Harlan Coben Wer einmal lügt

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Inhaltsangabe zu „Wer einmal lügt“ von Harlan Coben

Ein elegantes Haus, ein teures Auto, zwei wohlgeratene Kinder: Megan lebt den perfekten amerikanischen Traum. Und nicht einmal ihr Ehemann ahnt, wer sie wirklich ist. Denn einst verdiente sie sich ihr Geld als Stripperin. Bis etwas Schreckliches geschah und die junge Frau in einer Nacht voller Blut und Grausamkeit die Flucht in ein anderes Leben ergriff. 17 lange Jahre vermochte sie alle um sich herum zu täuschen – doch dann geschieht an ihrer alten Arbeitsstätte ein neuer Mord, ein einsamer Detective rollt einen alten Fall auf, und Megans heile Welt zerbirst in tausend scharfe Splitter ...

Eines der schwächsten Bücher des Autors

— Thommy28
Thommy28

Ein sehr spannender Thriller.Wer viel Blut mag,kommt auf seine Kosten.

— Angelinchen
Angelinchen

Ganz okay, zeitweise recht spannend aber oft zähe Abschnitte.

— MissPommes
MissPommes

Ein spannender Thriller mit unerwartetem Ende.

— Lissy77
Lissy77

Durchgehend spannend und klug aufgebaute Kriminalgeschichte, teilweise jedoch zu blutig.

— DonnaVivi
DonnaVivi

Sehr spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

— FrauSchmitz
FrauSchmitz

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  • Eines der schwächsten Bücher des Autors

    Wer einmal lügt
    Thommy28

    Thommy28

    24. September 2017 um 15:41

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Ich habe schon eine ganze Menge Bücher des Autors gelesen und hatte mich auf dieses sehr gefreut; waren seine Werke doch in der Regel sehr gut geschriebene, spannende Thriller.Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Einen durchgängigen Spannungsbogen konnte ich nicht erkennen, lediglich hin und wieder kam so etwas wie Spannung auf. Dafür gab es eine Menge Leerlauf. Hinzu kamen diverse, ziemlich ärgerliche Logikbrüche und recht flach und unlogisch handelnde Protagonisten. Da helfen auch ein paar blutige und brutale Details nicht um dem Buch eine positive Wendung zu geben. Zwar kann der Autor durchaus mit unvorhersehbaren Wendungen aufwarten. Das alles kann aber die Schwächen dieses Buches nicht überdecken. Für mich ist das Buch mit 2 Sternen gut bewertet.

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  • Harlan Coben kann es besser

    Wer einmal lügt
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    30. May 2016 um 13:10

    Megan hat das perfekte Leben. Einen Mann, zwei Kinder, ein Haus, ein Auto - besser könnte es nicht laufen. Und doch sehnt sich Megan ab und an nach ihrem alten Leben, ein Leben, in dem sie als Stripperin arbeitete. Aber damals passierte etwas, für das sie ihr Leben umkrempeln und eine neue Identität annehmen musste. Nicht einmal ihr Mann weiß etwas von ihrer Vergangenheit, die sie jetzt einzuholen scheint...Als nach 17 Jahren an gleicher Stelle ein weiterer Mord geschieht, ermittelt Detective Broome auch wieder an dem Fall von damals. Dieser bislang nicht abgeschlossene Fall ließ ihn all die Jahre nicht los, so dass sich ihm die Vermutung aufdrängt, dass es dort Zusammenhänge geben könnte...Harlan Coben hat hier einen sehr komplexen Thriller vorgelegt. Für meinen Geschmack ein wenig zu komplex, denn er verliert sich stellenweise in Nebenhandlungen. Viele Protagonisten mit ihren eigenen kleinen Geschichten machen die Sache nicht besser.Als sich Detective Broome an die Ermittlungen eines neuen Falls macht, kommen ihm Parallelen zu einem noch ungelösten in den Sinn, der ihm nie aus dem Kopf ging. Durch seine Ermittlungen dringt er auch in die Leben verschiedener Protagonisten ein, die für sich mit diesem Fall abgeschlossen hatten. Megan, die eine neue Identität angenommen hatte und der Fotograf Ray Levine, der vom Topfotograf, der er einst war, inzwischen weit entfernt ist.Dem Autor Harlan Coben gelingt es mühelos, Verwirrungen zu stiften.Durch kleine Nebenhandlungen lenkt er vom eigentlichen Fall ab und versucht auch, den Leser in die Irre zu führen. Das gelingt ihm sehr gut, macht die Handlung aber leider nicht besser. Mit diesem Thriller konnte mich Harlan Coben leider nicht überzeugen. Es gab zuviel Zufälle, die passierten, so dass die Story unglaubwürdig erschien.Selbst die Protagonisten waren nur oberflächlich gezeichnet, so dass ich als Leser nicht wirklich den Wunsch verspürte, diese näher kennenlernen zu wollen.Auch dauerte es eine ganze Zeit lang, bis ich in den Roman hineinkam und mich festhielt, dass ich ihn auch weiterlesen mochte.Ich tat mich echt schwer mit dem Thriller, denn ich weiß, Harlan Coben kann es besser.

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  • Absolut spannend und mal wieder sehr überraschend

    Wer einmal lügt
    reading-books

    reading-books

    26. October 2014 um 12:51

    Nachdem mir “Ich finde dich” von Harlan Coben so gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt ein weiteres Buch von ihm lesen. “Wer einmal lügt” aus dem Goldmann Verlag war hier ein willkommenes Neu-Opfer Ein elegantes Haus, ein teures Auto, zwei wohlgeratene Kinder: Megan lebt den perfekten amerikanischen Traum. Und nicht einmal ihr Ehemann ahnt, wer sie wirklich ist. Denn einst verdiente sie sich ihr Geld als Stripperin. Bis etwas Schreckliches geschah und die junge Frau in einer Nacht voller Blut und Grausamkeit die Flucht in ein anderes Leben ergriff. 17 lange Jahre vermochte sie alle um sich herum zu täuschen – doch dann geschieht an ihrer alten Arbeitsstätte ein neuer Mord, ein einsamer Detective rollt einen alten Fall auf, und Megans heile Welt zerbirst in tausend scharfe Splitter … Der Klappentext verspricht erneut Nervenkitzel pur – etwas anderes hatte ich von diesem Autor aber auch nicht erwartet. Man könnte nun sagen, dass ich vorbelastet gewesen bin und bereits vorab recht viel von dem Buch erwartet habe. Das möchte ich an dieser Stelle auch nicht abstreiten, denn wer nicht immer nur ein Buch eines Autors lesen möchte ist unweigerlich vorbelastet. Der Schreibstil Cobens ist wie gewohnt prägnant. Es gibt keine Schnörkeleien oder großen Ausschweifungen. Er konzentriert sich in Handlung wie Stil auf das Wesentliche wodurch seine Thriller zu einem entspannten Lesevergnügen werden. Ich habe “Wer einmal lügt” in einem Rutsch gelesen und war überrascht als es plötzlich vorbei gewesen ist. Ähnlich ging es mir schon mit “Ich finde dich”, sodass ich auch hier wieder begeistert wurde. Einziges Manko: Mitunter ist die Handlung etwas umständlich. Der Lesefluss wird dadurch allerdings nicht gestört weshalb ich gute 4 Sterne vergebe. Ihr sucht spannende Unterhaltung? Mit “Wer einmal lügt” habt ihr sie gefunden.

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  • Ein wenig zu viel des Guten

    Wer einmal lügt
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    13. October 2013 um 20:16

    Dem Leser bietet sich ein Verwirrspiel, bei dem es erst um einen seit 17 Jahren vermissten Ehemann geht, später um einen weiteren Vermissten, dann um einen Toten und plötzlich sind es ganz viele Tote. Verwickelt in diesen Fall bzw. diese Serienmorde ist eine anscheinend biedere Hausfrau und Mutter Megan Pierce, die ein dunkles Geheimnis vor ihrer Familie verbirgt. Und deren ehemalige große Liebe, der abgehalfterte Fotograf Ray Levine. Beides lässt sie nicht los und sie macht noch einmal eine Reise in ihre Vergangenheit, doch damit erscheint sie wieder auf dem Radar der Polizei und anderer Verfolger. Detective Broome, der zuständige Beamte in diesem Fall, bekommt eine Menge falscher Spuren serviert und es kostet ihn und seine Ex-Frau einiges an Spürsinn, um im Netz von Lügen und Morden ein Muster und später auch den Täter zu finden. Das im Auftrag des Vaters eines Vermissten brutal mordende Auftragskiller-Pärchen macht den Roman leider nicht spannender, sondern wirkt eher als überflüssiges Beiwerk. Der Autor Harlan Coben lotst seine Ermittler und den Leser immer wieder in Sackgassen, präsentiert mögliche Täter und bietet letzten Endes eine ganz andere Lösung als erwartet zur Aufdeckung dieses Falles an. Leider hat die Geschichte nicht die Qualität, die man von diesem Autor sonst kennt, da besonders zum Ende hin doch alles etwas konstruiert wirkt!

