In ewiger Schuld

von Harlan Coben 
4,3 Sterne bei99 Bewertungen
In ewiger Schuld
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Positiv (84):
L

Die traumatisierte Maya muss feststellen, dass nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes vieles in der Vergangenheit verborgen liegt

Kritisch (4):
_travelingbookss avatar

Leider entsprach das Buch inhaltlich zu wenig dem doch so spannend klingenden Klappentext. Schade!

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Inhaltsangabe zu "In ewiger Schuld"

Maya – Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär entlassen – blickt fassungslos auf die Bilder ihrer Nanny-Cam: Dort spielt ihre kleine Tochter seelenruhig mit Mayas Ehemann Joe. Doch Joe wurde zwei Wochen zuvor brutal ermordet, und Maya hat tränenblind an seinem Grab gestanden. Kann Maya ihren Augen trauen? Wer würde sie so grausam täuschen? Und was geschah wirklich in der Nacht, als Joe starb? Um Antworten auf ihre Fragen zu finden, muss Maya sich nicht nur ihren eigenen düsteren Geheimnissen stellen. Sie muss auch tief in die Vergangenheit von Joes reicher Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich nicht mehr willkommen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442484669
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:18.02.2019
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.08.2017 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Jessyxonexs avatar
    Jessyxonexvor 11 Tagen
    In ewiger Schuld

    Bei dem Buch „In ewiger Schuld“ handelt es sich um einen Thriller. Er wurde von Harlan Coben geschrieben und von Goldmann Verlag veröffentlicht. Das Buch war mehrmals in den Top 10 Büchern zu sehen, wie auch andere Bücher von ihm.

    „In ewiger Schuld“ handelt von einer Frau namens Maya. Sie ist stolze Mutter, Ehefrau und mit Leib und Seele Soldatin. Ein Zwischenfall im Irak zwingt sie, sich zu Ruhe zu setzen. Zuhause will sie ein einfaches und ruhiges Leben führen, wird aber die ganze Zeit über von Flashbacks aus dem Irak gequält. Als dann nicht nur ihre Schwester, sondern auch ihr Mann brutal ermordet werden, verliert sie sämtliches Vertrauen in den Menschen und installiert eine Nanny-Cam in ihrem Wohnzimmer, um ihre Tochter zu beschützen, wenn sie alleine mit Isabella, ihrer Nanny, ist. Plötzlich sieht Maya auf der Aufnahme ihren toten Ehemann, der entspannt auf dem Sofa sitzt und mit seiner Tochter spielt. Maya beginnt ab dem Moment auf eigene Faust zu ermitteln, um herauszufinden, was ihrer Schwester und ihrem Mann wirklich zugestoßen ist und stößt dabei auf ein großes Familiengeheimnis der Burkett.

    In ewiger Schuld ist ein sehr spannendes Buch, ich kann es nur empfählen. Schon auf der ersten Seite wird man gefesselt. Bis zum Schluss bleibt die Spannung erhalten, denn man will die ganze Wahrheit erfahren. Die Geschichte an sich war sehr faszinierend, jedoch das Ende hätte Coben anders schreiben können. Das sogenannte Happy End habe ich vermisst. Im Endeffekt ist das Buch sehr gut geschrieben mit dem passenden Stil, viele Dialoge und kurze Kapitel. Der Thriller wird nicht in die Länge gezogen, denn oft sind Dialoge dabei, die für die Handlung sehr wichtig sind.

    Ein Zitat, das mir sehr gefallen hat ist: "Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag." Es wurde von Sherlock Holmes geschrieben und Harlan Coben hat es im Buch zitiert.




