Harald Tondern Der Amsterdam-Trip

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Inhaltsangabe zu „Der Amsterdam-Trip“ von Harald Tondern

Gruppendruck und Alltagsdroge<br>Es sollte eine Recherchereise über Rembrandt sein - dachte Helen. Ihren Freunden dient der Amsterdam-Trip jedoch als Vorwand für ein ganz anderes Interesse: Kiffen. Mit fatalen Folgen: Jozz dealt, Peer muss sich wegen Haschisch-Besitzes vor Gericht verantworten, und Nora, die 13-jährige Schwester von Jozz, schafft es nicht mehr runter vom Kifferpfad. Als Helen eine winzige Chance sieht, Nora aus der Drogenspirale zu ziehen, nimmt sie die anderen in die Pflicht - mit Erfolg.

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  • Jugendbuch mit einem sehr aktuellem Thema

    Der Amsterdam-Trip
    Anna-Klaire

    Anna-Klaire

    01. August 2017 um 13:41

    Klappentext:Gruppendruck und AlltagsdrogeEs sollte eine Recherchereise über Rembrandt sein - dachte Helen. Ihren Freunden dient der Amsterdam-Trip jedoch als Vorwand für ein ganz anderes Interesse: Kiffen. Mit fatalen Folgen: Jozz dealt, Peer muss sich wegen Haschisch-Besitzes vor Gericht verantworten, und Nora, die 13-jährige Schwester von Jozz, schafft es nicht mehr runter vom Kifferpfad. Als Helen eine winzige Chance sieht, Nora aus der Drogenspirale zu ziehen, nimmt sie die anderen in die Pflicht - mit Erfolg.Meinung:Dieses Buch haben wir früher in der 8. Klasse gelesen. Meiner Meinung nach ist das kein typisches Buch, welches man in der Schule lesen musste. Ich fand es war kein Zwang es zu lesen, es hat mir sogar sehr viel Spaß gemacht. Ich bin der Meinung, dass das Thema in dem Buch ein sehr aktuelles Thema ist. Denn immer mehr Jugendliche nehmen Drogen und kommen nicht mehr davon ab. Es wird sehr gut beschrieben, wie man sehr schnell in die Drogenszene reinrutschen kann und wie schwer es ist, da wieder rauszukommen.Die Personen werden durch ihre Charaktereigenschaften sehr gut beschrieben.Der Schreibstil von Harald Tondern ist sehr locker zu lesen. Man konnte sich sofort in die Geschichte hineinversetzen.Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, weil das Thema Drogen gut beschrieben wird und ich finde auch, dass es einem die Augen öffnet, was Drogen anrichten können, nicht nur gesundheitlich sondern auch gesellschaftlich und sozial.

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