Harlan Coben Kein böser Traum

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Inhaltsangabe zu „Kein böser Traum“ von Harlan Coben

Grace Lawson will nur die Schnappschüsse vom letzten Familienausflug durchsehen, als plötzlich ihr ganzes bisheriges Leben aus den Fugen gerät. Denn ein Foto passt nicht zu den übrigen, es scheint vor ungefähr 20 Jahren aufgenommen worden zu sein und zeigt lauter Unbekannte – bis auf eine Person: ihren Ehemann Jack. Dann verschwindet Jack, und alle Spuren führen Grace an einen Ort, den sie nur aus ihren bösen Träumen kennt … (Quelle:'Flexibler Einband/20.02.2006')

Düster, rasant und verzwickt

— Soeren
Soeren
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    Kein böser Traum
    Soeren

    Soeren

    16. November 2016 um 19:13

    „Kein böser Traum“ war mein erster Roman von Harlan Coben und gleich der schaffte es, mich mit seiner spannenden wie verzwickten Geschichte von Anfang an zu fesseln. Es geht um die Frau Grace Lawson, die nur Bilder vom letzten Familienausflug im Fotogeschäft holen will. Doch darunter findet sie eine zwanzig Jahre alte Aufnahme, die ihren Mann Jack zeigt. Wenig später verschwindet der Gatte unvermittelt – was der Beginn eines düsteren Albtraums ist. Zu Beginn ergeben die verschiedenen Handlungsstränge und Ereignisse natürlich noch überhaupt keinen Sinn, aber nach und nach fügt sich alles ineinander und verwebt sich zu einer großen, allumfassenden Handlung. Die auch bis zum Ende hin spannend bleibt und einige überraschende Wendungen bereithält. Insbesondere wenn Eric Wu involviert war. Leerlauf in der Handlung gab es praktisch gar keinen, jede in die Handlung eingeflossene Info erwies sich letztendlich als hilfreich. Die große Auflösung am Schluss kam mir etwas zu konstruiert (und zu ausufernd) daher, aber das ist vermutlich Geschmackssache. Schön fand ich, dass Coben im Buch Verweise auf andere Werke von sich eingebaut hat. Zwar sind mir als Neuling vermutlich nicht mal die Hälfte davon aufgefallen, dennoch mag ich diese Art von Verknüpfung sehr und freue mich bereits auf die nächsten Coben-Geschichten.  

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  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 13:24

    Grace Lawson holt die Schnappschüsse von ihrem Familienausflug mit ihrem Mann Jack und den beiden Kindern Emma und Max ab und alles gerät damit aus dem Fugen. Denn zwischen den Familienausflugbildern ist ein Bild, was schon einige Jahre älter ist, was sie nicht kennt und was ihren Mann Jack zeigt mit einigen anderen jungen Leuten, von der eine durchgestrichen ist. Wer sind diese Leute? Scheinbar hat auch Jack ein paar Leichen im Keller seiner Vergangenheit, wie ja Grace auch. Grace konfrontiert Jack mit dem Bild und Jack verschwindet. Doch bald ahnt Grace, daß sein Verschwinden nicht freiwillig war. Sie macht sich auf die Spuren: wer hat das Bild ausgelegt? Mit wem hat Jack telefoniert? Und gerät in immer mehr Geheimnisse und schließlich auch selbst in Gefahr. Mir hat dieser Thriller großartig gefallen. Von mir gibt es die volle Punktezahl. Und das nicht nur, weil New Jersey eine große Rolle in dem Buch spielt und Bruce Springsteen zweimal Erwähnung findet. Gut zugegeben, an dem Punkt bin ich bestechlich und würde jetzt glatt ja auch über die Schwachpunkte des Buches hinwegsehen. Aber die sind auch ohne das schwer zu finden. Er ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Geschichte ist zwar schon ein bißchen konstruiert, aber für den Leser der ganzen Geschichte sehr glaubhaft. Und die Lösung hat eine glaubhafte Logik und kommt dennoch völlig überraschend. Wenn man schon glaubt, man wüßte jetzt, wie es war, dann kommt der Autor mit der nächsten Verwicklung um die Ecke. Und das noch auf der letzten Seite. Die Personen des Romans sind glaubhaft und zum größten Teil sehr sympathisch, mit Ecken und Kanten gezeichnet. Der Thriller beinhaltet schon auch einige Action, aber kommt ohne detailenreiche Blutorgien aus.

