Harald Martenstein

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Harald Martenstein

Lebenslauf von Harald Martenstein

Harald Martenstein erblickt am 9 September 1953 in Mainz das Licht der Welt. Nach dem Abitur studiert Martenstein in Freiburg Geschichte und Romanistik. Heute arbeitet er als Autor und Jouralist. Er betreut im "ZEITmagazin" die Kolumne "Martenstein" und ist außerdem Redakteur für den Berliner "Tagesspiegel". 2004 wurde er mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis geehrt.. Sein Roman "Heimweg" wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring. Außerdem erschienen seine Kolumnensammlungen "Männer sind wie Pfirsiche. Subjektive Betrachtungen über den Mann von heute mit einem objektiven Vorwort von Alice Schwarzer" und "Der Titel ist die halbe Miete. Mehrere Versuche über die Welt von heute".

Bekannteste Bücher

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  • Deutschland und ich, sind wir Freunde?

    Brüh im Glanze dieses Glückes

    Antek

    16. April 2018 um 19:14 Rezension zu "Brüh im Glanze dieses Glückes" von Harald Martenstein

    „Deutschland und ich, wir beide kennen uns nun schon eine halbe Ewigkeit.“ Mit diesen Worten beginnt Harald Martenstein seine Sammlung an Texten über Deutschland. Er nennt „Drei Dinge, die ich an Deutschland mag: Die Jahreszeiten, die alten Damen in den Konditoreien, die Seen“, kann aber auch sagen, „Ich kenne aber auch seine Macken: Pedanterie, Jähzorn und seine Berliner“ und ist der Meinung „Deutschland sieht verdammt gut aus für sein Alter, Defizite bestehen im charakterlichen Bereich.“ Nach diesen einleitenden Gedanken erhält ...

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  • Amüsante und aus dem Leben gegriffene Geschichten.

    Nettsein ist auch keine Lösung

    Alison_Fraser

    17. March 2018 um 15:34 Rezension zu "Nettsein ist auch keine Lösung" von Harald Martenstein

    Die Texte seiner ZEIT-Kolumne werden kontovers diskutiert. Mir gefällt, wie Harald Martenstein damit umgeht - er feuert das Ganze noch an, in dem er diverse Leserbriefe drucken lässt. Unter anderem wegen ihm habe ich die ZEIT abonniert. Für mich war das Buch deswegen eine Freude.Die Texte des Autors geben seine Meinung schonungslos ehrlich wieder. Aufgrund dieser Ehrlichkeit und Offenheit tritt er so manchen Menschen auf die Füße und weckt die ein oder andere unangenhme Emotion. Seine Beiträge sind vielleicht provokativ, die ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Bücher sind treu" von Nikolaus Heidelbach

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum ...

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  • Der Kolumnen-Künstler

    Vom Leben gezeichnet

    Duffy

    29. October 2017 um 08:09 Rezension zu "Vom Leben gezeichnet" von Harald Martenstein

    Würde Martenstein selbst diese Überschrift hier gut finden? Wie würde er seinen Status in der deutschen Kolumnenlandschaft sehen? Würde ihm das Wort Kult gefallen? Denn das ist er ja schon geworden, der Kult-Kolumnist, der der ZEIT Käufer beschert, die das Blatt nur wegen seiner Kolumne kaufen (ja, die gibt es). Fest steht, dass niemand Kolumnen schreibt wie er und darauf kann man sich einigen. Diese prägnanten und nicht selten mit schwarzem Humor durchzogenen Beiträge sind zeitlos, man kann bedenkenlos auch zu diesem Buch ...

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  • Ein satirischer Gegenentwurf...

    Schwarzes Gold aus Warnemünde

    parden

    20. August 2017 um 21:58 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    EIN SATIRISCHER GEGENENTWURF...Im Herbst 1989 wird nahe der DDR-Ostseeküste ein riesiges Ölvorkommen entdeckt. Die DDR überlebt nicht nur - sie ist sogar plötzlich das reichste Land der Welt. Alles ist Gold. Wirklich alles? Nein! Zwei unerschrockene Undercover-Reporter - der Westdeutsche Martenstein und der systemkritische DDR-Bürger Peuckert - entlarven die Schattenseiten des Petro-Sozialismus. Ganz oben und ganz unten.Hier wird der Lauf der Geschichte einfach umgeschrieben: das Buch erzählt von einer DDR, die 1990 nicht ...

