Harald Martenstein

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Harald Martenstein

Lebenslauf von Harald Martenstein

Harald Martenstein erblickt am 9 September 1953 in Mainz das Licht der Welt. Nach dem Abitur studiert Martenstein in Freiburg Geschichte und Romanistik. Heute arbeitet er als Autor und Jouralist. Er betreut im "ZEITmagazin" die Kolumne "Martenstein" und ist außerdem Redakteur für den Berliner "Tagesspiegel". 2004 wurde er mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis geehrt.. Sein Roman "Heimweg" wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring. Außerdem erschienen seine Kolumnensammlungen "Männer sind wie Pfirsiche. Subjektive Betrachtungen über den Mann von heute mit einem objektiven Vorwort von Alice Schwarzer" und "Der Titel ist die halbe Miete. Mehrere Versuche über die Welt von heute".

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  • Ein satirischer Gegenentwurf...

    Schwarzes Gold aus Warnemünde
    parden

    parden

    20. August 2017 um 21:58 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    EIN SATIRISCHER GEGENENTWURF...Im Herbst 1989 wird nahe der DDR-Ostseeküste ein riesiges Ölvorkommen entdeckt. Die DDR überlebt nicht nur - sie ist sogar plötzlich das reichste Land der Welt. Alles ist Gold. Wirklich alles? Nein! Zwei unerschrockene Undercover-Reporter - der Westdeutsche Martenstein und der systemkritische DDR-Bürger Peuckert - entlarven die Schattenseiten des Petro-Sozialismus. Ganz oben und ganz unten.Hier wird der Lauf der Geschichte einfach umgeschrieben: das Buch erzählt von einer DDR, die 1990 nicht ...

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  • Die Projektionen des Herrn M

    Gefühlte Nähe
    Alira

    Alira

    14. April 2017 um 10:14 Rezension zu "Gefühlte Nähe" von Harald Martenstein

    Frau N ist eine ganz Schlimme, das wird bereits klar, als sie sich ihrem ersten Opfer aufdrängt. Zu dieser Zeit ist sie noch Jungfrau, das Opfer ist ihr Lehrer. Doch ihr wahres Dilemma kristallisiert sich bald heraus: Sie kann sich nicht entscheiden. Die einzige Konstante ihrer 22 weiteren Männer-Beziehungen ist eine Musikkassette, die sie für ihren jeweiligen Liebhaber aufnimmt. Aber weil sie so vielen Männern das Herz gebrochen hat, muss auch sie selbst tragisch enden: Sie kauft sich – nachdem ihr auch schon Zähne gefehlt ...

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  • Wenn das so gekommen wäre ....

    Schwarzes Gold aus Warnemünde
    Duffy

    Duffy

    30. December 2016 um 17:09 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    Statt des "unverzüglichen Inkrafttretens der Reisefreiheit" verkündet Schabowski stattdessen Erdölvorkommen an der Ostseeküste. Öl für alle. Unverzüglich. Aus dieser Grundidee zimmern die Autoren Martenstein und Peuckert die jüngste Geschichte. Die DDR als reichstes Land der Erde. Als Undercoverreporter gehen sie den reichen Sozialismus an und schildern, was durchaus hätte sein können, wenn nicht der Besserwessi, sondern die Bossis das Sagen gehabt hätten. Dabei bleiben sie trotz aller Absurdität immer irgendwie hart an einer ...

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  • peinlich und enttäuschend

    Schwarzes Gold aus Warnemünde
    Buchmagie

    Buchmagie

    09. December 2016 um 12:38 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    Rezi zu: „Schwarzen Gold aus Warnemünde“ Autor: Harald Martenstein, Tom Peuckert Genre: Roman / satirische Utopie Verlag: atb Buchinformation: Die DDR feiert 2015 ihr 25 Jähriges Erdöl – Sozialismus Jubiläum und wird dabei von den verarmten Westlern beneidet. Wovon viele träumen gelang zwei mutigen Reportern, sie schauten hinter die Kulissen der systemkritischen DDR und lernen dabei die Schattenseiten des Imperiums kennen. Meinung: Das Autorenduo hat sich hier an einer DDR Geschichte in Form einer satirischen Utopie versucht. ...

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  • Satirische Glanzleistung

    Schwarzes Gold aus Warnemünde
    seschat

    seschat

    09. December 2016 um 09:34 Rezension zu "Schwarzes Gold aus Warnemünde" von Harald Martenstein

    Harald Martenstein und Tom Peukert haben mit ihrem Roman "Schwarzes Gold aus Warnemünde" eine ungemein unterhaltsame Utopie geschaffen, deren skurrile Entwicklungen kein Leserauge trocken lässt. Man stelle sich folgendes Szenario vor. Die DDR gibt es noch und sie ist nicht 1989 aufgelöst worden. 2015 feiert sie sogar 25 Jahre Erdöl-Sozialismus und ist wegen des umfangreichen Erdöl-Vorkommens in Warnemünde finanziell bestens aufgestellt. Diese Tatsache allein ist schon recht absurd, aber was darauf folgt, ist noch amüsanter. Denn ...

