Harald Weiß Spiel des Schattens

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Inhaltsangabe zu „Spiel des Schattens“ von Harald Weiß

Wer treibt sein Unwesen zwischen Neunkirchen am Brand, Ebersbach und Hetzles? Gibt es überhaupt einen Mord? Oder eine Leiche? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem gefundenen Armkettchen? Die beiden Kommissare Kartl und Neuner vom Morddezernat Forchheim sind gefordert. Es beginnt eine aufregende Jagd durch kalte Nächte, in der sie immer unter Beobachtung stehen. Mysteriöse Botschaften verwirren zusätzlich. Sind die zwei Kommissare auf der richtigen Spur oder hinken sie ihrem Schatten immer einen Schritt hinterher? Folgen Sie dem aufregenden Spiel des Schattens. Tauchen Sie ein in einen skurrilen fränkischen Krimi...

Ein Regionalkrimi, dem es an Spannung und Tiefe fehlt.

— hundeliebhaber
hundeliebhaber

Erstlingswerk des Autors Zu Beginn mit einigen Schwächen, wird es mit jeder Seite spannender.

— Gelsche
Gelsche

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  • Gefahr im Schatten?

    Spiel des Schattens
    dia78

    dia78

    03. August 2017 um 10:35

    Das Buch "Spiel des Schattens" wurde von Harald Weiß verfasst und erschien 2015.Ein gellender Schrei fährt durch die Nacht. Kriminalhauptmeister Max Neuner und sein Kollege Kriminalrat Sepp Kartl werden hinzugezogen, da alles auf einen Mord hinweist, allerdings ohne Leiche, beginnen sie die Ermittlungen. Doch wer ist der Schatten, der immer wieder Hinweise verteilt?Der Autor erzählt mit seinem witzig, spritzigen Schreibstil eine Mordermittlung der etwas anderen Art. Nicht nur, dass die Leiche lange Zeit fehlt und man mit den Kriminalisten gemeinsam im Dunklen tappt, wer der Täter sein könnte und warum, gelingt es den Spannungsbogen die ganze Zeit über zu halten und auch mit sehr interessanten Wendungen diesen ohne Probleme zu halten.Immer wenn man als Leser dachte, der muss es sein, kommt irgendwo ein Detail daher, das auf ganz anderes hinweist.Die Protagonisten sind sehr realistisch dargestellt und  man konnte es sich bildlich vorstellen, wie die beiden doch sehr ungleichen Kommissare ihre Fälle bearbeiten.Der Schreibstil war sehr flüssig und die Geschichte in einem Rutsch zu lesen. Jeder, der Krimis gerne liest, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Sympathische Charaktere, gepaart mit Witz und  einer gewissen Selbstkritik. Ein sehr gelungenes Debüt mit Kartl und Neuner.

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  • Leserunde zu "Spiel des Schattens" von Harald Weiß

