Hansen Hoepner , Paul Hoepner Zwei nach Shanghai

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Inhaltsangabe zu „Zwei nach Shanghai“ von Hansen Hoepner

Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht,
um von Berlin nach Shanghai zu radeln. Sieben Monate bereisen die Zwillingsbrüder
exotische Schauplätze und erleben ein Wechselbad der Gefühle: An der russischen
Grenze werden sie fast verhaftet, nur die Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige
Ende ihrer Tour verhindern, und in einer Jurte im Himalaja lädt man sie ein, für immer
zu bleiben. Fesselnd und mit zusätzlichem Filmmaterial berichtet der Band von einem
mutigen Roadtrip, bei dem der engste Freund nie von der Seite weicht.
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  • fahr doch, fahr doch.....

    Zwei nach Shanghai

    abuelita

    06. November 2014 um 19:44

    Paul und Hansen brechen an ihrem 30. Geburtstag auf nach Shanghai – mit dem Fahrrad. Sieben Monate sind sie unterwegs, legen Tausende von Kilometern zurück, bereisen exotische Schauplätze und erleben ein Wechselbad der Gefühle. Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht, um von Berlin nach Shanghai zu radeln. Es wird die Fahrt ihres Lebens, mit Momenten des größten Glücks, aber auch anscheinend ausweglosen Situationen: An der russischen Grenze entgehen sie ganz knapp ihrer Verhaftung, und das schillernde Nachtleben Moskaus zieht sie in ihren Bann. In Kasachstan fliehen sie vor üblen Raufbolden, und nur die Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige Ende ihrer Reise abwenden. China wartet mit Sandstürmen und unheimlichen Polizeibeamten auf, und in einer Jurte im Himalaja werden sie eingeladen, für immer zu bleiben. Ein mutiges und unvergessliches Abenteuer, bei dem der beste Freund nie von der Seite weicht. Ich war noch nie in China – und kann von daher den Wahrheitsgehalt (Strecke, Menschen, Orte etc.etc.) nicht beurteilen. Mir  persönlich war es ein wenig zu viel „Beziehungsgerede“ und zu wenig „Land und Leute“. Trotzdem war es nett zu lesen; mit der Zeit eben ein wenig eintönig, wenn es immer wieder eben um das Verhältnis der beiden Brüder zueinander ging.

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  • Dieses Buch werde ich bestimmt erneut lesen.

    Zwei nach Shanghai

    Prof.Dr.Abdul Nachtigaller

    30. September 2014 um 10:27

    Mich hat das zwischenmenschliche Abenteuer der Zwillingsbrüder ebenso interessiert, wie die Reise an sich. Die Beschreibungen der Umgebungen und des "Alltags" auf dem Drahtesel sind mehr als realistisch. Ich habe immer mitgefühlt und wollte das Buch einerseits schnell weiterlesen, andererseits wollte ich, das es niemals aufhört. Am liebsten würde ich sofort meine Sachen packen um auch auf eine Reise aufzubrechen.  Ich kann das Buch nur empfehlen! Wer gerne auf Reisen geht und Fahrrad fährt, wird die Geschichte der Zwillinge mögen. TOP!

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  • Leserunde zu "Tel Aviv - Berlin" von Fredy Gareis

    Tel Aviv - Berlin

    FredyGareis

    Liebe Leser und Bücherfreunde,  als ich damals meiner Mutter von meinem Plan erzählte, meinte sie nur: Junge, du bist doch bescheuert? Warum fliegst du denn nicht? Gute Frage. Weil ich ein Abenteuer wollte. Eine Herausforderung. 5000 Kilometer durch 16 Länder, von Israel nach Deutschland auf einem 20 Jahre alten (verdammt schweren) Stahlrad, ohne jedes Training. Nach zwei Jahren als Korrespondent im Nahen Osten erschien mir das durchaus vernünftig.  Eine Reise, auf der ich mir jeden Kilometer erkämpft habe, überfallen wurde, mich vor betrunkenen Autofahrern in Acht nehmen musste; eine Reise durch wunderschöne und vernarbte Landschaften, zu Menschen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, aber auch eine Reise, auf der ich mich neu kennenlerne und versuche Antworten auf die Fragen nach einem besseren Leben zu finden, im Gepäck ein paar der alten, immer noch aktuellen Philosophen wie Seneca, Aurel und Montaigne.  Schnaps und Kippen waren natürlich auch dabei, und am Ende war es die Reise meines Lebens. Bis jetzt. Klar. Aber seit zwei Wochen ist das Buch draußen und ich würde mich sehr freuen, es mit euch hier besprechen zu können.  Ich hoffe, es ist ein direktes, ein ehrliches, ein rotziges, aber auch ein nachdenkliches und schönes Buch geworden. Das war zumindest mein Ziel, doch die Beurteilung steht immer anderen zu. Euch.  Hier geht es zur Leseprobe: http://www.piper.de/buecher/leseprobe/tel-aviv-berlin-isbn-978-3-89029-438-4/extract Ich werde in den kommenden Tagen hier immer wieder mal reinschauen und freue mich jetzt schon auf Eure Eindrücke und Euer Feedback.  Allerbeste Grüße,  Fredy Gareis

