Harlan Coben Keine zweite Chance

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Inhaltsangabe zu „Keine zweite Chance“ von Harlan Coben

„Als die erste Kugel in meine Brust einschlug, dachte ich an meine Tochter.“ Als Marc Seidman wieder zu Bewusstsein kommt, liegt er auf der Intensivstation, seine Frau ist tot, und von seiner sechs Monate alten Tochter Tara fehlt jede Spur. Doch Tara lebt: Eine Lösegeldforderung trifft ein, die Marc neue Hoffnung gibt. Die Entführer geben Marc allerdings nur eine Chance, seine Tochter wieder zu sehen. Doch die Lösegeldübergabe geht schief …

sehr spannend

— Mylie

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  • Leserunde zu "Vierundzwanzig Stunden" von Guillaume Musso

    Vierundzwanzig Stunden

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Ein fesselnder Roman, den man in weniger als 24 Stunden verschlungen hat!" – L'Express Ein aufstrebender Arzt, eine junge Schauspielerin und ihr Kampf gegen einen unerbittlich ablaufenden Countdown ... Du stehst auf Nervenkitzel und willst herausfinden, wer den Wettlauf gegen die Zeit gewinnt?Dann bewirb dich jetzt gleich für unser Lese-Event zu "Vierundzwanzig Stunden" von Guillaume Musso, denn auch deine Uhr tickt! Für die Bewerbungsfrist bleiben dir knapp 24 Stunden Zeit, um dann gemeinsam mit uns den Roman am Sonntag, den 05. Juni, zu lesen – ebenfalls in 24 Stunden! Und über den Hashtag #vierundzwanzigstunden geht die Diskussion zeitgleich auf Twitter, Facebook und Co. weiter.Zum InhaltLisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr über den AutorGuillaume Musso, geb. 1974 in Antibes, gewann mit 15 einen Kurzgeschichtenwettbewerb und beschloss somit, zu schreiben. Mit 19 Jahren ging er für einige Monate nach New York City, und diese für ihn wichtige Zeit prägte ihn und seine später verfassten Werke. Zurück in Frankreich studierte Musso Wirtschaftswissenschaften in Nizza und Montpellier und war danach lange Zeit als Dozent und Gymnasiallehrer tätig. Mit seinem Debutroman "Ein Engel im Winter" gelang ihm 2004 der literarische Durchbruch.Zusammen mit dem PIPER Verlag vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 50 Exemplare von "Vierundzwanzig Stunden" von Guillaume Musso. Bewerbt euch innerhalb 24 Stunden bis zum 30.05.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:Der Countdown läuft: Euch bleiben noch 24 Stunden Zeit für die Erledigung einer wichtigen Aufgabe. Welche Aufgabe wäre das und wie würdet ihr an die Sache rangehen?Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten des Lese-Events am Sonntag, den 05. Juni, sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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    • 1207
  • Durchhalten!

    Keine zweite Chance

    TheSilencer

    22. April 2016 um 10:47

    Als der Schönheitschirurg Dr. Marc Seidman nach zwölf Tagen im Krankenhaus erwacht, gehört sein American-Way-Of-Life-Leben der Vergangenheit an.Sein Leben hing an einem seidenen Faden, nachdem man auf ihn geschossen hatte, seine Ehefrau überlebte den Überfall nicht und seine sechs Monate alte Tochter gilt als verschwunden.Während die Polizei in alle Richtungen ermittelt und letztendlich Dr. Seidman selbst als Täter in betracht zieht, geht eine Lösegeldforderung ein. Mit dem dezenten Hinweis, es gibt nur diese eine Möglichkeit; eine zweite Chance wird es nicht geben.Die übermotivierte Polizei, die das alles für eine Show Seidmans hält, greift ein und vereitelt die Übergabe.Von den Entführern geht ein letzter Anruf ein, mit dem sie sich verabschieden; schließlich hatte Seidman nur diese eine Chance.Dr. Seidman ordnet schmerzerfüllt sein Leben neu. Erst anderthalb Jahre später kommt wieder Bewegung in die Sache: ein Anrufer gibt sich als Entführer aus und fordert ein Lösegeld ...Die Story beginnt etwas dröge und nimmt dann aber Fahrt auf.Der typisch amerikanische Schreibstil ist schuld daran, daß der Lesefluß gehemmt ist und man sich etwas knackigere Sätze wünscht.Die Auflösung der Handlung lohnt allerdings dafür, daß man durchgehalten hat. Alles in allem kein Highlight der Krimi-Literatur, aber durchaus lesbare Spannung.

