Harald Schneider

 4.1 Sterne bei 129 Bewertungen
Autor von Ernteopfer, Schwarzkittel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Harald Schneider

Harald Schneider, geboren 1962, aufgewachsen im Rhein-Neckar-Dreieck bei Ludwigshafen. Beginn mit Schreiben bereits während seines Studiums, zunächst für diverse Studentenzeitungen. Es folgten immer mehr Kurzkrimis- und Geschichten für die "Yellow-Press". Tätig heute als Betriebswirt in einem Medienkonzern mit dem Arbeitsschwerpunkt: Strategieplanung im Verlagswesen.

Neue Bücher

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Neu erschienen am 31.07.2020 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

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Cover des Buches Ernteopfer (ISBN: 9783899777482)

Ernteopfer

 (15)
Erschienen am 01.02.2008
Cover des Buches Schwarzkittel (ISBN: 9783899778045)

Schwarzkittel

 (11)
Erschienen am 04.02.2009
Cover des Buches Räuberbier (ISBN: 9783839211298)

Räuberbier

 (9)
Erschienen am 07.02.2011
Cover des Buches Ahnenfluch (ISBN: 9783839214374)

Ahnenfluch

 (9)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Erfindergeist (ISBN: 9783839210093)

Erfindergeist

 (9)
Erschienen am 01.07.2009
Cover des Buches Künstlerpech (ISBN: 9783839213841)

Künstlerpech

 (8)
Erschienen am 04.02.2013
Cover des Buches Pilgerspuren (ISBN: 9783839213186)

Pilgerspuren

 (8)
Erschienen am 09.07.2012
Cover des Buches Wassergeld (ISBN: 9783839210628)

Wassergeld

 (8)
Erschienen am 08.02.2010

Interview mit Harald Schneider

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Meine Schriftstellerkarriere begann während meines BWL-Studiums. Damals schrieb ich unter englischsprachigem Pseudonym (Deutsche Autoren galten noch nicht so viel) Kurzkrimis für die Yellow Press. Seit zehn Jahren schreibe ich verschiedene Kinderkrimiserien, so z.B. die interaktive Meisterschnüffler-Reihe mit 12 Billionen Lesevarianten. Anfang 2008 erschien im Gmeiner-Verlag mein erster Erwachsenenkrimi „Ernteopfer“. Der skurrile und chaotische, aber clevere Hauptkommissar Reiner Palzki kämpft in der Metropolregion Rhein-Neckar nicht nur gegen die Widrigkeiten des Alltags, sondern ist auch um sein Familienleben stets bemüht. Dummerweise kommen ihm immer wieder neue Kriminalfälle in die Quere. Gerade (2011) erscheint mit „Räuberbier“ der fünfte Palzki-Roman, die nächsten beiden sind bereits in der Pipeline.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich habe jeden Tag Ideen für hundert neue Bücher aber leider nicht die Zeit, alle zu verwirklichen. Egal was ich sehe, wo ich bin, was ich mache, mir fallen ständig die abstrusesten Ideen ein. Das Meiste davon wird sofort in mein Diktiergerät gesprochen. Auch durch das regelmäßige Zeitungslesen werde ich permanent inspiriert.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Alle Fragen, die mich über meine Homepage www.palzki.de über Email, Telefon, schriftlich etc. erreichen, werden ausführlich beantwortet. Auch bei meinen Lesungen darf man mich Löcher in den Bauch fragen.

Wann und was liest Du selbst?

Ups, das habe ich zum Teil bereits weiter oben beantwortet. Oft liest man Statistiken über die Dauer des Fernsehkonsums der Deutschen. Mit meinen zwei Stunden ziehe ich den Schnitt ziemlich nach unten. Pro Jahr, wohlgemerkt. Wenn andere vor der Glotze sitzen, schreibe ich, lese ich oder unternehme etwas mit meiner Familie.

Neue Rezensionen zu Harald Schneider

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Rezension zu "Wer mordet schon in der Kurpfalz?" von Harald Schneider

Urlaubsstimmung
Taluzivor 2 Monaten

Viele Leute machen gerne Urlaub in der Kurpfalz, um sich bei gutem Wetter, leckerem Essen und einem Gläschen Wein zu erholen. Viele Sehenswürdigkeiten regen den Urlauber dazu an, die Gegend und seine Geschichte zu entdecken.

