Harley Kindred

 4,8 Sterne bei 9 Bewertungen
Autorenbild von Harley Kindred (©Harley Kindred)

Lebenslauf

Harley Kindred wurde 1986 im Sternzeichen des Widders geboren und lebt mit Familie und Katze in einer ländlichen Gegend zwischen Aachen und Köln. Schon immer war die Nähe zur Natur wichtiger als das Leben in der Stadt. 

Harley ist nonbinär, sieht sich zwischen den Geschlechtern "männlich" und "weiblich" und bevorzugt keine Pronomen – nennt Harley einfach Harley. 

Nach 15 Jahren als pädagogische Fachkraft wagte Harley 2021 den Schritt in die Selbstständigkeit. Bereits in der Grundschule begann Harley, Geschichten zu schreiben, doch erst die Unterstützung der Familie gab den Mut, die Heptalogie "Narren der Gerechtigkeit" Band für Band zu veröffentlichen. Die Reihe vereint historische Elemente, legendenhafte Erzählungen und die Leichtigkeit von New Adult. Jede Geschichte beleuchtet die Perspektive eines anderen Charakters. 

Harley versteht das Schreiben als Möglichkeit, unterschiedliche Wahrnehmungen und Herausforderungen des Lebens zu beleuchten. Neben dem Schreiben setzt sich Harley dafür ein, Social Media zu einem sicheren und unterstützenden Ort zu machen und allen Menschen ein Safe Place zu bieten.



Botschaft an meine Leser

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Hallöchen,

freut mich, dass du mich gefunden hast. Meine Bücher werden aktuell überarbeitet und erscheinen 2024 in einer neuen Auflage. Mir liegt es sehr am Herzen, dass ich Leser*innen mit meinen Geschichten unterhalte, ihnen Freude bereite. Wenn du bei einer Leserunde von mir mitgemacht hast und du dich mit dem Lesen quälst, dann schreibe mir ruhig. Niemand sollte sich dazu genötigt fühlen, ein Buch zu Ende zu lesen. Schließlich haben wir nur eine begrenzte Zeit und die sollten wir möglichst mit schönen Dingen fühlen.
Schreibe mir gerne, was dir gefallen und zum Lachen gebracht hat.
LG
Harley

Neue Rezensionen zu Harley Kindred

Cover des Buches Narren der Gerechtigkeit (ISBN: 9783754629246)
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Rezension zu "Narren der Gerechtigkeit" von Harley Kindred

Isa_He
Schweiß, Blut und Tränen

Das Buch „Schweiß, Blut und Tränen“ ist ein Teil von Harley Kindreds Heptalogie, in der eine bekannte englische Sage mal aus einer anderen Perspwktive erzählt wird. In diesem Buch geht es um den Handwerker Will, der seinen Platz in der Welt finden möchte.

Auf das Buch war ich schon sehr gespannt, da ich bereits einen anderen Teil von Harleys Reihe gelesen und somit die Geschichte schon aus einer anderen Perspektive erlebt habe. Auch wenn die Grundgeschichte in Form der Sage bleibt, fand ich es doch spannend, die Story aus der Perspektive von Will zu erleben und zu erfahren, was er so alles erlebt. Da sich die Charaktere der Geschichte nicht immer alle am gleichen Ort aufhalten, erfährt man so auch Neues und es bleibt abwechslungsreich. Harleys Schreibstil ist wieder sehr angenehm zu lesen und ich bin sehr gut in die Geschichte hereingekommen. Ich mochte ihre bildhaften Beschreibungen der Charaktere, der verschiedenen Orte und auch der Geschehnisse sehr gerne, sodass man sich alles gut vorstellen konnte. Ebenso mochte ich die Atmosphäre im Buch, zum einen den mittelalterlichen Flair, zum anderen aber auch die Gemeinschaft innerhalb der Räuberbande. Hier spürte man den starken Zusammenhalt untereinander auch wenn es ab und an zu der ein oder anderen Streitere kam und der Ton untereinander auch etwas rauer ist. Hier gab es viel Abwechslung und Spannung in Form von Rettungsaktionen, Kämpfen und dem Alltag innerhalb der Gemeinschaft.

Die Charaktere gefielen mir wieder sehr gut und ich mochte es den ein oder anderen aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Will mochte ich in der Geschichte sehr gerne. Er ist ein tüchtiger Handwerker, der keiner Arbeit scheut und einfach nur seinen Platz im Leben finden möchte. Zwar bringt ihn seine Naivität ab und an in Schwierigkeiten und er wird auch von inneren Zweifeln heimgesucht, was er im Leben wirklich möchte, ein geregeltes und sicheres Leben oder Freiheit und eine Gemeinschaft, die ihn akzeptiert. Sein Weg in der Geschichte ist definitiv kein leichter und er tat mir auch ab und an sehr Leid, ebenso fand ich es aber auch schön zu sehen, wie er Freundschaften knüpft und mit seinen handwerklichen Fähigkeiten seinen Teil zu der Gemeinschaft beitragen kann. Ob Will aber seinen Platz letztendlich findet, das müsst ihr selbst herausfinden.

Mir hat „Schweiß, Blut und Tränen“ sehr gut gefallen und ich mochte es nochmal ein Abenteuer mit der Räuberbande aus einer anderen Perspektive zu erleben. Mir gefällt das Konzept von Harley Kindred wirklich sehr gut und ich bin schon gespannt, aus welcher Perspektive die englische Sage noch erzählt wird, denn es gibt immer etwas Neues zu erleben und es wird definitiv nicht langweilig. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.


