Ich selber bin nicht auf TikTok, habe aber viel über die bekannte Nische „BookTok“ gehört. Und wer durch Buchläden flaniert, hat mit Sicherheit schon mal ein Buch mit dem Aufkleber #BookTok Bestseller entdeckt.
In dieser Ausgabe dreht sich alles um das neu erwachte und gehypte Phänomen des Lesens und die Frage, ob Buchverkäufe tatsächlich durch diese Plattform wachsen können und wohin dieser Weg noch führen könnte.
Ich finde das Heft ausgesprochen kurzweilig, weil die verschiedenen Perspektiven auf BookTok knackig, interessant und informativ präsentiert werden. Besonders gut gefällt mir, dass Begriffe aus der TikTok-Welt erklärt werden – einige davon waren mit tatsächlich neu.
Besonders spannend finde ich den Einblick in den Arbeitsalltag der Buchbloggerin Tabea Grunert, deren Tag sich stark von meinem eigenen unterscheidet. Ich bin ehrlich beeindruckt von den Möglichkeiten, welche die Buchwelt bieten kann.
In Allmende 113 – Zeitschrift für Literatur: Wie BookTok die Literaturwelt verändert kommen zahlreiche Stimmen aus der Literaturbranche zu Wort. Sehr gefällt mir die Rubrik „5 Fragen – 5 Antworten“, in der einige von ihnen ihre Meinungen zu BookTok teilen.
Mit besonders großem Interesse lese ich auch die BookTok Empfehlungen der Redaktion. Viele der vorgestellten Bücher kenne ich zumindest vom Namen her. Ich freue mich, dass ich auch ein Buch entdecke, welches ich selbst bereits begeistert gelesen habe.
Fazit:
Die Allmende 113 – Zeitschrift für Literatur: Wie BookTok die Literaturwelt verändert ist ein spannendes Magazin mit einem sehr interessanten Thema. Ich kann die Allmende – Zeitschrift für Literatur jedem Literaturbegeisterten wärmstens empfehlen.












