Harmony Verna Das Land der roten Sonne

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Inhaltsangabe zu „Das Land der roten Sonne“ von Harmony Verna

Eine junge Frau, die um ihr Glück kämpfen muss, und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet

Australien, 1898: Ein Mädchen wird mitten in der Wüste gefunden und in letzter Minute gerettet. Im Waisenhaus wächst Leonora in inniger Verbundenheit mit dem kleinen James auf. Doch dann werden die beiden auseinandergerissen. Aus Irland eingewanderte Verwandte holen James zu sich auf die Farm, während Leonora fortan in Amerika leben soll. Jahre später kehrt sie als Ehefrau eines reichen Minenbesitzers nach Australien zurück und merkt, dass ihr Herz noch immer an James hängt. Doch wieder werden sie getrennt, und erst als Leonora feststellt, dass sie schwanger ist, beschließt sie, ihrem Kind zuliebe für ihr Glück zu kämpfen.

Guter aber noch ausbaufähiger Debüt-Roman.

— Kikis_Bücherkiste

Ein absolutes Highlight

— Maerchenfee

Leider alles etwas vorhersehbar und mir zu klischeehaft

— Esse74

Ein richtig schöner Australien-Schmöker, mit zu wenigen Überraschungen

— leserattebremen

Eine rührende Geschichte über die Macht der Liebe!

— Monice

Ein Roman voller Emotionen, und tiefer Abgründe, die sich beim Lesen des Buches auftun...

— Arietta

Dieses Buch hat alles, was das Herz braucht. Die Tragik eines ganzen Lebens in all ihren Facetten bis hin zum großen Finale!

— Buchperlenblog

Spannende und mitreißende (Liebes-) Geschichte im Australien des frühen 20. Jahrhunderts. Sehr zu empfehlen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eines der schönsten Bücher in diesem Jahr: toller Schreibstil, wunderbare Geschichte - die Emotionen fahren Achterbahn! Zauberhaft!!!

— Dreamworx

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  • Das Land der roten Sonne

    Das Land der roten Sonne

    anne_fox

    12. June 2017 um 09:35

    Ein Roman über zwei Weisenkinder Leonora und James, die sich im Kinderheim in Australien kennen und mögen gelernt haben. Doch die Beiden werden auseiandergerissen. Leonora wird  nach Amerika adoptiert und wird bei der neuen Eltern nicht glücklich, besonders die Mutter ist eine sehr harte Frau. James muss zu armen Verwandten in eine andere Ecke von Australien und dort hart arbeiten.Doch das Schickal bringt sie als erwachsene Menschen wieder zusammen. Mittlerweile ist Leonora unglücklich verheiratet, aber sie ist wieder in Australien ihrer sehr vermissten Heimat zurück. Doch das Band das die Beiden verbunden hat ist immer immer da, sogar viel stärker. Ein wunderbarer gefühlvoller Roman mit vielen Eindrücken wie es in Australien um 1900 war, und wie die Menschen um ihr karges von Hitze durchzogenen Land kämpften mussten.

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  • Alles in allem nicht schlecht als Debüt!