    Spiel des Schattens
    harwe

    harwe


    • 54
  • Ein unkonventioneller Krimi

    Spiel des Schattens
    FlipFlopLady007

    FlipFlopLady007

    08. February 2016 um 11:21

    Die beiden Kommissare Kartl und Neuner haben einen neuen Fall bekommen. Mitten in der Nacht sind einige Bewohner eines Dorfes durch einen schrecklichen Schrei geweckt worden. Als die Polizei eintrifft, kann sie jedoch nichts entdecken, dass den Schrei verursacht haben könnte. Kurze Zeit später wird am vermeintlichen Tatort ein Stück eines abgerissenen Armbands gefunden. Auf der Basis dieses Indizes beginnen die beiden Kommissare zu ermitteln und suchen zunächst eine Leiche, denn sie arbeiten schließlich bei der Mordkommission. Doch es taucht keine Leiche auf, stattdessen beginnt ein unbekannter ein Spiel mit den beiden Kommissaren indem er ihnen weitere Teile des Armbandes zukommen lässt. Doch was bezweckt der Unbekannte mit dieser Vorgehensweise? Und ist der Unbekannte auch ein Mörder? Was ist generell an diesem Tag passiert? Alle diese Fragen versuchen Kartl und Neuner bei ihren Ermittlungen zu beantworten. Inhalt: Aus meiner Sicht handelt es sich bei diesem Buch um einen eher unkonventionellen Krimi, denn die beiden Kommissare beginnen zu ermitteln, ohne dass es eine Leiche oder einen handfesten Beweis für ein Verbrechen gibt. Sie müssen ihre Leiche erst noch suchen und beweisen, dass es wirklich ein Verbrechen gab. Hier gehen die Ermittlungen also nicht meiner Leiche los, sondern mit einem Schrei, der vieles bedeuten kann. Das Spiel des Unbekannten mit den Kommissaren macht das Buch darüber hinaus interessant, da auch hier nicht feststeht, worauf das Spiel hinaus laufen soll und was der Zweck des Ganzen ist. Dies Alles klärt sich erst im Laufe der Arbeit der beiden Kommissare. Schreibstil und Aufbau: Der Schreibstil des Buches hat mir nicht von Anfang an zugesagt. In den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl, dass der Lesefluss an der einen oder anderen Stelle stockt, da sehr detailliert versucht wird die Situationen zu beschreiben. Dies hat sich jedoch mit dem weiteren Verlauf der Kapitel gegeben und am Ende las es sich deutlich flüssiger als zu Beginn. Ich bin mir hierbei jedoch nicht sicher, ob sich der Schreibstil verändert hat, oder ich mich einfach daran gewöhnt habe. In diesem Buch hat mir jedoch ein wenig die Spannung gefehlt. Zwar war ich die ganze Zeit über neugierig, was in jener Nacht passiert ist und was den Schrei ausgelöst ist, doch große Spannung ist dabei nicht aufgekommen. Dies passt jedoch auch dazu, dass es meiner Meinung nach ein eher unkonventioneller Krimi ist. Das Buch unterteilt sich in mehrere recht kurze Kapitel, deren Länge ich als angenehm empfinde. Ich finde es gut, wenn ich ein Buch am Ende eines Kapitels beenden kann, da ich dann beim nächsten Lesen nicht zurückblättern muss, um den Fortgang der Handlung zu verstehen. Das war bei diesem Buch der Fall, was ich gut finde. Die Kapitel sind in sich abgeschlossen, sodass sie nicht nur eine Lesehilfe sondern auch eine inhaltliche Abgrenzung sind. Charaktere: Mit den beiden Kommissaren Kartl und Neuner bin ich erst langsam warm geworden. Zu Beginn des Buches erschienen sie mir nur sehr oberflächlich dargestellt, da zunächst gar nicht über ihr Privatleben berichtet wurde. Später habe ich dann das ein oder andere Detail erfahren, insgesamt habe ich sie jedoch beide mehr in ihrem Beruf wahrgenommen. Zwar hat die Darstellung gereicht, um sich ein Bild von ihnen zu machen und ihre Arbeit zu verstehen, aber ich hätte mir gewünscht sie besser kennen zu lernen, um sich in sie hineinversetzen zu können. Cover und Klappentext: Das rote Cover mit den beiden Silhouetten darauf ist grafisch nicht sehr anspruchsvoll gestaltet, aber dennoch beinhaltet es eine gewisse Aussagekraft. Ich finde es wirkt auf seine eigene Art interessant und es ist außerdem sofort abzulesen, dass es sich bei diesem Buch um einen Krimi handelt. Der Klappentext fasst die Handlung kurz zusammen ohne dabei zu viel über den Ausgang des Buches zu verraten. Fazit: Da ich die Idee an sich gut finde, jedoch einige Zeit gebraucht habe um mit dem Schreibstil und den beiden Kommissaren warm zu werden, bewerte ich dieses Buch mit 3,5 Punkten. Da es ein unkonventioneller Krimi ist, finde ich ihn lesenswert, auch wenn er eher weniger spannend ist. 

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  • Spiel des Schattens

    Spiel des Schattens
    hundeliebhaber

    hundeliebhaber

    05. February 2016 um 09:47

    Die beiden Ermittler Kartl und Neuner ermitteln in einem Fall, bei dem es einen Schrei, ein zerissenes Armband und Schleifspuren gibt - allerdings weder eine Leiche noch eine/n Vermisste/n. Da Kartl mysteriöse Nachrichten zugespielt werden, halten die Ermittlungen an... Regionalkrimis lese ich ganz gern und der Klappentext hörte sich nach einer Geschichte an, die ich bisher so noch nicht gelesen habe. Der gute Eindruck hielt leider nicht lange an. Der Schreibstil konnte mich nicht erreichen. Er wirkte insgesamt zu gestellt, zu gewollt, einfach unnatürlich und lies sich so für mich nicht sehr flüssig und mitreißend lesen. Gerade die kurzen Episoden über den Täter wirkten konstruiert. Ich hatte des Öfteren den Eindruck, dass der Autor das, was er gern mitteilen wollte, stilistisch nicht schön gelöst hat. (Beispielsweise haben die Kommissare ihre Gedanken geäußert, indem sie "zu sich sprachen", was nicht nur unwirklich auf mich wirkte, sondern auch das Können der Kommissare untergrub, denn: Wer spricht ständig zu sich selbst und möchte dabei mithilfe seines Intellekts einen kniffligen Fall lösen?) Außerdem beinhaltet das Buch noch einige (teilweise sehr grobe) Rechtschreib-/Grammatikfehler, was den Eindruck nicht verbesserte. Den Kommissaren fehlt es an Tiefe, da der Leser praktisch nichts über sie erfahren (Neuer hat eine Freundin und Kartl liebt die fränkische Küche). Auch fehlt es an Spannung, die doch im Krimi vorhanden sein sollte. Die Handlung kommt erst in den letzten 20 Seiten in Fahrt, wenn der Leser eigentlich schon selbst weiß, wer der Mörder ist. Mich konnte der Krimi leider nicht überzeugen, da es sowohl an Spannung als auch an unterhaltenden Momenten fehlte.

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  • Mord im fränkischen

    Spiel des Schattens
    Gelsche

    Gelsche

    04. February 2016 um 17:52

    Die Kommissare Kartl und Neuner vom Morddezernat Forchheim ermitteln in einem Mordfall, der zuerst mal keiner ist. Es gibt nur einen Schrei und ein Armkettchen, aber keine Leiche. Sie ermitteln und werden dabei die ganze Zeit beobachtet. Kommissar Kartl wird  von einem Schatten verfolgt, der ihm immer wieder mysteriöse Botschaften zukommen lässt.  Dieses fränkische Erstlingswerk von Harald Weiss, ist gespickt mit fränkischen Orten und teilweise auch Dialekt. Das macht es zu einem richtigen Regionalkrimi. Auch die fränkische Küche kommt nicht zu kurz, weswegen Kommissar Sepp Kartl eher kurzatmig ist. Ein gelungenes Erstlingswerk, flüssig und locker geschrieben. Ein paar Ungereimtheiten, Sachverhalte die ich mir so, in der Realität nicht vorstellen kann, haben mich am Anfang gestört.  Bei den Charakteren hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Die Geschichte gewinnt aber zunehmend mit jeder Seite und hat mich am Ende überzeugt.

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  • Fränkische Ermittlungen

    Spiel des Schattens
    Alex1309

    Alex1309

    31. January 2016 um 07:58

    Ein fränkischer Krimi – hierauf habe ich mich sehr gefreut und war gespannt, wie viel „Franken“ in diesem Krimi von Harald Weiß enthalten ist. Der Schreibstil hat mich überzeugt und auch die Auflockerung des ganzen durch den ein oder anderen fränkischen Satz hat mich oftmals schmunzeln lassen. Mir fehlte zwar im gesamten Buch etwas die Spannung und bei der ein oder anderen Szene habe ich mich auch gefragt, wie realistisch ist das, was der Autor gerade beschreibt, aber alles in Allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Ich fand es einen durchaus gelungenen Krimi mit überraschenden Charakteren, die man sicherlich nicht nur in Franken so vorfindet.

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