Harlan Coben In seinen Händen

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Inhaltsangabe zu „In seinen Händen“ von Harlan Coben

Idylle oder Abgrund, Täter oder Opfer – nichts ist so, wie es scheint ...Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: Sie ist eine mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein im renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Eine verzweifelte Suche beginnt. Dann, endlich, scheint ein Täter gefasst – doch oft ist nichts so, wie es scheint, und die Wahrheit führt ganz nah an den Abgrund ...

Tolles Buch, das einen lange Zeit im Dunkeln tappen und bis zum Schluss mitfiebern lässt.

— Soeren
Soeren

Fantastisches Meisterwerk

— nicekingandqueen
nicekingandqueen

Das Buch beginnt sehr stark, flacht aber dann im weiteren Verlauf immer weiter ab – schade!

— Krimifee86
Krimifee86

Sehr spannender Thriller - ein typischer Harlan Coben!

— Fake_Illusion
Fake_Illusion

Man kann nicht aufhören....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Harlan kann es einfach, lässt einen von der 1.sten Seite an erst wieder los, wenn man es zu Ende gelesen hat. Wahnsinns, Buch!

— VanesssaOmoni
VanesssaOmoni

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  • Spannend und verzwickt

    In seinen Händen
    Soeren

    Soeren

    28. February 2017 um 12:55

    Auch Harlan Cobens Roman „In seinen Händen“ beginnt relativ unspektakulär: Die Reporterin Wendy Tynes überführt den vermeintlichen Pädophilen Dan Mercer. Später kommen ihr allerdings Zweifel und sie beginnt mit ihren Nachforschungen. Zu diesem Zeitpunkt können weder sie noch der Leser abschätzen, was für einen gewaltigen Rattenschwanz das nach sich ziehen wird. Bis Kapitel 30 oder so tappt jeder völlig im Dunkeln. Kaum etwas ist so, wie es scheint. Jeder hat etwas zu verbergen. Durch ihre Recherchen setzt die Journalistin allerdings nicht nur ihre Karriere aufs Spiel, sondern bringt sich selbst in Lebensgefahr. Doch Wendy lässt einfach nicht locker ...   Das zu verfolgen, ist spannend und lässt einem viel Spaß beim Miträtseln. Öfters gibt es Wendungen, die die Handlung wieder in eine völlig andere Richtung lenken. Die Auflösung am Ende wirkt zwar teilweise etwas sehr konstruiert (und ist zudem nach dem üblichen Coben‘schen Muster), schafft es aber trotzdem, die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Die Auflösung, wie die ganzen Ereignisse mit Dan Mercer zusammenhängen, hatte ich zwar schon erahnt (und freue mich, dass mich mein Riecher nicht im Stich gelassen hat), doch auch das tat dem Lesespaß keinen Abbruch.   Außerdem ist „In seinen Händen“ einer von den Romanen, in denen Coben jede Menge Charaktere aus seinen anderen Büchern auftauchen lässt. Zum Beispiel Detective Frank Tremont aus „Das Grab im Wald“, der sogar die Chance erhält, die früheren Ereignisse noch einmal aus seiner Sicht zu schildern und dadurch gleich ein bisschen sympathischer wird.   Fazit: Tolles Buch, das einen lange Zeit im Dunkeln tappen und bis zum Schluss mitfiebern lässt.

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  • Starker Beginn, schwaches Ende