    Das Land der roten Sonne

    Kikis_Bücherkiste

    12. February 2017 um 13:30

    Inhaltsangabe: Eine junge Frau, die um ihr Glück kämpfen muss, und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet Australien, 1898: Ein Mädchen wird mitten in der Wüste gefunden und in letzter Minute gerettet. Im Waisenhaus wächst Leonora in inniger Verbundenheit mit dem kleinen James auf. Doch dann werden die beiden auseinandergerissen. Aus Irland eingewanderte Verwandte holen James zu sich auf die Farm, während Leonora fortan in Amerika leben soll. Jahre später kehrt sie als Ehefrau eines reichen Minenbesitzers nach Australien zurück und merkt, dass ihr Herz noch immer an James hängt. Doch wieder werden sie getrennt, und erst als Leonora feststellt, dass sie schwanger ist, beschließt sie, ihrem Kind zuliebe für ihr Glück zu kämpfen. Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag für das Buch bedanken, dass ich im Rahmen einer Buchverlosung bei LovelyBooks gewonnen habe. Vorne weg möchte ich erst einmal erwähnen, dass das Buch in 6 Teile aufgeteilt ist und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. Und zwar aus Leonoras, James und Ghans Blickwinkel. So fällt es einem leichter, sich in die verschiedenen Charaktere hineinzufühlen und sie zu verstehen. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil gefiel mir meist gut und lies sich auch meist flüssig lesen. Allerdings muss ich zugeben, als sich Leonoras und James Weg trennen und die Kapitel dann abwechselnd aus der Sicht von Leonora oder James geschrieben sind, haben mir die Kapitel von Leonora besser gefallen, als die von James. Leonoras Kapitel waren vom Spannungsbogen einfach besser dargestellt. Bei James Kapitel fehlte mir leider diese Spannung und daher kam es mir so vor, als ob sich seine Kapitel etwas ziehen würden. Als Leonora und James dann wieder in den Kapiteln zusammen erwähnt wurden, wurde es dann wieder besser. Die Spannung war wieder voll da und es kam mir nicht mehr so langwierig und zäh vor. Dann ging das Lesen auch wieder ziemlich flott und es hat wieder großen Spaß gemacht, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten. Auf jeden Fall möchte ich auch noch erwähnen, dass das Buch nicht nur eine reine Liebesgeschichte ist. Nein, sie ist viel mehr, als das. Falls es den Anschein erwecken sollte, hier würde es vor Romantik und Harmonie nur so triefen, den muss ich leider enttäuschen… Dem ist nicht so. Das Abenteuer und einige Familiengeheimnisse, die es aufzudecken gibt, sind auch noch vorhanden. Dazu ein bisschen Liebe und Romantik, davon aber nicht zu viel und in einer guten Dosierung. Fazit: Trotz einiger zäher Stellen, kann ich doch eine Leseempfehlung geben und vergebe 3,5 (aufgerundet auf 4) von 5 Sternen. 

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  • Australien 1898

    Das Land der roten Sonne

    JanaBabsi

    01. February 2017 um 14:19

    >>Sie wanderten der Sonne entgegen. Ihre mageren Beine bewegten sich wie von selbst; ihre Finger rieben die schlafverklebten Augen. Anziehen war unnötig, was sie am Leib hatte, trug sie Tag und Nacht. Hunger war so selbstverständlich wie Atmen.<< So beginnt die Geschichte eines Mädchens, das von ihrem Vater unter einem Eukalyptusbaum in der Wüste zurückgelassen wurde. Er lässt eine Wasserflasche bei ihr, deren Verschluss sie mit ihren kleinen Fingern nicht zu öffnen vermag und als sie dem Tod näher ist als dem Leben, wird sie von einem Wanderarbeiter gefunden und in die nächstgelegene Stadt gebracht. Dieser Stadt verdankt sie ihren Namen: Leonora. Für kurze Zeit kümmert sich die Frau des ortsansässigen Arztes um die Kleine, bevor sie in einem Waisenhaus landet. Traumatisiert durch ihre Vergangenheit, spricht Leonora kein einziges Wort. Erst durch James, den sie im Waisenhaus kennenlernt, findet sie ins Leben zurück. Zwischen den Beiden entsteht eine Verbindung, für die es keine Bezeichnung gibt. Es ist mehr als Freundschaft, es ist Seelenverwandtschaft. Das Schicksal will es, dass Leonora von einem Ehepaar adoptiert und nach Amerika gebracht wird. Auch James verlässt das Waisenhaus. Auf ihn wartet die harte Arbeit auf einer kleinen Farm seines Onkels und seiner Tante, die der Leiter des Waisenhauses ausfindig gemacht hat. Die nächsten Jahre sind für beide nicht einfach. Es sind Jahre voller Entbehrungen und harter Arbeit. Nach Leonoras Hochzeit wird ihr Mann als Verwalter einer Mine eingesetzt – in Australien. So kehrt Leonora nach Jahren in ihr Heimatland zurück und trifft dort auch auf James, der als Verwalter auf einer großen Farm arbeitet. Ich liebe historische Romane und ich liebe Bücher, die in Australien spielen. „Das Land der roten Sonne“ vereint beides und so griff ich sehr gerne zu diesem Buch. Auf den ersten Seiten hatte ich mal wieder das Gefühl, dass ein übersetztes Buch sich nicht ganz so rund liest, wie ein Buch, das in seiner Originalsprache geschrieben ist. Dieses Gefühl verschwand jedoch sehr schnell und so konnte ich mich voll und ganz auf das Buch einlassen. Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven erzählt: Leonora, James und Ghan, der Wanderarbeiter, der Leonora vor dem sicheren Tod gerettet hat. So ist der Leser immer nah an den Protagonisten und erfährt die Geschichte aus Sicht des jeweiligen Erzählers. Alle 3 haben kein einfaches Leben. Leonora wird durch die Adoption in eine Rolle gesteckt, die von ihrer eigenen Lebensgeschichte weit abweicht und ihre Adoptiv“mutter“ nimmt dabei auf nichts und niemanden Rücksicht. Gnadenlos verlangt sie von Leonora, sich ihren Wünschen (Anordnungen!!??) zu beugen – inklusive einer Heirat, die Leonora nicht möchte. James kommt zwar im weitesten Sinne wieder in seine Familie, da er bei Onkel und Tante aufwachsen wird, aber nur einer der beiden Erwachsenen bringt James echte Gefühle entgegen. Das Leben besteht nur aus arbeiten, essen und schlafen. Seine Freundschaft zu Tom und dessen Familie ist ein Lichtblick im Leben von James. Ghan ist vom Leben gezeichnet, ihm fehlt ein Bein und sein Gesicht ist verstümmelt, aber entgegen seines wüsten Aussehens hat er ein Herz aus Gold. Ohne seine Hilfe, wäre Leonora gestorben. Ghan ist nur am Anfang und am Ende der Geschichte wirklich wichtig, aber der Leser erfährt zwischendurch immer mal wieder, was er gerade treibt und wie es ihm geht. Mit Ausnahme von Alexander, Leonoras Ehemann, sind mir die Hauptprotagonisten allesamt sympathisch, jeder auf seine Art. Bei Alexander habe ich ab und an gedacht, dass er mal eine saftige Abreibung bräuchte, um wieder eingenordet zu werden. Aber wir befinden uns im Jahr 1898 und da hatten die Männer nun mal in allen Belangen des Lebens die Hosen an. Sehr zum Nachteil der Frauen. Es handelt sich bei diesem Buch nicht nur um eine Liebesgeschichte, denn Leonora und Jamens finden tatsächlich erst in Richtung Ende des Buches zueinander. Vielmehr verwebt die Autorin geschickt mehrere Themen in ihrem Buch. Die Rolle der Frau, die Stellung und den Einfluss der Kirche, der Umgang der Weißen mit den Ureinwohnern Australiens, die Ausbeutung von Arbeitern durch ihre Arbeitgeber, der Umgang mit Krankheiten bzw. Epidemien und die Kluft zwischen der armen und reichen Bevölkerung. Der Schreibstil ist – nach kurzer Eingewöhnungszeit für mich – sehr gut zu lesen. Die Charaktere sind meiner Meinung nach alle hervorragend ausgearbeitet und jeder für sich macht eine Entwicklung durch – ob positiv oder negativ ….. da gibt es tatsächlich für jede Richtung einen oder mehrere Anwärter. „Das Land der roten Sonne“ hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne an meine Mutter und meine Schwester weiter, die auch beide mit Vorliebe historische Australienromane lesen. 

