Harald Keller Ein schöner Tag für den Tod

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Inhaltsangabe zu „Ein schöner Tag für den Tod“ von Harald Keller

Die Küstenregion Nordholland ist eigentlich eine ruhige Gegend zum entspannten Urlauben. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein in Flammen stehender Cadillac, eine umherirrende Frau, die ihr Gedächtnis verloren hat, und eine männliche Leiche in einem alten Wehrmachtsbunker bescheren dem leitenden Ermittler van Barenveld, der sich bewusst aus dem drogenverseuchten und verrohten Amsterdam an die Küste versetzen ließ, einen arbeitsreichen Einstieg in Den Helder. Als sich auch noch Kokainspuren im Umfeld des Cadillac finden, führt van Barenfeld die Spur zurück nach Amsterdam. Harald Keller schreibt seit 1988 regelmäßig als freier Journalist und Buchautor mit dem Schwerpunkt Film/Fernsehen/Kultur, u. a. 'Kultserien und ihre Stars' sowie 'Schräg, schrill, scharf und schundig. 1000 Filme zwischen Trash und Kult' (beide im Rowohlt Verlag erschienen). Einen Beitrag von ihm finden Sie auch in 'Sternstunden der Wahrheit' von Michael Ringel (Hg.), welches wir im Frühjahr anlässlich des 18. Geburtstages der Wahrheit-Seite in der taz herausgegeben haben.

Spielt in Nord-Holland an der Küste um Den Helder, Haarlem, Amsterdam

— Felice
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    Ein schöner Tag für den Tod
    Felice

    Felice

    Extra für unseren Urlaub in den Niederlanden habe ich mir diesen Krimi aufgehoben und als Urlaubslektüre war er auch bestens geeignet. Anfangs kam ich etwas schwer rein, wurde aber schon bald in den Bann gezogen. Die Beschreibung der Umgebung ("Lokalkrimi") war nicht zu aufdringlich, der Fall nicht offensichtlich und mit der Auflösung war ich auch zufrieden. Am Ende des Buchs sind die REzepte zum Nachkochen gedruckt, die die Protagonisten irgendwann im Laufe der Ermittlung essen, wobei das Gericht dann gerade nur mit Namen erwähnt wird. Müsste jetzt nicht sein, aber ich glaube, das gehört zum Konzept der Reihe "Mord und Nachschlag" des Oktober Verlags. Ein Pluspunkt für den anfangs etwas schwer zugänglichen Kommissar, der im Laufe der Zeit immer sympathischer wird, wobei man als Leser auch einen Einblick in sein Privatleben erhält und seine Launen nachvollziehen kann. Von ein paar kleinen Schwächen abgesehen kann man den Krimi durchaus empfehlen.

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