Harald Schneider Erfindergeist

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Inhaltsangabe zu „Erfindergeist“ von Harald Schneider

Kommissar Reiner Palzki kommt selbst in seinem wohlverdienten Urlaub nicht zur Ruhe: Erst wird Erfinder Jacques Bosco, den Palzki schon von Kindesbeinen an kennt, bis zur Unkenntlichkeit verbrannt in seiner explodierten Werkstatt in Schifferstadt gefunden. Dann taucht auch noch eine Leiche im Holiday Park Haßloch auf. Der im Park beschäftigte Gärtnermeister wurde offensichtlich ermordet.
Palzki nimmt die Ermittlungen auf. Er trifft nicht nur auf einen verdächtigen Liliputaner, sondern findet auch heraus, dass sein Freund Jacques an einem revolutionären Verfahren zur Gewinnung von Energie gearbeitet hat, an dem auch der dubiose Verein „Solarenergie forever“ äußerst interessiert zu sein scheint.

Spannende, authentische Geschichte mit einem sympathischen Ermittler

— Tanzmaus

Netter dritter Teil der Krimi-Reihe.

— MickeyK

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Sehr spannend und interessant geschrieben

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  • Spannende Ermitlungen in einem Freizeitpark

    Erfindergeist

    Tanzmaus

    14. June 2017 um 13:07

    Kommissar Reiner Palzki hat Urlaub. Diesen will er nutzen, um seine Familiensituation zu klären. Doch dazu kommt es nicht. Nicht nur, dass sein Kollege krank wird, auch gibt es einen Mord im Holiday Park Haßloch, sein Freund, der Erfinder Jacques Bosco wird tot in seiner explodierten Werkstatt gefunden und zu allem Überfluss bekommt er auch noch einen neuen Chef, der sich vor allem nur wichtigmachen kann. Palzki ist am Verzweifeln. Wie soll er da seine Ehe retten können, wenn ihm der Tod von Jacques Bosco so nahe geht und Personalmangel herrscht? Vor allem, als sich herausstellt, dass der Unfall des Erfinders vielleicht gar keiner war? Palzki begibt sich trotz Urlaub auf Spurensuche …   Reiner Palzki ermittelt erneut. Eigentlich wollte er sich zurück halten. Seinen Urlaub genießen, seine Ehe versuchen zu retten, doch der plötzliche Tod seines Freundes Jacques lässt ihm keine Ruhe. Und begibt er sich auf Spurensuche in den Holiday Park bei Haßloch, in dem alle Fäden irgendwie zusammenzulaufen scheinen. Ich kenne den Holiday Park seit meiner Kindheit, waren wir seinerzeit doch jährlich einmal dort zu Besuch und nicht zuletzt der Donnerfluss blieb mir in lebhafter (wenn auch meist nasser) Erinnerung. Seit meine Kinder in diesem Jahr groß genug sind, waren wir zwischenzeitlich einige Male dort gewesen. Zwar kenne ich einige Palzki-Romane, bei weitem aber (noch) nicht alle. Als ich nun hörte, es gibt einen, der im Holiday Park spielt, war klar, dass ich ihn mir mal näher anschauen musste.   Und während die Kinder im Holiday tobten, las ich einige Zeilen des Buches. Harald Schneider versetzt den Leser wieder einmal mitten ins Geschehen. Palzki, ein Kommissar mit Herz und Seele, hat gleich mehrere Fronten, an denen er kämpfen muss. Sein eher menschliches Vorgehen macht ihn sehr sympathisch und schnell war ich gefangen von der Geschichte. Gemeinsam mit ihm begab ich mich auf Spurensuche. Das Buch wurde bereits 2009 geschrieben. Seit dem gab es einige Veränderungen im Park, nicht zuletzt an der Führungsspitze. Nichtsdestotrotz findet man sehr viele der Schauplätze aus dem Buch im Park wieder. Gedanklich kann man auch von zu Hause aus Palzki folgen, seine Ermittlungen anstellen und seine Verdächtigen näher beleuchten.   Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Spannend, verworren, menschlich und authentisch geschrieben, nachvollziehbare Schauplätze und eine Handlung, die manchmal so absurd ist, dass sie einfach wahr sein muss, wenn auch mit einem Augenzwinkern. Einzig, und das muss ich leider sagen, habe ich Frau Ackermann ein wenig vermisst. Ihre Redeflüsse können einen zwar nerven, zeitgleich habe ich mich aber auch irgendwie schon an sie gewöhnt. Ich hoffe doch sehr, es geht ihr gut… :-)

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  • Rezension zu "Erfindergeist" von Harald Schneider

    Erfindergeist

    goat

    09. May 2010 um 23:27

    Dieser dritte Band aus der Reihe war für mich der Einstieg. Selten habe ich mich besser unterhalten gefühlt und ich musste des Öfteren laut lachen. Der Humor des Autors ist einfach nur köstlich. Schon jetzt ist für mich klar, dass ich auch die anderen Bände lesen werde. Das Cover hat mich eigentlich als erstes angezogen. Das Foto einer Achterbahn, nämlich der Expedition GeForce aus dem Holiday Park, wirkt frisch und verspricht einen modernen Krimi. Noch positiver überrascht war ich, als sich herausstellte, dass eben genau diese Achterbahn ein Tatort in diesem Buch ist. Viele Cover von Büchern haben leider nicht viel mit ihrem Inhalt zu tun und hier passt es wirklich wie die Faust aufs Auge. Die Geschichte ist spannend und kurzweilig erzählt. Der Erfinder Jacques, der gleichzeitig ein Freund Palzkis ist, wird tot in der Werkstatt seines Hauses aufgefunden. Nur kurze Zeit später wird Palzki in den Holiday Park nach Haßloch gerufen. Dort hat man einen zweiten Toten gefunden - und zwar am höchsten Punkt der Achterbahn GeForce. Schnell stellt sich heraus, dass es zwischen diesen beiden Fällen eine Verbindung gibt und Palzki hat alle Hände voll zu tun. An Verdächtigen mangelt es jedenfalls nicht. Positiv anzumerken ist auf jeden Fall das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Dort bekommt der Leser eine sehr ausführliche Beschreibung der Figuren - auch wenn diese nur aus ein paar Sätzen besteht. Und auch zu den Orten gibt es eine kleine Beschreibung. Den Humor von Harald Schneider habe ich zu Beginn ja schon einmal erwähnt. Aber hier eine kleine Kostprobe: Zitat: "Ausgerechnet Staatsanwalt Borgia entdeckte mich als Erster. Wie meistens quittierte er mein Kommen mit einem provozierenden Blick auf seine Armbanduhr. Ohne Begrüßung, was ebenfalls typisch für ihn war, legte er los: "Bis Sie am Tatort auftauchen, ist das Opfer halb verwest. Wo bleiben Sie nur immer so lange? Warum gönnen Sie sich nicht mal Urlaub, vielleicht sind Ihre Kollegen schneller?" (Anzumerken sei hier noch: Palzki befindet sich eigentlich im Urlaub. Er springt bei der Ermittlung nur für einen erkrankten Kollegen ein). Diese Art von Humor liegt ganz auf meiner Linie. Negativ anzumerken ist eigentlich nur, dass das Buch defintiv viel zu kurz ist. Die 277 Seiten sind wie im Flug vergangen.

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