Harald Lesch Die Entdeckung des Higgs-Teilchens

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Inhaltsangabe zu „Die Entdeckung des Higgs-Teilchens“ von Harald Lesch

Im Oktober 2013 setzte der Nobelpreis für Peter Higgs und François Englert den vorläufigen Höhepunkt in der verrückten Geschichte um das sogenannte Gottesteilchen, das Higgs-Boson. Schon im Juli des Vorjahres hatten die Physiker weltweit gejubelt: Mehr als fünfzig Jahre nachdem Peter Higgs und andere Wissenschaftler die Existenz des Teilchens theoretisch begründet hatten, war es im gigantischen Teilchenbeschleuniger CERN gefunden worden. Jetzt erzählen Harald Lesch und seine Co-Autoren, warum sich rund um das Higgs-Teilchen so viele skurrile Missverständnisse und mediale Sensationen ranken. Gewohnt kurzweilig und gut verständlich enthüllen sie, wie aus dem verzweifelt gesuchten „gottverdammten Teilchen“ das Gottesteilchen wurde, dass der Urknall nicht simuliert werden kann und dass Schwarze Löcher nicht unbedingt alles verschlingende Monster sind. Dabei wird deutlich, dass die Suche nach den geheimnisvollen Kräften, die das Universum, unsere Erde und letztlich auch uns Menschen zusammenhalten, ein noch längst nicht beendetes wissenschaftliches Abenteuer ist.

Auch für interessierte Nicht-Physiker geeignet

— MariaAlexandra

Für den Laien ein schneller Einstieg rund um das Higgs-Boson. Das Buch liefert einiges an gut verständlichen Informationen.

— Talathiel

Puh, so viel komprimmiertes Wissen....da qualmt mir der Kopf ;-) http://irveliest.wordpress.com

— Irve

Das gottverdammte Teilchen, dass es bis in dieses Buch schaffte!

— MargareteRosen

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    Die Entdeckung des Higgs-Teilchens

    MariaAlexandra

    03. August 2017 um 23:11

    Ich habe die Hörbuch-Version vom Lagato-Verlag (die ich hier leider nicht gefunden habe) ... Ich beziehe mich auf diese. In mehreren Aufsätzen werden verschiedene Themen behandelt und von Harald Lesch anschließend kommentiert, (der das ganze auch eingesprochen hat). Ich als Nicht-Physiker finde diese Kombination sehr gelungen, gerade weil er Dinge und Zusammenhänge so erklärt, dass man sie auch als interessierter Laie versteht. Vor allem als Hörbuch finde ich das extrem angenehm und es ist kein Kapitel zu viel oder zu wenig und man kann sich die CDs durchaus mehrmals anhören. Ich zumindest muss das auch, weil ich mir diese ganzen Unfassbarkeiten der modernen Physik, die so abseits meiner Alltagswelt sind, nur sehr schwer merken und innerlich visualisieren kann. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass ich alles verstanden habe, aber immerhin bekam ich eine gute Ahnung davon, was es mit diesem sagenumwobenen "Gottesteilchen" auf sich hat. Ein wirklich gelungener Exkurs in diese - im wahrsten Sinne des Wortes - unfassbare Welt der Elementarteilchen.

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  • Schnelles Wissen über das Higgs-Teilchen

    Die Entdeckung des Higgs-Teilchens

    Talathiel

    08. June 2017 um 23:12

    Im Oktober 2013 setzte der Nobelpreis für Peter Higgs und François Englert den vorläufigen Höhepunkt in der verrückten Geschichte um das sogenannte Gottesteilchen, das Higgs-Boson. Schon im Juli des Vorjahres hatten die Physiker weltweit gejubelt: Mehr als fünfzig Jahre nachdem Peter Higgs und andere Wissenschaftler die Existenz des Teilchens theoretisch begründet hatten, war es im gigantischen Teilchenbeschleuniger CERN gefunden worden. Jetzt erzählen Harald Lesch und seine Co-Autoren, warum sich rund um das Higgs-Teilchen so viele skurrile Missverständnisse und mediale Sensationen ranken. Gewohnt kurzweilig und gut verständlich enthüllen sie, wie aus dem verzweifelt gesuchten „gottverdammten Teilchen“ das Gottesteilchen wurde, dass der Urknall nicht simuliert werden kann und dass Schwarze Löcher nicht unbedingt alles verschlingende Monster sind. Dabei wird deutlich, dass die Suche nach den geheimnisvollen Kräften, die das Universum, unsere Erde und letztlich auch uns Menschen zusammenhalten, ein noch längst nicht beendetes wissenschaftliches Abenteuer ist. (Klappentext)Wir schreiben das Jahr 2012, als nach lange Suche endlich das Higgs-Teilchen nachgewiesen werden konnte. Was es so mit dem Teilchen, diesem gottverdammten Teilchen, dass nun wirklich kein Gottesteilchen ist, auf sich hat, versuchen uns Harald Lesch und sieben seiner Studenten nahe zu bringen. Dabei steuern sie uns nicht nur durch Irrtümer der Medien, sondern auch gekonnt durch die Mikrophysik, sowie auch durch die Funktionsweisen des LHC am CERN und einigem mehr. Der Laie, der idealerweise zumindest rudimentäre Kenntnisse in der Physik haben sollte, wird hier durchaus in einem Flotten Schritt durch die Kapitel gejagt, sind aber im Grunde zum größten Teil leicht verständlich. Nur ein Kapitel widmet sich etwas mehr der Theoretischen Physik.Einziges Manko: Ich hatte zum Teil das Gefühl, dass jeder Autor für sich einfach mal drauf losgeschrieben hat, sodass man manche Informationen doppelt erhält, also eine Themenvorgabe ein wenig fehlte. Aber bekanntlich hält doppelt ja besser. Dennoch hat das nichts am Unterhaltungswert der einzelnen Aufsätze geändert und interessant war es auf jeden Fall.Für den Laien ein schneller Einstieg rund um das Higgs-Boson. Das Buch liefert einiges an gut verständlichen Informationen und weckt die Neugierde, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen. 

