Turmstraße 4

von Hans Weinhengst 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Turmstraße 4
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Buecherherbsts avatar

Ein außergewöhnliches Fundstück zum Zustand des Proletariats in den 1920er und 30er Jahren ist "Turmstrasse 4" von Hans Weinhengst.

Alle 2 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Turmstraße 4"

Alles könnte so einfach sein für Martha und Karl, doch das Leben legt ihnen nur Steine in den Weg. Während sie unter ihrem gewalttätigen Vater leidet, findet er seit Jahren keine Arbeit und kann seine Eltern und Geschwister nicht unterstützen. Die Gründung einer gemeinsamen Familie rückt ohnehin immer mehr in die Ferne, sie leiden Hunger und Kälte, die Not scheint kein Ende zu nehmen. So wie dem jungen Paar geht es vielen Menschen in Wien zu Beginn der 1930er-Jahre. Die beiden fassen schließlich einen folgenschweren Entschluss.
»Turmstraße 4« ist eine ungeschönte und herzzerreißende Sozialstudie der Arbeiterklasse, die neben bitterer Verzweiflung auch Hoffnung zeigt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783903005358
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:Edition Atelier
Erscheinungsdatum:11.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
5 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne2
  • 4 Sterne0
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Buecherherbsts avatar
    Buecherherbstvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein außergewöhnliches Fundstück zum Zustand des Proletariats in den 1920er und 30er Jahren ist "Turmstrasse 4" von Hans Weinhengst.
    Kommentieren0
    EditionAteliers avatar
    EditionAteliervor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    »Belletristik als Zeitdokument und Aide-Mémoire einer Epoche, die das österreichische Selbstverständnis bis in die Zweite Republik traumatisiert hat.« (Thomas Mießgang, Die Zeit)

    »So hatte Weinhengst, der die reale Armut mithilfe einer fiktiven Liebesgeschichte beschreiben wollte, selbst auf Arbeitssuche in Deutschland in Wanderheimen gelebt und, wieder in Wien, in ärmlichsten Verhältnissen im 10. Bezirk« (Sibylle Fritsch, Salzburger Nachrichten)

    »Eine sensible, anrührende Entdeckung.« (Alexander Kluy, Buchkultur)

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks