Harald Schneider Tote Beete

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Inhaltsangabe zu „Tote Beete“ von Harald Schneider

Hauptkommissar Reiner Palzki besucht mit seiner Familie nicht ganz freiwillig die Landesgartenschau in Landau, als plötzlich eine gewaltige Explosion das Gelände erschüttert. Ein Besucher ist tot, ein Gärtnermeister verletzt. Bei seinen Ermittlungen stößt Palzki auf dubiose Vorgänge, in die der Gärtner verwickelt war. Aber auch der bekannte Salathersteller, bei dem der Tote als Prokurist arbeitete, hat mehr als ein finsteres Geheimnis …

Ein netter, locker-flockiger und schnell zu lesender Krimi, wie man ihn von Herrn Schneider kennt.

— MickeyK
MickeyK

absolut lesenswert

— sab-mz
sab-mz

Witzige Dialoge, heitere Szenen... ein echter Palzki

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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    Tote Beete
    sab-mz

    sab-mz

    20. July 2014 um 11:35

    Harald Schneider hat bereits zum 10.Mal seinen Ermittler Palzki auf Vebrecherjagd geschickt. Familie Palzki ist privat auf der Landesgartenschau in Landau unterwegs. Palzki und Familienausflug, geht das? Anscheinend eher nicht. Es gibt einen ohrenbetäubenden Knall, der die Idylle stört. Der Ausflug ist beendet für den Ermittler. Er findet einen Toten. Der Gärtner ist durch eine Bombenexplosion gestorben, die auch den Knall erklärt. Da Reiner Palzki Ohrenzeuge war und als erster am Tatort, soll er mal wieder ausserhalb seines Bezirks ermitteln. Klar fehlen auch dieses Mal seine "Begleiter" Jutta, Jürgen, Dr.Metzger, Becker und KPD nicht. Mehr zum Verlauf der Handlung will ich nicht verraten, das müssen Sie schon selber lesen. Nur soviel eine Salatfabrik spielt eine Rolle und es gibt am Ende einen Palzki-Salat. Harald Schneider hat mal wieder mit ganz viel Sachverstand und nach exakter Recherche, die man als Leser dem Buch anmerkt, einen mitreissenden Krimi geschrieben. Ein Krimi mit einer spannenden Handlung, die den Leser eintauchen lässt in die Welt der Ermittlungen und mit ganz viel Witz angereichert ist.

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  • Da haben wir den Salat

    Tote Beete
    sab-mz

    sab-mz

    20. July 2014 um 11:35

    Harald Schneider hat bereits zum 10.Mal seinen Ermittler Palzki auf Vebrecherjagd geschickt. Familie Palzki ist privat auf der Landesgartenschau in Landau unterwegs. Palzki und Familienausflug, geht das? Anscheinend eher nicht. Es gibt einen ohrenbetäubenden Knall, der die Idylle stört. Der Ausflug ist beendet für den Ermittler. Er findet einen Toten. Der Gärtner ist durch eine Bombenexplosion gestorben, die auch den Knall erklärt. Da Reiner Palzki Ohrenzeuge war und als erster am Tatort, soll er mal wieder ausserhalb seines Bezirks ermitteln. Klar fehlen auch dieses Mal seine "Begleiter" Jutta, Jürgen, Dr.Metzger, Becker und KPD nicht. Mehr zum Verlauf der Handlung will ich nicht verraten, das müssen Sie schon selber lesen. Nur soviel eine Salatfabrik spielt eine Rolle und es gibt am Ende einen Palzki-Salat. Harald Schneider hat mal wieder mit ganz viel Sachverstand und nach exakter Recherche, die man als Leser dem Buch anmerkt, einen mitreissenden Krimi geschrieben. Ein Krimi mit einer spannenden Handlung, die den Leser eintauchen lässt in die Welt der Ermittlungen und mit ganz viel Witz angereichert ist.

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  • Da haben wir den Salat

    Tote Beete
    sab-mz

    sab-mz

    20. July 2014 um 11:34

    Harald Schneider hat bereits zum 10.Mal seinen Ermittler Palzki auf Vebrecherjagd geschickt. Familie Palzki ist privat auf der Landesgartenschau in Landau unterwegs. Palzki und Familienausflug, geht das? Anscheinend eher nicht. Es gibt einen ohrenbetäubenden Knall, der die Idylle stört. Der Ausflug ist beendet für den Ermittler. Er findet einen Toten. Der Gärtner ist durch eine Bombenexplosion gestorben, die auch den Knall erklärt. Da Reiner Palzki Ohrenzeuge war und als erster am Tatort, soll er mal wieder ausserhalb seines Bezirks ermitteln. Klar fehlen auch dieses Mal seine "Begleiter" Jutta, Jürgen, Dr.Metzger, Becker und KPD nicht. Mehr zum Verlauf der Handlung will ich nicht verraten, das müssen Sie schon selber lesen. Nur soviel eine Salatfabrik spielt eine Rolle und es gibt am Ende einen Palzki-Salat. Harald Schneider hat mal wieder mit ganz viel Sachverstand und nach exakter Recherche, die man als Leser dem Buch anmerkt, einen mitreissenden Krimi geschrieben. Ein Krimi mit einer spannenden Handlung, die den Leser eintauchen lässt in die Welt der Ermittlungen und mit ganz viel Witz angereichert ist.

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  • Hauptkommissar Reiner Palzkis 10. Fall

    Tote Beete
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    17. February 2014 um 12:46

    Zum Inhalt: Während der Antivegetarier Palzki mit seiner Familie die Landesgartenschau in Landau besucht, ertönt ein lauter Knall. Eine Explosion! Palzki eilt sofort zur Unfallstelle und findet neben einem Verletzten auch noch einen Toten. Bald schon wird klar, dass es sich um eine Rohrbombe in der Schubkarre des inzwischen toten Gärtners gehandelt hat. Was war der Anlass?   Meine Meinung: Auch in diesem Fall bleibt beim Lesen kein Auge trocken. Nach einem Vorwort, das sofort Lust aufs Lesen macht, überschlagen sich die Ereignisse. Aber nie wird der Wortwitz des Kommissars oder die dialektischen Einlagen langweilig oder nehmen gar die Spannung. Man fühlt sich beim Lesen einfach nur sehr gut unterhalten. Die Seiten vergehen und man möchte immer mehr wissen. Sehr gut finde ich auch den Extrabonus, in Form von 3 Kurzkrimis am Ende des Buches. Meiner Meinung nach, ist das die beste Ermittlerserie, die ich bislang gelesen habe. Würde es einen Palzki Fanclub geben, ich würde sofort eintreten. Ich freue mich schon sehr auf weitere Einfälle des Autors.   Meine Lieblingsszene: Als Palzki im Supermarkt gegen Salat aufgewogen wird, und die Balkenwaage bricht. Selten habe ich beim Lesen so gelacht. Vielen Dank für diese Szene.

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