Hanya Yanagihara The People in the Trees

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Inhaltsangabe zu „The People in the Trees“ von Hanya Yanagihara

The brooding, bold and brilliant first novel from the Man Booker- and Bailey's Prize-shortlisted author of A Little Life. In 1950, a young doctor called Norton Perina signs on with the anthropologist Paul Tallent for an expedition to the remote Micronesian island of Ivu'ivu in search of a rumoured lost tribe. They succeed, finding not only that tribe but also a group of forest dwellers they dub 'The Dreamers', who turn out to be fantastically long-lived but progressively more senile. Perina suspects the source of their longevity is a hard-to-find turtle; unable to resist the possibility of eternal life, he kills one and smuggles some meat back to the States. He scientifically proves his thesis, earning worldwide fame and the Nobel Prize, but he soon discovers that its miraculous property comes at a terrible price...

Wirklich lesenswert!!

— genihaku

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    The People in the Trees

    genihaku

    31. December 2016 um 18:21

    Norton Perina entdeckt eine Schildkrötenart, durch deren Fleischverzehr der Körper zwei- bis dreimal so lang funktionieren kann als üblich, die Menschen werden 200 oder sogar 300 Jahre alt. Eine Sensation für die Norton den Nobelpreis erhält. Wir verfolgen sein Leben, seine Kindheit, Studentenzeit, Forschungsreisen etc. bis zu seiner Zeit als Gefangener. Auf der ersten Seite befindet sich ein Artikel, der erklärt, warum Norton im Gefängnis sitzt: Sexueller Missbrauch. Das Buch ist wunderbar geschrieben. Das kann man leicht daran erkennen, dass man sowohl die Figuren vor sich sieht mit ihrer persönlichen Tiefe als auch die Insel U’Ivu und deren Bevölkerung vor Augen hat. Diese Geschichte zieht einen wahrhaftig in eine andere Welt. Die Themen hinter diesem Buch sind auch klar ausgearbeitet. Wie die Wissenschaft z.B. mit anderen Kulturen umgeht oder wie sehr sich Menschen nach mehr Zeit sehnen. Am drängendsten steht allerdings die Frage nach der Sympathie für die Hauptfigur im Vordergrund. Hat Norton wirklich jemanden missbraucht? Und was ändert sich mit der Wahrheit? Ein Buch, das einen nicht so leicht loslässt. Sarah Waters Zitat auf dem Buchcover ist keine Lüge: „A novel you will finish and immediately want to read again“

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