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Ploettner_Verlag

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Aus dem Tagebuch des letzten Dandys.

"Der spitzen Zunge zweiter Teil":

Mein Verhältnis zur Republik und zu mir selbst - ein einziger Affairencharakter, der sich über das Land gelegt hat.

Da ist (oder besser war) der Schnorrer im Schloss Bellevue, da sind die gierigen Bänker, die durchtriebenen Chefredakteure, die diebischen Amtsinhaber, die schwierigen Ämter, die Presse mit Maulkorb, die schönen Models, die Deutschen ohne Moral und ein Autor, dem nur noch der Humor bleibt. Deutschland, ein Jahr lang beobachtet, begleitet und analysiert, mit politischem Bewusstsein und mit den Augen eines (liebenden) Spötters gesehen.


Nehmen Sie an unserer Leserunde zusammen mit dem Hamburger Autor Harald Nicolas Stazol teil.

Autor: Harald Nicolas Stazol
Buch: Affairencharakter

Talitha

vor 4 Jahren

Ich möchte gerne mitlesen und hüpfe jetzt mal in den Lostopf. :-)

Chiara1406

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte mich auch gern bewerben! :-))

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Bücherwurm

vor 4 Jahren

Affaire noire et blanche: Was heißt schon Liebe
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Ja, Orientierungslosigkeit trifft es wirklich gut!
ich meine, trotz lästern und meckern, tauschen möchte ich mit Merkel nicht! Und ich glaube auch nicht, dass sie dumm ist!
HNS und ich wären vermutlich viel zu sensitiv für Zwischentöne, um in der oberen Politik bestehen zu können.... ich schaffe es ja nicht mal in dieser Klinik!
Daher: HNS for Hollywood! Ich würde lieber schreiben: "goes Hollywood!", aber dafür sind doch zu wenig Affairen der USA beschrieben, liebt er es doch Deutscher zu sein! (Ich wiederhole: ich rezensiere es gerne!)
Ich hätte in diesem Kapitel beinahe wieder vorsichtig und leise den Vorschlag gemacht, den Psychiater zu wechseln!
Alkohol, egal in welchen Mengen, macht abhängig, vernebelt das Hirn, macht rammdösig UND schlechte Haut!
Wer will das schon?
Da bin ich froh, dass ich keinerlei Bedürfnis habe, etwas zu schlucken, das mich dann manipuliert! Aber jeder, wie er will!
Alles Gute HNS!
Danke für dieses unterhaltsame Buch, es ist leider zu Ende gelesen!

Thala

vor 4 Jahren

Affaire noire: Ich liege auf einer Verkehrsinsel
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So, mein Buch ist nun auch endlich eingetrudelt! Bisher gefällt mir der Essay sehr gut, ich finde den Schreibstil nicht verworren, sondern wie ein innerer Monolog! Erinnert mich an Beigbeder und Kracht...

Thala

vor 4 Jahren

Affaire rouge: Über Schönheit und Valentinos Mode
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Mir gefällt die Tatsache, dass der Autor nicht nur über sein Leben und die Fragwürdigkeit dessen sinniert, sondern auch über aktuelle Themen wie die Wulffs oder das polarisierende Gedicht von Grass. Trotz der ganzen gelebten Oberflächigkeit in Saus und Braus interessiert man sich für das Zeitgeschehen..der intellektuelle Dandy vs. neureiche Hedonisten. Schön sind auch die einzelnen, wenn auch sehr kurzen Sequenzen, in denen von der Muse berichtet wird.

Thala

vor 4 Jahren

Affaire noire: Ich unter Journalisten und Betrügern
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Hmm, wie viele Künstler nagen am Hungertuch und wie viele waren während ihrer Lebenszeit wirklich berühmt? Natürlich möchte jeder von seiner Arbeit leben können, umso schlimmer, wenn man arbeitet und dann monatelang auf sein Honorar warten muss. Kein Wunder, dass sich viele einen profanen Nebenjob suchen. Es bekommt ja nicht jeder Kuchen, wenn es am Brot mangelt :-)

Thala

vor 4 Jahren

Affaire orange: Ich manisch in Luzern
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Ich fand die Darstellung der bipolaren Störung sehr eindringlich und dieses Kapitel hat mich sehr berührt. Gerade unter Künstlern, welche ja von er Selbstdarstellung leben, ist so eine Krankheit wahrscheinlich schwer zu diagnostizieren. Da muss schon ein ziemlicher Cut passieren, dass man sich Hilfe sucht (wobei es ja mittlerweile auch trés chic ist, zum Therapeuten zu gehen). Ich denke nicht, dass Medikamente überflüssig sind, im Gegenteil.

Thala

vor 4 Jahren

Affaire bleue: Deutschland auf dem Wühltisch
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Hmm, wieso erwähnt denn niemand die Muse? So einen gebildeten und eloquenten Gesprächspartner wünscht sich doch jeder, oder? Abgesehen von dem solipsistischen Weltbild könnte man bei C.R. doch direkt ins Schwärmen geraten...

Thala

vor 4 Jahren

Affaire violette: Seit ich als Oscar Wilde gelte
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Oscar Wilde wurde damals aufgrund seiner Homosexualität verurteilt..zum Glück ist das heutzutage nicht mehr so! Ich glaube, dass unsere heutige Gesellschaft schon einiges gewöhnt ist und es deswegen immer schwieriger wird aufzufallen.

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