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    • 250
  • Zeitverschwendung

    Zwei nach Shanghai

    Mangobauer

    Zwei Brüder auf dem Weg nach Shanghai. Was eigentlich ein netter Reisebericht werden hätte können, ist zu einer egozentrischen Darstellung einer Brüderbeziehung ausgeartet. Immer wieder verlieren sich die beiden ist Scharmützel und verbalen Auseinandersetzungen. Der Fokus auf die Reise verliert sich schnell, da die Reise an sich sehr wenig beschrieben wird. Ab und zu kommt die Reisebeschreibung wie ein Last vor, da man lieber beschreiben muss, wie der andere Reisepartner veranlagt ist. Peinlich und nervig. Über das Radeln, Technik, ausführliche "Land und Leute" Eindrücke verzichten die Autoren gerne. Die Reise dient, wie häufig beschrieben zur Selbstfindung und das rechtfertig nicht den Preis. Und wenn den beiden nicht mehr einfällt, dann beschreiben sie Reisemonente in einer Wucht und Übertreibung, die unglaubwürdig ist. Als Zusatz im Ebook ekommt man kleine Videos, die eine unterirdische Qualität haben, wo die beiden Herren sich verbal weiter "bekämpfen" und die vor Schimpfwörter nur so wimmeln. Insgesamt: Großer Mist und Finger weg!

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    • 2

    Arun

    22. March 2014 um 13:30
  • Spannendes Abenteuer in der heutigen Zeit

    Zwei nach Shanghai

    Buchraettin

    13600Km-das ist die Entfernung zwischen Berlin und Shanghai. Im April 2012 beginnen die beiden Brüder Paul und Hansen Hoepner ihre Reise.  Das Besondere der Reise, die beiden sind eineiige Zwillinge und sie wollen mit dem Fahrrad fahren.   Beim Aufblättern des Buches fällt sofort die tolle Landkarte mit der eingezeichneten Reiseroute ins Auge. Die Ausstattung des Buches gefiel mir sehr gut. Von Lesebändchen bis hin zu den tollen vielen bunten Fotos, die die Reise dokumentieren, gab es am Ende jedes Kapitels die Möglichkeit sich mit einem QR-Code kleine Filme und weitere Fotos anzuschauen.  Die Geschichte der Reise wird von den beiden immer abwechselnd erzählt. Gut gefallen hat mir, dass es ein doch auch sehr persönliche Berichterstattung war, die sich wie eine Art Tagebuch liest.  Die beiden berichten nicht nur  von der Reise und ihren Eindrücken, sondern sie erzählen auch von den Zweifeln, den Motiven, dem Antrieb es schaffen zu wollen. Besonders interessant fand ich die Begegnungen mit Einheimischen in den verschiedenen Ländern, obwohl diese nicht immer positiv verliefen. So beginnt das Buch ja auch gleich mit einem Überfall, der die beiden überlegen ließ, ob sie das Abenteuer überhaupt zu Ende fahren. Das ganze ließ sich sehr locker und leicht lesen und als Leser fühlte ich fast die Schmerzen in den Waden, vom Trampeln. Ein wirklich wunderbare Möglichkeit ein Abenteuer in der heutigen Zeit zu erleben, nicht nur für eingefleischte Fahrradfans – ein faszinierendes Buch – vollste Leseempfehlung.

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    • 2

    IraWira

    08. February 2014 um 19:27
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