Harald Zils Autonomie und Tradition

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Autonomie und Tradition“ von Harald Zils

Die Tradition schreibend für die Gegenwart zu retten und dabei doch nicht das eigene Werk aufzugeben – das ist ein konservatives Kunststück. Harald Zils untersucht es am Beispiel: wie Rudolf Borchardt mit seinen Vorträgen eine verloren geglaubte Bildungsgemeinschaft noch einmal versammelt; wie Harold Bloom einen Eigenmythos schafft und damit zum erfolgreichsten Kritiker der USA wird; wie Botho Strauß den kulturkonservativen Essay neu zu beleben sucht und als Skandalopfer seinen Pessimismus beweist. Verschränkt werden diese drei Themen durch eine neue Perspektive auf bürgerliche Kunstrituale, die am Vergangenen festhalten und dennoch Innovation ermöglichen. Ihre Durchleuchtung zeichnet konservative Sprach- und Denkfiguren und deren performative Äußerungen nach: Trost und Rettung finden sich in privilegierten Gemeinschaften und in sich selbst privilegierenden Interpretationen.

Stöbern in Sachbuch

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

Hillbilly-Elegie

Reflektierendes, biografisches Sachbuch über die eigene Herkunft und die möglichen Gründe für eine USA unter Donald Trump! Sehr lehrreich!

DieBuchkolumnistin

The Brain

Das Buch hat mich sehr bewegt, denn wir wissen immer noch wenig darüber, wie das Gehirn funktioniert und woher unser Ich-Gefühl kommt.

Tallianna

Warum wir es tun, wie wir es tun

Erfrischend anders!

Gucci2104

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen