Harlan Coben Von meinem Blut

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Inhaltsangabe zu „Von meinem Blut“ von Harlan Coben

Ein brillanter Thriller um ein totgeglaubtes Kind und ein tödliches Geheimnis Vor zehn Jahren hat Teresa Collins ihren Mann verlassen, jetzt bittet er sie überraschend, sofort nach Paris zu kommen. Doch als sie dort eintrifft, ist der prominente Enthüllungsjournalist bereits tot – ermordet. Und am Tatort finden sich die frischen Blutspuren eines Menschen, der schon seit Jahren ebenfalls tot sein sollte. Verzweifelt bittet Teresa ihren alten Freund Myron Bolitar um Hilfe. Der begibt sich auf eine höchst gefährliche Wahrheitssuche – und stößt auf eine Verschwörung, die ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ausgezeichnet mit dem Bestseller Dagger!

Fazit: Etwas überzogene, dennoch schlüssige und hochspannende, rasante Story, versehen mit sympathischen Protagonisten.

— Bellexr

die Story ist schon überzogen, aber gut und unterhaltsam geschrieben, vor allem spannend. Meine Erwartungen an einen Trhiller wurden erfüllt.

— Anja_Lev

Humorvoll und schräge Charaktere, am Ende geht es dann aber doch zur Sache und wird ernster und ernster...der Plot sehr fantasievoll und ein ganz kleines bißchen an den Haaren herbeigezogen...

— miadonna

Für alle Krimifans: lesen :-)

— Ellika

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    Von meinem Blut

    Bellexr

    28. April 2015 um 19:47

    „Hat man das Unmögliche eliminiert, so muss, was übrigbleibt, mag es noch so unwahrscheinlich erscheinen, die Wahrheit sein. „ – Sir Arthur Conan Doyle   Seit rund acht Jahren hat Myron Bolitar nichts mehr von der Journalistin Terese Collins gehört. Dann meldet sie sich plötzlich bei dem Sport-Agenten und Gelegenheits-Detektiv und bittet ihn nach Paris zu kommen. In Frankreich angekommen, erfährt Myron, dass Terese von ihrem Ex-Mann nach Paris gebeten wurde. Der Journalist hätte etwas entdeckt, dass ihr Leben komplett verändern würde. Dort angekommen muss Terese jedoch erfahren, dass ihr Ex-Mann ermordet wurde. Nun bittet sie Myron um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder. Rätselhaft an dem Tatort ist eine Blutspur, deren DNA einem Menschen gehört, der schon viele Jahre tot ist. Eine gefährliche Suche nach der Wahrheit beginnt.   Terese und Myron hatten sich vor Jahren kennengelernt als es ihnen beiden sehr schlecht ging. Doch der gegenseitige Trost währte nur kurz und seit rund 8 Jahren hat Myron nichts mehr von Terese gehört. Als sie ihn nun um Hilfe anfleht, zögert er nicht lange und macht sich auf nach Paris. Doch die Suche nach dem Mörder von Tereses Ex-Mannes nimmt bald schon ungeahnte Ausmaße an und zusammen mit Freund Win kommt Myron einer tödlichen Verschwörung auf die Spur.   Myron erzählt seine brandgefährliche Mördersuche selbst. Hierdurch lernt man den charismatischen, selbstbewussten und kampferprobten Hünen schnell kennen. Nach einem kurzen, eher ruhigen Einstieg in den Thriller, zieht Harlan Coben das Erzähltempo dann jedoch zügig an und fortan gestaltet sich die Story bis zum Schluss hochspannend und extrem rasant.   Was anfangs wie ein einfacher Mordfall an einem Journalisten aussieht, entwickelt sich zu einem vielschichtigen, unvorhersehbare und mit vielen überraschenden Wendungen versehenen Thriller. Immer komplexer und rätselhafter werden die Spuren. Das FBI, die französische Polizei und eine terroristische Organisation nehmen eine immer größere Rolle ein und Myron und Win wissen bald nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen können.   Zwar wirkt der Thriller, je länger er andauert, ziemlich weit hergeholt und stellenweise auch etwas überladen, aber Harlan Coben gelingt es sehr gut, die vielen losen Enden geschickt zu einer schlüssigen Story zusammenzufügen. Und die themenbedingt meist etwas bedrückende Stimmung lockert Harlan Coben immer wieder geschickt durch spritzige Dialoge zwischen seinem Protagonisten und dessen exzentrischen Freund Win regelmäßig etwas auf.   Fazit: Etwas überzogene, dennoch schlüssige und hochspannende, rasante Story, versehen mit sympathischen Protagonisten.