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  • The Big Country

    Das Land der roten Sonne

    SABO

    24. January 2017 um 20:12

    Harmony Verna - Im Land der roten Sonne - Rütten & LoeningAustralien, 1898 Ein Mädchen wird in der Wüste gefunden. Der Baum an dem sie lehnt, spendet wenig Schatten, die Sonne steht am Zenit und verbrennt die rote Erde. Die durstige Seele hält eine Wasserflasche, die ihre winzige Hand nicht zu öffnen vermag.Mehr tot als lebendig, übergibt der Glücksritter Ghan die Kleine dem nächsten Doktor, den er auftreiben kann. Keine Sekunde zu früh, rettet er ihr Leben und seine Frau pflegt das arme Kind gesund. Die Kleine hat durch den Vorfall, als ihr verzweifelter Vater sie in die Wüste führte und ihre Hand losließ, ihre Sprache verloren. Ihr Trauma wird ihr als Makel und Unwille ausgelegt und so landet Leonora, die man nach der einsamen Goldgräber-Ortschaft benannte, ein Fall für Pater McIntyres Waisenhaus.Der etwas ältere James beschützt Leonora und lässt dabei ganz schlagkräftige Argumente sprechen.Das Waisenhaus gerät in finanzielle Bedrängnis. Pater McIntyre sorgt sich um seine Schäfchen, denn er weiß, die Welt ist ein hungriger Wolf.James und Leonora werden adoptiert, nicht weniger als ein Kontinent trennt ihre Wege.Während das eine Kind in eine reiche Familie kommt, muss das andere ein karges Brot mit seinen neuen Eltern teilen.Wer könnte es dem Himmel verdenken, wenn sie sich wieder träfen..Spannend und dramatisch, eine schicksalsträchtige Outback-Romantik. Dieses Abenteuer aus dem letzten Jahrhundert ist ein Pageturner, sehr gute Unterhaltung. Ein großartiger Australien-Roman, den man gleich neben die "Thornbirds" stellt.Hätte ich das Buch nicht gelesen, würde mir etwas fehlen.

