Harald Martenstein Männer sind wie Pfirsiche

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Inhaltsangabe zu „Männer sind wie Pfirsiche“ von Harald Martenstein

Ob sich Harald Martenstein mit den literarischen Vorbildern von Serienkillern in den Zeiten, bevor es Computerspiele gab, befasst oder ob er sich ängstlich ausmalt, was für ein unausstehlicher alter Mann er einmal werden wird: Der Kisch-Preisträger genießt es, alltäglichem Wahnsinn, verwaltungstechnischem Irrsinn und medienwirksamem Problemgejammer mit einer Mischung aus gnadenlosem Beim-Wort-Nehmen, lustvollem Sezieren und Anarchie zu begegnen. Nebenbei glättet er die Sorgenfalten der Politiker: Renter sollten wieder Kinder zeugen! Sie haben Zeit, brauchen weniger Schlaf und sind fit! Während sie für die Kleinen die besseren Väter sind, können sich die jungen Frauen ganz der Karriere widmen. Und das Kindergeld päppelt die kleine Rente auf.Martensteins Texte erklären uns die Welt, ohne dass wir hinterher klüger wären aber wir haben mit Sicherheit gelacht.

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  • Rezension zu "Männer sind wie Pfirsiche" von Harald Martenstein

    Männer sind wie Pfirsiche
    sumsidie

    sumsidie

    28. October 2012 um 10:22

    Schade, ich bin wirklich ein großer Anhänger von Martenstein Kolumnen, aber diese Glossen hier waren nix für mich. Da Martenstein selber spricht, kann ihre Wirkung kaum durch den Sprecher verzerrt werden und ich muss annehmen, dass ich sie tatsächlich einfach nicht so gut finde. Wo Dieter Nuhr eine angenehme Stimme hat und gut auf seine Pointen hinarbeitet, gelingt dies Martenstein in diesem Format nur in einzelnen Kapiteln, und zwar solchen, die stilistisch seinen Kolumnen am nähsten kommen.

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