Harald Mayer

 4.6 Sterne bei 11 Bewertungen
Harald Mayer

Lebenslauf von Harald Mayer

Dr. Harald Mayer, geboren 1968 in Tübingen, Deutschland, studierte Betriebswirtschaftslehre im In- und Ausland. Nach einigen Jahren in der Beratungsbranche wechselte er zu einem großen Industriekonzern, um dort Führungsaufgaben im IT-Bereich wahrzunehmen. Darüber hinaus ist er Mediator für Wirtschaft und Arbeitswelt. Vielfältige berufliche Erfahrungen und Erlebnisse haben schon vor Jahren sein Interesse für das Zustandekommen von Entscheidungen geweckt, womit er sich seitdem intensiv auseinandergesetzt hat. Die Idee, Wissen in Form eines Romans weiterzugeben, entstand, um Zugang zu einem hochinteressanten Thema auch ohne Durcharbeiten schwer verdaulicher Fachbücher zu ermöglichen.

Alle Bücher von Harald Mayer

Die Pilotenkonferenz

Die Pilotenkonferenz

 (11)
Erschienen am 12.12.2014

Neue Rezensionen zu Harald Mayer

Neu
Blausterns avatar

Rezension zu "Die Pilotenkonferenz" von Harald Mayer

Die Pilotenkonferenz
Blausternvor 3 Jahren

Der junge Tom hat seinen Abschluss an der Eliteuniversität mit Bravour bestanden und wird nun zu einer Konferenz des „Vereins der Piloten mit Herz und Verstand“ eingeladen. Merkwürdig ist nur, dass er nicht weiß, von wem die Einladung stammt noch wer der Organisator ist und warum ausgerechnet er eingeladen wird. Trotzdem entscheidet er sich dafür teilzunehmen. Er bekommt einen Mentor gestellt, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Chris. Doch seine brennendsten Fragen kann er ihm auch nicht beantworten. Das Thema ist Entscheidungsfindung. Vorträge finden statt. Warum entscheiden wir so wie wir entscheiden? Doch was ist das eigentliche Ziel dieser Veranstaltung, die einen so hohen Preis hat?
Hier werden in Romanform mit einem spannenden Geschehen aktuelle Erfahrungen präsentiert. In den unterschiedlichen Vorträgen, die Tom besucht, werden die Tatsachen dargelegt, die anschließend noch einmal in einer Diskussion durchleuchtet werden. So erfahren auch wir zusammen mit Tom Neuigkeiten zum Thema Entscheidungsfindung und wie der Mensch von gewissen Stellen dabei beeinflusst wird, manchmal wird man sogar regelrecht gesteuert, ohne es zu merken. All das ist möglich durch die neueste Gehirnforschung. Sehr interessant ist auch, wie sich diese Leute die Statistiken geraderücken, damit sie für bestimmte Personen passgerecht sind. Man kann hier eine Menge lernen und darüber nachdenken und ist so in Zukunft besser gewappnet. Zum leichteren Verständnis werden Praxisversuche dargeboten, die gut nachvollziehbar sind. Und ein jeder sollte gut auf sein Unterbewusstsein aufpassen. ;)

Kommentieren0
2
Teilen
Zmeis avatar

Rezension zu "Die Pilotenkonferenz" von Harald Mayer

Der kluge Kopf läuft praktisch nur hinterher?
Zmeivor 4 Jahren

Den Roman „Die Pilotenkonferenz“ habe ich schnell durchgelesen und fand ihn sehr informativ, unterhaltsam und kurzweilig.

 Es gibt eine Reihe von aktuellen Themen. Im Wesentlichen geht es um Entscheidungen und wie sie getroffen werden. Auch Tom, die Hauptfigur, muss sein Problem lösen und sich zwischen zwei Frauen entscheiden: einer flüchtigen, aber recht eindrucksvollen Bekanntschaft und seiner langjährigen Freundin. Nach der Pilotenkonferenz weiß er die Antwort und macht seinen Antrag.

Von all den im Buch erwähnten Wissenschaften habe ich keine besonders große Ahnung, aber das muss man auch nicht, um zu begreifen, worum es geht, warum es so ist, wie es ist und wie man das gewonnene Wissen im Alltag anwenden kann: Alles ist klar und einfach erklärt. Besonders amüsant fand ich den Abschnitt, wo es um den Umgang mit Daten und Statistiken geht. So leicht geht es also, sie in rechtes Licht zu rücken, damit sie demjenigen am besten passen, der sie verwendet, um z.B. seine Kundschaft von eigenen Produkten zu überzeugen. Es gibt auch ein Kapitel, das den Hackern und ihren Aktivitäten gewidmet ist. Auch die Nano-Bots, die winzigen Stoffe, die zu Menschenmanipulation verwendet werden können, spielen im Roman eine Rolle. Wie sie funktionieren und welche Folgen deren Einsatz haben kann, das ist schon der Stoff für einen Sci-Fi angehauchten Thriller, diesen Teil des Romans habe ich mit besonders großem Interesse gelesen.

