich gebe 4 Sterne für ein gelungenes Krimidebüt.

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