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  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    Niceguy983

    Niceguy983

    19. November 2010 um 06:38

    Wieder hat Coben in meinen Augen alles richtig gemacht... Schon auf den ersten Seiten zieht mich die Story tief ins Geschehen und geschickt gesetzte Spannungbögen lassen mich das Buch schwer weglegen. Die Personen werden wieder super dargestellt ohne das ganze unnötig in die Länge zu ziehen. Coben-typisch spielt er mit Protagonisten die schon in seinen anderen Büchern ihren Platz hatten und das gibt einem das Gefühl von Leben in seinen Büchern. Das ganze Buch ist man auf der Suche nach einem Zusammenhang zwischen all dem Chaos und wird wie immer von Coben am Ende total überrascht - und das auch noch nachvollziehbar und glaubwürdig. Coben ist Genial und ich bin fast etwas betrübt das ich nur noch ein Buch von ihm noch nicht gelsen habe.... Ich will mehr :)

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  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    Winterzauber

    Winterzauber

    01. May 2010 um 00:29

    Also dieses Buch ist eine richtige Räuberpistole - aber total spannend, unterhaltend und die Story ist absolut stimmig. Viele Wendungen, man hat absolut keine Chance hinter die Auflösung zu kommen, das ist gar nicht möglich, weil es einfach zuviele Wendungen und Möglichkeiten gibt - bei Harlan Coben geht die Auflösung immer über die Vergangenheit - es gibt Intrigen, Lügen, falsche Identitäten usw. aber total spannend. Ein Schlafkiller !!!

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  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    Reever

    Reever

    06. April 2010 um 19:43

    Man war das Spannend, ich konnte es gar nicht mehr weglegen. Grace Lawson holt Fotos vom entwickeln und entdeckt ein ca. 20 Jahre altes Bild das da nicht hineingehört, sie erkennt ihren Mann Jack mit ein paar anderen jungen Menschen. Ihr Mann sieht das Bild, und verschwindet, dann beginnt eine Odyssee um Grace die nun versucht ihren Mann zu finden. Die Story ist schon fast zu konstruiert, aber dennoch sehr sehr spannend.

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  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    Ramona156

    Ramona156

    06. February 2010 um 16:03

    Grace Lawson finden unter ihren eigenen Fotos ein Foto, welches nicht ihr gehört. Es ist ein altes Bild von 5 Jugendlichen und sie vermutet ihren eigenen Mann auf diesem BIld. Das Gesicht eines der Mädchen ist mit einem dicken X übermalt. Doch als sie ihren Mann mit dem Bild konfrontiert verlässt dieser das Haus und ist seitdem verschwunden. Grace macht sich große Sorgen um ihren Mann und versucht zusammen mit ihrer Freundin herauszufinden, wer sonst noch auf dem BIld ist. Und dann wird plötzlich ihr Leben und das ihrer Kinder bedroht. Und auch ihre eigene Vergangenheit, ein schwerer Unfall von vor über 20 Jahren, scheint mit darin verstrickt zu sein. Ein spannendes Buch, wieder mal mit rasanten Wendung am Ende. Einfach nur toll.

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  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    Serj

    Serj

    13. May 2009 um 17:42

    Ich war von diesem Buch nicht wirklich begeistert. Die Geschichte war mir viel zu unglaubwürdig... Da hab ich schon besseres gelesen!! Einfach enttäuschend!!

  • Rezension zu "Kein böser Traum" von Harlan Coben

    Kein böser Traum
    November

    November

    28. February 2009 um 20:58

    "Kein böser Traum" von H. Coben Klappentext: "Grace Lawson will nur die Schnappschüsse vom letzten Familienausflug durchsehen, als plötzlich ihr ganzes bisheriges Leben aus den Fugen gerät. Denn ein Foto passt nicht zu den übrigen, es scheint vor ungefähr 20 Jahren aufgenommen worden zu sein und zeigt lauter Unbekannte ¿ bis auf eine Person: ihren Ehemann Jack. Dann verschwindet Jack, und alle Spuren führen Grace an einen Ort, den sie nur aus ihren bösen Träumen kennt " Es wird zwar eine spannende Geschichte erzählt, das Buch ist aber unter meinen Erwartungen geblieben, die aufgrund von Zeitungsempfehlungen ect eher hoch waren. Da hieß es nämlich, dieses Buch wäre ab der ersten Seite unglaublich fesselnd. Annährend gefesselt hat es mich aber nur im letzten Drittel. Abgesehen davon gefiel mir die Story jedoch recht gut. Ich mag es, wenn ein Buch immer wieder Überraschungen bereithält und am Schluss noch einmal in den Endspurt geht, wie es auch hier der Fall war. Die Spannung hat sich mit fortlaufender Handlung mehr und mehr gesteigert. Die Endidee ist wirklich gut. Wäre ich mit anderen Erwartungen an diese Geschichte gegangen,hätte ich sie vermutlich besser bewertet, so jedoch empfinde ich es "nur" als einen netten Zeitvertreib.

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