    In seinen Händen
    Krimifee86

    Krimifee86

    19. August 2016 um 13:44

    Klappentext: Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein im renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Derweil feiert Fernsehreporterin Wendy Tynes mit ihrer Show Quotenerfolge: Vor laufender Kamera stellt sie mutmaßlichen Sexualverbrechern eine Falle. Ihr neues Opfer ist Sozialarbeiter Dan Mercer, den sie mühelos überführt und der bald auch mit Haleys Verschwinden in Verbindung gebracht wird. Doch Dans Geschichte ist nicht so einfach, wie alle glauben, und nach und nach kommen Wendy Zweifel. Sie beginnt neue, unbequeme Fragen zu stellen. Und obwohl ihr dabei jemand gewaltige Steine in den Weg legt, merkt sie bald, dass auch in der Vorstadtidylle oft alles anders ist, als es scheint …Cover: Ich finde das Cover okay, nicht mehr und nicht weniger. Gezeigt wird ein Wald sowie eine Wiese? Oder rote Blätter? Ich kann es nicht richtig erkennen, in jedem Fall ist der Boden rot. Leider aber nicht rot, im Sinne von mit Blut getränkt, sondern tatsächlich so als ob sich etwas darauf befindet. In meinen Augen nicht 100% passend.Schreibstil: Gegen den Schreibstil von Harlan Coben lässt sich nichts einwenden. Er gehört zu den Autoren, denen es unglaublich gut gelingt, eine Geschichte nachvollziehbar zu erzählen. Das vorliegende Buch ist insbesondere zu Beginn wahnsinnig spannend, was zu einem späteren Zeitpunkt leider abflaut (liegt aber an der Story).Gut gefallen haben mir auch hier die unterschiedlichen Charaktere. Obwohl es so viele sind ist es dem Autor doch gelungen, ihnen allen ein eigenes Gesicht zu verleihen, besonders mochte ich dabei Charlie, seinen Großvater und die Mitglieder vom Father´s Club (mit Ausnahme von Phil). Und mir als Coben-Fan hat besonders der kurze Auftritt von Win gefallen. Er wird immer einer meiner Lieblings-Charaktere sein und ich fand es toll, ihn hier eingebaut zu bekommen. Die Story: Die Geschichte beginnt damit, dass der Sozialarbeiter Dan von einer Fernsehmoderatorin eines Sexualverbrechens an Jugendlichen bezichtigt wird. Gleichzeitig verschwindet ein Mädchen aus dem Ort und bald kommt die Frage auf, ob es zwischen den beiden Verbrechen einen Zusammenhang gibt. Dann wird Dan ermordet und Wendy, die Reporterin, die Zeugin des Mordes wird und die Dan des Verbrechens bezichtigt hatte, beginnt zu ermitteln – zunächst in der Hoffnung, das Mädchen Haley noch zu finden.So weit so spannend. Die Geschichte entwickelt sich hin zu einer Verschwörungstheorie in die auch Dans ehemalige Mitbewohner aus Princeton verstrickt sind, die ein „schreckliches Geheimnis“ verbindet. Bis dahin liest sich die Geschichte auch noch immer mit Spannung. Doch dann wird es langsam abstrus und konstruiert. Denn plötzlich sind die Fakten ganz banal, die schrecklichen Geheimnisse sind überhaupt gar nicht schrecklich, Unschuldige schuldig und Schuldige unschuldig. Das alles so durcheinander, dass man kaum noch mitkommt und am Ende einfach nur enttäuscht ist. Ich jedenfalls habe mir eine spektakuläre Aufklärung der Fälle und eine große Überraschung versprochen, aber die blieb am Ende leider aus.Fazit: Am Anfang des Romans war ich sehr begeistert, wollte immer weiter lesen und konnte kaum erwarten, was auf der nächsten Seite passiert. Das flachte leider zum Ende hin immer mehr ab und stattdessen brandete eine leichte Enttäuschung in mir auf. Die Auflösung der beiden Rätsel (Mordfall und Princeton-Absolventen) sind meiner Meinung nach extrem konstruiert und machen daher einen fast schon hanebüchenen Eindruck. Hätte ich am Anfang noch zwischen vier und sogar fünf Punkten geschwankt, kann ich am Ende nur noch drei geben.

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  • Puzzeln auf höchsten Niveau..