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  • Ein netter Vater

    Wachsen Ananas auf Bäumen?
    Duffy

    Duffy

    16. November 2016 um 08:49 Rezension zu "Wachsen Ananas auf Bäumen?" von Harald Martenstein

    Ach nö, jeder schreibt was über seine Kinder. Muss man nicht lesen. Doch, wenn der Autor Martenstein heißt, dann lohnt sich der Blick ins Buch und - man bleibt natürlich dabei. Es sind Geschichten, jede einzelne eine Station vom Baby zum Erwachsenen und vor allem sind es Geschichten, die sich um das Elternsein drehen. Mit dem üblichen Humor, aber auch feinem Gespür für die sensiblen Zwischentöne erzählt Martenstein Episoden aus dem Leben mit dem "Kind" und was es aus ihm, dem Vater gemacht hat. Das ist teilweise rührend, aber ...

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  • Der deutsche Alltag

    Ansichten eines Hausschweins
    Filzblume

    Filzblume

    29. September 2016 um 10:26 Rezension zu "Ansichten eines Hausschweins" von Harald Martenstein

    Ansichten eines Hausschweins Harald Martenstein Verlag C.Bertelsmann , München, 2011 Harald Martenstein, Redakteur, Autor zahlreicher Bücher; u.a. Kolumnist für "Die Zeit" hat mit diesem Buch, einer Auswahl seiner besten Kolumnen aus den vergangenen Jahren wieder einen satirischen Treffer gelandet. Mit vipel Witz, immer einer Prise Sarkasmus, teils nachdenklich, manchmal kurios - trifft er den Nerv der Zeit. Ich habe mich prächtig amüsiert, wurde nachdenklich, betroffen, ertappte mich an der einen und anderen Stelle... Der ...

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  • Nett? Aber sicher doch!

    Nettsein ist auch keine Lösung
    Bearnie

    Bearnie

    04. August 2016 um 17:20 Rezension zu "Nettsein ist auch keine Lösung" von Harald Martenstein

    Harald Martenstein schreibt Kolumnen für eine große deutsche Zeitung und nimmt sich darin mit Humor und kritischem Blick aktuellen Begebenheiten und sozialen Phänomenen an. In Nettsein ist auch keine Lösung - Einfache Geschichten aus einem schwierigen Land finden sich verschiedene Texte von ihm zu aktuellen Themen. Seine Kolumnen polarisieren und ecken an, er nimmt kein Blatt vor den Mund. Dabei kann der geneigte Leser sogar noch einiges dazulernen. Wusstet ihr zum Besispiel, dass ein Kittler eine Katze ist, die wie Adolf Hitler ...

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  • Das Leben der N.

    Gefühlte Nähe
    SandraWer

    SandraWer

    30. May 2016 um 19:11 Rezension zu "Gefühlte Nähe" von Harald Martenstein

    Das Buch handelt meistens mehr indirekt als direkt von N. Immer aus der Sicht der Männer aus gesehen, die gerade in sie verliebt waren. Angefangen in der Schulzeit bis zu ihrem Tod, lernt man N. aus der Perspektive verschiedenster Männer, mit unterschiedlichsten Charakteren kennen. Manche davon sind hoffnungslos in N. verliebt, für manch anderen ist sie nur ein aufregender Seitensprung. Wie auch immer ist N., für mich hieß sie Nina, zeitweise habe ich auch Nadine in Erwägung gezogen, eine sehr attraktive und bei Männern ...

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  • gefühlte Nähe

    Gefühlte Nähe
    janmikael

    janmikael

    21. March 2016 um 09:02 Rezension zu "Gefühlte Nähe" von Harald Martenstein

    In Gefühlte Nähe wird das (Liebes)Leben einer Frau aus Sicht ihrer Liebhaber und Verehrer geschildert. Das Buch beginnt mit viel Elan und Leidenschaft und erhält durch die wiederkehrenden Figuren einen spannenden Nährboden. Mitunter werden die späteren Männerstimmen nicht sympathischer, jedoch von einem steten Schuss Selbstironie und der kurzweiligen Schreibe des Autors getragen. Wer ein nur locker-munteres Buch erwartet wie es zumeist die Kolumnen von Harald Martenstein sind, sollte wohl ein anderes seiner Exemplare vorziehen. ...

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