Die Vorträge sind schon recht aufschlussreich. Die Diskussion um das Stapelexperiment und emotionales Gedächtnis waren mir neu wie lehrreich. Auch ein weitverbreitetes Phänomen der Besitztumfalle ist leicht und bildhaft erklärt. Das wird bestimmt im Alltag beim Ausmisten helfen. Besonders aufregend fand ich im Kapitel 24 „Freier Wille?“ folgende Zeilen: „…das bedeutet ja, wir können gar nicht sicher sein, ob wir aufgrund bewusster Überlegungen handeln, wie wir handeln, oder eben wie bei diesem Experiment von unbewussten Prozessen gelenkt werden. Und wir ahnen nichts davon.“ und „… Das hieße also, dass die Entscheidungsinstanz gar nicht das Bewusstsein, sondern das Unterbewusstsein ist. Der kluge Kopf läuft praktisch nur hinterher.“

Der Inhalt ist also schon recht reichhaltig und regt zum Nachdenken an.

Die Figuren sind prima ausgearbeitet, vielfältig und man ist gerne in deren Gesellschaft. Man schaut und lauscht gespannt zu, was sie nun einem berichten, was sie tun werden.

Die Handlung hat mich überzeugt, sie wartet hier und dort mit manchen Überraschungen auf. Der Roman hat einige Züge von einem Krimi, stellenweise von einem Sci-Fi, auch einige Verschwörungstheorien schwingen mit.

Fazit: Ich habe „Die Pilotenkonferenz“ gerne gelesen und kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich vergebe die wohl verdienten 5 Sterne.

Kommentieren0
13
Teilen
Wedmas avatar

Rezension zu "Die Pilotenkonferenz" von Harald Mayer

Eine Reihe nützlicher Informationen für Ihre zukünftigen Entscheidungen und gute Unterhaltung
Wedmavor 4 Jahren

Wie entscheiden wir? Mit dem Kopf oder mit dem Bauch? Welche Entscheidungen erweisen sich später als „die Richtigen“: Diejenigen, die man plakativ wie unkompliziert den Gesprächspartnern präsentieren und gut begründen kann oder diejenigen, die man kaum in Worte fassen mag? Oder ist es vielleicht eine Mischung aus Kopf- und Baucheinflüssen, die die besten Entscheidungen ermöglicht?

Tom, ein junger Mann, Absolvent bester Bildungseinrichtungen, nimmt an einem Kongress teil, einer Jahrestagung von VPHV (Verein der Piloten mit Herz und Verstand). Dort treten renommierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung auf und referieren zum Thema Entscheidungsfindung. Diese Veranstaltung ist halbwegs geheim, zumindest findet sie regelmäßig unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Teilnehmer sind Vertreter diverser Berufsfelder, ein bunter Mix aus Wissenschaftlern, langgedienten wie frisch gebackenen Praktikern aus der Wirtschaft, jungen, noch werdenden Führungskräften, etc. So hat Tom einen Mentor Chris, der ihm zur besseren Orientierung zur Seite gestellt wurde. Chris hat eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft und Wirtschaft hinter sich und verfolgt nun eigene, für den Leser zunächst mysteriös anmutende Projekte. Es gibt aber auch Annegret, die Frau, die ihre Entscheidungen lieber aus dem Bauch heraus trifft und dabei nicht unbedingt falsch liegt. Es gibt noch einige andere spannende Figuren, die in den Diskussionen zwischen den Vorträgen teilnehmen und für die Vielfalt der Meinungen, sowie auch zum Schluss für einige überraschende Wendungen sorgen.