    In seinen Händen
    VanesssaOmoni

    VanesssaOmoni

    Die siebzehnjährige Vorzeigeschülerin Haley verschwindet spurlos. Eine verzweifelte, doch erfolglose Suche beginnt. Der Polizei bleiben nichts ausser einigen aufgebauschten Theorien. Der TV-Reporterin Wendy, die auf ihrer Quotenjagd mutmassliche Pädophile vor laufender Kamera in eine Falle lockt, gelingt es, den beliebten Sozialarbeiter Dan Mercer zu überführen. Dank dessen cleveren Anwalt wird er aber freigesprochen. Dennoch halten ihn einige Leute für schuldig und bringen ihn gar mit Haleys Verschwinden in Verbindung.. Weil Wendy ihre TV-Show vermasselt hat, wird sie entlassen. Und nun plagen sie Zweifel und Schuldgefühle: Hat sie die Hetzkampagne gegen Dan ausgelöst, die sein Leben buchstäblich zerstörte? Um ihn und sich zu rehabilitieren und ihre Stelle zurückzugewinnen, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln und sticht dabei in ein Wespennest... Mein Fazit: Cobens hochintelligenter Thriller fesselt von Beginn an durch seine außerordentlich, brilliante Erzählweise. Seine Stärke liegt in der unnachgiebigen Einshränkung  auf das Wesentliche. Mit angehaltenem Atem, erlebt der Leser Cobens Talent, den Leser zu fesseln und in seinen Bann zu ziehen. Seine Figuren leben; sie sind aus Fleisch und Blut, praktisch Real. Dadurch baut der Autor einen Rhythmus auf und schafft eine Spannung, der man sich kaum zu entziehen mag. Für mich ganz klar, ein weiterer Bestseller von Harlan Coben!

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    • 4
  • Gute Story aber

    In seinen Händen
    cinderella_2014

    cinderella_2014

    27. May 2014 um 18:35

    Die Geschichte ist wirklich sehr spannend und gut durchdacht. Was leider schade ist, dass Coben seiner eigenen Geschichte die Spannung nimmt durch unnötig lange langweilige Nebensächlichkeiten. Deshalb legt man das Buch öfter bei Seite.

  • Leseempfehlung!

    In seinen Händen
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    08. December 2013 um 17:36

    Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ein Autor so viele überraschende Wendungen hineingepackt hat, dass es kaum möglich ist, diese im Überblick wiederzugeben.Nur so viel: Es geht um ein verschwundenes Mädchen, viralen Rufmord, Mord, Schuld und Vergebung. Mittendrin die junge Reporterin und alleinerziehende Mutter Wendy Tynes, die in ihren Sendungen Pädophile entlarvt. In ihrem letzten Fall bei Dan Mercer aber scheint sie einen Fehler gemacht zu haben und einen Unschuldigen verdächtigt zu haben. Dieser Mann wird kurz darauf vor ihren Augen durch den Vater eines missbrauchten Jungen erschossen. Aber die Indizien sprechen immer noch für seine Unschuld. Dann wird die Leiche des verschwundenen Mädchens gefunden. War Dan Mercer doch schuldig? Und irgendetwas haben seine ehemaligen Kommilitonen aus der Princeton-Universität damit zu tun! Wendy forscht weiter nach, bis auch ihr eigener Ruf auf dem Spiel steht. Der Leser wird in ein Wechselbad von Verdächtigungen, Gerüchten und Tatsachen getaucht bis zu einer völlig unerwarteten Lösung des Falles. Dieser Roman besitzt Tempo, Spannung und erschreckende Parallelen zur Realität. Ich habe die Geschichte genossen und vergebe daher vier von fünf Punkten.

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  • Ein insgesamt toller Thriller

    In seinen Händen
    Thommy28

    Thommy28

    22. April 2013 um 14:01

    Wendy Thynes ist Fernsehreporterin, die mit ihrer Show verschiedene  Ungerechtigkeiten anprangert. Zuletzt hat sie aufgrund eines anonymen Tipps dem offensichtlichen Pädophilen Dan Mercier eine Falle vor  laufender Kamera gestellt. Obwohl noch nicht verurteilt, gerät Dans  Leben daraufhin komplett aus den Fugen. Vor Gericht werden jedoch die vorgelegten Beweise als nicht ausreichend angesehen und Dan kommt frei.  Auch bei Wendy stellt sich das Gefühl ein, dass da etwas nicht stimmt,  obwohl an den Tatsachen aus ihrer Sicht nicht zu zweifeln ist. Da  ergibt sich ein neuer Zusammenhang: Dan hatte offenbar auch Verbindung  zu der seit Monaten verschwundenen 17jährigen Haley McWade. Wendy lässt  nicht locker und will unbedingt Licht in die Angelegenheit bringen;  nicht zuletzt weil sie aufgrund des Fehlschlages durch den Freispruch  für Dan Mercier ihren Job verloren hatte. Das Buch ist in einem hohen Tempo geschrieben und wartet mit vielen  überraschenden Wendungen auf. Die Spannung ist von Beginn bis Schluss  hoch, die vielen Wendungen in der Geschichte lässt den Leser immer  wieder umdenken und neue Verdächtige vermuten. Trotzdem gelingt es dem  Autor immer wieder den Leser zu überraschen. Ein insgesamt toller  Thriller, den ich mit viel Genuss gelesen habe.