Zu dieser Entdeckungstour nimmt der Autor Harald Schneider den Leser mit. Wer glaubt eine literarische Erkundung der Landschaft wird langweilig, der hat sich getäuscht. Denn die 111 Freizeittipps sind in 11 Krimis verpackt.

Kommissar Reiner Palzki ermittelt in der Kurpfalz und nimmt den Leser mit auf seine Spurensuche.

Die Spurensuche führt den Leser nach Königstuhl, Bad Dürkheim, Speyer, Schwetzingen, Landau, Weinheim, Ludwigshafen, Wiesloch, Neustadt, Haßloch und Dudenhofen. In jeder dieser Gegenden findet ein Verbrechen statt. Von Mord über Kunstraub Kommissar Palzki bleibt nichts erspart. 

Die Krimis sind kurz und im Anhang befinden sich jede Menge Freizeittipps zu der jeweiligen Region. Trotzdem muss der Leser gut aufpassen beim Lesen, denn er wird schon mal bei den Ermittlungen mit einbezogen.

Der Schreibstil ist unterhaltsam und spannend. Ich habe das Buch vor Ort gelesen und wollte gar nicht mehr nach Hause, sondern in der Pfalz bleiben, um wirklich alle Attraktionen zu erkunden.

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K

Rezension zu "Pfälzer Bausünden" von Harald Schneider

"Aufgeben tun nur die Schwachen"
Krimischwestervor 4 Monaten
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Rezension zu "Festakt" von Harald Schneider

Mörderisches Jubiläumsjahr in Sinsheim
Tanzmausvor 5 Monaten

Sinsheim steht kurz vor seiner 1250-Jahr-Feier. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da taucht ein altes Pergament auf, das das Alter der Stadt in Frage stellt. Doch ist das Pergament echt?

Auch Kommissar Reiner Palzki kämpft mit Problemen, jedoch anderer Art. Sein Chef Klaus P. Diefenbach hat ein Buch geschrieben über seine Tätigkeiten als guter Chef der Kriminalpolizei. Da sich kein Verlag fand, der das Buch drucken und vertreiben wollte, hat er es in Eigenregie veröffentlicht. Nun lagern mehrere Tausend Bücher in seinem Büro und wollen verkauft werden. Zu diesem Zweck geht er auf Lesereise und Palzki soll ihn begleiten.

Kaum in Sinsheim, der ersten Station der Lesereise angekommen, geschieht ein Mord. Mitten in der Buchvorstellung. Ganz klar, dass sich K.P.D. darüber entrüstet und dafür sorgt, dass Palzki die Ermittlungen übernimmt. Noch während sich Palzki in den Fall einarbeitet, geschieht der nächste Mord und der Fall wirkt immer verworrener …

 

Sein mittlerweile 18. Fall führt Palzki ins Nachbarbundesland. Eigentlich hat er hier keine Befugnisse und Zuständigkeiten. Doch da er unter seinem guten Chef leidet, muss er mal wieder in den sauren Apfel beißen und fern von seinem gewohnten Wirkungskreis ermitteln.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und selbst nach 17 Fällen hat Palzki nichts von seinem Humor eingebüßt. Verschiedene Fäden verbinden sich und lassen die Auflösung nicht so leicht erkennen. Das Lokalkolorit ist stark vertreten und wird noch durch Lebendrollen, wie sie in den Krimis von Harald Schneider immer stärker vertreten sind, noch verstärkt.

Als Ortskundige konnte ich so Palzki gut folgen, sah die Stadt mit neuen Augen und freute mich, dass verschiedene markante Punkte (z.B. Buchhandlung, Stadthalle) Erwähnung fanden. Die Lebendrollen frischen die Geschichte zusätzlich auf und verleihen ihr ein ganz spezielles Flair.

Der Fall ist in sich abgeschlossen, doch das Privatleben von Palzki macht natürlich nicht halt, sondern entwickelt sich weiter. Daher freut man sich als Leserin immer auf ein Wiedersehen mit Palzki, seiner Familie und natürlich … Frau Ackermann. Aber das ist eine andere Geschichte, die man am besten bei einer LEsung mit dem Autor Harald Schneider selbst erlebt.

 

Fazit:

Der 18. Fall in Baden-Württemberg, der nächste wieder in der Pfalz und dennoch hoffe ich, dass ich Palzki mal wieder auf dieser Rheinseite erleben kann. Bis dahin freue ich mich auf den nächsten Krimi, der schon bald erscheint.

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Zusätzliche Informationen

Harald Schneider wurde am 14. Juni 1962 in Speyer (Deutschland) geboren.

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