Hanskarl Kölsch Ovid: Die Metamorphosen

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Inhaltsangabe zu „Ovid: Die Metamorphosen“ von Hanskarl Kölsch

Der römische Klassiker Publius Ovidius Naso führte ein exzentrisches Leben, bis ihn Kaiser Augustus ins Exil ans Schwarze Meer verbannte. Ovid selbst nannte als Grund seine freizügige „Ars amatoria“ (Liebeskunst). Aber wahrscheinlich musste er Rom verlassen, weil er von einem Skandal Kenntnis hatte, in den die Enkelin des sittenstrengen Kaisers verwickelt war. Die Metamorphosen (Verwandlungen) enthalten etwa 250 Verwandlungssagen aus der griechischen und römischen Mythologie. Eine dominierende Rolle spielt die Erotik. Der scheinbar historische Ablauf einer endlosen Reihe von Einzelmetamorphosen deutet griechische und römische Götter- und Heldensagen des heroischen Zeitalters bis zum Höhepunkt der römischen Macht und Kultur, dem „Heute“ der Lebenszeit Ovids. Es ist eine verborgene Kultur- und Sittengeschichte des "Goldenen Augusteischen Zeitalters", als dessen schärfster Kritik sich Ovid in seinen Geschichten versteckt. Diese Metamorphosen sind eine immer aktuelle Lektüre – sie sind unsterblich.

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