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  • Die Projektionen des Herrn M

    Gefühlte Nähe

    Alira

    14. April 2017 um 10:14 Rezension zu "Gefühlte Nähe" von Harald Martenstein

    Frau N ist eine ganz Schlimme, das wird bereits klar, als sie sich ihrem ersten Opfer aufdrängt. Zu dieser Zeit ist sie noch Jungfrau, das Opfer ist ihr Lehrer. Doch ihr wahres Dilemma kristallisiert sich bald heraus: Sie kann sich nicht entscheiden. Die einzige Konstante ihrer 22 weiteren Männer-Beziehungen ist eine Musikkassette, die sie für ihren jeweiligen Liebhaber aufnimmt. Aber weil sie so vielen Männern das Herz gebrochen hat, muss auch sie selbst tragisch enden: Sie kauft sich – nachdem ihr auch schon Zähne gefehlt ...

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  • Wenn das so gekommen wäre ....

    Schwarzes Gold aus Warnemünde

    Duffy

    30. December 2016 um 17:09 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    Statt des "unverzüglichen Inkrafttretens der Reisefreiheit" verkündet Schabowski stattdessen Erdölvorkommen an der Ostseeküste. Öl für alle. Unverzüglich. Aus dieser Grundidee zimmern die Autoren Martenstein und Peuckert die jüngste Geschichte. Die DDR als reichstes Land der Erde. Als Undercoverreporter gehen sie den reichen Sozialismus an und schildern, was durchaus hätte sein können, wenn nicht der Besserwessi, sondern die Bossis das Sagen gehabt hätten. Dabei bleiben sie trotz aller Absurdität immer irgendwie hart an einer ...

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  • peinlich und enttäuschend

    Schwarzes Gold aus Warnemünde

    Buchmagie

    09. December 2016 um 12:38 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    Rezi zu: „Schwarzen Gold aus Warnemünde“ Autor: Harald Martenstein, Tom Peuckert Genre: Roman / satirische Utopie Verlag: atb Buchinformation: Die DDR feiert 2015 ihr 25 Jähriges Erdöl – Sozialismus Jubiläum und wird dabei von den verarmten Westlern beneidet. Wovon viele träumen gelang zwei mutigen Reportern, sie schauten hinter die Kulissen der systemkritischen DDR und lernen dabei die Schattenseiten des Imperiums kennen. Meinung: Das Autorenduo hat sich hier an einer DDR Geschichte in Form einer satirischen Utopie versucht. ...

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  • Satirische Glanzleistung

    Schwarzes Gold aus Warnemünde

    seschat

    09. December 2016 um 09:34 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    Harald Martenstein und Tom Peukert haben mit ihrem Roman "Schwarzes Gold aus Warnemünde" eine ungemein unterhaltsame Utopie geschaffen, deren skurrile Entwicklungen kein Leserauge trocken lässt. Man stelle sich folgendes Szenario vor. Die DDR gibt es noch und sie ist nicht 1989 aufgelöst worden. 2015 feiert sie sogar 25 Jahre Erdöl-Sozialismus und ist wegen des umfangreichen Erdöl-Vorkommens in Warnemünde finanziell bestens aufgestellt. Diese Tatsache allein ist schon recht absurd, aber was darauf folgt, ist noch amüsanter. Denn ...

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  • Ein netter Vater

    Wachsen Ananas auf Bäumen?

    Duffy

    16. November 2016 um 08:49 Rezension zu "Wachsen Ananas auf Bäumen?" von Harald Martenstein

    Ach nö, jeder schreibt was über seine Kinder. Muss man nicht lesen. Doch, wenn der Autor Martenstein heißt, dann lohnt sich der Blick ins Buch und - man bleibt natürlich dabei. Es sind Geschichten, jede einzelne eine Station vom Baby zum Erwachsenen und vor allem sind es Geschichten, die sich um das Elternsein drehen. Mit dem üblichen Humor, aber auch feinem Gespür für die sensiblen Zwischentöne erzählt Martenstein Episoden aus dem Leben mit dem "Kind" und was es aus ihm, dem Vater gemacht hat. Das ist teilweise rührend, aber ...

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