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  • Gelungen

    Das Land der roten Sonne

    SLovesBooks

    20. January 2017 um 21:33

    Meine Meinung:Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Der Einstieg war sehr gelungen gestaltet. Ich konnte mich sofort in die Geschichte einfinden. Die historische Welt wird sehr glaubwürdig vorgestellt. Auch die Geschichte hat mich sofort mitgenommen. Die Protagonisten Leonora und James mochte ich von Anfang an sehr. Sie sind sympathisch. Ihre Handlungsweisen sind stets nachvollziehbar. Ich habe mit ihnen durchgehend mitgelitten, weil sie ein wirklich schweres Los gezogen haben. Oftmals scheint es, als hätte sich das Schicksal gegen sie gewendet. Im Verlauf der Geschichte wuchsen sie mir immer mehr ans Herz. Ihre Emotionen haben mich stets erreicht.Der Schreibstil ist fesselnd. Man möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat. Es lässt sich sehr flüssig lesen. Der historische Kontext wird aber auch bezüglich der Sprache nicht aus den Augen verloren. Die Autorin entwirft einen sehr authentischen Sprachstil für ihre Figuren.Auch die Umgebungsbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Man konnte sich alles sehr detailliert vorstellen. Insgesamt hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich kann es absolut empfehlen. 

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  • Ein absolutes Highlight

    Das Land der roten Sonne

    Maerchenfee

    11. January 2017 um 20:51

    Inhaltsangabe:Australien, 1898: Ghan findet in der Wüste ein kleines Mädchen und bringt sie ins nächste Dorf zu einem Arzt, der sie in letzter Minute retten kann. Doch bei der Arztfamilie kann das Mädchen nicht bleiben und kommt daher ins Waisenhaus. Dort trifft Leonora auf James und von da an sind die beiden ein Herz und eine Seele. Doch eines Tages werden von James Verwandte ausfindig gemacht, die ihn zu sich holen und Leonora wird von einer reichen amerikanischen Familie adoptiert.Viele Jahre später treffen sich die beiden wieder, doch Leonora ist inzwischen verheiratet. Jedoch erkennt sie schnell, dass sie immer nur James geliebt hat.Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Leonora wird vor eine Entscheidung gestellt, wobei sie James erneut verlieren wird.Meine Meinung:Es freut mich, dass es schon gleich zu Beginn des neuen Jahres ein Buch auf meine Jahresbestenliste geschafft hat. Harmony Verna hat mit ihrer Geschichte alle meine Erwartungen übertroffen. Sie nahm mich mit nach Australien und hat mir mit ihrem bildhaften Schreibstil, die wilde und raue Landschaft sehr Nahe gebracht.Ebenso hat sie wunderbare, aber auch böse Charaktere erschaffen, die der Geschichte viel Lebendigkeit eingehaucht haben. Ich konnte so mit Leonora und James fühlen, zuerst die Zeit im Waisenhaus, dann ihre schlimme Trennung, habe ihr weiteres Leben mitverfolgt, mit ihnen gebangt und gehofft. Vor allem mit Leonora, deren Mann vor keiner Grausamkeit zurückgeschreckt ist.Der Spannungsbogen nimmt stetig zu und zum Schluß kam eine Wendung mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe.Dies alles wird in einer wunderbaren und flüssigen Sprache erzählt, die es einem fast unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen.Mich konnte die Geschichte von Anfang bis Ende begeistern und ich hoffe sehr, dass von Harmony Verna noch viele Bücher erscheinen werden. Daher gibt es von mir 5 Sterne, mehr gehen leider nicht und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Ein leichter Liebesroman

    Das Land der roten Sonne

    leserattebremen

    05. January 2017 um 14:53

    Australien Ende des 19. Jahrhunderts: Leonora und James wachsen beide in einem Waisenhaus auf, in der liebenden Obhut eines Priesters, der nur das Beste für seine Schützlinge will. Dennoch kann er nicht verhindern, dass die beiden auseinandergerissen werden. Leonora wächst den Rest ihrer Kinder-und Jugendjahre in den USA auf, wo sie einen wohlhabenden Minenbesitzer heiratet. James bleibt in Australien und versucht, sich als Farmer durchzuschlagen. Doch vergessen konnten sie einander nie und als sie erwachsen sind, stellt sich für sie die Frage, was sie bereits sind zu opfern, um zusammen sein zu können. Harmony Vernas Roman „Das Land der roten Sonne“ ist ein teilweise etwas kitschiger, aber in sich runder und gut lesbarer Roman. Leider bietet er wenig Überraschendes und die Story ist recht vorhersehbar, das hat mich etwas enttäuscht. Doch die Geschichte lässt sich gut lesen, die Charaktere sind zwar etwas flach, aber man kann mit dem Hauptfiguren mitfühlen und nimmt an ihrer Geschichte Anteil. Der Schreibstil ist sehr flüssig, was eine unkomplizierte Lektüre ermöglicht. Mir hat „Das Land der roten Sonne“ ganz gut gefallen, auch wenn ich es etwas zu einfach gestrickt fand. Auch auf die Figuren hätte man mehr Mühe verwenden können, sie bleiben sehr grob und eher klischeehafte Hüllen als echte Charaktere. Dennoch lohnt sich der Roman für alle, die auf der Suche nach einem leichten Liebesroman vor schöner Kulisse sind.

