Hans Weitmayr Der Hühnerführer: Roman Vom Leben und Sterben im Kalten Krieg

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Inhaltsangabe zu „Der Hühnerführer: Roman Vom Leben und Sterben im Kalten Krieg“ von Hans Weitmayr

Wien, 1959. Wirtschaftswunderzeit. Wohlstand für alle. Auch für Philip Alexander, der als Concierge in einem der feinsten Hotels an der Wiener Ringstraße arbeitet. Gutes Einkommen, flotter Wagen, schicker Anzug. Und doch steckt da eine Unzufriedenheit, eine Langeweile in ihm, eine Unruhe, die er sich selbst nicht erklären kann. Bis Herr Dvorschak mit seiner fabelhaften Vorliebe für Huhn ins Leben des jungen Concierge tritt - und ihm ein Angebot macht, das er besser nicht annehmen sollte. Nicht in Zeiten des Kalten Krieges. Nicht, wenn der Job zum Eisernen Vorhang führt. Und darüber hinaus.

wunderbarer Roman zur Nachkriegszeit in Wien ...

— erk
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    Der Hühnerführer: Roman Vom Leben und Sterben im Kalten Krieg
    HansWeitmayr

    HansWeitmayr

    26. November 2014 um 09:35

    Wien, 1959. Wirtschaftswunderzeit. Wohlstand für alle. Auch für Philipp Alexander, der als Concierge in einem der feinsten Hotels an der Wiener Ringstraße arbeitet. Gutes Einkommen, flotter Wagen, schicker Anzug. Und doch steckt da eine Unzufriedenheit, eine Langeweile in ihm, eine Unruhe, die er sich selbst nicht erklären kann. Bis Herr Dvorschak mit seiner fabelhaften Vorliebe für Huhn ins Leben des jungen Concierge tritt – und diesem ein Angebot macht, das er besser nicht annehmen sollte. Nicht in Zeiten des Kalten Krieges. Nicht, wenn der Job zum Eisernen Vorhang führt. Und darüber hinaus. So weit der Klappentext meines aktuellen, rund 220 Seiten umfassenden Romans, dessen Handlung sich über 30 Jahre des 20. Jahrhunderts erstreckt. Rund um das Lebensgefühl dieser Epoche wird unter anderem der Frage nachgegangen, was man von sich selbst aufgeben kann und darf, wenn es um das eigene Überleben geht und wie weit man sich von seiner eigenen Menschlichkeit entfernen kann, bevor es keinen Weg mehr zurück gibt.  Und was passiert mit der Schuld, die man im Laufe seines Lebens auf sich nimmt? Egal, ob sie im Ringen um die eigene Existenz, zufällig oder gar aus Motiven wie Langeweile oder Neugier entsteht. Muss diese Schuld gesühnt werden, oder ist es klüger, manche Dinge, wenn schon nicht zu vergeben, so doch zumindest zu vergessen? Auch sich selbst gegenüber? Interesse geweckt? Dann würde ich mich über rege Bewerbungstätigkeit zur einschlägigen Leserunde freuen. Für diese stelle ich 10 e-Books zur Verfügung, die ich gerne in allen gängigen digitalen Formaten zuschicke. Die Verlosung beginnt heute, den 26.11.2014 und endet am Freitag den 5.12.2014 Dazu würde ich um die kurze Beantwortung folgender Fragen bitten: Der Kalte Krieg. Steuern wir wieder auf einen solchen zu? Oder gibt es Unterschiede zur damaligen Zeit, vor allem in unserem Fühlen, Denken und Hoffen? Schuld und Sühne. Welche Schuld ist unsühnbar? Oder kann alles vergeben werden, etwa wenn es sich um das eigene Kind oder lebenslange Freundschaften handelt? Und wer besonders rätseln will – wobei diese Frage wirklich optional ist: Was könnte es mit dem Namen Philip Alexander zu tun haben? Zwei Hinweise: Man achte auf die Epoche und die Autoren-Info ...

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