Harald Braun Falsch verbunden

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Inhaltsangabe zu „Falsch verbunden“ von Harald Braun

Am Anfang war der Single. Auf der Suche nach der großen Liebe. Am Ende gibt es zwei Singles. Auf der Suche nach Genau! Denn vom ersten Date bis zum letzten Gespräch mit anschließendem Therapeuten-Meeting geht es oft drunter und drüber. Hier ist die ultimative Chronologie der ganzen (Liebes-)Geschichte: Sex, Love and Pity. Mal witzig, mal tragisch und immer ausgesprochen liebevoll erzählt. Harald Braun schildert köstlich das Verhalten der Großstädter zur Paarungszeit. Cosmopolitan Zwischen dem ersten Blick und dem letzten Anruf lauern viele Missverständnisse. Harald Braun entlarvt sie genüsslich und intelligent. Fit for fun Harald Brauns neustes Werk Falsch verbunden ist wohl sein bestes. Hamburger Morgenpost Ein bezauberndes Buch über den Wahnsinn des Beziehungsdschungels und die Suche nach der großen Liebe. Lisa

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  • Rezension zu "Falsch verbunden" von Harald Braun

    Falsch verbunden

    matti

    24. April 2009 um 11:23

    hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Bin leider kein großer Fan von so abgehackten Geschichten, brauche immer einen fließenden Text. sind zwar sehr viele nette und auch selbst nachvollziehbare Ereignisse die dort beschrieben werden, aber ich hätte mir daraus lieber einen Roman gewünscht.

  • Rezension zu "Falsch verbunden" von Harald Braun

    Falsch verbunden

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:33

    »Zwischen meinem 19. und 22. Lebensjahr führte ich das Leben eines Romantikers, litt unter einer ausgeprägten Geschmacksverirrung und wurde als Sittenstrolch geächtet. Und das alles gleichzeitig. Dabei hatte ich nichts Erwähnenswertes geleistet. Jedenfalls nichts, das sonderlich von dem abwich, was ich in den Jahren zuvor mein Leben nannte: Ich schleppte mich mit mäßigem Erfolg durch die gymnasiale Oberstufe und begann ein Studium in einer Fächerkombination, die es mir gestattete, morgens auszuschlafen und nachts in Programmkinos abzuhängen. Ich trieb Sport, fuhr einen Käfer und freute mich über gelegentlichen Geschlechtsverkehr mit jungen Mädchen aus meiner Stadt.« (Textauszug; Harald Braun / Falsch verbunden) Wer den Traum der großen Liebe träumt, fällt spätestens dann auf die Nase, wenn ihn die bunte Realität einholt, die einst von der rosaroten Brille „etwas“ verzerrt wurde. Mit einer gepfefferten Mischung aus Ironie und wilden Theorien suggeriert uns Harald Braun in Form von zahlreichen amüsanten Anekdoten den Teufelskreis der Liebe. »Beziehungen werden nach marktwirtschaftlichen Gesetzen geschlossen.« Witzige Dialoge erörtern nicht nur die Modeerscheinung „Beziehungsunfähigkeit“, sondern vor allem auch den Grund, warum bei Beendigung einer Beziehung meist ein Nachmieter gesucht werden muss. Vom Singledasein bis hin zum ersten Geschlechtsakt. Von „musikalischen Dosenöffnern, Fassbrause, Flugspucke und Pubertätsprosa“ vermittelt Braun einen wortgewaltigen Gesamteindruck, dem ein klassischer Beziehungsratgeber kaum standhalten kann. Hier wird auf Tatsachen zurückgegriffen und nicht versucht eine Hilfsbrücke fürs Daten und Flirten zu schaffen. Vielmehr eröffnet uns dieser Titel die Vorzüge des Alleinseins und zählt auf, mit welchen „Problemen“ man als Single eben nicht konfrontiert wird und warum man Beziehungsratgeber besser beiseite legen sollte, um dem literarisch geflochtenem Netz aus Luftschlössern zu entkommen und kopfüber in die harte Realität zu plumpsen. »Vergessen Sie aber auf jeden Fall die Ratschläge von Leuten, die wahrscheinlich ihre Jugendliebe vom Schulhof weggeheiratet haben und Ihnen heute pathetisch ins Ohr raunen: „Die Liebe kann man nicht zwingen, sie kommt ungefragt zu dir!“ Einen Blödsinn kommt sie. Umgefragt tauchen nur schmerzhafte Krankheiten und Typen von der GEZ auf. Um Menschen, die man mal in ihrer Unterwäsche sehen möchte, wird man schon ein bisschen kämpfen müssen.« Der unbeabsichtigte Verlust von besten Freunden durch die feste Bindung mit einer Frau. Warum man in der ersten Nacht nie „Das ganze Lied“ spielen sollte und warum der Satz „Ich brauche einfach mal ein bisschen Abstand“ tiefgründiger ist und eher die Vorstufe zur Trennung als zur beziehungstechnischen Wiedervereinigung darstellt ist nur ein Bruchteil aus einem enormen Fundus, den uns Braun nicht vorenthalten möchte. Kurzum: ein Buch, das sich nicht nur von Lachern untermauert in einem Zug weglesen lässt, sondern in seiner herrlich ordinären und zotig flotten Schreibweise durchaus eine willkommene Leseabwechslung darstellt. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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