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  • In seinen Händen - Harlan Coben

    In seinen Händen
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    25. March 2013 um 08:02

    Ich glaube “Thriller” liegen mir im Moment nicht so Ich hatte mich so auf mein erstes Buch von Harlan Coben gefreut und am Anfang hat es sich auch flüssig weggelesen aber das wars dann auch schon. Die Handlung um Dan, Wendy und Haley schleift ohne Ende … So wird sehr lange von den Charakteren und ihren Geschichten berichtet bis endlich etwas passiert: Dan wird wegen Pädophilie festgenommen, doch war er es wirklich, der sich an Kindern vergreift und der kleinen Haley etwas angetan hat? Das Thema selbst ist sehr interessant, denn wer würde nicht gerne Selbstjustiz an einem Kinderschänder verüben wollen, doch was passiert dann? Der Schreibstil ist, wie oben bereits erwähnt, recht flüssig und lässt sich gut lesen, aber leider gibt es keine Spannungskurve was das Lesen sehr eintönig macht. Die Charaktere werden zwar ausreichend und meistens sehr ausführlich beschrieben, aber dennoch habe ich keinen Draht gefunden, sie interessierten mich null! Auch wirken alle sehr konstruiert und abwartend, was in einem Fall wie diesem sehr unverständlich ist. Das Cover wirkt düster und zeigt eine von Nebel durchwirkte Ausweglosigkeit – sorry, die konnte ich nicht herauslesen. Fazit: Ein Buch, welches mich nur durch den flüssigen Schreibstil zum Lesen animierte und nicht durch ausgeklügelte Szenen. Ich empfehle “In seinen Händen” daher an Leser, die noch nicht viele Thriller gelesen haben und sich erstmal an das Genre herantasten wollen. Ich vergebe 2 Sterne für dieses Buch für Schreibstil und Thema.

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  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    robbylesegern

    robbylesegern

    26. November 2011 um 15:13

    nichts ist wie es scheint Harlan Coben ist mir durch sein Debüt"Kein Sterbenswort!"bekannt,das ich als spannende Geschichte in Erinnerung habe.Sein neues Buch "In seinen Händen "beginnt spannend und kann die Spannungskurve bis zum Schluss noch enorm steigern. Der Leser wird bis zuletzt im Unklaren gelassen,wie der Fall sich auflöst und erkennt am Schluss, dass nichts ist wie es scheint. In einem idyllischen Vorort von New York verschwindet ein 17-jähriges Mädchen spurlos und für die Familie bricht eine Welt zusammen. Die Fernsehreporterin Wendy Tynes,stellt in ihrer quotenträchtigen Liveshow ihr neuestes Opfer in der Pädophilenszene, Sozialarbeiter Dan Mercer, eine Falle und überführt ihn.Er wird auch ganz schnell mit dem Mord der 17,-jährigen Haley McWaid in Verbindung gebracht.Doch ganz so einfach wie die Sheriffs und Wendy es sich gedacht haben,scheint dieser Fall doch nicht zu sein.Schuld und Unschuld liegen nah beieinander.Und als der oder die Schuldigen gefunden sind, muss Wendy einsehen , dass Vergebung und Vergeltung in ihrem Leben auch eine große Rolle spielen. Ein typischer amerikanischer Thriller, an dessen Schreibstil ich mich erst einmal wieder gewöhnen musste. Aber Harlan Coben versteht es seine Leser in seinen Bann zu ziehen. Ein spannender Plot, der dann im Laufe des Thrillers an Intensität zunimmt und den Leser immer wieder auf falsche Fährten führt. Die Person der Wendy Tynes hat mir gut gefallen und wurde vom Autor wirklich ausgezeichnet in Szene gesetzt. Ein spannender "Coben", den Leser dieses Autors nicht verpassen sollten.

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  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    gabinski

    gabinski

    20. October 2011 um 00:44

    Ich halte "In seinen Händen" für eins seiner besten Bücher. Es liest sich sehr flott, überzeugende Charaktere, zugegebenermaßen dauert es ein wenig, bis die Spannung sich aufbaut, aber es lohnt sich. Coben liefert überraschende Wendungen, die dem Schluß noch einen besonderen Pfiff geben. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen!

  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    17. August 2011 um 07:43

    DIE GESCHICHTE: 17. Jänner: Der Sozialarbeiter Dan Mercer wird durch den Anruf eines hilfesuchenden Teenagers in eine Falle gelockt und vor laufender Kamera durch die Fernsehreporterin Wendy Tynes als Pädophiler denunziert. Auf der anderen Seite erleben wir mit, wie die 17-jährige Musterschülerin Haley McWaid spurlos verschwindet. 3 Monate später: Haley McWaid wird noch immer vermisst und Dan Mercer vor Gericht frei gesprochen, da die Reporterin am 17. Jänner vor der Polizei in Mercers Haus war und dadurch die Beweise nicht mehr zulässig sind. Daraufhin verliert Wendy ihren Job und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren, da sie plötzlich an Dan Mercers Schuld zu zweifeln beginnt und sich durch ihre Fragen in Gefahr begibt.... MEINE MEINUNG: "In seinen Händen" lautet der Titel des neuesten Thrillers von Harlan Coben, dessen Bücher ich eigentlich sehr mag. Allerdings hat mich dieses Werk etwas enttäuscht – warum, erzähle ich euch gleich… Als Handlungsschauplatz dient eine idyllische Kleinstadt in New Jersey. Obwohl die Geschichte auch von Haley McWaid und Dan Mercer handelt, ist Wendy Tynes die eigentliche Hauptperson, über die wir sehr viel erfahren. Die 36-jährige Fernsehmoderatorin erreicht mit ihrer Sendung "InFlagranti" (wo sie Ehebrecher und andere schwarze Schafe vor laufender Kamera auf frischer Tat ertappt) Rekord-Einschaltquoten. Durch ihre Hartnäckigkeit bringt sie sich allerdings öfters in Schwierigkeiten. Neben ihrem zeitraubenden Beruf gibt es nur noch ihren 17-jährigen Sohn Charlie, da ihr Mann vor Jahren bei einem Unfall getötet wurde. Die Beiden haben ein gutes Verhältnis zueinander und der Teenager greift seiner Mutter hin und wieder sogar bei Internet-Recherchen unter die Arme. Anfangs war mir die Reporterin unsympathisch, doch sie entwickelt sich ansprechend weiter. Die interessanten Charaktere, auch die zahlreichen Nebenfiguren, sind durchwegs facettenreich und glaubwürdig gestaltet worden. Hier präsentiert uns der Autor zwei unzusammenhängende Fälle, die trotzdem miteinander verknüpft sind und am Ende ein schlüssiges Bild ergeben. Allerdings entwickeln sich die Handlungsstränge durch viele verwirrende Irrwege und falsche Fährten sehr kompliziert sowie undurchschaubar. Für meinen Geschmack wird auch zu viel Wert auf Nebensächlichkeiten gelegt, die für die eigentliche Handlung unbedeutend sind. Dadurch verliert die Story leider viel an Spannung, die immer wieder mühsam aufgebaut werden muss und lässt die Geschichte oftmals dahinplätschern. Erzählt werden die Geschehnisse in der 3. Person hauptsächlich aus der Sicht von Wendy (auch hier wäre die Ich-Form wünschenswert gewesen), wobei auch einige Nebenpersonen verschiedene Begebenheiten aus ihrer eigenen Warte schildern, so wie z.B. der Prolog von Ich-Erzähler Dan Mercer. Es ist durchaus interessant mitzuerleben, wie schnell man vorschnell verurteilt wird und welche Folgen das haben kann, was Wendy bei ihren Nachforschungen erlebt und wie viele Bewohner der Kleinstadtidylle etwas zu verbergen versuchen. Trotz aller Mankos hat sich Harlan Coben zweifellos einen interessanten Plot ausgedacht, der allerdings in der Umsetzung zu wünschen übrig lässt. Leider vermisse ich hier den besonderen Kick sowie Action und rasante Szenarien. Allerdings muss man dem Autor seinen flüssigen Schreibstil zugutehalten, wodurch die knapp 450 Seiten schnell durchgelesen sind. FAZIT: Wer einen atemberaubenden Thriller mit Hochspannung erwartet, wird von „In seinen Händen“ enttäuscht sein. Allen anderen könnte "In seinen Händen" gefallen, wenn man über die überflüssigen Szenen und die oftmals fehlende Spannung hinweg sieht. Dieses mittelmäßige Werk bekommt von mir schwache 3 STERNE!

