Hansjörg Schertenleib Der Papierkönig

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Inhaltsangabe zu „Der Papierkönig“ von Hansjörg Schertenleib

Die Geschichte eines Mordes und seiner schicksalhaften Folgen Der Journalist Reto Zumbach recherchiert das Verbrechen eines Papierfabrikanten, der auf seinem Anwesen in den einsamen Weiten im Norden Irlands eine grausame Tat beging. Er macht sich auf den Weg an den Ort des Geschehens und verstrickt sich in eine Geschichte, die sein Leben verändern wird. - Ein literarisches Meisterwerk, ausgezeichnet mit dem Preis für 'neue deutsche literatur' 2003. "Ein fesselnder Roman über menschliche Abgründe" Berner Zeitung "Ein sprachlich brillantes Werk" Go München "In einer Sprache erzählt, die genau benennt und Stimmungen so gut zu schaffen weiß, wie sie Faktisches anschaulich macht. Mehr als nur ein spannender Roman!" Neue Luzerner Zeitung

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  • Rezension zu "Der Papierkönig" von Hansjörg Schertenleib

    Der Papierkönig
    buerginc

    buerginc

    08. March 2007 um 20:34

    Der Journalist Reto Zumbach ist einem Verbrechen auf der Spur: Daniel Kienast, Torhüter der Schweizer Fußballnationalmannschaft, ist während einer Urlaubsreise durch Irland ums Leben gekommen. Sein Mörder, der Papierfabrikant Richard Kolk, hatte Kienasts Freundin Nathalie sechs Tage lang gefangengehalten, denn er wollte ihre Liebe. Zumbach wiederholt die Reise des Paares, fährt von Schauplatz zu Schauplatz und versucht, die Tragödie nachzuempfinden, aus der er ein Buch machen möchte. Seine Spurensuche gerät ihm bald zur schmerzlichen Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. Viel zu spät begreift er, dass er in eine Geschichte gerät, die sich wie eine Folie über die Story legen lässt, an der er schreibt . . .

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