Die Reihenfolge der Vorträge ist schon an sich spannend. Am Anfang steht die Klassik der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi): ein emeritierter Professor referiert über Homo Oeconomicus, dem „strengen Prinizipienreiter“ und seinem äußerst rationalen Entscheidungsverhalten. Dieser wird als Basis genommen, um die Grenzen der klassischen Werkzeuge der Wiwi-Lehre aufzuzeigen und die Wichtigkeit wie Notwendigkeit der verhaltensorientierten Ökonomie dem Leser nahezulegen. „Wir sind nicht ausschließlich am monetären Nutzen orientiert, sondern berücksichtigen auch subjektive Motive und Bedürfnisse sowie unseren spezifischen Informationsstand. Da hier individuelle Faktoren eine Rolle spielen, sprechen wir hier von subjektiver Rationalität.“ Das Diktator-Spiel, das zwischen den Teilnehmern gespielt und anschließend erläutert wird,  ist dabei eine gute wie anschauliche Hilfe.

Keine Sorge: Im wissenschaftlich angehauchten Stil sind lediglich einige wenige Beiträge verfasst. Die Sprache dieses Werkes ist leicht und verständlich. Der Autor hat den Spruch von Albert Einstein beherzigt: „Wenn du es einem Sechsjährigen nicht erklären kannst, dann verstehst du es selbst nicht.“ und vermittelt spielerisch wie unterhaltsam die Kerninhalte der gängigen Wiwi Konzepte, insbesondere die der Verhaltenstheorie. Die Infovermittlung geschieht auch in zahlreichen Dialogen der Teilnehmer. Sie sind teils lebhafte Diskussionen zu den gerade gehörten Themen, teils Dinge, die die Handlung des Romans vorantreiben. Alles in allem ist es eine gute wie anspruchsvolle Unterhaltung.

Besonders gut hat mir gefallen, dass die oft unterschätzte Bedeutung der psychologischen Prozesse bei der Entscheidungsfindung hervorgehoben wurde. Aus dem Munde einer recht imposanten Erscheinung, Dr. Mara Mo, einer hochintelligenten, erfolgreichen Wissenschaftlerin, wie umwerfend attraktiver Frau kommen diese Inhalte besonders überzeugend.

Auch der Einfluss oft unbewusst wahrgenommener äußerer Ereignisse, die nicht viel mit der Sache zu tun haben, aber bei der Entscheidungsfindung ihre Rolle mitspielen, wird ans Licht gerückt, damit Tom und mit ihm auch die Leser, solcher Faktoren bewusst werden und damit entsprechen umgehen können. Die Richtung weg vom streng Rationalen bis zu der Frage, ob unsere Entscheidungen, ja unser Wille in der Tat frei wären, wird in diesem Roman anhand von vielen einleuchtenden Beispielen und der Handlung illustriert.

Erfreulich fand ich auch, dass solche Phänomene wie Priming und Framing, die alltäglich in den Medien, Wirtschaft und Politik erfolgreich genutzt, dem Publikum aber weitestgehend unbekannt, bei der Pilotenkonferenz behandelt und den Lesern gut erklärt werden. Das sind gute Werkzeuge, um die Hoheit über Freiheit der eigenen Entscheidungen bei sich zu behalten und nicht Opfer der geschickten Informationsdarbietung mancher Wirtschafts- wie Politikakteure zu werden. Ich habe mir hier, offen gestanden, etwas mehr Beispiele gewünscht. Der umfangreiche Anhang, der die weiterführende Literatur wie einige nicht im Haupttext aufgeführten Passagen beinhaltet, konnte mir da nicht wirklich weiterhelfen. Aber für diejenigen, die sich nach dieser Lektüre mehr über die angesprochenen Themen wissen wollen, ist der Anhang ein guter Wegweiser.

Der Roman kann sowohl für diejenigen interessant und nützlich sein, die die gängigen Wiwi-Theorien und Konzepte fürs Studium brauchen: Statt die Körnchen der Wahrheit mühsam aus den dicken BWL-Folianten und deren staubigen Sprache entlocken zu wollen, lieber gleich „Die Pilotenkonferenz“ lesen. So hat man einen guten wie effizienten Einstieg in die Materie, so wie einen guten Überblick der Problematik.

Aber auch die Leser, die sich schlicht Gedanken darüber machen, ob ebendiese Gedanken heutzutage immer noch frei sind und ob es auch dabei bleibt, wie es im alten Volkslied heißt („Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten…“), würden auf ihre Kosten kommen. Und auch einfach diejenigen, die nichts gegen eine intelligente Unterhaltung haben und nach einem Buch suchen, das sowohl zum Nachdenken anregt, als auch einige spannende wie vergnügliche Momente bietet, können gerne zu Pilotenkonferenz greifen. Das letzte Drittel ließ mich schon an einige Krimis oder auch ferner an Dystopien denken. Eine gelungene Liebesszene ist auch dabei.