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  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    KingDom

    KingDom

    29. July 2011 um 10:45

    Die 17-jährige Haley McWaid verschwindet eines Tages spurlos. Derweil überführt die bekannte TV-Reporterin Wendy Tynes in ihrer Sendung einen scheinbar pädophilen Verbrecher - Dan Mercer. Beide Geschichten laufen immer mehr zusammen und Mercer scheint auch für Haleys Verschwinden zuständig zu sein. Doch Wendy Tynes kommen erste Zweifel, und so ermittelt sie auf eigene Faust. Dies war mein erstes Buch von Harlan Coben und ich habe es als soliden Krimi empfunden- viel mehr aber auch nicht. Die Geschichte an sich ist schon interessant und hat viel Potenzial, aber die richtige Spannung bleibt teilweise irgendwie auf der Strecke. Es plätschert so ein wenig vor sich hin, während man vergeblich darauf wartet, dass das Ganze nochmal richtig Fahrt aufnimmt. Da ich einen echten Thriller erwartet hatte, wurde ich doch ein bißchen enttäuscht...

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  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    Bellexr

    Bellexr

    24. June 2011 um 20:20

    Ich vergebe ihnen . Die 17-jährige Musterschülerin Haley McWaid verschwindet eines Tages spurlos, ihre Eltern sind verzweifelt. Zur selben Zeit entlarvt die Fernsehreporterin Wendy Tynes für ihre Show den angeblichen Pädophilen Dan Mercer vor laufenden Kameras. Und obwohl der Sozialarbeiter im Vorprozess freigesprochen wird, beginnt eine Hetzjagd auf ihn. Doch bald schon mag Wendy nicht mehr so recht an die Schuld von Dan glauben und beginnt Fragen zu stellen. Hierbei tritt sie jedoch in ein Wespennest. . Zwei scheinbar nicht zusammenhängende Fälle, so präsentiert Harlan Coben seinen neuesten Thriller. Und man fragt sich doch ziemlich lange, was denn nun diese beiden unterschiedlichen Fälle miteinander zu tun haben. Die vermeintliche Lösung präsentiert der Autor einem nach gut 2/3 der Story. Allerdings ist schnell klar, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann und auch Wendy ist mit der Lösung nicht zufrieden, zu viele Fragen sind noch nicht geklärt und deswegen forscht sie unbeirrt weiter. So entwickelt sich die Story ziemlich komplex und sehr lange nicht vorhersehbar. Ganz offensichtlich ist jedoch, dass hier mehrere Bewohner des Städtchens einiges zu verbergen haben und partout nicht wollen, dass ihr Geheimnis ans Licht kommt. . Warum dann nur 3 Punkte? Ganz einfach, die Story zieht sich zwischenzeitlich ziemlich, gerade im ersten Teil des Thrillers. Zwar wird der 2. Teil dann spannender, doch ist es mir eigentlich ziemlich egal, wie Eltern eine Aktion für ihre Teenager-Kinder an der Highschool planen und dies auch noch über mehrere Seiten genauestens erklärt wird. Zwar hat das Thema des Projekts indirekt etwas mit dem Thriller zu tun, aber es sind mehrere solcher Szenen in der Story, die stellenweise etwas ausufern und so die Spannung immer wieder herausnehmen. Ansonsten ist der Thriller jedoch fesselnd und lebendig beschrieben und die Story entwickelt sich verzwickt und unvorhersehbar und löst sich dann zum Schluss schlüssig auf. . Dan Mercer lernt man nur kurz kennen, diese Anfangsszene beschreibt der Autor in der Ich-Form und so bekommt man schon einmal einen ersten Eindruck von ihm, der zumindest mir deutlich gemacht hat, dass Dan in keinem Fall ein Pädophiler sein kann und anscheinend einer ziemlich fiesen Intrige zum Opfer gefallen ist. Der Charakter von Wendy Tynes entwickelt sich gut im Verlauf des Thrillers. Anfangs hielt ich sie für eine ziemlich oberflächlich agierende Fernsehreporterin, die nur der Quote wegen kein Problem damit hat, einen Menschen öffentlich zu diskriminieren. Erst so nach und nach merkt man, dass sie durchaus ernsthaft ihrem Beruf nachgeht, neugierig ist und unbedingt die Wahrheit ans Licht bringen will. Allerdings wird ihr diese Hartnäckigkeit bald zum Verhängnis. . Harlan Coben gibt einem auch reichhaltig Einblick in das Privatleben von Wendy und so erfährt man recht bald ziemlich viel über sie. Wendy ist eine 36-jährige Mutter eines Teenagers. Ihr Mann John ist bei einem Autounfall vor einigen Jahren ums Leben gekommen und seitdem zieht sie Charlie alleine groß. Zwar hat sie durch ihren zeitraubenden Beruf nicht so viel Zeit für ihren Sohn wie sie gerne möchte, trotzdem verbindet die Beiden eine locker, entspannte Beziehung. Ab und an muss sich Wendy auch einmal Hilfe bei Charlie holen, wenn sie so gar nicht mehr weiter weiß im Umgang mit Sozielanen Netzwerken, durch die sie sich Informationen bei ihren Recherchen erhofft. . Fazit: Ein durchaus spannender Thriller mit einer verzwickten Story, allerdings nimmt Harlan Coben zu oft die Spannung mit Nebensächlichkeiten heraus.