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  • Harlan Coben kann es besser...

    Wer einmal lügt
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    30. August 2013 um 18:31

    INHALT: Megan Pierce hat alles, was man sich wüschen kann: Ein sorgloses Leben an der Seite ihres wundervollen Ehemanns, zwei zauberhafte Kinder und ein tolles Haus in einem Vorort. Doch niemand ahnt, dass Megan seit Jahren ein dunkles Geheimnis hütet: Denn in ihrem früheren Leben hat Megan als Stripperin in einem heruntergekommen Club gearbeitet, wo die junge Frau damals in einer unheilvollen Nacht voller Gewalt die Flucht ergriffen hat. Doch die Vergangenheit holt Megan ein, denn in Megans alter Arbeitsstätte wurde -ebenso wie vor siebzehn Jahren- eine Leiche gefunden und der leitende Detective rollt nun auch den alten Fall auf, der ihn nie losgelassen hat und bringt damit die zweifache Mutter in große Gefahr...   MEINE KURZMEINUNG: Kauf-/Lesegrund: Hab ich mir mitgenommen, da ich es noch einmal mit diesem Autor versuchen wollte. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Kasselton, New Yersey und Atlantic City Hauptpersonen: Megan Pierce ist Mitte 30 und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei halbwüchsigen Kindern in einem schönen Haus in Kasselton. Die hübsche Frau hat eine bewegte Vergangenheit, von der niemand weiß, was ihr zum Verhängnis wird. Detective Broome ist Mitte bis Ende 40 und arbeitet seit vielen Jahren bei der Mordkommission in Altantic City. Ihn beschäftigt noch immer ein alter ungelöster Mordfall und als ein neuer Mord an der gleichen Stelle geschieht, sieht er die Parallelen zum alten Fall. Megan und Broome sind blasse Charaktere, denen es an Facetten und Kanten fehlt. Nebenfiguren: Die Story wartet mit vielen Nebenfiguren auf, die ebenso farblos wie die Hauptpersonen wirken. Romanidee: Nicht ganz neue Idee (die Hauptperson wird von der Vergangenheit eingeholt), die bescheiden umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Neben den Haupterzählern Megan und Broome schildern auch andere Figuren (alle in der 3. Person) die Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Handlung: Unrealistische Geschichte mit verschiedenen Handlungssträngen und Erzählperspektiven, übertriebenen Wendungen, ein paar wenig überraschenden Irrwegen, etlichen klischeehaften Szenen  und einigen Längen. Ich habe immer darauf gewartet, dass die Story irgendwann das Ruder herumreißt und spannend wird, doch leider vergebens... Schreibstil & Co:  flüssige Schreibweise, blutleere Dialoge FAZIT: "Wer einmal lügt" ist eins der schlechteren Bücher von Harlan Coben, die ich bisher gelesen habe. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen und erinnert an einen schlechten Fernsehkrimi, die Protagonisten können nicht überzeugen, obwohl sich dieser langweilige Thriller relativ schnell lesen lässt. Dafür kann ich leider nur mit Augenzudrücken 1 1/2 STERNE vergeben.

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  • Wer einmal lügt...

    Wer einmal lügt
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:02

    Wer Harlan Cobens Bücher schon kennt wird dieses lieben! Und wer ihn noch nicht kennt, wird nach diesem Buch garantiert auch andere Bücher von ihm lesen. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und liest sich rasant weil man immer wissen möchte wie es weitergeht. Ich hatte das Buch in wenigen Tagen gelesen, es regelrecht verschlungen. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, so dass man mit den Figuren mitfühlt und mitten in der Geschichte ist beim Lesen und die Welt um sich herum vergisst! Cobens Schreibstil ist einfach fesselnd und packend! Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite!

