Harald Schneider Weinrausch

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Inhaltsangabe zu „Weinrausch“ von Harald Schneider

Palzkis Chef Klaus Pierre Diefenbach lädt einen Teil seiner Mitarbeiter auf den Bad Dürkheimer Wurstmarkt ein. Ein Todesfall mit vergiftetem Wein am benachbarten Schubkarchstand katapultiert Palzki mitten hinein in die für ihn fremde Welt des Weingenusses. Weitere spektakuläre Todesfälle im Geilweilerhof, dem Institut für Rebenzüchtung, und in einer Nudelfabrik sorgen für Ungemach. Und als Palzki schwer verletzt und von seinen Aufgaben entbunden wird, recherchiert er undercover weiter …

Viel zu viel Klamauk, sehr unrealistisch... für mich bis jetzt der schlechteste Palzki-Krimi aus der Reihe!

— MickeyK
MickeyK

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    Weinrausch
    goat

    goat

    17. October 2015 um 17:50

    Sein einjähriges Dienstjubiläum nimmt Dienststellenleiter Klaus Pierre Diefenbach (KPD) zum Anlass, seine Untergebenen auf den Bad Dürkheimer Wurstmarkt einzuladen. Harald Schneider wäre jedoch nicht Harald Schneider, wenn auf der Feier alles friedlich verlaufen würde und nicht mindestens eine Leiche den Weg unseres Lieblingsermittlers Reiner Palzki kreuzen würde. Und auch dieses Mal wird der geneigte Krimileser nicht enttäuscht. An einem Weinstand stirbt eine Frau durch einen vergifteten Wein. Für Palzki als bekennenden Biertrinker ist die Welt des Weines absolutes Neuland. Doch schon bald findet er heraus, dass die Ursache im Geilweilerhof, dem Institut für Rebenzüchtung, zu suchen ist und tatsächlich lässt der nächste Mord nicht lange auf sich warten. Als Palzki bei seinen Ermittlungen schwer verletzt wird, zieht KPD ihn von diesem Fall ab und Palzki ermittelt undercover weiter … Wie immer beim Gmeiner Verlag bin ich ganz begeistert von dem Cover, das grundsätzlich im Bezug zum Thema des Krimis steht. Den elften Band der Palzki-Reihe ziert ein typischer Weinkeller mit großen Weinfässern. Auch wenn ich gerne ein paar ausführlichere Informationen zum Thema Wein gehabt hätte, so überzeugt Harald Schneider auch ohne sie mit diesem Krimi. Und bereits im Vorwort warnt der Autor vor einer zu großen Erwartungshaltung in Bezug auf tiefgründiges Fachwissen zum Thema Wein. Und recht hat er: Es handelt sich hier schließlich um einen Krimi und nicht um ein Fachbuch zum Thema Wein. Der Autor bietet seinen Lesern viel Wortwitz, genügend Möglichkeiten, um eigene Ermittlungen anzustellen und ein Wiedersehen mit vielen guten und vielleicht auch weniger guten Bekannten. Im Anhang jagt wieder ein Bonus den nächsten und in puncto Showdown hat sich Harald Schneider etwas Schönes einfallen lassen – nämlich: ein alternatives Ende. Der Leser wählt aus, wie die Geschichte enden soll. Ist mal etwas anderes, möchte ich mich aber nicht unbedingt daran gewöhnen müssen. Von mir gibt es fünf Sterne für „Weinrausch“

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