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    B
    bookwebvor einem Monat
    Kurzmeinung: Nahezu ein Paradethriller!
    Guter Thriller! Ein Must Have

    Inhalt:

    Maya Stern steckt in einer Krise: Erst das plötzliche Ende ihrer Militärkarriere, dann der Mord an ihrer Schwester und kurz darauf auch an ihrem Ehemann. Auf Anraten ihrer besten Freundin stellt sie in ihrem Wohnzimmer eine Nany-Cam auf um ihr Kindermädchen und ihre zweijährige Tochter zu „überwachen“. Als sie eben dieses Video der Nanny-Cam sichtet sieht sie etwas völlig Unmögliches, ihre Tochter Lilly spielt mit ihrem Vater, Mayas totem Ehemann.
    Maya begibt sich auf die Suche nach ihrem Mann bzw. den Leuten die sie in den Wahnsinn treiben. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit findet sie ausgerechnet in dem Man, der ihre Militärkarriere zerstört hat, die nötige Unterstützung. Auf ihrer Suche begibt sie sich in die Tiefen ihrer und der Vergangenheit ihres Mannes. Dabei stößt sie auf Familiengeheimnisse, die besser hätten versteckt bleiben sollen.

    Meine Meinung:

    Für mich handelt es hier, wie bei allen mir bekannten Werken von Harlan Coben um einen Paradethriller. Warum?

    Fortsetzung auf meinem Blog: www.bookpageweb.wordpress.com

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    kupfis_buecherkistes avatar
    kupfis_buecherkistevor einem Monat
    Kurzmeinung: ein Thriller, der kaum spannender sein könnte, mit Wendungen, die ich nicht erwartet hatte
    ein wichtiges Thema - Posttraumatische Belastungsstörungen

    Nun, ich bin Harlan Coben komplett verfallen. Er gehört nun in der Zwischenzeit zu meinen Lieblingsautoren, und hat mich nicht zum ersten Mal überrascht. Auch in diesem Buch. 

    Maya hat es nicht leicht: nach einem sehr sehr fragwürdigen Militäreinsatz aus dem aktiven Militärdienst entlassen, kämpft sie nachwievor mit den posttraumatischen Belastungsstörungen. Als ihr Mann Joe auch noch ermordet wurde, gerät ihr Leben komplett aus der Fassung zu geraten. 

    Als sie auf Empfehlung einer Freundin eine sogenannte Nanny-Cam im Wohnzimmer aufstellt - getarnt als elektronischer Bilderrahmen - muss sie erkennen, dass scheinbar Joe doch nicht tot ist. Als sie versucht, bei Joes Familie um Hilfe zu bitten, stößt sie in ein Wespennest, denn Joes Familie trägt einige Geheimnisse mit sich, die die Familie eigentlich um keinen Preis an die Öffentlichkeit tragen will. Kann Maya die Scherben ihres Lebens wieder zusammen kehren und einen Neuanfang wagen?

    Was ich an Harlan Coben so liebe sind seine Wendungen. Man hat einen Verdächtigen, und der offenbahrt eine ganz andere Geschichte. Auch hält Harlan Coben seine Spannung aufrecht und überrascht mich hier bei diesem Buch mit einem Ende, das ich garantiert so nicht erwartet hätte. Wirklich nicht. Wer Thriller liebt, kommt an Harlan Coben nun so gar nicht vorbei. 

    Ich werde meinen Fangirl-Modus nun ausstellen, und mich auf die Suche nach weiteren Büchern geben, die ich von ihm noch nicht kenne. Suchtfaktor!!

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    M
    Moplervor einem Monat
    Harlan Coben ist einfach großartig

    Ich liebe seine Bücher und auch die ewige Schud hat mir sehr gut gefallen.

    Das Ende hat mich wirklich überrascht.

    Wieso nur 4 Sterne? Zwischenzeitlich hat sich die Geschichte etwas gezogen und ein bisschen an Tempo verloren. Doch das Ende war wieder so wie man es von Herrn Coben gewöhnt ist.

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    S
    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Harlan Coben wird zu meinem neuen Lieblingsautor
    Spannend!!!

