Harlich H. Stavemann Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung

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Inhaltsangabe zu „Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung“ von Harlich H. Stavemann

Die Sokratische Gesprächsführung ist eine Methode, die sich vor allem für Therapie, Beratung und Seelsorge eignet. Besonders existenzielle Fragen können mit dieser Fragetechnik erörtert werden. Harlich Stavemann erläutert die Ursprünge dieser eigentlich philosophischen Methode und wie sie sich zum therapeutischen Instrument entwickelt hat. Ihre Anwendung macht er an themenspezifischen Therapiedialogen lebendig nachvollziehbar.§§Das Ziel der Sokratischen Gesprächsführung ist es, dem Patienten bei der Findung seiner eigenen Antworten zu helfen. Der Therapeut kann nicht über richtig oder falsch entscheiden, aber dem Patienten dabei helfen, reflektiert und selbstbestimmt an seine Problem- und Fragestellungen heranzugehen. Harlich Stavemann zeigt, wie das geht. Die dritte Auflage ist komplett überarbeitet.

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    Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung

    michael_lehmann-pape

    23. June 2015 um 10:00

    Dialogische Fragetechnik In nun dritter, überarbeiteter Auflage legt Harlich H. Stavemann seine therapeutische Methode der „sokratischen Gesprächsführung“ vor. Das Ziel des „eigenverantwortlichen Denkens“ wird durch die philosophisch begründete „Form des Gesprächs“ unter Anleitung zur Reflexion und Selbstbesinnung mit gleichzeitiger Prüfung übernommener Normen und Vorurteile zu einer neuen, freien Form des „Selbstdenkens“ geführt. Den Kern der Arbeit bildet dabei die „regressive Abstraktion“. Ausgehend von Alltagsbeobachtungen wird von dem „Besonderen“ solcher Situationen auf „das Allgemeine“ geschlossen und „übergeordnete Einsichten und Erkenntnisse gesucht“. Voraussetzung für ein Gelingen dieser „Neuordnung“ des Denkens und der Emotion und die Hineinahme der philosophischen Methode in den Raum der Psychotherapie ist die Kompetenz zum „Perspektivwechsel“ auf Seiten des Therapeuten, zunächst und eine sorgsame und empathische Anleitung zum Perspektivwechsel dann für den Patienten zu ermöglichen. In dieser dritten Auflage hat Stavemann noch einmal die Gliederung gestrafft und vor allem in der Betrachtung der „sokratischen Haltung“ und der „Kunst des Perspektivwechsels“ vertieft. Zudem finden sich neue Praxisbeispiele zum „funktionalen sokratischen Dialog“. Insgesamt bleibt natürlich die Struktur und der dargebotene Inhalt in dieser dritten Auflage bestehen. Die sehr ausführliche und sorgsame Heranführung an die „Methode Sokrates“ und deren allmähliche Rezeption in der Philosophie und der modernen Psychotherapie setzt im ersten Teil des Buches sehr verständlich für den Leser die Grundlagen der Methode selbst und deren Einbindung in den therapeutischen Prozess. Im zweiten Hauptteil legt Stavemann überaus praxisnah die Nutzung sokratischer Dialog anhand einer ganzen Reihe von Fallbeispielen dar. „Was ist das?“; „Darf ich das?“; „Soll ich das?“; als Grundfragen des therapeutischen Prozesses werden umfassend geschildert und reflektiert, praktische Hinweise für die Nutzung der Methode in der eigenen therapeutischen Praxis werden dem Leser verständlich an die Hand gegeben. Wobei in der gesamten Darstellung im Hintergrund der rote Faden der Überzeugung des Autors zu erkennen ist, eine „philosophische Wende“ in Psychotherapie und Beratung zu befördern und hier ein wichtiges und wesentliches Moment nicht nur in der Methode, sondern auch in der Haltung und Herangehensweise des Therapeuten grundlegend zu setzen. Insgesamt eine überzeugende, fundierte und sehr praxisnahe Erläuterung der sokratischen Gesprächsführung, die zu eigenen Versuchen zu motivieren versteht

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