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  • Ein Australienroman, der leider zu klischeebehaftet ist

    Das Land der roten Sonne

    Esse74

    03. January 2017 um 18:22

    Ich fand die Geschichte sehr interessant und habe mir daher das Buch gekauft. Den Anfang fand ich auch noch spannend und unterhaltsam, aber dann war es mir zu klischeehaft und zu liebeslastig. Auch, wenn ich mir nun den Hass vieler begeisterter Leserinnen zuziehe, aber Liebe schön und gut, doch dann bitte mit etwas mehr Biss. Mir fehlte da das wirkliche Leben ein bisschen- zu konstruiert und harmonisch läuft die Handlung ab. Die Idee von dem Waisenmädchen klang vielversprechend, aber dann hatte ich Mühe mich durchzukämpfen. 

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  • Das Land der roten Sonne – atmosphärischer Roman mit spannender Geschichte und gelungenen Figuren

    Das Land der roten Sonne

    Tiffi20001

    22. December 2016 um 19:43

    Klappentext:Eine australische TochterAustralien, 1898: Ein Mädchen wird mitten in der Wüste gefunden und in letzter Minute gerettet. Im Waisenhaus wächst Leonora in inniger Verbundenheit mit dem kleinen James auf. Doch dann werden die beiden auseinandergerissen. Aus Irland eingewanderte Verwandte holen James zu sich auf die Farm, während Leonora fortan in Amerika leben soll. Jahre später kehrt sie als Ehefrau eines reichen Minenbesitzers nach Australien zurück. Als sie James wiedertrifft, wird ihr bewusst, dass ihr Herz immer nur einem gehörte. Dann aber wird sie vor eine schwere Entscheidung gestellt und glaubt, den Mann ihres Lebens für immer zu verlieren. Eine junge Frau, die um ihr Glück kämpfen muss, und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet.Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Das Land der roten Sonne“ das Foto eines Hauses sowie eines Mädchens und ist überwiegend in Rottönen gehalten worden.Das Cover des Buches gefällt mir wirklich sehr gut und ich mag vor allem die Farbgestaltung sehr, da das Buch durch die warmen Töne sehr einladend wirkt. Hierbei finde ich vor allem auch den Titel sehr gelungen, da dieser gut zum Buch passt und auch sehr gelungen in das Cover integriert wurde.Die Fotos auf dem Buch machen zudem sofort neugierig auf die Geschichte und ich mag es immer sehr gerne, wenn man beim Betrachten eines Covers einen Einblick in die Geschichte und Thematik des Buches erhält, was hier sehr gut gelungen ist.Der Klappentext hat eine angenehme Länge und beschreibt das Buch sehr interessant, sodass sofort Interesse an der Handlung geweckt wird.Insgesamt gesehen eine sehr gelungene Buchgestaltung, die auf jeden Fall zum Lesen des Buches animiert.Eigene Meinung:Ich war aufgrund der Buchgestaltung und der Thematik des Buches sehr neugierig auf die Geschichte und diese konnte mich dann auch sehr überzeugen.Ich hatte vorher schon seit einiger Zeit keinen historischen Roman mehr gelesen, dieser konnte mich aber sofort fesseln.Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen und ich konnte mich relativ schnell gut in der Geschichte zurechtfinden. Die Handlung an sich war für mich dann durchwegs sehr interessant und spannend zu lesen und auch die historischen Elemente wurden meiner Ansicht nach gut umgesetzt. Mir hat es auch gut gefallen, wie die romantischen Anteile der Geschichte in die ganze Handlung eingebaut wurden, da das ganze Buch für mich in seiner Erzählung sehr stimmig war. Sehr schön fand ich die Unterteilung des Buches in mehrere Teile und auch das Vorhandensein eines Epilogs, der die Geschichte meiner Meinung nach gut abgerundet hat, ist gelungen.Die Figuren des Buches sind ebenfalls gelungen dargestellt und mir hat gefallen, dass sie alle sehr individuell waren und auch Ecken und Kanten hatten. Ich konnte mich besonders in die Hauptfigur sehr hineinversetzen und konnte mich mit ihren Gedanken und Gefühlen sehr gut identifizieren.Besonders gut hat mir das Setting des Buches, das historische Australien, gefallen und ich konnte es mir aufgrund der anschaulichen Beschreibungen sehr gut bildlich vorstellen, was mir sehr viel Freude beim Lesen gemacht hat.Die Sprache des Buches ist durchwegs zu der Geschichte passend und zudem sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich keine Probleme hatte, der Geschichte zu folgen.Fazit:Ein toller atmosphärischer Historien-Roman, der mich aufgrund der sehr angenehmen Sprache, der spannenden Handlung und der sympathischen Figuren sehr überzeugen konnte und den ich deshalb absolut empfehlen kann.Autor:Harmony Verna arbeitet als Journalistin und als Autorin für Radio und Fernsehen. »Das Land der roten Sonne« ist ihr erster Roman und wurde für den James-Jones-Preis nominiert. Verna lebt mit ihrem Ehemann und ihren Söhnen in Newtown, Connecticut.Allgemeine Infos:Titel: Im Land der roten SonneAutor: Harmony VernaVerlag: Rütten & LoeningSeitenzahl: 528Preis: 14,99 EURISBN: 978-3352008887

