Harald Glööckler Harald Glööckler der Medienskandal

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Inhaltsangabe zu „Harald Glööckler der Medienskandal“ von Harald Glööckler

Harald Glööckler wurde am 1. Juli 2013 durch einen Bericht auf der Titelseite der BILD-Zeitung öffentlich an den Pranger gestellt.
Die aufgrund der substanzlosen Anzeige eines anonymen Denunzianten eingeleiteten strafrechtlichen Ermittlungen nahm die BILD-Zeitung zum Anlass, eine völlig überzogene Titelstory zu produzieren.
Keiner der verbreiteten Verdachtsmomente entsprach der Wahrheit.
Das Ermittlungsverfahren gegen Harald Glööckler wurde am 25. Juli 2013 eingestellt.
Dass die Staatsanwaltschaft überhaupt ermittelte, erfuhr Harald Glööckler, wie jeder in Deutschland, durch die Presse.
Diese Vorgehensweise kann und darf nicht geduldet werden. Wie kann es sein, dass eine Zeitung Informationen über den Fall bekommt, bevor Harald Glööckler darüber in Kenntnis gesetzt wurde?

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  • Der Medien-Skandal

    Harald Glööckler der Medienskandal

    MissRose1989

    30. November 2014 um 15:09

    Harald Glööckler hatte im Jahr 2013 mit einem grossen Skandal um seine Person zu kämpfen. Die BILD-Zeitung titelte einen Koksskandal um ihn, der sich aber nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht bestätigt werden konnte.   Bei Lesen des Buches stellst man immer wieder fest, wie viel Intellekt doch in Harald Glööckler steht und auch wie reflektiert er über die Ereignisse in jenen Woche im Juli schreiben kann. Beeindrucken ist auch, dass man in dem Buch immer das Gefühl hat, dass es bei dem Werk nicht um eine Abechnung geht sondern um Aufklärung und  Erlebnisse. Das ist in keinen Fall ein Tatsachenbericht, dazu würde die gegnerische Stellungnahme fehlen, aber trotzdem ist das Geschriebe nachvollziehbar und von Fakten durchzogen. Neben den eigenen Erfahrungen von Harald Glööckler wird auch der rechtliche Wertegang des Verfahrens gegen Harald Glööckler beschrieben, wobei auch leider kleine Schwächen des deutschen Rechtssystems zu Tage getreten sind. Trotzdem liest man kein Wort von Verbitterung, sondern eher noch ein Dank an das Rechtssystem, weil eben das Verfahren, welches aufgrund einer anonymen Anzeige zu stande kam, aufgrund mangelnder Beweiskraft eingestellt wurde. Der Schreibstil von Harald Glööckler passt zu seinem Image in der Öffentlichkeit, er ist imme etwas reflektierend und weitsichtig, was das Lesen des Buches sehr auflockert und einem als Leser die Chance gibt, etwas über den Tellerrand zu sehen. Fazit: Harald Glööckler schafft es, für sich in diesem Buch mit seinem Skandal um Drogenvorwürfe gegen ihn aufzuräumen und gleichzeitig ein Einblick in sein Leben gibt. Aufgelockert wird das Buch durch kleine Illustrationen, die zwar lustig sind, aber auch zeigen, dass das Leben auch als Harald Glööckler nicht immer leicht ist. 

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