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  • - Hypochrisy -

    Keine zweite Chance

    Hypochrisy

    27. July 2014 um 07:41

    Als die erste Kugel in meine Brust einschlug, dachte ich an meine Tochter.“ Als Marc Seidman wieder zu Bewusstsein kommt, liegt er auf der Intensivstation, seine Frau ist tot, und von seiner sechs Monate alten Tochter Tara fehlt jede Spur. Doch Tara lebt: Eine Lösegeldforderung trifft ein, die Marc neue Hoffnung gibt. Die Entführer geben Marc allerdings nur eine Chance, seine Tochter wieder zu sehen. Doch die Lösegeldübergabe geht schief …

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  • Spannende Achterbahnfahrt

    Keine zweite Chance

    Thommy28

    20. August 2013 um 16:00

    Klappentext: "Als die erste Kugel in meine Brust einschlug, dachte ich an meine Tochter.“ Als Marc Seidman wieder zu Bewusstsein kommt, liegt er auf der Intensivstation. Seine Frau ist tot, und von seiner sechs Monate alten Tochter Tara fehlt jede Spur. Doch Tara lebt: Eine Lösegeldforderung trifft ein, die Marc neue Hoffnung gibt. Die Entführer geben Marc allerdings nur eine Chance, seine Tochter wieder zu sehen. Während er fieberhaft versucht, allen Forderungen nachzukommen, heftet sich jedoch die Polizei an seine Fersen, da sie ihn in Wahrheit für den Täter hält... Das Buch legt ein hohes Tempo vor und führt den Leser auf einer spannenden Achterbahnfahrt durch die Handlung. Der Schreibstil ist angenehm und ziemlich leicht zu lesen; bis auf eine etwas zu grosse Menge "Amerikanismen". Für einen richtigen Top-Thriller reicht es allerdings nicht ganz, dazu hat besonders der Schluss auf mich einen zu konstruierten Eindruck gemacht. 

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  • Rezension zu "Keine zweite Chance" von Harlan Coben

    Keine zweite Chance

    Niceguy983

    05. November 2010 um 08:43

    Never change a running system... klingt nach immer gleicher Lektüre aber Coben schafft es wieder mit bewährten Mitteln den Leser zu fesseln. Dr. Mark Seidman´s suche nach dem Mördern seiner Frau und den entführern seiner Tochter Tana ist die Geschichte um die sich das Buch dreht. In dessen verlauf bekommt der Leser gewohnt Gute Kost: Detailliert dargebrachte Charaktere, spannende Ermittlungsarbeit, ständig neue Spannungsbögen mit Actionsequenzen garniert und wie immer Coben´s glaubwürdige und nachvollziehbare Kehrtwendungen in seiner Story. Das Buch hat kaum Längen und liest sich Coben-typisch cineastisch mit den zugehörigen Bildern im Kopf. Coben wirft auch wie immer mal wieder Charaktere aus seinen anderen Büchern ins Randgeschehen was dem Stammleser sehr gefällt. Leider gefällt mir das Ende diesmal nicht so wirklich und deshalb leider nur 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Keine zweite Chance" von Harlan Coben

    Keine zweite Chance

    dyke

    22. July 2010 um 14:36

    Marc Seldmann ist plastischer Chirurg, verheiratet und hat eine 6 Monate alte Tochter. Tara. Er ist keiner von den „Schönheits-Schnisplern", sondern er versucht mißgestalteten, mißgebildeten Menschen wieder zu einem „normalen" Aussehen zu verhelfen. Als Marc Seidmann wider zu Bewußtsein kommt, liegt er auf der Intensivstation, kann sich nur noch an den Einschlag der Kugel in seine Brust erinnern.. Nach Aussage der Ärzte ist eine Kugel ist in die Brust eingedrungen und hatte den Herzbeutel verletzt, eine zweite den Schädel gestreift. Von Detective Bob Regan erfährt er, daß seine Frau erschossen wurde und seine Tochter Tara nicht aufzufinden ist. Nach Tagen geht bei seinem ungeliebten, reichen Schwiegervater eine Lösegeldforderung ein - eine Million Dollar für Tara. Überbringer des Geldes soll Marc sein, nur Marc. Keine Polizei. Es gibt nur diese Chance - keine zweite. Marc erklärt sich bereit, aber nur wenn die Polizei informiert wird. Alles wird für die Übergabe vorbereitet. Aber die Entführer sind um einen Tick cleverer - das Geld ist weg und Tara ebenfalls. Mehr zu verraten wäre gemein. Aus dem, was ich in der Inhaltsangabe geschrieben habe, machen viele Krimi-Autoren eine ganzen 400-seitigen Roman. Harlan Coben ist erst ca. Seite 80. Und es geht erst richtig los. Immer wenn der Leser glaubt, er habe jetzt endlich einen Faden zur Lösung in der Hand, schwubs kommt ein neuer ins Spiel, der ebenso vielversprechend ausschaut. Dabei bleibt die Logik nie auf der Strecke. Nur die Perspektiven ändern sich, die die Ereignisse in immer neuen Facetten aufscheinen lassen. Auch die knapp, aber präzise gezeichneten Figuren, sind nicht so, wie sie auf den ersten Blick er-scheinen. Von der ersten Seite schafft es Coben in schnörkelloser Sprache eine Spannung und Tempo aufzu-bauen, denen man sich kaum entziehen kann. Lesepausen werden zur Qual. Und wer behauptet, er hätte das Ende vor der Seite 400 gewußt zu haben, hat entweder vorher nachgelesen oder ich behaupte, er lügt. Spannungs-Literatur vom aller Feinsten. Ein absolutes Highlight des Genres = 8 Punkte Und dazu noch einen Zusatzpunkt für die aufgeworfene philosophische Frage: -- Wenn jemand aus den falschen Gründen das richtig tut - wie ist die Handlung und das Ergebnis zu werten ??? -- Eines ist mir aber immer noch nicht klar: Was ist in dem UPS-Paket ?? fragt sich immer noch Dyke seit dem 01.05.2006

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