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  • Buchverlosung zu "Das Land der roten Sonne" von Harmony Verna

    Das Land der roten Sonne

    aufbauverlag

    Australien, 1898: Ein Mädchen wird mitten in der Wüste gefunden und in letzter Minute gerettet. Im Waisenhaus wächst Leonora in inniger Verbundenheit mit dem kleinen James auf. Doch dann werden die beiden auseinandergerissen. Aus Irland eingewanderte Verwandte holen James zu sich auf die Farm, während Leonora fortan in Amerika leben soll. Jahre später kehrt sie als Ehefrau eines reichen Minenbesitzers nach Australien zurück. Als sie James wiedertrifft, wird ihr bewusst, dass ihr Herz immer nur einem gehörte. Dann aber wird sie vor eine schwere Entscheidung gestellt und glaubt, den Mann ihres Lebens für immer zu verlieren. Eine junge Frau, die um ihr Glück kämpfen muss, und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet.Hier zur LeseprobeÜber Harmony VernaHarmony Verna arbeitet als Journalistin und als Autorin für Radio und Fernsehen. »Das Land der roten Sonne« ist ihr erster Roman und wurde für den James-Jones-Preis nominiert. Verna lebt mit ihrem Ehemann und ihren drei Söhnen in Newtown, Connecticut.Jetzt bewerben!Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr folgende Frage beantwortet: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen und wie hat es euch gefallen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

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    • 201
  • Schicksal in Australien

    Das Land der roten Sonne

    Curin

    21. December 2016 um 13:09

    Australien 1898: Ein Mann setzt seine kleine Tochter mitten in der Wildnis aus. Nur durch Zufall kann Leonora rechtzeitig gerettet werden und kommt in ein Waisenhaus, wo sie auf den Jungen James trifft. Die beiden freunden sich an, doch schon bald wird Leonora adoptiert und wächst fortan in Amerika auf, während James von Verwandten aufgenommen wird. Es soll noch Jahre dauern, bis die beiden wieder aufeinander treffen... .Die Autorin Harmony Verna hat hier einen wunderbaren Roman geschrieben, den ich jedoch manchmal als ein wenig langatmig empfunden habe. Zwischendurch kommt zwar etwas Spannung auf, die aber nie lange aufrecht erhalten wird.Die beiden Protagonisten Leonora und James werden in der gesamten Handlung immer wieder mit schwierigen und leidvollen Situationen konfrontiert. Trotzdem merkt man bei beiden keine Verbitterung, sondern sie entwickeln sich weiter und kommen mit schwierigen Herausforderungen immer besser zurecht. Als Leserin habe ich mit beiden mitgelitten, gerade weil sich das Schicksal scheinbar immer gegen sie wendet. Auch einige der Nebenfiguren sind mir gut in Erinnerung geblieben. Am meisten Ghan, der die kleine Leonora rettet und Pater McIntyre, der sich liebevoll um die vielen Kinder im Waisenhaus kümmert und wirklich für sie einsteht.Harmony Verna schafft es, den Leser bereits am Anfang des Buches mit nach Australien zu nehmen. Sie beschreibt die Landschaft, aber verschweigt auch nicht das Leid der Minenarbeiter, die sich fast zu Tode schuften. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, aber sie verliert sich manchmal in bestimmten Szenen und Ereignissen, die sie künstlich in die Länge zieht.Insgesamt hat mich ,,Das Land der roten Sonne" gut unterhalten und ich kann es daher weiterempfehlen.