    Dieses Buch ist der Hammer! Ich kannte Harlan Coben als Schriftsteller noch nicht und war auf das Buch gespannt. Es war ein sehr spannender Thriller. Der Schreibstil vom Autor gefällt mir sehr gut. Das Buch beginnt mit dem Mord von Mayas Ehemann Joe. Die Spannung wird bis zum Ende des Buches aufgebaut und das Ende war überraschend. Das wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, dass ich von Coben lesen werde.

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    Felices avatar
    Felicevor 4 Monaten
    Spannend, aber nicht ganz überzeugend

    Kein Zweifel, Harlan Coben versteht es, solide, spannende Thriller zu schreiben, die reich an Wendungen sind und deren Auflösung nicht absehbar ist.
    So auch in diesem Fall. Ich war sofort von der Story mitgerissen und je mehr Details Maya aus der Vergangenheit von Joes Familie aufdeckt und den Entdeckungen ihrer Schwester auf die Spur kommt, um so interessanter wird es.
    Die vielen Personen, die auftauchen- wer ist echt, wer lügt, wer spielt eine Rolle? Wem kann sie trauen?- sie selbst ist sich nicht sicher und auch der Leser wird oft genug getäuscht. All das hat mir sehr gut gefallen.
    Weniger warm wurde ich mit Maya selbst und ihrer Art, mit den Ereignissen umzugehen. Auch wenn es durch ihre militärische Ausbildung und ihrer absoluten Faszination für die Army, die sie nie ablegt, erklärt wird und sie durch und durch Soldatin ist- nachvollziehbar fand ich es, aber es gefiel mir nicht. Auch war ich mir bis zuletzt nicht sicher, in wie weit Mayas Haltung gegenüber des WAffenbesitzes und damit verbundenen Verteidigungsrechts sowie der diversen Kriege der USA auch die Meinung des Autors ist. Vielleicht liegt mir die amerikanische Denke auch einfach nicht.
    Oft fand ich auch, dass  die Beschreibungen ihrer Tochter und wer wie mit ihr spielt und was sagt etc., etwas zu viel Raum einnehmen.
    Rückblickend machte zwar auch dies Sinn, dennoch wäre es in dem Maße nicht notwendig gewesen.
    Dafür wurden andere Handlungsstränge -gerade bzgl. Coreys- nicht komplett aufgeklärt.
    Dennoch kann man "In ewiger Schuld" jedem Thriller-Liebhaber und Harlan-Coben-Fan empfehlen. Über die o.g. Punkte kann sich jeder eine eigene Meinung bilden.

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    _travelingbookss avatar
    _travelingbooksvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Leider entsprach das Buch inhaltlich zu wenig dem doch so spannend klingenden Klappentext. Schade!
    Spannender Klappentext für zu wenig spannenden Inhalt

    Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Es klang so spannend, dass Mayas toter Ehemann auf der Nanny-Cam auftauchen und für Verwirrung sorgen sollte. Auch der Ausschluss aus der Familie klang interessanter, als er am Ende eigentlich war. 

    Im Ergebnis hielten sich diese Ereignisse nämlich auf wenige Seiten beschränkt und die Geschichte nahm seltsame Ausmaße an, mit denen man so wohl nicht gerechnet hätte, die mir aber einfach nicht gefallen haben, da ich auf etwas anderes vorbereitet war. 

    Zum Ende hin wurde das Buch aber doch nochmal zu einem Page-Turner, sodass ich mich gezwungen sah, es bis zum Ende zu lesen.

    Das letzte Kapitel hätte man sich meiner Meinung nach schenken können, denn nicht jedes Buch braucht sein "Happy End". 