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  • ärgerlich

    Wer einmal lügt
    abuelita

    abuelita

    24. May 2013 um 17:36

    Ich habe mich sehr auf dieses neue Buch gefreut – und wurde doch recht enttäuscht. Also so viele Logikfehler - da kann man sich nicht mehr wundern, sondern nur noch ärgern. Hält der Autor seine Leser für doof? Die Handlung ist konstruiert und wirkt wie am Reissbrett zusammengeschustert. Spannung? Wo? Und die Figuren sind nicht – wie sonst – gut ausgearbeitet , sondern eher fad …von Nervenkitzel oder Thriller weit und breit keine Spur. Ich hab das Buch vor nur vier Wochen gelesen – und könnte jetzt schon nicht mehr sagen, um was es genau ging….

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  • Ärgerliches Machwerk eines renommierten Autors!

    Wer einmal lügt
    Jare

    Jare

    02. May 2013 um 19:51

    Vor siebzehn Jahren hat Cassie Hals über Kopf ihr Leben in Atlantic City hinter sich gelassen. Mit einer neuen Identität hat sie sich als Megan Pierce ein neues Leben aufgebaut. Mit ihrem Mann Dave ist sie seit fünfzehn Jahren verheiratet, hat zwei Kinder und lebt den amerikanischen Traum einer Vorstadtfamilie. Weder ihre Freunde, noch ihr Mann ahnen etwas von ihrer Vergangenheit als Stripperin in einem Nachtclub. Als in Atlantic City ein Verbrechen geschieht, ruft dies Detektive Broome auf den Plan, der schon vor siebzehn Jahren ermittelt hat und dem Cassies Verschwinden bis heute Kopfschmerzen verursacht. So gerät Megans Leben aus den Fugen, da scheinbar auch jemand aus ihrer Vergangenheit mit ihr noch eine alte Rechnung offen hat. Der Amerikaner Harlan Coben gilt als einer der erfolgreichsten Thrillerautoren der USA. Mit Werken wie „Kein Sterbenswort“ oder „Kein Lebenszeichen“ erschrieb er sich eine große Fangemeinde. Seine Thriller zeichneten sich, wie die frühen Werke von James Patterson, durch ein hohes Tempo und zahlreiche überraschende Wendungen aus. Leider bleibt Harlan Coben bei diesem Werk jeglichen Beweis seines Könnens schuldig. Neben der für meinen Geschmack komplett fehlenden Spannung sind es vor allem die hanebüchenen Zusammenhänge, die mich beim Lesen geärgert haben. Als in Atlantic City Carlton Flynn verschwindet, hat Detektive Broome sofort den Verdacht, das dies mit dem Verschwinden eines Mannes namens Stewart Green in Zusammenhang steht, der sich damals mit der Stripperin Cassie aus dem Staub gemacht hat. Wie Broome gerade auf diesen Fall kommt, wo in den USA, und insbesondere in Städten wie Atlantic City, tausende Menschen jährlich verschwinden, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Noch besser ist die Tatsache, das Megan zwar damals aus der Stadt der Sünde geflohen ist und alles hinter sich gelassen hat, jetzt aber den alten Kitzel nach Sex und Abwechslung vermisst und natürlich nichts Besseres zu tun hat, als in ihre alte Heimat zu fahren. Schon hier möchte man den Roman am liebsten auf den Stapel „Nicht Ausgelesen“ platzieren. In Anbetracht früherer Coben-Werke liest man weiter, muss jedoch erkennen, das es sich nicht zum Besseren wendet. Dem Thriller fehlt weiterhin jegliche Spannung und die Figuren tappen so motivationslos durch einen Plot, der so viele Logiklücken enthält, das jede Folge einer Telenovela grimmepreisverdächtig wirkt. Fazit: „Wer einmal lügt“ ist das erste richtige Buchärgernis des Jahres 2013. Ein nach Schema F konstruierter Reißbrettthriller, den selbst eingefleischte Coben-Fans nur bedingt gut finden können. Eine grausam konstruierte Handlung, farblose Figuren und das fehlen jeglicher Spannung machen diesen Thriller zu einem Anwärter für die Goldene Himbeere der Spannungsliteratur.

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