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  • Rot wie die Liebe

    Das Land der roten Sonne

    Monice

    15. December 2016 um 15:58

    "Das Land der roten Sonne" von Harmony Verna, ist eine Geschichte verschiedener Leben, die immer wieder ihre Wege kreuzen und auch für lange Zeiten weit auseinander gehen. Dieses Buch hat mich wirklich fasziniert und auch immer wieder mal zu tränen gerührt. Selten hat mich eine Geschichte so wenig los gelassen. Selbst wenn ich das Buch nicht in den Händen gehalten habe, musste ich über das Geschehene Nachdenken oder habe überlegt wie ich wohl reagieren würde, und wie es wohl weiter geht. Der Schreibstil ist sehr locker und fließend, so kann man gut in einem zug viel lesen. Trotz vieler trauriger Passagen birgt diese Geschichte wirklich sehr viel Glück und zeigt wie einfache leben so gleich und so nah und gleichzeitig so unterschiedlich und weit entfernt sein können. Für jeden der Fühlen, Leiden und Freudentränen beim Lesen will, ist das genau das richtige Buch!   Zum Inhalt: Als Ghan in der Wüste ein kleines Mädchen entdeckt, schlägt sein Herz schneller. Das Mädchen kann er noch bis in den nächsten Ort bringen und nur durch einen Arzt überlebt die kleine. In vielen Jahren leidet er unter all seinen Verletzungen und hangelt sich mit viel not und leid durchs Leben. Für die kleine Leonora, wie sie ab sofort genannt wird beginnt an diesem Tag ein neues Leben. Durch die Geschehnisse verstummt wird sie immer weiter gereicht. Bis sie in einem Waisenhaus an der Küste ankommt, hier findet sie in dem Waisenjungen James einen Freund und verbündeten. Als beide Kinder in unterschiedlichen Familien ein Leben finden trennen sich ihre Wege. Leonora lebt in Amerika und James bleibt in Australien und das mit Blutsverwanden. In den Nachbar Jungs findet er tolle freunde, Leonora hingegen bekommt keine Gelegenheit Freunde zu finden, sie muss es immer ihrer Tante recht machen. In Amerika darf niemand die wahre Herkunft erfahren und so Heiratet Leonora unter dem Dach einer Lebenslüge einen Unternehmer. Zusammen mit ihm kommt sie zurück nach Australien und für alle Beteiligten beginnt eine aufregende Zeit. Diese Zeit ist geschwängert von Liebe, Hass, Ehrgeiz, Gier, Unglück und Glück.

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  • Das Land der roten Sonne

    Das Land der roten Sonne

    nasa

    15. December 2016 um 14:23

    Das Land der roten Sonne ist der Debüt Roman der Autorin Harmony Verna und bis auf ein paar Punkte ist er ihr auch gelungen. Ende des 19 Jahrhunderts Australien: Ein kleines Mädchen wird mitten in der Wüste ausgesetzt und gerade noch rechtzeitig gefunden. Da man ihren Namen nicht weiß bekommt sie den Namen Leonora und kommt ins Waisenhaus. Dort lernt sie James kennen und die beiden werden Freunde. Doch dann wird Leonora adoptiert und wandert als die Nichte der reichen Fairfields nach Amerika aus. James wird von seinen irischen Verwandten adoptiert und lebt mit ihnen auf einer Farm in Australien. Und so vergehen die Jahre und die beiden Kinder werden erwachsen. Ob sie sich wieder treffen? Das Cover und der Titel haben mir sofort zugesagt und auch der Klapptext verspricht einem hier ein tolles Buch in den Händen zu halten. Doch mir persönlich fiel es anfangs sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. Was nicht nur an der anfangs fehlenden Spannung lag sondern auch daran das man zwischen den Kapiteln nie weiß wie viel Zeit nun vergangen ist. Teilweise waren es wohl Tage, dann Wochen aber es kam auch vor das Jahre dazwischen lagen. Auch hat sich bei mir das Kopfkino nicht wirklich eingestellt. So wurden die Szenen teilweise zu detailiert beschrieben oder die Abschnitte waren so künstlich in die Länge gestreckt das man schon keine Lust mehr hatte zu lesen. So war es zum Beispiel als es ums Leben im Waisenhaus ging. Für mich wurde das Buch erst so ab der Hälfte interessant und ich konnte mehr mit der Geschichte und den Protagonisten anfangen. Diese haben sich im Laufe des Buches entwickelt und waren mir sympathisch, andere wiederum hatten von Anfang an einen fiesen Charakter. Aber alle Protagonisten wurden sehr authentisch dargestellt. Alles in allem war es ein netter historischer Roman der sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Mir persönlich gab es aber einen zu geringen Spannungsbogen, sowie zu detailierte unwichtige Textpassagen. Erst gegen Mitte des Buches wurde es gut was ich dann auch gerne gelesen habe.