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    MotteEnnas avatar
    MotteEnnavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Durchdachter Thriller mit einer überraschenden Auflösung und einem unerwarteten Ende.
    Der Tot lässt sie nicht los

    http://buecherregalschaetze.blogspot.de/2018/03/in-ewiger-schuld-harlan-coben.html

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    linda-liests avatar
    linda-liestvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Familiendrama der etwas anderen Art
    Familiendrama der etwas anderen Art

    Kurz und Knapp: Maya verliert in kürzester Zeit ihre Schwester, ihren Mann und ihren Job beim Militär. Das ist nicht leicht. Als die Bilder ihrer Nanny-Cam dann noch ihren scheinbar toten Mann spielend mit ihrer gemeinsamen Tochter Lily zeigen, hat sie einige Fragen. Um diesen nachzugehen begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Sie will wissen, was wirklich hinter den Tod ihrer Schwester und ihrem Mann steckt.

    Für mich steht dieses Buch keinesfalls einem der anderen Bücher, die ich bereits von Harlan Coben gelesen habe, hinterher. Greift man nach einem Buch des Autors, so kann man einen wirklich gut geschriebenen und spannenden Thriller erwarten. Darauf ist einfach Verlass. Auch dieses Buch war wieder von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend. Mehr kann man nun wirklich nicht erwarten.

    Im Ausblick hatte ich die Befürchtung geschildert, dass das Militär-Thema zur sehr fokussiert wird, doch das war zum Glück nicht der Fall. Die Protagonistin war zwar im Militär tätig und hin und wieder kämpft sie noch mit den Erinnerungen daran, doch steht das Thema nicht im Mittelpunkt des Buches.

    Ein Manko hat das Buch für mich jedoch trotzdem. Ich habe das Lesen des Buches, ebenso wie die anderen Bücher von Harlan Coben, wirklich genossen aber dennoch merke ich, dass ich bereits wenige Tage, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, anfange die Inhalte zu vergessen. Das ist schade, kommt aber durchaus öfters bei Büchern vor. Es schaffen nun mal leider nur sehr wenige Bücher dauerhaft im Kopf zu bleiben. So ist das einfach. Das ändert auch nichts daran, dass das Buch aufregend und lesenswert ist. Das einzige, was eben schnell schwindet, ist die Erinnerung an das Gelesene. Den Lesespaß mindert das kein bisschen.

    Wenn ihr an meiner ausführlicheren Meinung oder Bildern zum Buch interessiert seid, schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: Harlan Coben - In ewiger Schuld

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    S
    Streiflichtvor 7 Monaten
    Kriegstraumata und Lügen

    Auf diesen neuen Roman von Harlan Coben habe ich mich sehr gefreut und war sehr gespannt, da seine Bücher immer gute Unterhaltung auf hohem Niveau bieten. Auch „In ewiger Schuld“ ist da keine Ausnahme. Bis zum Schluss weiß der Leser nicht genau, was wirklich wahr ist und was passiert ist, warum Joe sterben musste und wer ihn getötet hat. Selbst die letzten Seiten habe ich voller Spannung und Erwartung gelesen.

    Schade fand ich das etwas traurige Ende, das zeigt, was Kriegstraumata und Lügen auslösen können. Jeder Soldat kehrt verändert aus dem Einsatz zurück und kann nicht einfach so wieder ins normale Alltagsleben einsteigen. Das wird hier sehr eindringlich, aber auch sehr gut nachvollziehbar dargestellt. Das hat mich wirklich beeindruckt. Zum Glück gab es dann doch ein noch ein kleines Happy End.

    Das Buch hat mich nachdenklich zurückgelassen. Maya ist eine unglaublich starke Hauptfigur, die man gerade wegen ihrer Ecken und Kanten so sehr mag. Sie kämpft nicht nur mit dem Leben, sondern vor allem auch mit sich selbst. Gleichzeitig tut sie alles, damit ihre kleine Tochter ein gutes, glückliches Leben hat – auch ohne den ermordeten Vater. Dessen reiche Familie ist ein Fall für sich und hütet schreckliche Geheimnisse, die um jeden Preis verborgen bleiben sollen.

    Das Buch hat mich gefesselt, war voller Spannung und unvorhersehbaren Wendungen. Ein perfekter Roman aus der Feder von Harlan Coben. Ich freue mich auf die nächsten spannenden Stunden mit ihm!

     

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