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  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    mamenu

    mamenu

    20. April 2011 um 09:11

    Kurzbeschreibung Idylle oder Abgrund, Täter oder Opfer – nichts ist so, wie es scheint ... Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein im renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Derweil feiert Fernsehreporterin Wendy Tynes mit ihrer Show Quotenerfolge: Vor laufender Kamera stellt sie mutmaßlichen Sexualverbrechern eine Falle. Ihr neues Opfer ist Sozialarbeiter Dan Mercer, den sie mühelos überführt und der bald auch mit Haleys Verschwinden in Verbindung gebracht wird. Doch Dans Geschichte ist nicht so einfach, wie alle glauben, und nach und nach kommen Wendy Zweifel. Sie beginnt neue, unbequeme Fragen zu stellen. Und obwohl ihr dabei jemand gewaltige Steine in den Weg legt, merkt sie bald, dass auch in der Vorstadtidylle oft alles anders ist, als es scheint … Meine Meinung Dies ist nicht mein Erste Buch von Harlan Coben,doch diesmal bin ich etwas enttäuscht.Ich hätte wirklich mehr Spannung erwartet.Doch leider musste ich feststellen, das ich nicht mit dem Schreibstil klar kam. Ich brauchte erstmal etwas Zeit um in dieses Buch rein zukommen. Bei der Hälfte angekommen, habe ich festgestellt, das ich immer vom Buch abgeschweift bin und meine Gedanken abwanderten.Es war bis zu diesem Zeipunkt irgendwie keine Spannung da.Es kann doch nur besser werden,dachte ich bei mir und habe fleissig weiter gelesen.Doch am Ende habe ich dann gemerkt das auch im 2 Teil dieses Buches nicht so richtig die Spannung aufgekommen ist.Das war nicht gerade ein Buch was mich vom Hocker gehauen hat.Ich hoffe das,es im nächsten Buch wieder eine überzeugende Story gibt.

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  • Rezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

    In seinen Händen
    Keks

    Keks

    18. April 2011 um 17:49

    "Kein Sterbenswort" und "Das Grab im Wald" von beiden Büchern war ich begeistert, und ich war mir auch sicher "In seinen Händen" wird super sein. Ich muss allerdings sagen, dass ich doch etwas enttäuscht bin von dem Buch, die Story zieht sich hin und es baut sich wenig Spannung auf. Das Buch war jetzt nicht schlecht, aber ich hab mehr erwartet. Die Auflösung am Ende fand ich dann allerdings ganz gut wieder.

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    In seinen Händen
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    27. March 2011 um 00:23

    Langweilig-sorry

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