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  • Der Kampf ums Glück

    Das Land der roten Sonne

    Arietta

    13. December 2016 um 16:13

    Meine Meinung zu Autorin: Harmony Verna, ist mit ihrem ersten Roman ein großartiges Debüt gelungen. Sie erzählt die Geschichte von zwei Waisenkindern, sehr Atmosphärisch und dicht, Einfühlsam, plastisch und sehr Gehaltvoll. Bezaubernd erzählt sie von dem Annähern der beiden Waisenkindern James und Elenore, der Schönheit , Armut und Grausamkeit und den täglichen Überlebenskampf in der Australischen Wüste. Das Leben der hart Arbeiteten Bevölkerung dort, das missachten der Aborigines , die große Schere dort zwischen Arm und Reich die sich auftut, die Rolle der Frauen in der damaligen Zeit, hat sie sehr gut und ausführlich beschrieben.. Ein sehr Facettenreicher Roman, dessen Spannungsbogen sehr hoch ist. Die einzelne Protagonisten und ihre Charaktere hat sie sehr gut heraus gearbeitet. Man konnte sich sehr gut in die Menschen hinein versetzen. Der Roman ist ein sehr gelungenes Lesevergnügen, dem man sich nicht entziehen kann, eine Lektüre zum Entspannen und träumen. Meine Meinung zu Inhalt: Sehr berührt hat mich Leonores Schicksal, als der Vater das halbverhungerte Kind allein in der Wüste zurückließ und nicht zurückkehrte, mit Absicht oder nur um Hilfe zu holen und dabei vielleicht selbst umkam, blieb offen. Ich fand es sehr dramatisch was der kleine Leonore widerfuhr, gut das der Wanderarbeiter Gahn sie fand, ihren Aufenthalt im Waisenhaus wo sie den Waisenjungen James kennen lernte, der zu ihrem Fels in der Brandung wurde, ich muss sagen bei dem Pater McIntrye ging es den Kindern sehr gut, er war wie ein Vater für seine Schützlinge. Aber wie es das Schicksal so wollte, beide werden auseinandergerissen , Leonore wird von einem reichen Amerikanischen Ehepaar Adoptiert und geht mit nach Amerika . Das Leben bei ihren Stiefeltern, ist Lieblos man bringt ihr keine Wärme entgegen, was nutzen ihr der ganze Reichtum und Luxus. James dagegen wird von Verwandten Adoptiert, er wächst zwar in Armut und harter Arbeit auf, wird dafür aber über alles von seiner Tante Tess geliebt. Jahre Später lernt Leonore Alex kennen einen reichen Minenbesitzer und kehrt mit ihm nach Australien zurück. Die Ehe mit ihm ist kalt und Lieblos, die Ehe mit ihm ist die Hölle. Wie es der Zufall will landet James und sein Freund als Farmverwalter ausgerechnet auf den Ländereien bei Alex. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder aufs neue auf der Farm. Alte Gefühle kehren wieder an die Oberfläche, James und Leonore sind zerrissen in ihren Gefühlen zu einander, man spürt es beim Lesen. Wie sich jeder nach dem anderen sehnt, eine Liebe die nicht sein darf. Es scheint für Leonore keinen Ausweg aus dieser Ehehölle zugeben, den Alex hat etwas in der Hand gegen sie......Werden die Beiden den Kampf um ihr Glück gewinnen ?

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  • Toller historischer Roman

    Das Land der roten Sonne

    Alex1309

    10. December 2016 um 08:18

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch der Schreibstil hat mich von Anfang an überzeugt und mitgerissen. Ich konnte mir die handelnden Personen und auch die Kulisse Australiens sehr gut vorstellen und hatte dank der bildhaften Beschreibung immer ein klares Bild vor Augen. Die Spannung ist gleich von Beginn an gegeben und hält sich bis zum Schluss. Für mich eine klare Leseempfehlung für diesen tollen und berührenden historischen Roman.

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