Harald Lehmann Es sei, wie es wolle, es war doch schön.

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Inhaltsangabe zu „Es sei, wie es wolle, es war doch schön.“ von Harald Lehmann

Erich Ebstein zitiert im Vorwort zu seinem Buch, Ärzte-Memoiren aus vier Jahrhunderten 1922, Goethe mit den Worten: "Ich halte den, der es tut, für den höflichsten aller Menschen. Wenn sich einer mitteilt, so ist es ganz einerlei, aus was für Motiven er es tut. Es ist gar nicht nötig, dass einer untadelhaft sei oder das Vortrefflichste und Tadelloseste tue, sondern nur, dass etwas geschehe, was dem anderen nützen oder ihn freuen kann." ueg Wenn man also das Glück hat, ein längeres intensives ärztliches Berufsleben überschauen zu dürfen, entsteht der Wunsch, vorwiegend für seine Familie, Kinder und Kindeskinder Rechenschaft abzulegen. Die Vielzahl von Daten dazu ist zu sammeln und zu ordnen. Auch entsteht der Wunsch, die eigene Sicht zum Wandel der Medizin und die Veränderung des Berufsbildes in den letzten Jahrzehnten zu artikulieren, getreulich dem Ovidschen Sprichwort: Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen. Es entsteht der imperative Gedanke des Aufräumens. In vielen Kisten und Ordnern verstauben Briefe, Dokumente und Schreiben, die man einst für wichtig hielt und die man seit Jahren nicht mehr angesehen hat. So ist es nur richtig, die Ereignisse, von denen man annimmt, dass diese von Interesse sein könnten, übersichtlich zusammen zu stellen und mit einigen Bildern zu illustrieren. Dass darin eine gewisse Subjektivität liegt, wenn nicht gar einer versteckten Eitelkeit das Wort geredet wird, ist unstrittig. Ein solches Vorgehen erscheint indessen schon deshalb reizvoll, weil man im Zeitalter des heimischen Laptops mit Zugang zu Internetdaten, eigene Schriftsätze erstellen und damit bloß Erinnertes rasch überprüfen kann. Letztlich besticht der Gedanke der Bequemlichkeit des Zuganges zu den Lebensjahren der Älteren in Form eines griffbereiten Büchleins.

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