Hardy Schober Mein Sonnenkind

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Inhaltsangabe zu „Mein Sonnenkind“ von Hardy Schober

Ein Vater im Kampf gegen die Waffenlobby und Killerspiele 11. März 2009 – der Tag, der Hardy Schobers Leben für immer verändert. Der Tag des Amoklaufs von Winnenden. Jana Schober, 15 Jahre, stirbt durch eine Kugel des Attentäters. Hardy Schober verliert die geliebte Tochter. Doch statt sich zurückzuziehen, tritt er an die Öffentlichkeit: Er gibt seine Tätigkeit als Finanzierungsberater auf, gründet das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden und wird Vorstand der Stiftung. Damit beginnt sein Kampf für sichere Schulen, gegen Killerspiele und die unsichtbare Macht der Waffenlobby. Offene Anfeindungen, Drohbriefe und persönliche Angriffe gehören nun zu seinem Leben. Aber er lässt sich nicht einschüchtern und engagiert sich weiterhin, damit eine solche Tat nicht noch einmal geschieht. Harry Schobers Buch ist die persönliche, ergreifende Geschichte eines Vaters, der berichtet, wie ihn der Tod der Tochter traf, wie er mit dem Schmerz umgeht und bis heute versucht, die unbegreifliche Tat zu verstehen.

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  • Rezension zu "Mein Sonnenkind" von Hardy Schober

    Mein Sonnenkind

    WinfriedStanzick

    23. February 2012 um 14:55

    Dieses Buch spaltet die Leserschaft in den verschiedenen Foren. Warum das so ist, habe ich nicht verstanden. Wahrscheinlich fühlen sich alle die heimlichen Besitzer von Waffen von ihm auf den Schlips getreten. Da verliert ein Vater eine Tochter während des Amoklaufs in Winnenden am 11. März 2009 und er gibt sich nicht mehr mit der trauernden Opferrolle zufrieden. Er gibt seinen bisherigen Beruf auf, gründet eine Stiftung und engagiert sich fortan für eine aktive Gewaltprävention an unseren Schulen und für schärfere Waffengesetze. Er muss das tun, sagt er in seinem lesenswerten und berührenden Buch, wenn der Tod seiner Tochter irgendeinen Sinn gehabt haben soll. Der Leser erfährt von einer mutigen Familie, die sich nicht unterkriegen lässt, die trauert, aber nicht gelähmt ist, Und er erfährt von der Liebe eines Vaters zu seiner Tochter, die er durch sein Engagement für die Sicherheit anderer Kinder sozusagen am Leben erhält.

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