Hans de Beer Kleiner Eisbär in der Walbucht

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Inhaltsangabe zu „Kleiner Eisbär in der Walbucht“ von Hans de Beer

Lars, der kleine Eisbär, trifft auch in seinem neusten Abenteuer auf viele Freunde. Da wären Conny der Kormoran, der wegen des warmen Wetters hoch in den Norden geflogen ist, Bella das Walmädchen samt ihrer Familie und Juri, der mächtige Potwal. Zusammen haben die Freunde viel Spaß. Doch als Walfänger aufkreuzen, wird Lars Hilfe benötigt. Zum Glückhat der kleine Eisbär auch schon eine Idee, wie sich die Wale in Sicherheit bringen können: in einer versteckten Bucht. Erst scheint das Versteck ideal, als aber riesige Eisblöcke abbrechen, ist der Weg ins offene Meer versperrt. Doch auch da weiß sich der clevere kleine Eisbär zu helfen

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    Kleiner Eisbär in der Walbucht
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    Im Gegensatz zu seinem Vater freut sich Lars, der kleine Eisbär, dass das Wetter sich bessert und es wärmer wird. So machen sich auch andere Tiere auf in den hohen Norden und Lars bekommt Gesellschaft. Er begegnet Conny, dem Kormoran und einer Gruppe Belugas. Besonders Bella, das kleine Walmädchen, hat es ihm angetan. Doch dann droht Gefahr durch die Walfänger. Aber Lars kennt eine kleine Bucht, in der sich alle verstecken können und in die das Walfängerschiff nicht hinein kann. Dann stößt auch noch Pjotr, der riesige Pottwal zu der Gruppe und es wird recht eng in der Bucht. Doch kaum macht sich das Schiff von dannen, gibt es eine neue Gefahr. Abgebrochene Eisblöcke versperren den Ausgang aus der Bucht. Aber wieder weiß Lars Rat. Die Kinder mögen Lars, den kleinen Eisbären und lieben seine Abenteuer. Doch dieses Mal wird es wirklich gefährlich. Obwohl die Kinder den Ernst der Lage auch spüren, ist die Geschichte so schön erzählt, dass Angst erst gar nicht aufkommt. Sie erfahren, dass man viel schaffen kann, wenn man Freunde hat, die zusammenhalten und einem helfen. Die Illustrationen sind sehr schön. Ein unterhaltsames Kinderbuch.  

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    Floh

    Floh

    19. April 2016 um 04:10