Ich könnte noch weitere Punkte besprechen, möchte aber den Rahmen nicht endgültig sprengen und sage: Ich habe den Roman gerne gelesen und einige Dinge dazu gelernt, trotz dem, dass ich in der Hinsicht doch etwas vorbelastet bin.

Fazit: Sowohl die Idee, als auch deren Ausführung fand ich ausgesprochen gut. Dafür vergebe ich besonders hell leuchtende vier Sterne und eine Leseempfehlung. Lesen Sie es. Dadurch gewinnen Sie nicht nur für Ihre zukünftigen Entscheidungen eine Reihe nützlicher Informationen: Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie danach auf manche Dinge im Leben ganz anders schauen können und zu grundliegend anderen Entscheidungen fähig sind. Und das ist einer der Vorzüge der guten Bildung, nicht wahr?

Kommentieren0
37
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Haramaras avatar

Liebe Lovelybooker, ich freue mich auf meine erste eigene Leserunde, zu der ich Euch herzlich einlade!

Worum geht's? In meinem Roman 'Die Pilotenkonferenz' dreht sich alles um das Thema Entscheidungsfindung. Wie entscheiden wir eigentlich? Von unserer Vernunft geleitet oder doch eher intuitiv oder unbewusst? Was beeinflusst uns, oft ohne dass wir es merken? Unter welchen Umständen treffen wir besonders oft Fehlentscheidungen? Wie frei ist unser Wille wirklich? Wer sich für diese und ähnliche Fragen interessiert und viel Interessantes dazu - wahrscheinlich auch über sich selbst - in Form eines leicht lesbaren Romans erfahren möchte, darf sich besonders angesprochen fühlen, genauso wie alle, die auch beruflich oder im Studium mit Entscheidungsfindung zu tun haben (analytische Entscheidungsinstrumente werden ebenso wie der den BWLern bestens bekannte Homo oeconomicus unter die Lupe genommen).

 

Das Ganze, wie gesagt, leicht verdaulich als Roman:

Tom, Absolvent mehrerer Eliteuniversitäten, ist einer anonymen Einladung zu einem Kongress über Entscheidungsfindung gefolgt. Einerseits ist er neugierig, was es auf diesem Gebiet für ihn noch zu lernen gibt, andererseits ist ihm die Veranstaltung suspekt: Warum wird so ein Geheimnis um diese Tagung gemacht, und wer und welche Interessen stecken wirklich dahinter? Während er neue Erkenntnisse gewinnt, hecken dunkle Mächte einen perfiden Plan aus. Dass es interessant werden würde, hatte er gehofft. Dass es so enden würde, hätte er nicht ahnen können.

 

Ich verlose 15 Bücher (5 'echte' Bücher und 10 eBooks Format MOBI oder PDF. Als Gegenleistung bitte aktiv an der Leserunde teilnehmen und auf jeden Fall abschließend eine Rezension bei Lovelybooks und Amazon schreiben. Auch wer kein Losglück hatte, ist natürlich in der Leserunde willkommen!

Ich mache natürlich auch mit und freue mich auf Eure Beiträge.

 

Da manche von Euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp: Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im MOBI-Format lesen.

 

Mehr zum Buch könnt Ihr übrigens unter www.die-pilotenkonferenz.de finden, u.a. anderem 2 Exposés (eins zum Plot und eins zu den verarbeiteten fachlichen Themen).

 

Video zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=DzpdjyYxDcI ###YOUTUBE-ID=DzpdjyYxDcI###

 

Klappentext:

Verstehen, wie Entscheidungen zustande kommen. Vor allem Ihre eigenen. Erfahren Sie, was Sie dabei führt und beeinflusst, oft ohne Ihr Wissen. Lernen Sie sich selbst besser kennen.

 

Mit 'Der Pilotenkonferenz' lesen Sie dazu kein Fachbuch, sondern einen Roman, der Wissen kurzweilig 'en passant' vermittelt.

 

Tom, Absolvent mehrerer Eliteuniversitäten, ist einer anonymen Einladung zu einem Kongress über Entscheidungsfindung gefolgt. Einerseits ist er neugierig, was es für ihn noch zu lernen gibt, andererseits ist ihm die Veranstaltung suspekt: warum wird so ein Geheimnis um diese Tagung gemacht, und wer und welche Interessen stecken wirklich dahinter? Während er neue Erkenntnisse gewinnt, hecken dunkle Mächte einen perfiden Plan aus.

Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 3 Jahren
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 10 Bibliotheken

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks