Harlan Coben Live Wire

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Inhaltsangabe zu „Live Wire“ von Harlan Coben

Myron Bolitar has always dreamed about a gorgeous femme fatale walking into his office and asking for help. The woman standing in his doorway has killer curves all right: she's eight months pregnant...§Former tennis star Suzze T and her rock star husband, Lex, are both clients - but now Lex has disappeared and a very pregnant Suzze is in tears, fearing the online rumours questioning the baby's paternity has driven away the man she swears is the child's father.§For Myron, questions of fatherhood couldn't hit closer to home, as his father clings precariously to life, and the brother who abandoned the family years ago resurfaces - with danger following close behind. Myron is soon forced to confront deep secrets in Suzze's past, his family's mortality - and his own. (Quelle:'Flexibler Einband/25.10.2011')

Wieder mal ein spannender Thriller rund um Myron und Win – leider war das „Geheimnis“ sehr offensichtlich.

— Krimifee86
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    Live Wire

    Krimifee86

    28. July 2017 um 21:03

    Inhalt: Eine von Myrons Klientinnen, die ehemalige Tennisspielerin Suzze bittet Myron um Hilfe: Sie ist im achten Monat schwanger, doch ihr Mann, Lex Ryder, ein bekannter Rockstar, ist spurlos verschwunden. Sie fürchtet, dass er dem Gerücht glaubt, dass das Baby nicht von ihm ist. Myron macht sich auf die Suche und findet nicht nur Lex, sondern auch Kitty, seine Schwägerin, die er ebenso wie seinen Bruder seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Was hat sie mit Lex zu tun, wo ist Myrons Bruder Brad und welche Rolle spielen Lex´s Partner Wire und ein bekannter Gangsterboss?Charaktere: Der Hauptcharakter ist Myron, den ich ebenso wie seinen Kumpel Win einfach nur liebe. Die beiden sind unkonventionell und haben einen tollen, trockenen Humor, genau meins. Ich mag es, wie sie mit den bösen Jungs kommunizieren und wie ihre Gedankengänge dargestellt werden. Dabei sind sie aber keinesfalls furchtlos, im Gegenteil. Als Leser bekommt man durchaus mit, dass insbesondere Myron in der einen oder anderen Situation das Herz in die Hosen rutscht. Das macht ihn glaubwürdig und menschlich. Zu den anderen Charakteren: Kitty mochte ich gar nicht. Sie war die ganze Zeit so voller Vorwürfe, so uneinsichtig ob ihres eigenen Verhaltens, manipulativ,... Ich weiß auch nicht. Im Endeffekt tat sie mir am Ende leid, aber trotzdem war ich wütend auf sie und darauf wie sie Myron (Achtung, dies ist doppeldeutig, wer das Buch gelesen hat, weiß wovon ich rede) behandelt hat.Das hat mir gut gefallen: Ich glaube, ich werde es in dieser Rezension noch mehrmals wiederholen: Ich liebe Myron und Win. Punkt. Die beiden sind so toll und ich glaube, dass in der Geschichte ansonsten passieren kann, was will, solange die beiden mitspielen, ist es einfach toll. Gut gefallen hat mir aber auch, dass wir in dieser Geschichte etwas tiefer in Myrons persönliche Vergangenheit eintauchen durften. Wir lernen seine Schwägerin Kitty und seinen Neffen Mickey kennen. Wir machen uns mit ihm gemeinsam auf die Suche nach seinem Bruder Brad, sorgen uns um seinen Vater und leiden einfach mit den Bolitars mit. Das ist toll, denn es hebt die Geschichte auf eine sehr persönliche Ebene, die ich gerne verfolgt habe.Das hat mir nicht so gut gefallen: Für mich war es irgendwie recht offensichtlich, worin das Geheimnis lag, um das sich die Geschichte drehte. Ich kann gar nicht genau sagen, was es für mich so offensichtlich gemacht hat, aber irgendwie hatte ich am Anfang schon den Gedanken „Ist doch klar, dass es so und so ist...“. Das war ein bisschen schade, denn es hat für mich einiges an Spannung weggenommen. Zwar ist trotzdem noch genug passiert, sodass ich mich nicht völlig gelangweilt habe, aber trotzdem hätte man das Ganze vielleicht weniger offensichtlich machen können. Ein großer Wermutstropfen ist auf jeden Fall noch die Situation zwischen Myron und Win. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, aber ich mache mir ein wenig Sorgen um die Beiden.Fazit: Insgesamt liebe ich Myron und Win einfach (habe ich das schon erwähnt? :)). Die beiden sind so cool und ich liebe alle Geschichten mit ihnen. Denn sie sind nicht nur immer spannend, dieses Traumduo bringt mich einfach immer zum Lachen. Der Fall an sich war dieses Mal leider ein wenig langweilig. Sprich: Ich wusste schon von Anfang an (oder hatte so ein Gefühl), was das große Geheimnis ist, um das sich die Geschichte dreht. Damit hatte ich am Ende recht. Nichtsdestotrotz wieder einmal ein echt tolles Buch für das ich gerne vier Punkte vergebe.

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