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  • Guter Ansatz, leider verworren und Potential nicht ausgeschöpft

    Von meinem Blut

    cybersyssy

    Inhalt Vor zehn Jahren hat Teresa Collins ihren Mann verlassen, jetzt bittet er sie überraschend, sofort nach Paris zu kommen. Doch als sie dort eintrifft, ist der prominente Enthüllungsjournalist bereits tot – ermordet. Und am Tatort finden sich die frischen Blutspuren eines Menschen, der schon seit Jahren ebenfalls tot sein sollte. Verzweifelt bittet Teresa ihren alten Freund Myron Bolitar um Hilfe. Der begibt sich auf eine höchst gefährliche Wahrheitssuche - und stößt auf eine Verschwörung, die ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt ... Meine Meinung Dies war mein erstes Buch von Harlan Coben und ich glaube, es war mein letztes. So spannend der Klappentext auch klingt, so holprig war auch die Story. Einerseits schreibt Coben detailfreudig, andererseits kommen mir manche Szenen-Schnitte zu krass und plötzlich daher - eben noch in USA und im nächsten Satz schon in England. Dass ich die Handlung stellenweise sehr konstruiert fand, finde ich im Angesicht der Tatsache, dass ein abgestürztes Flugzeug trotz Blackbox nicht zu finden ist, dann doch unfair. Jedoch schaffte der Autor es nicht, mich zu fesseln. Ich haben das Buch nur beendet, weil ich wissen wollte, was denn noch kommt. Sehr gut gefallen hat mir allerdings der Humor, den Coben durch seinen Protagonisten und Ich-Erzähler präsentierte. Der Schreibstil war okay, locker zu lesen, aber auch nicht so berauschend, dass er mich in seinen Bann gezogen hat. Ein Buch, welches man lesen kann, aber nicht muss -> 3 Punkte.

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  • Was ist mit Coben los?

    Von meinem Blut

    Krimifee86

    28. March 2014 um 13:36

    Inhalt: Vor zehn Jahren hat Teresa Collins ihren Mann verlassen, jetzt bittet er sie überraschend, sofort nach Paris zu kommen. Doch als sie dort eintrifft, ist der prominente Enthüllungsjournalist bereits tot – ermordet. Und am Tatort finden sich die frischen Blutspuren eines Menschen, der schon seit Jahren ebenfalls tot sein sollte. Verzweifelt bittet Teresa ihren alten Freund Myron Bolitar um Hilfe. Der begibt sich auf eine höchst gefährliche Wahrheitssuche – und stößt auf eine Verschwörung, die ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt ... Cover: Ich sag mal „Okay“. Ich finde es jetzt nicht besonders toll, aber auch nicht besonders schlecht. Allerdings suggeriert es einen anderen Inhalt als das, was einen tatsächlich erwartet (ohne jetzt zu viel verraten zu wollen / zu können). Schreibstil: Harlan Cobens Humor ist unschlagbar. Ich liebe seinen Schreibstil total. Seine Charaktere, besonders mein geliebter Myron, ist einfach nur toll. Immer witzig, immer einen coolen Spruch auf den Lippen. Ich mag ihn wahnsinnig gerne und finde, dass Coben seinem Hauptcharakter wirklichen Charakter einflößt, was nur wenige Autoren auf so tolle Weise schaffen. Da kann ich wirklich nur Daumen hoch sagen.  Die Story: Tja, der Klappentext hat mich nicht auf das vorbereitet, was eigentlich geschehen ist. Ich kann jetzt nicht zu viel dazu sagen, weil ich sonst alle spoilern würde. In jedem Fall war die Suche nach dem Mörder von Theresas Ex-Mann definitiv nicht im Vordergrund. Das war auch nicht weiter schlimm, aber das, was dann im Vordergrund war, war eben eine relativ abwegige Geschichte voll von verschiedenen Geheimdiensten, Terroristen und dazwischen ein einfacher Privatdetektiv aus New York. Fazit: Schade. Das war ganz sicher nicht Cobens bestes Buch. Ehrlich gesagt bin ich sogar enttäuscht. Wenn das Buch von einem anderen Autoren gewesen wäre, hätte ich vielleicht mehr Punkte gegeben, aber von Coben erwarte ich mehr, als diese wirre Geschichte. Daher nur drei Punkte.

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  • Rezension zu "Von meinem Blut" von Harlan Coben

    Von meinem Blut

    michael09

    23. June 2011 um 22:46

    Alles in allem ein guter Kauf! Allein schon wegen den coolen Win und dem sympathischen Myron ein Erfolgsgarant. Die Story war für meine Begriffe ein bisschen zu weit hergeholt, aber gut, dank der durchgehenden Spannung und den gut durchdachten Wendungen wieder mal ein Erfolg. Sicherlich nicht das letzte Buch über Myron Bolitar, welches ich lesen werde!

  • Rezension zu "Von meinem Blut" von Harlan Coben

    Von meinem Blut

    hebersch

    26. May 2011 um 12:42

    Wieder einmal wird der Sport- und Künstleragent und ehemalige Basketball-Profi Myron Bolitar mit einem Verbrechen konfrontiert. Eine frühere Freundin lädt ihn nach Paris ein. Er ahnt, dass sie Hilfe braucht und fliegt umgehend nach Europa. Dort werden er und Terse verhaftet; Tereses Ex-Mann wurde in Paris ermordet und am Tatort finden sich Blutspuren, die auf die vor 10 Jahren verstorbene Tochter der beiden hindeutet. Mit Hilfe seines Freundes Win kann er den Fall aufklären, hinter dem mehr steckt, als man sich vorstellen kann. Spannend und trotz seltsamer Geschichte glaubwürdig.