Eine ganz neue Sichtweise auf Robin Hood und die Bewohner der englischen Wälder

Für mich zeigt das Cover des Buchs sehr schön die Seele des Kindes / Heranwachsenden, aus dessen Perspektive das Leben als Geächtete in den Wäldern Englands beschrieben wird. 

Das Buch hat einen sehr flüssigen Schreibstil, es liest sich sehr angenehm. Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen.

Ich fand es äußerst spannend zu sehen, wie manche der auch heute aktuellen gesellschaftlichen Themen in dieser Mittelalterlichen Kulisse ausgeprägt sind. Alle meine Sympathien gelten dem Heranwachsenden Müllerssohn Much, mit seinem stetig wachsenden Willen anerkannt zu werden, mit seinen vorsichtigen Versuchen seine Gefühle zu verstehen und seiner Suche nach Gerechtigkeit. Die Frage der Ethik, die sich auf so vielen Ebenen in der Legende von Robin Hood stellt ist toll dargestellt.

Auch die anderen Charaktere sind für mich sehr authentisch.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die eine Sicht auf Robin Hood kennenlernen wollen, in der vieles anders ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Friede, Freude, Fegefeuer

Das Buch „Friede, Freude, Fegefeuer“ gehört zu Harley Kindreds Heltalogie „Narren der Gerechtigkeit“, die eine bekannte englische, mittelalterliche Sage mal aus einem anderen Blickwinkel erzählt. In diesem Buch geht es um den Müllerssohn Much, der zusammen mit seiner Gefährten aus ihrem Heimatdorf vertrieben wurden und nun als Geächtete in den Wäldern England leben. 

Ersteinmal finde ich die Idee zu der Geschichte sehr spannend, denn Harleys Bücher drehen sich zwar alle um die gleiche Sage, die Bücher sind aber stets aus der Sicht einer anderen Person geschrieben, die in der eigentlichen Sage nur eine Nebenrolle spielen würde, wie in diesem Buch eben der Müllerssohn Much. Harleys Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen. Er war einfach und gut verständlich, sodass man gut in die Geschichte reinkommt. Man braucht vielleicht nur etwas um die vielen Namen der Charaktere für sich zu sortieren. Harleys Wortwahl hat auch gut zu dem mittelalterlichen Setting gepasst, in dem die Geschichte spielt. Im Laufe der Geschichte wurden viele wichtige und tolle Themen vermittelt, wie zum Beispiel Loyalität, Freundschaften und Vertrauen, aber auch Themen wie der Umgang mit Diversität hatten einen hohen Stellenwert und ich mochte die Umsetzung in der Geschichte super gerne.

Die Charaktere wurden von Harley ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und wirkten auf mich alle sehr authentisch. Much war zu Beginn der Geschichte noch sehr kindlich und naiv und manchmal habe ich über ihn auch meinen Kopf geschüttelt. Er ist ein absoluter Träumer, wodurch er gerade beim seinem Bandenführer und Ziehvater John öfters aneckt. Ich mochte seine Entwicklung in der Geschichte sehr gerne. Man kann sehr gut sehen, wie Much mit der Zeit erwachsen wird, zwar nach Anerkennung in der Gruppe strebt, aber dabei seine positiven Charakterzüge nicht verliert. Mit seinen Freunden und der Räuberbande erlebt er einige Abenteuer, es gibt Überfälle, Rettungsaktionen und vieles mehr. Es war schön zu sehen, wie man sich in der Gruppe auf den anderen verlassen kann. Der Umgang war zwar manchmal auch etwas rau und es kam zu Konflikten, aber es gab auch einen angenehmen Humor innerhalb der Räubergruppe. Was Much aber genau erlebt, das müsst ihr selbst herausfinden.

Mir hat das Buch „Friede, Freude, Fegefeuer“ auf jeden Fall gut gefallen. Ich mochte die Neuerzählung der englischen Saga sehr gerne, nur die ein oder andere Länge gab es schon in der Geschichte. Trotzdem hatte ich viel Freude am Lesen und bin auch schon gespannt, welche Perspektiven man in den anderen Teilen der Reihe erleben kann. Von mir gibt es insgesamt vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Gespräche aus der Community

Wenn du verträumte Protagonisten, fantasievolle Elemente wie Drachen oder Zauberer, und auch ein Wechselspiel aus Action, Humor und Drama magst, dann bist du hier genau richtig. Dieses Mal schaust du mit den Augen von Much, den Müllerssohn auf die alte Legende.

Bewerbe dich und beantworte die Frage, um eines von 10 eBooks zu gewinnen. Ich freue mich auf den Austausch!

60 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  HarleyKindred

sehr gerne!
freut mich, dass es dir letztendlich doch gut gefallen hat. Und ich danke dir für deine Geduld und Ausdauer mit meiner Geschichte :)

Bevor der neue Band der Heptalogie "Narren der Gerechtigkeit" in den Buchläden erscheint, hast du jetzt nochmal die Möglichkeit, "Schweiß, Blut und Tränen" vorab zu lesen. In diesem Band kannst du aus den Augen von Will einen individuellen Blick auf die englische Legende werfen.

Bewerbe dich und beantworte die Frage, um eines von 20 eBooks zu gewinnen. Ich freue mich auf den Austausch!

96 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  HarleyKindred

Hallöchen,

omg! du bist ja verrückt! Du hast das Buch komplett ausgedruckt? Meine Güte! :D

Ich hatte dir privat schon geschrieben und kann mich nur wiederholen, aber: vielen, vielen, vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich bin immer noch vollkommen aus dem Häuschen!

Viele liebe Grüße

Harley

Zusätzliche Informationen

Harley Kindred wurde am 01. April 1986 in Deutschland geboren.

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