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    • 2
  • *+* Im Sauseschritt durchs Thema *+*

    Die Entdeckung des Higgs-Teilchens

    Irve

    27. May 2016 um 21:45

    . Peter Higgs und Francois englert wurde 2013 der Nobelpreis für die Entdeckung des Higgs-Bosons verliehen. Von dem weiten, steinigen, teuren und technisch höchst komplizierten Weg zu diesem Teilchen berichtet Harald Lesch in diesem Sachbuch. Der komplexe Zusammenhang, die Stellung des Higgs-Bosons inmitten zahlreicher anderer physikalischer Teilchen, ihre Eigenschaften und Wechselwirkungen untereinander sind für den Laien natürlich ein Buch mit sieben Siegeln. Der Verfasser des Buches hat sich alle Mühe gegeben, diese aufzubrechen. Bei allen ist es ihm jedoch nicht gelungen. Dafür schreibt er zu komprimiert, verweilt nicht allzu lange an einem Ort – weder bei den verschiedenen Teilchen, noch bei den entsprechenden Versuchsanordnungen. Er beschreibt zwar alles ziemlich genau, füllt dann aber das Gerüst des Sachwissens kaum mit Leben, sprich: Beispielen. So fällt es den nicht sachkundigen Lesern nicht wirklich leicht, diese physikalischen Theorien nachvollziehen und begreifen zu können. Wir rasten zwar nicht mit Lichtgeschwindigkeit, aber dennoch sehr schnell durch die Mikrophysik! Was definitiv im Gedächtnis bleibt, ist der grobe Zusammenhang auf dem Spielfeld der kleinsten Teilchen, auf den man mit weiterer, vertiefender Literatur sein Wissen aufbauen kann. Inhalt Im Oktober 2013 setzte der Nobelpreis für Peter Higgs und François Englert den vorläufigen Höhepunkt in der verrückten Geschichte um das sogenannte Gottesteilchen, das Higgs-Boson. Schon im Juli des Vorjahres hatten die Physiker weltweit gejubelt: Mehr als fünfzig Jahre nachdem Peter Higgs und andere Wissenschaftler die Existenz des Teilchens theoretisch begründet hatten, war es im gigantischen Teilchenbeschleuniger CERN gefunden worden. Die Rezension ist meinem LitBlog entnommen: https://irveliest.wordpress.com/2016/05/26/harald-lesch-die-entdeckung-des-higgs-teilchens/#more-7224 Jetzt erzählen Harald Lesch und seine Co-Autoren, warum sich rund um das Higgs-Teilchen so viele skurrile Missverständnisse und mediale Sensationen ranken. Gewohnt kurzweilig und gut verständlich enthüllen sie, wie aus dem verzweifelt gesuchten „gottverdammten Teilchen“ das Gottesteilchen wurde, dass der Urknall nicht simuliert werden kann und dass Schwarze Löcher nicht unbedingt alles verschlingende Monster sind. Dabei wird deutlich, dass die Suche nach den geheimnisvollen Kräften, die das Universum, unsere Erde und letztlich auch uns Menschen zusammenhalten, ein noch längst nicht beendetes wissenschaftliches Abenteuer ist. Verfasser Harald Lesch ist Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität München, Fachgutachter für Astrophysik bei der DFG und Mitglied der Astronomischen Gesellschaft. Einer breiteren Öffentlichkeit ist er durch die im Bayerischen Fernsehen laufende Sendereihe „alpha-Centauri“ bekannt. Seit September 2008 moderiert er die ZDF-Reihe „Abenteuer Forschung“. Er hat mehrere erfolgreiche Bücher veröffentlicht, der vorliegende Titel entstand als Gemeinschaftsarbeit an seinem Lehrstuhl. Quelle: Randomhouse

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  • Das Higgs-Teilchen gewährt einen anderen Blick auf unsere Welt

    Die Entdeckung des Higgs-Teilchens

    MargareteRosen

    15. September 2015 um 21:23

    Harald Lesch schrieb “Die Entdeckung des Higgs-Teilchens” mit sieben Studenten aus seiner Bachelor-Vorlesung. Diese Arbeit war für alle fast genauso schwierig wie die Entdeckung des Teilchens an sich. Denn beschreiben Sie einmal höhere theoretische Physik so, dass Laien eine Ahnung davon bekommen. Es ist ihnen geglückt. Zwar habe ich nicht alles verstanden, aber eine Ahnung erhalten wie die Teilchen untereinander und miteinander agieren. Welche Kräfte im Kleinen wie auch im Großen wirken und das die Theorie wichtig ist um weiter praktisch die Wechselwirkungen in unserem Universum erforschen zu können. Fazit: Wer weg vom Mythos “Gottesteilchen” hin zur lebhaft erzählten Grundlagenforschung möchte, dem kann ich “Die Entdeckung des Higgs-Teilchens” empfehlen. Und keine Angst: Es ist wirklich gut verständlich geschrieben. Die ausführliche Rezi gibts hier zu lesen: http://therapeutic-touch-west.de/2015/09/das-higgs-teilchen-veraendert-unsere-welt/

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