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  • Rezension zu "Von meinem Blut" von Harlan Coben

    Von meinem Blut

    Kathi M.

    02. March 2011 um 11:25

    Myron Bolitar, ein amerikanischer Agent, wird von einer alten Geliebten nach Paris gerufen, wo Teresa scheinbar in Schwierigkeiten steckt. Sie selbst wurde von ihrem Ex-Mann nach Paris beordert, dort angekommen findet Teresa nur noch die Leiche ihres Ex-Mannes. Aus Verzweiflung wendet sie sich dann an ihren ehemaligen Geliebten Bolitar, der keine Kosten und Mühen scheut und sofort nach Paris reist. Dort begeben sich Myron und Teresa auf eine rasante Spurensuche, bei der sie auf Entdeckungen stoßen, die sie sich selbst nicht erträumt hätten. Lebt die bei einem Autounfall verstorbene kleine Tochter von Teresa doch noch? Ihr Blut wurde am Tatort gefunden - jedoch ist die Kleine bereits seit 7 Jahren tot...

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  • Rezension zu "Von meinem Blut" von Harlan Coben

    Von meinem Blut

    Ellika

    18. December 2010 um 11:04

    Zwei oder drei Romane von Harlan Coben habe ich schon gelesen und fand sie äußerst spannend, aber auch nur spannend. Jetzt die Entdeckung von "Myron Bolitar" und seinem äußerst gewieften Freund "Win", die sich der Hilfe suchenden Terese anschließen bei ihrer Suche nach der Wahrheit über die Ermordung ihres Mannes und einer Entdeckung, die ihr Leben vollkommen durcheinanderwirbelt. Sehr selten kommt es vor, dass sich eine so rasante Ermittlung mit Humor paart und das dieses auch noch vollkommen zueinander passt. Die Geschichte spart nicht mit Irrungen und Wirrungen, wer nun gut und wer nun böse ist, das darf man sich bis zum Ende aufsparen. Wissenschaftlich gesehen bleiben viele Fragen offen, was dem Lesevergnügen aber in keinster Weise abträglich ist. 5 Sterne für das Lesevergnügen und ich werde mir sofort die anderen Romane um Myron und Win bestellen. Für einen flüssigen Leser ein kleiner Abstrich, aber den hat wohl mehr der Übersetzer zu verantworten: "Jau!" Das passt einfach nicht in einen englischen Krimi und ist selbst bei soviel Humor vollkommen unpassend. Ansonsten ein uneingeschränktes "Jepp" :-)

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  • Rezension zu "Von meinem Blut" von Harlan Coben

    Von meinem Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2010 um 18:47

    " Vor zehn Jahren hat Terese Collins ihren Mann verlassen, jetzt felht er sie an, zu ihm nach Paris zu kommen. Doch als sie dort eintrifft, ist der prominente Enthüllungsjournalist bereits tot - ermordet. Am Tatort finden sich frische Blutspuren von Tereses Tochter - die angeblich vor jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Verzweifelt bittet Terese ihren alten Freund Myron Bolitar un Hilfe. Der begibt sich auf eine riskante Wahrheitssuche und stößt auf eine Verschwörung, die ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt..." (Quelle: Inhaltsangabe auf dem Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Wow, ich war von der ersten Zeile an gefesselt von "Von meinem Blut". Es war hochgeradig spannend und interessant. Durch den Bezug auf die Anschläge vom 11. September hatte es auch einen sehr realistischen Hintergrund, dessen Beigeschmack doch sehr bitter war, denn die Geschichte in diesem Buch könnte sehr wohl der Realität entsprechen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dies bezüglich Angst haben soll oder nicht. Auch die Darstellung der Thematik mit dem Missbrauch eingefrorenen Eizellen finde ich sehr aufschlussreich. Zwar liefert dieser Thriller neuen Brennstoff für die Gegener der Verwendung eingefrorenen Eizelle. Und das nicht mal zu Unrecht. Aber da ich nicht wirklich gut in dieser Thematik bewandert bin, werde ic hauch nicht weiter darauf eingehen. Der Autor hat auch die internationalen Verflechtungen der verschiedenen Geheimdienste dargestellt. Sei es nun die Verbindung zwischen dem CIA, dem Mossad oder des französischen Sicherheitsdienstes. Allerding war ich zwischenzeitlich etwas verwirrt, wer jetzt zu den Guten gehört und wer nicht. Allgemein gab es einzelne Abschnitte, die für mich etwas verwirrend waren. Meistens ging es wirklich um die internationalen Verflechtungen der Geheimdienste, aber machnchmal konnte ich der Sache mit der Embryologie nicht ganz folgen. Alles in allem ist dieser Thriller sehr gelungen und durchaus empfehlenswert. Ich vergebe vier Sterne.

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